Wie man in Rohstoffe investiert

Sie wollen von den Preisschwankungen an Rohstoffmärkten profitieren, wissen aber nicht genau, wie Sie vorgehen sollen?

Eines vorweg: Heutzutage können Sie in Ihrem Wertpapierdepot praktisch jeden Rohstoff aufführen und über Fonds, Aktien, CFDs oder Zertifikate mitmischen. Edelmetalle, Agrarrohstoffe, Gas und Ölpreise können aber massiv schwanken. Was Sie als Investor zum Handel mit Rohstoffen daher wissen sollten und wie Sie als Privatanleger in Rohstoffe investieren können, das erfahren Sie hier.

Das sind die wichtigsten Rohstoffe

Von Edelmetallen und Energie bis zu Industriemetallen und Agrarrohstoffe werden an Rohstoffmärkten im Normalfall sämtliche Rohstoffe angeboten. Ob Gold, Palladium, Erdgas, Diesel, Nickel, Kaffee oder doch lieber Kakao – als Investor haben Sie die Qual der Wahl und können fast jeden Rohstoff in Ihr Wertpapier-Portfolio aufnehmen.

Am meisten gefragt sind an den Märkten  Öl, Edel- und Industriemetalle sowie Agrarrohstoffe

  • Zu den Edelmetallen gehören neben Gold und Silber sämtliche Metalle, die korrosionsbeständig sind. Gerade Palladium und Platin sind sehr beliebt, doch ein steigender Goldpreis ist immer noch das Thema Nr. 1 unter den Rohstoffanlegern.
  • Blei, Kupfer, Zink und Nickel sowie Aluminium zählen zu den wichtigsten Industriemetallen im Rohstoffhandel.
  • Agrarrohstoffe sind weniger von Interesse und werden daher auch «Soft Commodities» genannt. Zucker und Weizen sowie auch Kaffee, Kakao, Baumwolle und sogar Orangensaft schaffen es manchmal in die News.
  • Erdöl ist der Rohstoff mit dem höchsten Handelsvolumen, aber Kaffee folgt mit 20 Milliarden USD pro Jahr gleich dahinter.
  • Erneuerbare Rohstoffe wie Agrarprodukte, Pflanzenöle, Holz und auch Zucker etc. sind etwas für Investoren, die nachhaltig anlegen und von nuklearen Produkten wie Uran lieber Abstand nehmen wollen.

Vorteile von Rohstoffanlagen

  • Rohstoffe sind Sachwerte und haben einen realen Wert.
  • Viele Rohstoffe sind nicht unbegrenzt verfügbar und weil Entwicklungsländer industrialisiert werden, steigt die Rohstoff-Nachfrage noch zusätzlich.
  • Ein weiterer Vorteil ist, dass der Preis für Rohstoffe bei Inflation steigt und die Entwicklung nicht von Wertpapieren abhängig ist.
  • Rohstoffe eignen sich folglich zur Diversifizierung des Anlageportfolios.

Nachteile von Rohstoffanlagen

  • In Rohstoffe zu investieren ist ein spekulatives Geschäft.
  • Bei Rohstoffanlagen können Sie weder von Dividenden oder Zinsen noch von irgendwelchen Mieterträgen profitieren; Renditen entstehen ausschliesslich aufgrund von Preisschwankungen.
  • Schlechtes Wetter, politische Turbulenzen oder auch ein Durcheinander bei den Angeboten können die Preisentwicklung von Rohstoffen massiv beeinflussen. Die direkte Anlage in Rohstoffe ist aufgrund des Investmentrisikos nicht immer sinnvoll.
  • Weitere Gründe, die nicht für eine Investition in Rohstoffe sprechen, können ethische Anliegen oder ökologische Interessen sein.

Das beeinflusst die Rohstoffindizes und -Preise

Das weltweite Wirtschaftswachstum hat einen erheblichen Einfluss auf die Rohstoffpreisentwicklung. Vor allem bei Industriemetallen ist der Blick auf die USA oder nach China wichtig. Positiven wie auch negativen Meldungen aus diesen Ländern kommt eine zentrale Bedeutung zu. Sobald die Nachfrage nach Energie oder Industrierohstoffen zunimmt, steigern auch die Preise.

Mieses Wetter oder auch dürre Perioden versalzen den Anlegern von Agrarrohstoffen die Suppe respektive den Kaffee. Missernten sind die Folge und führen zu weltweiten Marktverzerrungen im Agrarrohstoffhandel.

Es ist aber nicht nur die Nachfrage, die den Preis bestimmt. Weil Rohstoff-Hersteller nur verzögert auf Veränderungen des Marktbedarfs reagieren können, ist vor allem die Produktionskapazität bei der Preisbildung von Bedeutung.

Wenn plötzlich mehr Aluminium verlangt wird, führt dies zu einem erweiterten Abbau. Dies geht aber nicht von heute auf morgen und der Preis des Industriemetalls pendelt sich oft erst Jahre später wieder auf dem vorherigen Level ein.

Auch Agrarrohstoffe können nicht einfach nach Belieben in grösseren Mengen geliefert werden – jedenfalls nicht kurzfristig. Marktveränderungen führen deshalb immer wieder zu erheblichen Preisausschlägen, die für Rohstoffanleger profitabel sein können.

So können Sie mit Rohstoffen handeln

Um mit Rohstoffen handeln zu können, brauchen Sie ein  Wertpapierdepot Wir empfehlen Ihnen das Broker-Angebot von etoro. Jeder Broker hat jedoch andere Vorteile und ein Vergleich kann sich lohnen.

  • Falls Sie beabsichtigen, längerfristig auf steigernde Rohstoffpreise zu spekulieren, können Sie das mit ETFs oder ETCs und auch über Rohstofffonds tun.
  • Wollen Sie jedoch lieber in Öl, Mais oder Gold investieren, können Sie die Rohstoffe auch über sogenannte CFDs handeln. Solche Geschäfte sind aber mit einem grösseren Risiko behaftet und daher nur für erfahrene Investoren geeignet.
  • Mit Zertifikaten ist der Rohstoffhandel besonders einfach, denn diese lassen sich bequem über das Wertpapierdepot kaufen und verkaufen.

Unsere Empfehlung: eToro

Wer überlegt, in Rohstoffe zu investieren, dem empfehlen wir den Anbieter eToro. Diese Trading Plattform bietet den Vorteil, dass sowohl echte Rohstoffe, als auch CFDs auf Rohstoffe gehandelt werden können. Der Anbieter reguliert und die Kundengelder per Einlagensicherung geschützt.

Zudem können Kunden hier ein kostenloses Demokonto nutzen und von zahlreichen Weiterbildungsmöglichkeiten profitieren.

75% der Konten von Privatanlegern verlieren Geld, wenn sie CFDs von diesem Anbieter handeln. Sie sollten überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Schauen wir uns aber noch etwas detaillierter an, wie und wo Sie sich Preisschwankungen von Rohstoffen zunutze machen können.

Rohstoffaktien

Wenn Sie nicht direkt in Rohstoffe investieren wollen und es für Sie auch in Frage kommt, in Firmen anzulegen, welche in der Produktion oder am Handel mit Rohstoffen beteiligt sind, können Sie eine Rohstoffaktie kaufen und so in die Gesellschaft investieren.

  • Der weltweit grösste Bergbaukonzern ist die australisch-britische  BHP Billiton Plc welche in Geschäfte mit Erdöl- und -gas, Eisenerz, Kupfer sowie Koks- und Kraftwerkskohle investiert.
  • Ein Blick lohnt sich aber auch auf die weltweite Nummer zwei. Die Unternehmung Rio Tinto Plc. zählt 50’000 Mitarbeiter auf der ganzen Welt und ist ein echtes Schwergewicht am Aktienmarkt.
  • Weitere Blue Chips auf dem Rohstoffmarkt sind die Mondi Plc. mit Sitz in London und Johannesburg sowie der britische Minenbetreiber Anglo American Plc. Die Mondi Plc. deckt die Wertschöpfungskette von der Forstwirtschaft bis zur Papierherstellung mit 25’000 Mitarbeitern ab.

Wie üblich bei Aktien brauchen Sie auch bei Rohstoffaktien ein Wertpapierdepot bei Ihrer Bank oder einem Online-Broker. Vergleichen Sie die vielen Depots, die es heutzutage gibt, um das für Sie geeignete zu finden.

Warenterminbörse

An Warenterminbörsen wie beispielsweise der Warenterminbörse Hannover werden Waren zu gewissen Daten in der Zukunft gehandelt. Im Angebot stehen aber nicht nur Agrarrohstoffe und landwirtschaftliche Erzeugnisse, sondern auch Nutztier-Geschäfte wie Schweine-Futures. Auch Verträge auf Lebendrind kann man abschliessen. Diese Kontrakte sind standardisiert betreffend:

  • Liefertermin,
  • Liefermenge,
  • Qualität und
  • Erfüllungsort, beispielsweise der Verladehafen.
An internationalen Warenterminbörsen eignen sich solche Kontrakte für Privatanleger aber nicht, da es hier um reelle Lieferungen von Rohstoffen geht.

Rohstoffe als CFD

Geht es Ihnen primär darum, an der Preisentwicklung von Gold, Öl oder Mais mitzumachen, können Sie Rohstoffe auch über CFDs handeln.

Was ist die Hebelwirkung?
Mit einem CFD nehmen Sie direkt an der Preisbildung des Rohstoffes teil, ohne diesen physisch zu besitzen.

Risikofreudige Investoren setzen auf CFDs zudem einen Hebel. Mit einer Hebelwirkung von beispielsweise 20 kann der Anleger von einer 20%-igen Preissteigerung profitieren, wenn der Ölpreis um 1% zugenommen hat.

Natürlich sind Sie auch mit einer 1:1 Investition dabei. Zum Handel mit CFDs können Sie ein Broker Ihrer Wahl nutzen. Wir empfehlen etoro.

75% der Konten von Privatanlegern verlieren Geld, wenn sie CFDs von diesem Anbieter handeln. Sie sollten überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Rohstoffe als Zertifikat

Mit Zertifikaten können Sie problemlos Edelmetalle wie Gold, Silber und Palladium handeln, aber auch für Kakao und fast jeden anderen Rohstoff gibt es ein entsprechendes Zertifikat. Praktisch ist bei Zertifikaten, dass sie genau wie eine Aktie über das Wertpapierdepot gehandelt werden können. Die Banken stellen zwischen 8 und 22 Uhr dauernd An- und Verkaufskurse, sodass Investoren während dieser Zeit handeln können.

Ein weiterer Vorteil von Zertifikaten ist die Möglichkeit, über ein  Quanto-Zertifikat  das Währungsrisiko bei Rohstoffen auszuschalten. Rohstoffe werden in der Regel in USD gehandelt, sodass Sie im deutschsprachigen Raum ohne ein Quanto-Zertifikat neben dem Kurs- auch das Währungsrisiko tragen.

Beachtenswert ist die Tatsache, dass Zertifikate bloss Schuldverschreibungen sind. Geht eine Bank bankrott, ist auch das Zertifikat nicht mehr wert als das Papier an sich. Nachdem die US-Bank Lehman Brothers im 2008 pleite gegangen ist, gerieten Zertifikate in Verruf.

Gleichwohl sind Zertifikate im Rohstoffhandel einen Vergleich wert. Denn gerade mit dem Hebelgeschäft lässt sich ganz schön Geld verdienen, wenn man beim Spekulieren auf fallende oder steigende Kurse richtig liegt. Ausserdem gibt es auch auf Branchen-Indizes Zertfikate.

Dann gibt es auch noch Zertifikate auf Branchen-Indizes.

Rolloptimierte RICI-Indizes

Rohstoffanlagen basieren generell auf Futures-Kontrakten mit limitierter Laufzeit. Auslaufende Verträge werden laufend periodisch durch neue Kontrakte ersetzt. Wenn der neue Kontrakt teurer ist als der alte, haben Sie als Anleger einen sogenannten Rollverlust zu verbuchen.

Minimieren oder neutralisieren können Sie solche Verluste mit den RICI-Indizes (Rogers International Commodity Indizes). Bei solchen Indizes investieren Sie nicht nur in Kontrakte mit einer Fälligkeitsdatum in der Zukunft, sondern auch in diejenigen Kontrakte mit der bestmöglich zu erwartenden Rollrendite.

Diese Strategie funktioniert und hat in der langjährigen Rückrechnung nachweislich eine signifikante Outperformance gegenüber der direkten Preisentwicklung der zugrunde liegenden Rohstoffe erzielt.

ETFs, ETCs und Rohstofffonds

Wenn Sie von längerfristig steigernden Rohstoffkursen ausgehen, können Sie in ETFs, ETCs und Rohstofffonds investieren.

Die Exchange Traded Commodities (ETCs) sind eine spezielle Art von Zertifikaten: Sie sind nämlich unbefristete, abgesicherte Schuldverschreibungen. Mit ETCs nehmen Sie  bequem und preisgünstig  an den Ölmarktentwicklungen teil.

ETCs zur Partizipation an Industriemetallen und am Ölpreis

Wollen Sie an einem steigernden Brent Crude Oil-Preis teilhaben? Dann können Sie das bei BNP Paribas über die folgenden zwei ETCs tun:

  1. Der RICI® Enhanced Brent Öl (TR) ETC (ISIN DE000PB6R1B1/WKN PB6R1B) ermöglicht Ihnen, an einem steigernden Ölpreis teilzuhaben. Auf diesem BNP-ETC besteht keine Währungsbesicherung. Das bedeutet, dass Sie zusätzlich von Währungsgewinnen profitieren können oder aber auch Währungsverluste zu tragen haben. Bei diesem ETC fällt ein Verwaltungsentgelt von 1% pro Jahr an.
  2. Der EUR Hedged RICI Enhanced Brent Crude Oil Index ETC (ISIN DE000PB6REB0/WKN PB6REB). Mit diesem BNP-ETC findet nicht täglich eine Neutralisierung des Wechselkurses statt und mindert das Restrisiko einer negativen Währungsentwicklung erheblich. Das Verwaltungsentgelt beträgt bei diesem ETC jährlich 1,2%. Der EUR Hedged RICI Enhanced Brent Crude Oil Index ETC ist damit nur 0,2% teurer als das nicht-währungsbesicherte ETC.
Sich gegen Währungsverluste auf diese Weise abzusichern ist deutlich günstiger als bei «normalen» Quanto-Produkten, bei welchen Sie mit 3-4% rechnen müssen.

Beide BNP-ETCs sind rolloptimiert, denn sie investieren in einen der RICI-Indizes von Jim Rogers. Die aus den Investitionen erhaltenen Zinserträge werden reinvestiert, der Indexstand ist deshalb inklusive der wiederangelegten Zinserträge (Total Return).

  • Der EUR Hedged RICI Enhanced Inustrial Metals Index ETC (ISIN DE000PB8REM3/WKN PB8REM) ist eine Widerspiegelung der Entwicklung des RICI® Enhanced SM INDUSTRIAL METALS (TR) INDEX. Dieser Index ist eine Abbildung von Anlagen in Terminkontrakte auf Industriemetalle, beispielsweise Zink, Blei, Aluminium und Kupfer, welche unterschiedliche Laufzeiten haben. Die Neutralisierung des Wechselkurses erfolgt täglich, aber das BNP-Endlos-Zertifikat ist währungsbesichert. Das jährliche Verwaltungsentgelt beträgt bei diesem ETC 1,2%.

Rohstoffe als ETFs

Sie können auch über ETFs in Rohstoffe anlegen. Mit einem ETF erhalten Sie besonders  günstigen Zugang zu einem Index Im Gegensatz zu einem Fonds können Sie bei einem ETF aber nicht auf einen Manager zählen, der die Betreuung übernimmt. Sie folgen anstelle einfach stur dem betreffenden Index.

  • Wenn Ihnen ein günstiger Zugang wichtig ist und Sie auf ein aktives Fondsmanagement verzichten können, dann erhalten Sie zum Beispiel beim marktbreiten ComStage STOXX® Europe 600 Basic Resources UCITS ETF (WKN: ETF063) ein ETF, das Ihnen die Wertentwicklung des europäischen Rohstoffsektors über den STOXX® Europe 600 Basic Resources Kursindex anzeigt. Die Gesamtkostenquote des ausschüttenden und in EUR notierten ETF beträgt hier nur 0,25%.

Grosse Auswahl bei Rohstoff-Investmentfonds

Rohstoff-Investmentfonds bieten Ihnen eine vorzügliche Auswahl. Beispielsweise Optinova Metals and Materials (WKN: A1J3K9) zählt zu den besten Performern der letzten Jahre. Optinova investiert via Rohstoffaktien und ETCs auf Agrarrohstoffe und Metalle indirekt in Rohstoffmärkte.

Auch RobecoSAM Smart Materials EUR (WKN: A0BL6T) kann sich in puncto Kursentwicklung sehen lassen. Laut der Robeco-Broschüre investiert der Fonds «weltweit in Unternehmen, die Technologien, Produkte oder Dienstleistungen mit Bezug zum Abbau und effizienten Umgang von Rohstoffen, der Rückführung von verbrauchten Ressourcen sowie innovativen, alternativen Materialien anbieten.»

Auch Lithium-Anlagen versprechen Spannung in der Zukunft, denn Lithium wird nicht nur in der Medizin angewendet, sondern auch in Batterien für Laptops, Smartphones und Digitalkameras. Insbesondere bei Elektro-Fahrzeugmotoren ist die Bedeutung dieses chemischen Elements zentral. Lithium ist an der Börse aber schon seit mehreren Jahren ein Thema und die Aktienkurse der entsprechenden Firmen sind oft schon weit im Voraus.

Beachten sollten Sie, dass Sie beim Kauf von Investmentfonds normalerweise einen Ausgabeaufschlag von bis zu 5% bezahlen müssen. Fonds kommen daher nur als langfristige Anlage in Frage.

Einige Banken bieten Ihnen auch die Möglichkeit, über einen Sparplan in Rohstofffonds zu investieren.

Fazit

In Rohstoffe investieren ist heute dank der Diversität neuer Finanzprodukte eindeutig einfacher als früher. Es kann sinnvoll sein, zwecks Ergänzung des Portfolios in  Agrarprodukte und Edelmetalle  zu investieren.

In jedem Falle sollte Ihr Portfolio aber nur zu einem kleinen Anteil aus Rohstoffen bestehen und nicht mehr als 10% des Gesamtvermögens ausmachen.

Als besonders geeignet für den Rohstoffhandel bieten sich online Trading-Plattformen an. Unsere Emmpfehlung geht an dieser Stelle an den Anbieter eToro, da der Nutzer hier mit fairen und transparenten Preisen rechnen kann, eine intuitive Handelsoberfläche erhält und mit einer Vielzahl an Assets geboten bekommt.

75% der Konten von Privatanlegern verlieren Geld, wenn sie CFDs von diesem Anbieter handeln. Sie sollten überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Wie man in Rohstoffe investiert – FAQ

💡 In welche Rohstoffe kann man investieren?

Nicht nur in Zertifikate oder Fonds, sondern auch in Rohstoffe kann man investieren. Somit werden auch Rohstoffe wie Gold, Silber und Kupfer handelbar. Am meisten gefragt sind an den Märkten Öl, Edel- und Industriemetalle sowie Agrarrohstoffe.

💰 Welche Möglichkeiten hat man als Anleger?

Wenn man nicht direkt in Rohstoffe, sondern eher in Unternehmen investieren möchte, kann man mittels Rohstoffaktie unmittelbar in solche Unternehmen investieren. Auch mit Zertifikaten kann man recht mühelos in Silber, Kaffeebohnen und beinahe jeden anderen Rohstoff investieren. Geht es einem primär darum, an der Preisentwicklung von Gold, Öl oder Mais mitzumachen, kann man Rohstoffe auch über CFDs handeln.

👍 Welche Vorteile hat man bei der Investition in Rohstoffe?

Dadurch, dass es sich hier um Sachwerte handelt, haben Rohstoffe einen realen Wert. Rohstoffe sind nicht direkt von den Finanzmärkten abhängig. Bei Inflation steigt sogar der Preis für Rohstoffe. Hiermit bietet die Investition in Rohstoffe sogar einen Inflationsschutz.

👎 Welche Nachteile von Rohstoffanlagen gibt es?

Die Rohstoffmärkte sind ziemlich intransparent und schwer einzuschätzen. Rohstoffe erwirtschaften keine Gewinne. Dadurch handelt es sich hier auch um ein spekulatives Geschäft. Schlechtes Wetter, politische Turbulenzen oder auch ein Durcheinander bei den Angeboten können die Preisentwicklung von Rohstoffen massiv beeinflussen. Aufgrund des Investmentrisikos ist die direkte Anlage in Rohstoffe nicht immer sinnvoll.

Letztes Update:

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Patrik Eberle

Ich beschäftige mich seit einigen Jahren täglich mit dem Thema Kryptowährungen und habe es mir zur Aufgabe gemacht, die komplexe Materie einfach darzustellen.