Depot eröffnen: So geht’s

Wer langfristig investieren und mit Wertpapieren, Anleihen oder Indizes Vermögen aufbauen möchte, der braucht hierfür ein eigenes Wertpapierdepot. Das gewöhnliche Girokonto bei der Bank eignet sich nur für gewöhnliche Finanztransaktionen. Bei der Eröffnung eines Wertpapierdepots kann man als Anleger zwischen traditionellen Banken, Direktbanken oder reinen Online-Brokern wählen. Zudem ist auf Depotgebühren und Ordergebühren zu achten, welche die Nettorendite der Investition beeinflussen.

Wie du ein Depot eröffnen kannst zeigen wir dir hier Schritt für Schritt am Beispiel der Consorsbank, einer empfehlenswerten Online-Direktbank.

Was ist ein Wertpapierdepot?

Ein Wertpapierdepot, oft auch nur als „Depot“ bezeichnet, ist eine Art Konto, welches exklusiv für den Handel mit Wertpapieren, ETFs, Anleihen oder Indizes vorgesehen ist. Über das Depot werden also  Käufe und Verkäufe von Wertpapieren  abgewickelt.

Es unterscheidet sich zwar von einem Girokonto, welches eine IBAN-Nummer hat, und auf das bzw. von dem überwiesen werden kann. Damit allerdings Geld auf ein Wertpapierdepot gelangen kann, muss ein Konto – man spricht von einem Verrechnungskonto – mit dem Wertpapierdepot verbunden werden.

  • Viele traditionelle Banken verlangen bei der Eröffnung eines Depots, dass man ein verbundenes Bankkonto eröffnet.
  • Auch bei Onlinebanken ist ein solches oft kostenlos mit erhältlich.
  • Bei Online-Brokern hingegen gibt es nur ein Depot, es lässt sich ein gewöhnliches Bankkonto, das bei einer in der EU befindlichen Bank existiert, verwenden.

Wo kann man ein Wertpapierdepot eröffnen?

Es gibt 3 alternative Anbieter, bei denen du ein Depot eröffnen kannst: herkömmliche Bank, Direktbank, Online-Broker.

Herkömmliche BankDirektbankOnline-Broker

Herkömmliche Bank

Du kannst in deine Hausbank gehen und deinem Kundenberater sagen, dass du ein Wertpapierdepot eröffnen möchtest. Gemeinsam mit dir wird er dann alle erforderlichen Unterlagen ausfüllen und dich kompetent durch den Prozess begleiten.

  • Die herkömmliche Bank hat den Vorteil, dass du persönliche Bedienung vor Ort bekommst, bei Fragen kannst du dich immer an deinen Betreuer wenden.
  • Außerdem gilt eine gesetzliche Einlagensicherung bis zu 100.000 €.
  • Allerdings ist damit auch der große Nachteil verbunden, dass Banken sehr hohe Gebühren für Depotführung und Ordern verrechnen.
  • Zudem kannst du zum Abschluss eines Girokontos verdonnert werden, so dass weitere Kosten verursacht werden und dies wahrscheinlich nicht die beste Wahl für dich ist.

Direktbank

Eine Direktbank ist eine reine Online-Bank, die also „direkt“ an ihre Kunden vertreibt, ohne ein Filialnetz zu unterhalten. Bei einer Direktbank kannst du dein Depot gleich online eröffnen. Du musst bloß ein paar Dokumente ausfüllen und deine Identität verifizieren.

  • Die Vorteile einer Direktbank sind einerseits, dass du hier auch gleich ein zumeist kostenloses Girokonto abschließen kannst.
  • Zudem sind die Depot- und Ordergebühren billiger als bei einer herkömmlichen Bank.
  • Außerdem kommt hier die gesetzliche Einlagensicherung bis zu einer Höhe von 100.000 € zum Tragen.
  • Nachteilig ist hingegen, dass du keine persönliche Betreuung in einer Bankfiliale beanspruchen kannst, sondern bloß per Telefon oder Live-Chat.
  • Zudem kosten Depots bei Direktbanken mehr als bei einem Online-Broker, gerade Ordergebühren können je nach Konditionen sehr teuer ausfallen.

Online-Broker

Hierbei handelt es sich um spezialisierte Online-Anbieter, die reine Vermittler von Kauf- und Verkauf-Orders sind. Auch bei einem Online-Broker kannst du dir ein Depot eröffnen, um mit Wertpapieren zu handeln. Einfach Webseite öffnen, Depot registrieren, indem du alle erforderlichen Formulare ausfüllst und dich per VideoIdent-Verfahren mit einem Ausweisdokument und persönlich authentifizierst.

  • Die Vorteile bei reinen Online-Brokern liegen vor allem an den minimalen Depot- und Ordergebühren sowie
  • dem einfachen Online-Handel.
  • Die großen Nachteile liegen in der mangelnden persönlichen Beratung und Betreuung, die vor allem Einsteiger oft hilfreich finden.

Welche Gebühren du für ein Depot zahlen musst

Werfen wir noch einen kurzen Blick auf die Kosten. Schließlich wird einem im Leben leider in der Regel nichts geschenkt, jeder Anbieter verrechnet für seine Leistungen Gebühren. Für gewöhnlich musst du folgende zwei Gebühren bezahlen: Depotgebühr, Ordergebühr.

Depotgebühr

Du zahlst einem Anbieter normalerweise eine  jährliche Gebühr  dafür, dass er ein Depot führt und dir dessen Nutzung ermöglicht – die Depotgebühr. Zumeist ist hierfür ein jährlicher Fixbetrag zu entrichten, es ist allerdings auch ein Preismodell in Abhängigkeit der vom Depot veranlagten Gelder möglich. Vor allem für langfristige Investoren, die wenig handeln, ist die Depotgebühr ein maßgebendes Kriterium.

Beachte allerdings, dass manche Anbieter damit werben, keine Depotgebühren zu verrechnen. Zwar ist dies prinzipiell ein vorteilhaftes Preismodell, du musst deswegen aber umso mehr auf die Ordergebühren bzw. deren Zusammensetzung achten. Und dann natürlich auch bedenken, welchen Handelsstil du verfolgen möchtest, wie häufig willst du kaufen und verkaufen?

Ordergebühr

Jedes Mal, wenn du ein Wertpapier kaufen oder verkaufen willst, gibst du eine Order auf. Für deren Durchführung musst du deinen Depotanbieter bezahlen, da auch ihm bei der Abwicklung Kosten entstehen. Hier sind zwei Preismodelle üblich:

  1. Entweder zahlst du einen gewissen Prozentsatz des Ordervolumens, wobei ein Mindest- und Höchstsatz generell zur Anwendung kommen.
  2. Viele Anbieter verrechnen hingegen eine fixe Standardgebühr pro durchgeführter Order.

Vor allem für Vieltrader sind die Ordergebühren das ausschlaggebende Kriterium, hohe Ordergebühren können hier einen Großteil der Rendite wegfressen.

Wichtig: die Ordergebühr besteht aus zwei Teilen – der Börsengebühr und der individuellen Gebühr des Brokers. Damit dein Broker eine Order an einer bestimmten Börse bzw. einem Handelsplatz für dich abwickeln kann, entstehen dem Broker Gebühren, welche die Börse gegenüber ihm verrechnet. Mit der Börsengebühr bezahlst du damit auch die sogenannte „Maklercourtage“, die Gebühr wird je nach Börse festgelegt. Die individuelle Gebühr des Brokers ist in der Regel eine fixe Gebühr, die sich zwischen Anbietern stark unterscheiden kann.

Wähle einen Anbieter, der zu deinem Handelsstil passt

Sollst du also bei einer Bank, Direktbank oder Online-Broker dein Depot eröffnen? Es gibt keine allgemeingültige Antwort, du musst die für dich optimale Entscheidung treffen. Achte hierbei auf die folgenden zwei Fragen:

Wie viel Erfahrung hast du beim Handel mit Wertpapieren?

Vielleicht hast du schon Erfahrungen mit dem Handel an den Finanzmärkten gesammelt, vielleicht ist dir das Thema aber auch völlig neu. Nun musst du nicht zum absoluten Experten werden, aber auf jeden Fall  grundlegende Dynamiken verstehen bevor du große Beträge investierst.

Als Einsteiger findest du es womöglich hilfreich, bei einer klassischen Filialbank dein Depot zu eröffnen. Es kann beruhigend sein, dass du jeder Zeit davon Kundenbetreuer aufsuchen und persönliche Betreuung erhalten kannst.

Tipp: Vielleicht bist du aber auch motiviert und wirst dir das Wissen über die Finanzmärkte selbst aneignen. Du kannst natürlich hier bei Coincierge und gerade auch bei den besten Online-Brokern ausführliche Erklärungen zum Wertpapiermarkt erhalten. So kannst du selbst das Ruder in die Hand nehmen, langfristig profitabel investieren und bei den Order- und Depotgebühren viel Geld sparen, in dem du einen Online-Broker wählst.

Wie häufig möchtest du Wertpapiere kaufen oder verkaufen?

Wer in Wertpapiere investiert hat dabei zumeist einen langfristigen Zeithorizont von 5-10 Jahren oder sogar noch länger im Kopf. Manche Anleger denken jedoch kurzfristiger und wollen vielleicht nur für 1-3 Jahre investieren, oder in einzelnen Fällen auch schon früher verkaufen. Alles ist gut und legitim, in beiden Fällen kann mit dem Handel von Wertpapieren ein Gewinn erwirtschaftet werden.

Bloß führt eine hohe Anzahl an Käufen- und Verkäufen zur häufigen Aufgabe von Ordern. Es ist letztendlich ganz einfach:

  • Möchtest du langfristig investieren, so platzierst du wenige Order und brauchst dir keine Sorgen um die Höhe der Ordergebühren machen. Sie werden nur geringfügig in deine Rendite schneiden.
  • Umso kurzfristiger du investieren möchtest, desto wichtiger ist es, einen Anbieter mit minimalen Ordergebühren zu wählen. Ansonsten kannst du dir nämlich einen Großteil deiner Gewinne durch hohe Gebühren vernichten.

Kostenloses Depot bei der Consorsbank eröffnen

Wir möchten dir hier eine Schritt-für-Schritt-Anleitung an die Hand geben, wie einfach es ist, ein Depot zu eröffnen. Hierfür haben wir die Consorsbank als Beispiel ausgewählt, weil wir diesen Anbieter absolut empfehlen können. Du kannst den Prozess in wenigen Minuten abschließen und dir noch heute dein Depot eröffnen. Bei anderen Direktbanken wird der Prozess ganz ähnlich aussehen.

Die Consorsbank gehört zur französischen Großbank BNP Paribas und hat ihren Sitz in Paris. Die Direktbank ist vielfach prämiert und etwa von FOCUS Money 2019 als  fairste Direktbank und bester Online-Broker  ausgezeichnet worden.

Besonders gut gefällt uns hier das kostenlose Wertpapierdepot, dass du in wenigen Minuten von zuhause aus eröffnen kannst.

Mit deinem Wertpapierdepot bei der Consorsbank kommst du in den Genuss zahlreicher Vorteile:

  • kostenloses Depot und Verrechnungskonto
  • Zugang zu mehr als 30 Aktienmärkten
  • kostenlose Nutzung der Handelssoftware “Active Trader”
  • interessante Anlagen zur Watchliste hinzufügen

Gleichzeitig ist die Consorsbank eine vollumfängliche Direktbank, du kannst hier auch von weiteren Dienstleistungen profitieren wie z.B.

  • einem kostenlosen Girokonto
  • Investition in ETFs & Sparpläne
  • Kfz-Leasing
  • Ratenkrediten

Schritt 1: Option zur Eröffnung des Wertpapierdepot auswählen

Gehe auf die Webseite und klicke im Navigationsmenü auf „Wertpapierhandel“ und anschließend auf „Wertpapierdepot“. Dann solltest du folgenden Bildschirm angezeigt bekommen. Klicke nun im nächsten Schritt auf „Wertpapierdepot eröffnen“ um den Prozess zu starten.

Bei Fragen kannst du dir natürlich noch einmal die genauen Konditionen ansehen, indem du auf „Konditionen auf einen Blick“ klickst.

Schritt 2: Ein paar Einstiegsfragen beantworten.

Nun musst du zum Einstieg einige Fragen beantworten. Die Consorsbank ist wie jeder andere Anbieter von Finanzdienstleistungen gemäß der EU-Richtlinie MiFID II verpflichtet, bestimmte Informationen über dich als Nutzer einzuholen.

Beantworte die Frage einfach wahrheitsgemäß und klicke anschließend auf „Weiter“.

Schritt 3: Persönliche Angaben zu Person, beruflichen Status und Handelserfahrung

Im nächsten Schritt musst du zunächst noch den Datenschutzbestimmungen zustimmen. Die Consorsbank ist natürlich an die Datenschutzgrundverordnung gebunden und verwendet deine Daten nur im Rahmen ihrer Dienste, keine Daten werden mit Dritten geteilt. Bestätige mit Klick auf „Weiter zur Antragsstrecke“.

Im nächsten Feld wirst du aufgefordert, deine persönlichen Daten einzugeben. Dein Vorname, Nachname, Geburstdatum und Staatsangehörigkeit. Ebenfalls wirst du gefragt, ob du US-Staatsbürger bist oder dort steuerpflichtig bist – diese Frage ist aus steuerrechtlichen Gründen von Bedeutung, wird aber in der Regel zu verneinen sein. Wenn du außerhalb Deutschlands steuerlich ansässig bist, dann wirst du auch aufgefordert deine Steuernummer einzutragen.

Gib anschließend deine Wohnanschrift an und weiter unten deine Kontaktdaten wie Telefonnummer und E-Mail. Auch deine Telefonnummer ist wichtig, falls es Fragen oder Unklarheiten im Rahmen deiner Depoteröffnung gibt.

Darunter musst du noch ein paar Angaben zu deiner beruflichen Situation machen. Du wirst gefragt, welchen Beruf du ausübst, in welcher Branche du arbeitest und welches Jahreseinkommen du netto verdienst. Zuletzt steht die Frage, welches verfügbare Vermögen du hast. Was damit gemeint ist? Es geht um das Vermögen, welches dir zu Investitionszwecken, sprich für Investitionen über dein Depot zur Verfügung steht.

Abschließend wirst du gefragt, ob du bereits Erfahrungen im Handel mit Wertpapieren hast oder nicht. Wie die Consorsbank ausführlich darlegt, sind es gesetzliche Bestimmungen, die die Frage nach diesen Informationen verlangt. Egal, ob du schon Erfahrungen im Wertpapierhandel und an den Finanzmärkten hast oder nicht, trage einfach die entsprechende Antwort ein.

Wenn du noch keine Erfahrung hast, dann wird man dir jede Menge Schulungsunterlagen an die Seite stellen und dir die Option geben, mehr Informationen beim Support der Consorsbank einzuholen. Du wirst dann in der geringsten Risikoklasse eingestuft, soll heißen: man erwartet, dass du mit geringeren Beträgen handeln wirst und weniger auf dein Konto einzahlst.

Möchtest du zu späterem Zeitpunkt deine Einlagen oder deine Investitionen erhöhen, wird bei einem gewissen Punkt eine Angemessenheitsprüfung durchgeführt. Dabei musst du eine Anzahl an Fragen beantworten, mit denen du dein Wissen über den Wertpapierhandel und die Finanzmärkte unter Beweis stellen musst. Nur, wenn du diese Angemessenheitsprüfung durchgeführt und erfolgreich bestanden hast, dann kannst du in eine höhere Risikoklasse eingestuft werden und deine Investitionen erhöhen.

Nachdem du all diese Informationen eingetragen hast, klicke auf „Weiter“ um zum nächsten Schritt „Überblick & Abschluss“ zu gelangen.

Schritt 4: Angaben überprüfen und Konto eröffnen

Im nächsten Bildschirm hast du nun unter „Überblick & Abschluss“ noch einmal die Möglichkeit, alle deine eingegebenen Daten und persönliche Informationen durchzugehen. Achte darauf, ob du dich auch nirgendwo vertippt hast oder ein Feld falsch gelesen hast.

Scrolle noch weiter nach unten, um einige wichtige Hinweise durchzulesen. Wir empfehlen dir ausdrücklich, alle Hinweise gewissenhaft zu lesen, damit nicht später Fragen auftreten. An sich ist hier aber nichts unerwartetes zu lesen. Wichtig ist auch der Punkt der Datenübermittlung, dass du an die Deutsche Post zwecks Überprüfung der Daten im PostIdent-Verfahren übermittelst.

Wenn du mit allen Eingaben und Hinweisen einverstanden bist, dann klicke auf „Konto eröffnen“.

Schritt 5: Verifizierung erforderlich

So, herzlichen Glückwunsch! Dein Konto und Depot ist nun eigentlich schon eröffnet! Eigentlich, weil du noch deine Identität bestätigen musst. Weil die Consorsbank mit dem PostIdent-Verfahren arbeitet, heißt es nun, deiner lokalen Filiale der Deutschen Post einen Besuch abzustatten.

Nimm hierfür folgende Unterlagen mit:

  • Meldezettel
  • Adressnachweis
  • Unterschriebe Antragsunterlagen der Consorsbank
  • Reisepass oder Personalausweis

Mit diesen Dokumenten ausgestattet, kann der Mitarbeiter der Deutschen Post mit dir das PostIdent-Verfahren abschließen. Er wird die Daten in das Computersystem eintragen, die Consorsbank erhält dann die Unterlagen und kann dein Konto verifizieren.

Kurze Zeit später erhältst du die Bestätigung und kannst nun endlich dein kostenloses Depot bei der Consorsbank vollumfänglich und uneingeschränkt nutzen! Oder etwa mit dem Demokonto risikofrei starten.

Fazit: Depot eröffnen und Wertpapierhandel starten

Ein Depot ist eine Art Konto, über das man den  Kauf und Verkauf von Wertpapieren und weiteren Finanzinstrumenten durchführen  kann. Es stehen Filialbanken, Direktbanken oder Online-Broker zur Auswahl. Wir empfehlen eine seriöse Direktbank, weil du hier meist ohne Depotgebühr und mit günstigen Ordergebühren handeln kannst und dein Geld durch Einlagensicherung gesichert ist.

Wenn du jetzt dein Depot bei der Consorsbank eröffnest, dann kannst du schon in kurzer Zeit deine ersten Investitionen in Wertpapiere, Aktien und Anleihen starten. Natürlich solltest du dich zunächst allerdings mit der Plattform etwas vertraut machen. Besonders praktisch ist, dass du bei der Consorsbank auch ein kostenloses Demokonto testen kannst.

Eine gute Idee kann es sein, zunächst einmal den Handel ein paar Tage mit dem Demokonto zu testen, die einzelnen Funktionen der Plattform kennenzulernen und anschließend erst mit Echtgeld deine ersten Investitionen zu tätigen.

Bestes Wertpapierdepot  
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  • Vollumfängliche Direktbank
  • Kostenloses Depot und Verrechnungskonto
  • Zugang zu mehr als 30 Aktienmärkten
  • Kostenlose Nutzung der Handelssoftware “Active Trader”

Zur Consorsbank

Zuletzt aktualisiert am 10. August 2021

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Christoph Peterson

Christoph ist vor ein paar Jahren auf das Thema Kryptowährungen gestoßen und beschäftigt sich als Autor und Enthusiast seither intensiv mit den Themen Kryptowährungen, Blockchain und STOs.