Forex-Trading 2021 – So funktioniert der Devisenhandel

Forex-Trading-USDDer Begriff Forex (FX) steht für den Foreign Exchange Market, auf dem Währungen ausgetauscht werden. Im Forex-Trading (Währungsaustausch) wird eine Währung gekauft und gemäß dem aktuellen Wechselkurs der entsprechende Betrag einer anderen Währung verkauft.

Banken, Regierungen und Institutionen praktizieren Forex-Trading aus einer Vielzahl von Gründen. Banken etwa müssen grenzüberschreitende Transaktionen ihrer Kunden abwickeln, Unternehmen wollen Waren oder Dienstleistungen im Ausland einkaufen, Regierungen ihre Haushaltsbilanz verwalten. Wir haben uns den Forex-Handel genauer angeschaut und erklären hier alles rund um das Thema.

Die besten Forex-Trading Anbieter in der Schnellübersicht

Forex-Trading AnbieterAnzahl WährungspaareBesonderheitenDirekt zum Anbieter
eToro Logo47 Währungspaare+ Kostenloses und unbefristetes Demokonto
+ Social Trading Funktion
+ Übersichtlich und modern
+ Sehr guter Kundenservice
Plus500 Logo70 Währungspaare+ Kostenloses Demokonto
+ Trading-Software MetaTrader 4
+ Führender CFD-Broker
Skilling Logo70 Währungspaare + Aufstrebender CFD- und Forex-Broker
+ Firmeneigene Trading-Plattform
ForexFX Logo50 Währungspaare+ Forex- und STP-Broker
+ Trading-Tools MirrorTrader und RoboX
Admiral markets  Logo40 Währungspaare+ Etablierter Forex-Broker
+ Günstige Spreads

*Bis zu 76,4% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Forex-Markt – Der größte und liquideste globale Finanzmarkt

Gemäß Daten der Bank for Interanational Settlements (BIS) wurden 2019 rund 6,6 Billionen US-Dollar an den globalen Forex-Märkten gehandelt. Der US-Dollar war dabei bei 88 % aller Transaktionen als Basis- oder Kurswährung vertreten. Der globale Forex-Markt ist damit der bei weitem  größte und liquideste aller Finanzmärkte Zum Vergleich: Deutschland hatte 2019 als viertgrößte Weltwirtschaft ein BIP von 3,70 Billionen US-Dollar.

In einer zunehmend globalisierten Welt finden permanent Transaktionen und Zahlungen zwischen Konten statt, bei grenzüberschreitenden Transaktionen kommt es dabei oft zur Umrechnung eines Betrages in eine andere Währung. Seit Ende der 1990er-Jahre haben Online-Forex-Broker dafür gesorgt, dass auch Kleinanleger im Forex-Trading aktiv werden können.

Wechselkurse von Devisen sind meist sehr stabil, Änderungen ergeben sich meist nur in der vierten Nachkommastelle, dem „Pip“. Damit bei kleinen Kursschwankungen im Forex-Trading Gewinne erzielt werden können, wird Forex mit Hebel (Leverage) gehandelt.

Dabei werden Währungen stets in Devisen bzw. Währungspaaren gelistet, der Wert einer Basiswährung im Wert einer Kurswährung angegeben. Das Devisenpaar EURUSD etwa gibt an, wie viel 1 EUR (Basiswährung) aktuell in US-Dollar (Kurswährung) Wert ist.

Beispiel: Ein EURUSD-Kurs von 1,2 bedeutet, dass man für den Verkauf von 1 EUR 1,2 USD erhält. 1 EUR ist also 1,2 USD Wert.

Wo kann man mit Forex handeln?

Testsieger: eToro

Etoro Logo TransparenteToro ist eine in Zypern ansässiger Online-Handelsplattform, die von CySEC reguliert wird. Zudem ist der Broker Mitglied des Investor Compensation Fund (ICF), es gilt gesetzlicher Einlagenschutz bis zu 20.000 EUR.

eToro ist die  bekannteste und beliebteste Plattform  für Social Trading. Als Handelsplattform werden der WebTrader sowie eine Smartphone-App für iOS/Android geboten.

Zudem wird ein kostenloses und unbefristetes Demokonto für den Forex-Handel angeboten. Damit können Strategien auch in anderen Finanzbereichen getestet werden.

  • Als Forex-Broker bietet eToro 47 Währungspaare, die als Forex-CFDs gehandelt werden können. Neben allen Major Pairs und zahlreichen Minor Pairs sind dabei auch Exotic Pairs mit Norwegischer Krone (NOK), Schwedischer Kronen (SEK), Türkische Lira (TRY) oder Ungarischen Forint (HUF) im Angebot.
GebührenartGebührenhöhe
Hebel1:30 (Major Pairs)
1:20 (Minor Pairs)
1:10 (Exotic Pairs)
Spreads0,9-4 Pips (Major Pairs)
6-10 Pips (Minor Pairs)
11-40 Pips (Exotic Pairs)
Min. Trade-Größe4.000 USD
Mindesteinzahlung200 USD

75% der Konten von Privatanlegern verlieren Geld, wenn sie CFDs von diesem Anbieter handeln.

Plus500

Plus500 logoPlus500 ist ein führender CFD-Broker, der von CySEC und der britischen FCA reguliert wird. Der Broker ist Mitglied des ICF, Anleger profitieren von einer gesetzlichen Einlagensicherung bis 20.000 EUR.

Das Trading kann per Web-Trader, der Trading-Software MetaTrader 4 oder Smartphone-App (iOS/Android) erfolgen. Auch hier steht ein kostenloses Demokonto zum risikofreien Testen zur Verfügung.

  • Bei Plus500 sind mehr als 70 Währungspaare als Forex-CFDs im Angebot.
GebührenartGebührenhöhe
Hebel1:30 (Major Pairs)
1:20 (Minor Pairs, Exotic Pairs)
Spreads0,8-3 Pips (Major Pairs)
3-7 Pips (Minor Pairs)
7-40 Pips (Exotic Pairs)
Min. Trade-Größe1.000 USD
Mindesteinzahlung100 USD

76,4% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Skilling

Skilling Skilling logoist ein aufstrebender CFD- und Forex-Broker mit Sitz in Limassol (Zypern), der durch CySEC reguliert wird. Auch hier können Anleger von einem gesetzlichen Einlagenschutz bis 20.000 € profitieren.

Als Handelsplattform stehen der WebTrader, Skilling cTrader und MetaTrader 4 sowie eine Smartphone-App für iOS/Android zur Auswahl.

  • Der Forex-Broker hat insgesamt über 70 Währungspaare im Angebot, die neben den Majors und Minors auch zahlreiche Exotic Pairs abdecken.
GebührenartGebührenhöhe
Hebel1:30 (Major Pairs)
1:20 (Minor Pairs, Exotic Pairs)
Spreads0,1-3 Pips (Major Pairs)
3-7 Pips (Minor Pairs)
7-60 Pips (Exotic Pairs)
Min. Trade-Größe1.000 EUR (1 Micro-Lot)
Mindesteinzahlung50 USD

62% der Privatanleger verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten in Betracht ziehen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

EuropeFX

EuropeFX LogoEuropeFX ist ein vollständig regulierter und lizenzierter Forex- und STP-Broker mit Sitz in Limassol (Zypern), der durch CySEC reguliert wird. Durch den ICF Anlägerentschädigungsfonds gilt eine gesetzliche Einlagensicherung bis zu 20.000 EUR.

Besonderheiten sind die Trading-Tools MirrorTrader und RoboX. Mit MirrorTrader können die Trades erfahrener, erfolgreicher Trader in Echtzeit repliziert werden. Bei RoboX handelt es sich um einen Trading-Roboter, der bevorzugte Anlageklassen für Investoren gemäß deren Risikobereitschaft und Präferenzen tradet.

  • Auf den Forex-Handel spezialisiert bietet der Broker über 50 Währungspaare zum Trading an.
GebührenartGebührenhöhe
Hebel1:30 (Major Pairs)
1:20 (Minor Pairs, Exotic Pairs)
Spreads0,1-3 Pips (Major Pairs)
3-7 Pips (Minor Pairs)
7-60 Pips (Exotic Pairs)
Min. Trade-Größe1.000 EUR (1 Micro-Lot)
Mindesteinzahlung200 USD

Admiral Markets

Admiral MarketsAdmiral Markets ist ein etablierter Forex-Broker, der 1996 in London gegründet wurde. Reguliert durch die FCA und CySEC gilt hier für Anleger ein gesetzlicher Einlagenschutz bis 20.000 EUR.

Als Handelsplattform kann neben dem WebTrader auch MetaTrader 5 oder die Smartphone-App für iOS/Android genützt werden.

  • Mehr als 40 Forex-CFDs können hier 24/5 provisionsfrei zu günstigen Spreads gehandelt werden, sowohl Majors, Minors und einige Exotic Pairs sind im Handelssortiment vertreten.
GebührenartGebührenhöhe
Hebel1:30 (Major Pairs)
1:20 (Minor Pairs, Exotic Pairs)
Spreads0,5-3 Pips (Major Pairs)
3-7 Pips (Minor Pairs)
7-60 Pips (Exotic Pairs)
Min. Trade-Größe1.000 EUR (1 Micro-Lot)
Mindesteinzahlung200 USD

Ist Forex ein lohnenswertes Investment?

Bevor man die Zeit investiert, um sich näher mit dem Forex-Trading zu befassen, will man als Anleger natürlich auch einschätzen können, ob sich der Aufwand rentieren wird. Tatsächlich bietet Forex-Trading die Chance, gute Gewinne zu erzielen – vorausgesetzt, man kennt die Vorteile und Nachteile, Gewinnchancen und die gegebenen Risiken.

Vorteile

Die wichtigsten Vorteile des Forex-Trading ist die Möglichkeit bei jeglicher Kursentwicklung zu profitieren, mit Leverage zu handeln, flexibel im 24/5-Trading außerhalb bestimmter Handelszeiten zu traden wobei nur geringe Transaktionsgebühren entstehen:

Hohe Liquidität24/5-MarktTransaktionsgebührenSteigende & fallende KursenLeverage

Hohe Liquidität

Mit 6,6 Billionen USD ist der Forex-Markt, besonders bei den großen Majors,  äußerst liquide Trader können zu jeder Tageszeit Kauf- oder Verkaufspositionen eröffnen, ihre Order werden sofort gefüllt. Die hohe Liquidität sorgt auch dafür, dass minimale Spreads verrechnet werden.

Forex ist ein 24/5-Markt

Forex-Trading kann von Montag bis Freitag ganztägig erfolgen, denn durch den fehlenden zentralen Handelsplatz (Forex-Trading erfolgt im Over-The-Counter-Handel, OTC)) sind die Märkte unter der Woche stets geöffnet.

Die Handelswoche beginnt Sonntag um 23:00 (bzw. 22:00 zur Winterzeit), wenn die australische Börse öffnet und endet Freitag um 24:00 (bzw. 23:00 Winterzeit), wenn die New Yorker Börse schließt.

Prinzipiell werden alle großen Devisenpaare zu jeder Zeit innerhalb dieser Handelszeiten getradet. Dennoch gilt: Das größte Handelsvolumen für einzelne Währungen zeigt sich dennoch zu den Handelszeiten der Börsen des Landes. Wer also möchte, kann etwa am Morgen vor oder am Abend nach der Arbeit traden.

Geringe Transaktionsgebühren

Im Forex-Trading werden Gebühren praktisch ausnahmslos in Form von Spreads gezahlt, die in die quotierten Kauf- und Verkaufspreisen eingerechnet sind. Dabei sind Spreads meist nur wenige Pips (4. Nachkommastelle) hoch, was die Trading-Kosten äußerst gering macht.

Trades können häufig eröffnet und geschlossen werden, ohne sich zu sorgen, dass die Rendite dadurch beeinträchtigt wird.

Profitieren von steigenden & fallenden Kursen

Der Forex-Markt ist nicht auf direktionalen Handel beschränkt. Wenn man also glaubt, dass ein Währungspaar an Wert gewinnen wird, kann man es kaufen (oder long gehen), und wenn man annimmt, dass es an Wert verlieren wird, kann man es verkaufen (oder short gehen).

Da Währungen paarweise gehandelt werden, kauft man eigentlich immer eine Währung und verkauft die andere, egal ob man long oder short geht.

Handel mit Leverage (Hebelwirkung)

Forex-Broker erlauben es Tradern zumeist mit hohen Hebeln am Forex-Markt zu kaufen oder verkaufen. Dadurch kann man mit einem Vielfachen der eigenen Kontoeinlagen handeln.

Ein 1:30 Hebel etwa bedeutet, dass man für jeden 1 € am Konto 30 € handeln kann, also etwa 30.000 € Trade-Größe mit 1.000 € Kontoeinlage handeln kann.

Die European Securities and Market Authority (ESMA) hat 2018 den maximalen Hebel für Privatanleger auf 1:30 festgelegt.

Nachteile

Die wesentlichen Nachteile des Forex-Trading sind die Notwendigkeit, sich als Einzelkämpfer zu behaupten und mit der hohen Ungewissheit am Forex-Markt umzugehen.

One-Man-ShowUngewissheitGewinnchancen

One-Man-Show

Während man beim Handel mit Aktien oder Anleihen auch in Fonds investieren oder sich mit Finanzberatern austauschen kann, ist man beim Forex-Trading  tendenziell auf sich allein gestellt

Viele Anfänger kehren dem Forex-Trading rasch den Rücken, wenn sie unvorbereitet zu Beginn erste Verluste erzielen, anstatt etwa ihre Fertigkeiten beim risikofreien Handel mit kostenlosem Demokonto zu perfektionieren.

Hohe Ungewissheit

Alle Finanzanlagen sind mit Ungewissheit verbunden, mehr als alle anderen Anlageklassen ist man im Devisenhandel geopolitischen Entwicklungen und Konflikten ausgesetzt. Insbesondere wenn es in einem der Länder, mit deren Währung gehandelt wird, zu politischen Krisen kommt, kann eine hohe Volatilität für den Wechselkurs resultieren.

Geopolitische Krisen und Spannungen können über Nacht entstehen und sind für Außenstehende noch schwieriger vorherzusehen, als etwa wirtschafts- oder finanzpolitische Entwicklungen bei Aktien oder Wertpapieren.

Gewinnchancen

Es ist schwierig, die Gewinnchance im Forex-Trading quantitativ zu beurteilen. Klar ist jedoch: Forex-Trading ist nicht einfach und hingegen sehr riskant, viele Trader verlieren dabei Geld. Von garantierten Gewinnen kann niemals die Rede sein.

Die Gewinnchancen im Forex-Trading hängen letztendlich von der Qualität der Trading-Entscheidungen eines Anlegers ab. Weil Wechselkurse von zahlreichen Faktoren mit komplexen Wechselwirkungen beeinflusst werden können, ist es unmöglich, Kursentwicklungen im Voraus genau vorherzusagen.

Forex Trading Risiken

Risiken

Forex-Trading ist mit einer Vielzahl von Risiken verbunden, derer man sich als Trader stets bewusst sein muss. Primär sind dies die Gefahr eines hohen Verlustes durch Leverage-Trading, sowie unerwartete starke Kursschwankungen im Währungskurs – ausgelöst durch wirtschaftliche, politische oder weitere Ereignisse.

Risiko 1: Leverage – ein zweischneidiges Schwert

Der Handel mit Hebelwirkung ist ein Vorteil und Nachteil zugleich – je nachdem, ob man die Kursentwicklung richtig abschätzt oder nicht. Vor allem als Einsteiger ist man versucht, mit exzessiv hohen Hebel zu handeln, wodurch es zu massiven Verlusten kommen kann, denn: Der Hebel multipliziert in diesem Fall die Verluste.

Darum muss man sich als Anleger bewusst sein, dass die Verluste eines Trades das Vielfache der hinterlegten Margin ausmachen können. Der Einsatz von Stop- und Limit-Ordern ist empfohlen, um das Risiko bei nachteiliger Kursentwicklung zu begrenzen.

Risiko 2: Zinsrisiko

Werden die Leitzinsen eines Landes durch die Zentralbank erhöht, so führt dies in der Regel zur Stärkung der Währung dieses Landes. Warum? Weil höhere Zinsen Investoren aus dem Ausland anlocken, die sich eine höhere risikofreie Rendite sichern wollen. Fallen die Leitzinsen hingegen, werden immer mehr Investoren ihre Einlagen wieder abziehen.

Veränderungen bei den Leitzinsen wirken sich zumeist rasch auf den Wechselkurs eines Währungspaares aus, weshalb man als Forex-Trader solchen angekündigten Zinsentscheidungen viel Aufmerksamkeit schenken sollte.

Risiko 3: Volatilitätsrisiko

Die Volatilität von Wechselkursen unterscheidet sich stark zwischen Major, Minor und Exotic Pairs – während Major Pairs zumeist relativ geringe Schwankungen aufweisen, können diese bei Minor Pairs größer und Exotic Pairs beträchtlich ausfallen. Dies liegt vor allem in der oft höheren wirtschaftlichen oder politischen Instabilität von Ländern, deren Währung als „exotic“ eingestuft wird.

Diese Tatsache ist prinzipiell weder gut noch schlecht, bloß muss man sich als Forex-Trader daran erinnern, wenn man mit unterschiedlichen Währungspaaren handelt. Gerade Trades mit Exotic Pairs müssen gut überwacht werden, Stop- oder Limit-Ordern sollten eng gesetzt werden.

75% der Konten von Privatanlegern verlieren Geld, wenn sie CFDs von diesem Anbieter handeln.

Wichtige Begriffe, die im Forex-Trading verwendet werden

Im Forex-Handel haben sich im Laufe der Zeit eigene Begrifflichkeiten entwickelt, die man als Forex-Trader unbedingt kennen und verinnerlicht haben muss. Die wichtigsten dieser Begriffe sind:

Forex BegriffErklärung
Forex-BrokerEin Forex-Broker (Forex Exchange-Broker, FX-Broker) ist ein Zwischenhändler, der im Namen von Kunden Währungen kauft und verkauft und dafür eine Provision erhebt. Forex-Broker sollten innerhalb der EU von einer Finanzaufsichtsbehörde, z.B. CySEC oder BaFin reguliert werden.
BasiswährungDie erste Währung innerhalb eines Währungspaares bzw. Devisenkurs. Die Basiswährung ist jene Währung, gegen die Wechselkurse in einem bestimmten Land quotiert werden. Beim Währungspaar EURUSD etwa ist EUR die Basiswährung.
KurswährungDie zweite Währung innerhalb eine Währungspaares bzw. Devisenkurs. Die Kurswährung ist jene Währung, in deren Wert die Basiswährung quotiert wird. Bei EURUSD ist USD die Kurswährung, bei EURUSD = 1,2 heißt dies, dass man für 1 EUR 1,2 USD erhält.
LotEin Lot ist die Einheit, in der die Höhe von Transaktionen gemessen wird. Beim Forex-Trading beschreibt ein Lot (Standard-Lot) meist 100.000 Einheiten einer Basiswährung. Ebenfalls geläufig sind Mini-Lots (10.000 Einheiten) und Micro-Lots (1.000 Einheiten).
PipDie vierte Nachkommastelle in einem Wechselkurs und die kleinste Veränderung eines Fremdwährungspreises, entweder nach oben oder nach unten. Preisänderungen bei Währungen, als auch verrechnete Spreads, werden als Pips angegeben. Schwankungen in Wechselkursen zeigen sich in der Regel nur in der vierten Nachkommastelle (zweite Nachkommastelle bei JPY).
SpreadForex-Broker finanzieren sich durch einen Aufschlag auf den Marktpreis einer Währung. Als Trader kauft man über und verkauft unter dem Marktpreis, der Unterschied zwischen Kaufpreis (Ask-Price, Briefkurs) und Verkaufspreis (Bid-Price, Geldkurs) ist der Spread – er wird in Pip angegeben.
Hebel (Leverage)Im Leverage-Trading kann man mit einem Vielfachen seines eigenen Einsatzes handeln, der Hebel beschreibt das Verhältnis von hinterlegter Margin und tatsächlicher Trade-Größe. Mit einem 1:20 Hebel kann man mit 100 EUR hinterlegter Margin insgesamt 2.000 EUR handeln. Der Hebel entsteht durch einen kurzfristigen Kapitalzuschuss des Brokers.
MarginDer erforderliche Mindestbetrag bzw. Prozentsatz, der beim Broker für einen gehebelten Trade hinterlegt werden muss. Eine Margin-Anforderung von 5% entspricht z.B. einem 1:20 Hebel, mit 100 EUR Margin können so 2.000 EUR gehandelt werden.

Wie das Forex-Trading funktioniert + konkretes Beispiel

Forex-Trading-LernbereitschaftUm die Funktionsweise des Forex-Trading zu illustrieren, bietet sich das Beispiel eines konkreten Trades an, wie dieser in ähnlicher Form heute stattfinden könnte. Die Grundlage ist dabei, dass du ein Standard-Lot von 100.000 Einheiten tradest. Wir gehen von einer Margin-Anforderung von 1 % (Hebel 1:100) aus.

Angenommen, du schätzt, dass der US-Dollar gegenüber dem Euro an Wert verlieren wird. Darum kaufst du 100.000 € für 110.000 $ bei einem Wechselkurs von 1 € zu 1,10 $. Durch den verfügbaren Hebel musst du nicht den gesamten Betrag, sondern nur den Margin, etwa 1 %, also 1.100 $ hinterlegen.

Szenario 1: Gewinn

Du verkaufst 100.000 € für 112.000 $, machst also einen Gewinn von 2.000 $ gegenüber deinem ursprünglichen Investment. Die hinterlegte Margin von 1.110 $ bekommst du nach dem Beenden des Trades wieder zurück.

Du hast aus einem Einsatz von 1.110 $ nun 2.000 $ Gewinn erhalten, was einer Rendite von 180,18 % entspricht. Nach Abzug möglicher Broker-Gebühren und Steuern erhältst du den tatsächlichen Gewinn.

Szenario 2: Verlust

Du verkaufst 100.000 € für 108.000 $, hast also einen Verlust von 2.000 $ erlitten gegenüber deinem anfänglichen Investment. Die hinterlegte Margin von 1.100 $ wird einbehalten, weitere 900 $ sind durch eine Nachschusspflicht einzuzahlen, um dem Broker den Verlust zu begleichen.

Insgesamt hast du also deine Margin und zusätzliche 900 $ verloren, dein Verlust beträgt die vollen 2.000 $. Mögliche Broker-Gebühren können den Verlust sogar noch höher ausfallen lassen.

Kompakt erklärt: Was sind Währungspaare?

Im Forex-Trading wird ständig mit dem Begriff der Währungspaare (bzw. Devisenpaare) hantiert, seine Bedeutung ist allerdings nicht jedem klar.

Ein Währungspaar definiert immer 1 Einheit der Basiswährung im Wert der Kurswährung, das Wertverhältnis wird durch den Wechselkurs angegeben. So etwa gibt das Währungspaar EURUSD an, wie viel USD (Kurswährung) ein EUR (Basiswährung) kostet bzw. Wert ist.

Der Wechselkurs wiederum wird in  Echtzeit am Interbankenmarkt ermittelt ergibt sich insgesamt allerdings durch Angebot und Nachfrage einer bestimmten Währung. Mit steigender Nachfrage erhöht sich auch der Wert der Währung.

Ausschlaggebend für die Nachfrage nach einer Währung sind eine Vielzahl von wirtschaftlichen und politischen Faktoren, die in ihrer Komplexität und Wechselwirkung schwer bis unmöglich gänzlich festzustellen sind. Erhöhtes Wirtschaftswachstum oder politische Einigungen führen in der Regel zu höheren Kursen, Wirtschaftseinbrüche oder politische Instabilität bzw. Krisen zu Kursverfällen.

Forex Trading Erklärung

Gibt es Forex-Robots?

Auch auf den Forex-Märkten hat der automatische Handel mit Trading-Robotern Einzug gehalten, mittlerweile gibt es einige Forex-Robots, die versprechen, Anlegern den manuellen Handel mit Devisen abzunehmen.

Einige dieser Forex-Robots wurden als Plugins bzw. Erweiterungen für die marktführende Trading-Software MetaTrader 4 entwickelt, welche von allen hier vorgestellten Forex-Brokern unterstützt wird. Über den MetaTrader Market können diese kostenpflichtigen Erweiterungen jederzeit installiert werden.

Forex-Robots funktionieren dabei so, dass sie auf Basis historischer Daten und komplexer mathematischer Modelle zahlreiche Marktfaktoren in Echtzeit analysieren und auswerten, um die nächsten Preisbewegungen vorherzusagen. Anhand dieses Algorithmus werden dann entsprechende Handelspositionen eingenommen oder geschlossen.

Automatische Forex-Robots können dem Forex-Trader tatsächlich etwas Arbeit abnehmen, doch es bestehen auch zahlreiche Risiken, vor allem, weil die Verlässlichkeit solcher Forex-Robots nur schwer zu beurteilen ist. Eine ausführliche und detaillierte Analyse, idealerweise mit einem Probebetrieb, sind empfohlen.

Was beim Forex-Trading zählt

Aller Anfang ist schwer, das ist auch im Forex-Trading nicht anders. Um erfolgreich und mit dem richtigen Fuß in die Forex-Märkte zu starten, müssen Anleger unbedingt folgende Kriterien und Maßnahmen beachten.

Geringe GebührenRegulierungErwartungenKonkreter PlanRisikomanagement

Geringe Gebühren

Fakt ist: Umso höher die Handelsgebühren, desto geringer die Profitabilität des Tradings. Wer rentabel mit Devisen handeln möchte, der muss auf einen Forex-Broker mit günstigen Gebühren setzen. Am bedeutendsten sind dabei Spreads, über die sich die meisten Forex-Broker finanzieren.

Seit längerem hat sich bei Forex-Brokern der provisionsfreie Handel etabliert, es werden keine Ordergebühren verrechnet. Die in Pips angegebene Spanne zwischen Kauf- und Verkaufspreis, der Spread, kann allerdings unterschiedlich hoch ausfallen – ein Vergleich ist ratsam, wobei die Spreads für Major Pairs am aussagekräftigsten sind.

Doch es gibt auch weitere Gebühren, die bei Forex-Brokern anfallen können und unerwartete Kosten verursachen können. Als Anleger sollte man sich im Vorfeld das Preis- und Leistungsverzeichnis eines Brokers genau ansehen, um auszuschließen, dass versteckte Gebühren zu bösen Überraschungen führen können.

Häufige Gebühren sind etwa:

  • Inaktivitätsgebühren: einige Broker bestrafen Anleger, die über mehrere Monate hinweg keine Handelsaktivitäten setzen. Aktive Trader sind hiervon nicht betroffen, doch ein näherer Blick auf die Gebührenstruktur ist ratsam.
  • Auszahlungsgebühren: lässt man sich Finanzmittel wieder auszahlen, verrechnen manche Broker 1-2-stellige Beträge für die Durchführung der Auszahlung. eToro etwa verzichtet auf solche Gebühren.

Regulierung

Seriöse Forex-Broker werden von reputablen Finanzaufsichtsbehörden reguliert und lizenziert, hierfür ist die Einhaltung von strengen Gesetze und Richtlinien zugelassener Finanzdienstleister nachzuweisen.

Innerhalb der EU sind es vor allem die MiFID II-Richtlinie sowie die sogenannte Anti-Money-Laundering (AML-)-Richtlinie, welche Brokerage-Anbieter in die Pflicht nehmen. Ebenfalls verpflichtend ist der Identitätsnachweis von Nutzern (Know-Your-Customer, KYC), sowie die getrennte Verwahrung von Kundengeldern und Betriebsmitteln auf separat geführten Konten.

Hinzu kommt noch die Mitgliedschaft bei einem Anlägerentschädigungsfonds (wie z.B. dem Investor Compensation Fund (ICF) in Zypern, der eine gesetzliche Einlagensicherung bietet) und die Beauftragung einer externen Streitschlichtungsstelle, falls Konflikte zwischen Anleger und Broker entstehen sollten.

Eine ganze Fülle von Anforderungen, doch als Anleger möchte man sich bei seinem Broker auch wirklich wohlfühlen, bevor man diesem sein Geld anvertraut. Für die Überprüfung der Einhaltung dieser Vorschriften sind nationale Finanzaufsichtsbehörden wie z.B. CySEC in Zypern oder die BaFin in Deutschland zuständig.

Tipp: Als Anleger sollte man nur einen Forex-Broker wählen, der von reputablen Behörden wie CySEC oder BaFin reguliert und lizenziert wird. So kann man sich auf die Seriosität und Vertrauenswürdigkeit des Anbieters verlassen.

Realistische Erwartungen

Einsteiger starten oft mit viel Enthusiasmus und etwas überzogenen Erwartungen in den Forex-Handel. Schon Warren Buffets Mentor Benjamin Graham mahnte, dass Enthusiasmus bei der Finanzanlage bald zum Nachteil werden kann. Besser ist es hingegen, wenn Einsteiger mit realistischen Erwartungen und großer Neugierde den Forex-Markt betreten.

Selbst erfahrene Forex-Trader haben immer wieder verlustreiche Trades. Der Forex-Markt ist oft unberechenbar und schwer vorherzusehen. Wer als Anleger akzeptieren kann, auch manchmal Verluste einzustecken, der macht sich selbst weniger psychologischen Druck und kann – so die Ironie – besser und klarer entscheiden.

Schnell reich werden, dass ist auch mit Forex-Trading nicht möglich. Doch wer mit Plan handelt, neue Trading-Strategien testet und von den Besten lernt, der kann über Wochen und Monate hinweg seinen Handelserfolg und damit finanzielle Ergebnisse steigern. Geduld und Lernbereitschaft – das sind die Schlüssel zum Erfolg im Forex-Trading.

Konkreter Plan

So wie Unternehmen einen Businessplan anfertigt, sollte ein Forex-Trader mit einem konkreten Handelsplan arbeiten. Ein solcher Plan beinhaltet die Grundlagen einer Handelsstrategie – wichtige Daten etwa sind optimale Einstiegs- und Ausstiegspunkte, das Chancen-Risiko-Verhältnis sowie Regeln für das Money-Management.

Im Money Management geht es darum, wie viele Trades bzw. welches Handelsvolumen man zu einem beliebigen Zeitpunkt handeln kann bzw. sollte. Als defensives Konzept soll Money Management verhindern, dass man mehr Positionen oder Risiko eingeht, als es die eigene Risikobereitschaft und finanzielle Lage zulässt.

Ein konkreter Plan sorgt auch dafür, dass man sich diszipliniert an die eigenen Vorgaben und Ziele hält, anstatt durch unerwartete Kursbewegungen emotionalen Kurzschlussreaktionen nachzugeben. Fear of Missing Out (FOMO), Panik-Verkäufe oder unüberlegte Entscheidungen sind die größten Feinde des Trading-Erfolgs.

Gutes Risikomanagement

Forex-Trading ohne bewusstes Risikomanagement ist reines Spekulieren – das ist Fakt. Beim Risikomanagement geht es darum, sich mit den Risiken des Forex-Handels auseinanderzusetzen und Regeln und Maßnahmen zu implementieren, um diesen existenten und unvermeidbaren Risiken bestmöglich beizukommen.

Wodurch zeichnet sich gutes Risikomaanagement aus? Eine wichtige Maßnahme ist der Einsatz von Stopps und Limit-Ordern. Damit legt man fest, wann ein verlustreicher Trade automatisch geschlossen werden soll, um weitere Verluste zu verhindern.

Zudem sollte man sich das Chancen-Risiko-Verhältnis jedes Trades vor dessen Abschluss vor Augen halten und nur jene Trades eingehen, bei denen diese beiden in Einklang stehen. Ebenfalls Teil des Risikomanagements ist es, sich bewusst auf einen Hebel festzulegen, mit dessen Höhe man komfortabel umgehen kann.

Sind mit Forex Trading Gewinne garantiert?

Forex-Trading-ÖffnungszeitenWer sich vom Forex-Trading garantierte Gewinne erhofft, der wird bald enttäuscht werden!  Gewinne sind beim Forex-Trading niemals garantiert  – das ist die schlechte Nachricht. Die gute Nachricht ist allerdings: die Gewinnchancen stehen gut, wenn man den Forex-Markt kennt, sich gut vorbereitet, einem konkreten Handelsplan folgt und kluges Risikomanagement walten lässt.

Jeder Forex-Trader kann die Wahrscheinlichkeit von Gewinnen maximieren, indem er unnötige Fehler vermeidet und seine Trading-Fertigkeiten perfektioniert und seine Handelsstrategien erprobt. Das beste Rezept hierfür ist die Verwendung eines kostenlosen Demokontos, mit dem der Handel risikofrei erlernt werden kann.

Fazit: Mit Forex Trading Geld verdienen ist möglich!

Ja, mit Forex-Trading kann man Geld verdienen und sogar finanzielle Freiheit erreichen. Bis dahin ist es allerdings ein harter, manchmal schmerzvoller und arbeitsamer Weg. Es gibt keine Abkürzung zum Erfolg. Gute Vorbereitung, hohe Lernbereitschaft, kluges Risikomanagement und durchdachte Trading-Strategien sind das beste Rezept zum Erfolg.

Als Forex-Trader sollte man sich auch für einen  seriösen Forex-Broker  entscheiden, dem man vertraut. Man sollte eine Handelsplattform haben, auf der man sich wohlfühlt und alle wichtigen Funktionen im Handumdrehen findet. Der gewählte Forex-Broker sollte angemessene und transparente Gebühren bieten, die die Profitabilität des Tradings nicht gefährden.

Unser Testsieger und im Vergleich bester Forex-Anbieter ist die Social Trading-Plattform eToro. Neben einem umfangreichen Angebot an 48 Forex-CFDs, einer intuitiven Handelsplattform mit exzellenten Handelswerkzeugen und erstklassigem deutschen Support ist es das umfangreiche Schulungsangebot, dass Neulingen im Forex-Trading einen optimalen Einstieg erlaubt.
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75% der Konten von Privatanlegern verlieren Geld, wenn sie CFDs von diesem Anbieter handeln.

FAQs

💡 Was ist Forex Trading?

Forex-Trading beschreibt den Handel mit Devisen (Währungspaaren) auf den globalen Forex-Märkten. Beim Forex-Trading wird eine Währung gegen eine andere Währung ausgetauscht – eine Währung wird verkauft, eine andere gekauft. Veränderungen im Wechselkurs können zu Kursgewinnen für Anleger führen.

🚫 Ist Forex Trading seriös?

Ja. Banken, Regierungen und Institutionen handeln seit jeher am größten Finanzmarkt der Welt. In den letzten Jahren steigen auch immer mehr Privatanleger mit regulierten Brokern in das Forex-Trading ein.

🤷‍♂️ Warum sollte ich Forex Trading betreiben?

Internationale Währungen werden an den Forex-Märkten gehandelt, die 24/5 geöffnet sind. Bereits kleine Wechselkursschwankungen können dank Handel mit Hebelwirkung für profitables Forex-Trading genutzt werden. Mit Forex-CFDs kann bei steigenden und fallenden Kursen Geld verdient werden, doch Risiken bestehen und Gewinne sind niemals garantiert.

💸 Kann man mit Forex Trading Geld verdienen?

Ja, wenn man die Kursschwankungen richtig prognostiziert. Doch gerade beim Handel mit hoher Hebelwirkung ist man erhöhtem Verlustrisiko ausgesetzt. Wechselkursschwankungen sind von wirtschaftlichen und politischen Faktoren abhängig, die nur schwer vorauszusehen sind. Von garantierten Gewinnen kann niemals die Rede sein. Anleger sollten Vorsicht walten lassen und auf Risikomanagement setzen.

Letztes Update:

Jeder Handel ist riskant. Keine Gewinngarantie. Jeglicher Inhalt unserer Webseite dient ausschließlich dem Zwecke der Information und stellt keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar. Dies gilt sowohl für Assets, als auch für Produkte, Dienstleistungen und anderweitige Investments. Die Meinungen, welche auf dieser Seite kommuniziert werden, stellen keine Investment Beratung dar und unabhängiger finanzieller Rat sollte immer wenn möglich eingeholt werden.

Christoph Petersen

Christoph befasst sich seit 2016 leidenschaftlich mit den Themen Blockchain und Kryptowährungen. Als studierter Betriebswirt und Journalist spezialisiert er sich auf Finanzen, Fintech und Kryptowährungen.