Forex Managed Accounts: Handelshilfe eines professionellen Forex-Traders

Forex Managed Accounts sind eine komfortable Möglichkeit für Anleger, die am Forex-Markt partizipieren wollen, ohne selbst im Handel tätig zu werden. Dabei überträgt man die Handelsverantwortung einem professionellen Forex-Trader, der bei guter Performance angemessen entlohnt wird.

Wie funktionieren Forex Managed Accounts genau? Wie erkennt man die besten Anbieter? Ist der Ansatz überhaupt sinnvoll? Warum sind Live-Handelssignale mit manuellem Handel eine gute Alternative?

All diese Fragen beantworten wir in diesem Beitrag, zudem bieten wir eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für unseren Testsieger Learn 2 Trade.

Das Wichtigste in Kürze

  • Zwei Arten: Forex Managed Accounts gibt es in zwei Ausgestaltungen, entweder überlässt man dem Money Manager alle Entscheidungsfreiheiten oder man gibt ihm Vorgaben mit bzgl. Kriterien wie maximaler Investmentbetrag, handelbare Finanzinstrumente (z.B. Währungspaare) und mehr.
  • Höhere Gebühren: Bei der Nutzung eins Forex Managed Account zahlt man eine Performance-Gebühr bei positiven Handelsergebnissen des Money Managers, womit das Service teurer wird als eigenständiger Handel.
  • Risiko & Abhängigkeit: Zu den Nachteilen gehört, dass der Forex-Handel risikoreich bleibt und man vom verantwortungsvollen und erfolgreichen Handel des Money Managers abhängig ist.
  • Attraktiver Markt: Der Forex-Markt bietet als größter Finanzmarkt der Welt attraktive Handelsgelegenheiten, die Anleger mit Forex Managed Accounts oder eigenständig nutzen solllten.
  • Goldener Mittelweg: Eine gute Kombination ist ein Abo von Echtzeit-Handelssignalen, die dem Trading-Einsteiger genau sagen, wann er welches Forex-Paar mit welchem Einstiegspreis traden soll.

67% der Konten von Privatanlegern verlieren Geld, wenn sie CFDs von diesem Anbieter handeln.

Was ist ein Forex Managed Account?

Forex Managed AccountEin Forex Managed Account ist ein bei einem (Online-)Forex-Broker geführtes Handelskonto, welches von einem professionellen Trader verwaltet wird, der im Namen des Kontoeigentümers gemäß dessen Risikoprofil und Anlagezielen handelt. Der professionelle Trader handelt also aktiv durch eine Bevollmächtigung mit dem Geld des Kontoeigentümers, für seine Dienste wird er mit einer Performance-Gebühr (in Abhängigkeit der erzielten Rendite; monatlich abgerechnet) und manchmal einer Fixgebühr belastet.

Managed Forex Accounts sind vollständig segregierte Konten, die jedem Anleger bei einer Brokerfirma individuell gehören. Diese Forex-Handelskonten werden auch als Sub- oder Slave-Konten bezeichnet und der Money Manager handelt von einem Master-Konto bei derselben Brokerfirma.

Verwaltete Devisenkonten können mit traditionellen Investmentkonten für Aktien und Anleihen verglichen werden, bei denen ein Investmentmanager die Trading-Logistik übernimmt. Der Money Manager kann keine Gelder vom Kundenkonto abheben oder hinzufügen, der Investor hat die volle Kontrolle über sein Konto. Der Kunde (Investor) kann jederzeit einen gewünschten Geldbetrag vom Handelskonto abheben.

Anleger, die im Forex-Handel aktiv werden wollen, haben im Grunde zwei Möglichkeiten. Sie können selbst ein Handelskonto bei einem Forex-Broker eröffnen und eigenständig handeln. Dies ist allerdings mit hohen Risiken verbunden, vor allem für Neueinsteiger, die noch keine Erfahrung mit technischer Analyse und dem Einsatz bewährter Handelsstrategien haben.

Die zweite Möglichkeit ist daher, dass Trading-Einsteiger ihr Handelskonto samt Einlagen von einem professionellen, erfahrenen Forex-Trader verwalten lassen, welcher das hinterlegte Geld zur Durchführung von Forex-Trades verwendet. Insbesondere für vielbeschäftigte Forex-Einsteiger mit wenig Erfahrung und familiären oder beruflichen Verpflichtungen kann dies die vorteilhafteste Möglichkeit sein, dennoch von den Handelschancen am Forex-Markt zu profitieren.

Der professionelle Forex-Trader profitiert dadurch, dass er zusätzliches Kapital für den Devisenhandel hat und, vorausgesetzt erfolgreicher Trades, erhöhte Rendite erzielen kann. Sein Verdienst besteht in der Regel aus einer Kombination von Fixgebühr für die Kapitalüberlassung sowie einer Performance-abhängigen Vergütung, für die der erfolgreiche Devisenhandel belohnt wird. Dabei ist der Forex-Trader an die Vorgaben des Kontoeigentümers gebunden hinsichtlich der Kapitalhöhe und des Risikos, das beim Devisenhandel genommen werden kann.

So können Forex Managed Accounts also für Trading-Einsteiger und ausführende Profi-Trader ein großartiges Arrangement sein. Doch es ist auch zur Vorsicht geboten. Als Forex-Einsteiger muss man sich intensiv mit den Grundlagen und Kriterien der besten Forex Managed Accounts beschäftigen, bevor man sein hartverdientes Geld einer anderen Person zum Trading mit Forex Managed Accounts überlässt.

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Vor-und Nachteile

Vorteile

  • Trading-Chancen am Forex-Markt nutzen
  • Geringer Zeitaufwand
  • Angebot, dass bei Banken nicht verfügbar ist
  • Trading-Strategien lernen und modellieren

Nachteile

  • Hohes Vertrauen erforderlich
  • Hohes Risiko gegeben
  • Höhere Gebühren als eigenständiger Forex-Handel
  • Hohes Mindestkapital erforderlich

Soll man sich also für einen Forex Managed Account entscheiden? Es gibt keine pauschale Empfehlung, als Anleger sollte man seine Ziele und Risikobereitschaft ebenso wie die Chancen und Risiken der Geldanlage über ein verwaltetes Forex-Konto gut abwiegen. Als Entscheidungshilfe thematisieren wir darum die Vor- und Nachteile von Forex Managed Accounts.

Vorteile: Zeitersparnis, Zusätzliche Anlagechancen, Lernkurve, Fehler vermeiden

Forex HandelZunächst ist als Vorteil hervorzuheben, dass Trader mit dem Forex Managed Account die Möglichkeit erhalten, am Forex-Markt zu partizipieren. Der Forex-Markt ist mit einem täglichen Handelsvolumen um die 10 Bio. USD (!) volumen- und chancenreich; nur über Forex-Broker können auch Kleinanleger daran partizipieren, über eine klassische Haus- oder Depotbank bleibt die Anlage zumeist auf Aktien und Anleihen oder Fonds beschränkt.

Natürlich könnte man auch direkt bzw. eigenständig beim Forex-Broker aktiv werden, doch mit einem Forex Managed Account kann man diese zusätzliche Anlagechance eröffnen und gleichzeitig viel Zeit sparen, indem man den Handel an einen erfahreneren, kompetenteren Trader überträgt, welcher für seine erfolgreiche Performance auch angemessen belohnt wird. Das ist eigentlich fair und gut, sofern man eine angemessene Vergütungsstruktur vereinbart.

Hat man doch etwas Zeit, empfiehlt sich natürlich, dass man die Handelsaktivitäten im Forex Managed Account regelmäßig überprüft und überwacht. Einerseits sollte man sicherstellen, dass der Trader im Interesse des Kontobesitzers handelt, gleichzeitig kann man dabei natürlich auch sehr viel lernen.

Trader haben eine steile Lernkurve, schließlich kann man sich von der Analyse über Trading-Strategien und Timing vieles absehen und in den meisten Fällen auch viele direkte Fragen stellen, sodass auch die eigene Kompetenz für den Forex-Handel steigt. Mancher Forex-Trader hat selbst mit einem Forex Managed Account begonnen und selbst das Ruder übernommen, nachdem ausreichend Selbstvertrauen und Einblick gesammelt war.

Selbst wer also vor hat, letztendlich selbst im Online-Trading aktiv zu werden, ist gut beraten, eventuell mit einem Forex Managed Account zu starten, um so Erfahrungen und Einblicke zu erhalten und, idealerweise mit Reflexion und ausführlichem Notizenmachen, wichtige Fehler zu vermeiden. Freilich kann eine Alternative hierzu allerdings auch die Nutzung eines kostenlosen Demokontos sein, wobei man mit virtuellem Guthaben den Handel mit Echtgeld nur beschränkt simulieren kann, weil das Risiko fehlt und dadurch unrealistisch einfach und unbekümmert herumprobiert wird.

Nachteile: Höhere Gebühren, Hohes Risiko bleibt, Abhängigkeit, Hohe Mindestkapitalanforderung

Forex Hohes RisikoZahlreiche Nachteile sind jedoch bei Forex Managed Accounts zu beachten. Hierbei steht vor allem die Abhängigkeit von einem anderen Trader im Vordergrund, schließlich übergibt man sein Geld einer anderen Person, die für einen erfolgreich und rentabel mit Devisen handeln soll.

Diese Abhängigkeit ist aus objektiven Gründen schon problematisch, weil man das Verhalten des Profi-Traders nicht steuern und permanent überwachen kann und womöglich durch deren Fehler auch Geld verlieren kann. Tatsächlich ist diese Abhängigkeit aber vor allem als Emotion real und problematisch, weil es ein unangenehmes und womöglich unbezwingbares Gefühl sein kann.

Insofern muss man mit sich selbst klären, ob man diese Abhängigkeit guten Gewissens erträgt und damit zurecht kommt. Anleger mit hoher Risikoaversion sind womöglich nicht für Forex Managed Accounts geeignet, schlichtweg weil der Forex-Handel immer mit höherem Risiko als ein Investment in diversifizierte Exchange-Traded Funds oder Investmentfonds verbunden ist.

Andere Anleger werden erkennen, dass diese Anlageform für sie geeignet ist, und sie jedoch gut beraten sind, qualifizierte Anbieter von Forex Managed Accounts zu überprüfen und recherchieren, sodass sie deren Kompetenz, Transparenz und Zuverlässigkeit auch vertrauen können. Vertrauen ist schließlich das A und O, bevor man jemand anderem sein Geld zu Anlagezwecken überlassen kann.

Hohe Gebühren sind ein weiterer Nachteil, der mit Managed Forex Accounts einhergeht. Schließlich wollen der vermittelnde Broker und der verwaltende Trader auch für ihre Dienste bezahlt werden, in manchen Fällen sogar mit sehr hohen Gebühren. Die Kosten für Managed Forex Accounts setzen sich in der Regel aus einer Pauschalgebühr für die Nutzung des Services sowie eine erfolgsabhängige Performance-Gebühr zusammen.

Unbedingt sollten Anleger einen ausführlichen Gebührenvergleich durchführen, um nicht auf betrügerische Anbieter mit exorbitanten Gebühren hereinzufallen. Einfacher ist es natürlich, wenn Leser auf unseren nachfolgenden Anbietervergleich achten und dort eine Liste der besten Forex Managed Accounts vorfinden.

Nicht übersehen darf man, dass Forex Managed Accounts mit einer hohen Mindestkapitalanforderung einhergehen, sodass man in der Regel mit 5-stelligen Investitionsbeträgen rechnen muss, bevor ein Profi-Trader im Namen des Kontoeigentümers im Devisenhandel aktiv wird. Dadurch ergibt sich auch, dass Forex Managed Accounts nicht für jeden Privatanleger erschwinglich oder zugänglich sind, weshalb auch auf den Aktienhandel oder Investment in ETFs verwiesen werden kann.

Fazit: Tatsächlich gibt es auch eine günstigere Methode mit geringem Kapitaleinsatz zu starten. Das beste aus beiden Ansätzen kann man kombinieren, indem man von einem professionellen Trading-Team genaue Echtzeit-Handelssignale erhält, zu welchem Preis man welche Trades ausführen sollte. Diese Trades setzt man dann manuell um und man verpasst keine wichtigen Handelschancen. Genau dieses Service bietet unser Testsieger Learn2Trade.

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Learn 2 trade eignet sich am besten

Wer nach einem Forex Managed Account sucht und in den Devisenhandel starten möchte, ohne selbst Fehler machen zu müssen, allerdings auch keine hohen Gebühren für ein verwaltetes Forex-Konto berappen möchte, für den ist LearnToTrade der beste Anbieter.

Wie LearnToTrade funktioniertLearnToTrade PreiseKostenlos Lifetime-Abo

Wie Learn2Trade funktioniert

Learn2Trade LogoDas Konzept der Live-Handelssignale per Telegram-Gruppe ist nämlich das Beste aus beiden Welten und bietet maximale Rendite mit minimalen Kosten und allen gegebenen Vorteilen von steiler Lernkurve, kompetenter Unterstützung und hohem Komfort.

Bei LearnToTrade handelt es sich nicht um einen Managed Account, weil man sein Konto beim jeweiligen Forex-Broker selbst verwaltet. Dadurch behält man also zu jeder Zeit vollständige Kontrolle und ist nicht von einem anderen Trader abhängig, dem man sein Geld anvertrauen müsste.

Dennoch profitiert man von der Expertise und Kompetenz professioneller Forex-Trader, die mehrmals täglich in Echtzeit Handelssignale mit Begründung und technischer Analyse übermitteln. Insofern bekommt man die Handelsempfehlungen also bequem direkt aufs Smartphone übermittelt. Die Empfehlungen bieten alle Informationen wie zu riskierendes Kapital, Einstiegspreis, Stop-Loss und Take-Profit-Limits, wo der Trade wieder geschlossen werden sollte.

Learn2Trade Preise

Und weil man das Handelskonto bei einem regulierten Forex-Broker mit Mobile Trading-App hat, kann man diese Handelssignale auch direkt am Smartphone sofort umsetzen, egal ob man gerade zuhause, im Büro oder unterwegs ist. Insofern stimmt das Versprechen, dass man nie wieder eine spannende Trading-Chance verpassen muss.

Bei LearnToTrade gibt es zwei unterschiedliche Angebote:

  • kostenlosen Einsteiger-Plan
  • kostenpflichtigen Premium-Plan (35 GBP / Monat)

Der kostenlose Einsteiger-Plan bietet eine Telegram-Gruppe, in der man wöchentlich drei Handelssignale erhält. Diese enthalten alle Informationen, um den Trade sofort beim Broker umzusetzen. So kann man sich kostenlos und ohne Risiko vom Wert und der Qualität der Trading-Empfehlungen überzeugen, bevor man auf die kostenpflichtige Premium-Plan hochstuft.

Der kostenpflichtige Premium-Plan bietet ein umfassendes Service mit exklusiver Telegram-Gruppe, in der Anleger täglich zwischen 3-5 Live-Handelssignale inklusive technischer Analyse und Begründung der Trading-Chance erhalten. Der Anbieter berichtet statistisch von einer 76 % Erfolgsrate der Trades. Für gewöhnlich kostet das Premium-Service 35 GBP/Monat, für ein längerfristiges Abo kann man jedoch einen starken Preisnachlass erhalten (zudem gibt es eine 30 Tage Geld-zurück-Garantie).

Monatlich Pro Quartal Halbjährlich Lifetime-Abo
£35 £65 £95 £250

Zudem gibt es eine separate Swing-Trading-Gruppe um 50 GBP/Monat, welche über eine eigene Telegram-Gruppe organisiert ist. In dieser Gruppe bekommt man Swing Trading-Chancen mit täglichen Erklärvideos präsentiert, 1-2 Handelssignale pro Tag und zusätzlich 1 Webinar pro Woche.  Der Anbieter weist eine 84 % Erfolgsrate aus.

Bei Broker registrieren und kostenlos Lifetime-Abo mit Handelssignalen erhalten

Großzügig finden wir das Einsteiger-Angebot, dass Learn To Trade allen Trading-Einsteigern unterbreitet, denn wer sich bei einem Partner-Broker von LearnToTrade registriert, erhält eine kostenlose Lifetime-Subscription der Echtzeit-Handelssignale im Premium-Plan.

Kostenlose Broker-Registrierung und 3-5 Live-Handelssignale täglich von einem professionellen Trading-Team – das ist wirklich ein attraktives Angebot. Auf der Unterseite „Go-Premium“ wird dem Nutzer dabei der jeweils beste Broker für sein Herkunftsland empfohlen. Über den Direktlink zum Broker kann man die Registrierung durchführen, nach der Kontoverifizierung werden anschließend die Live-Handelssignale für den Trader sofort aktiviert.

Natürlich ist der LearnToTrade-Service nicht ohne Nachteile. Die zwei größten Nachteile sind, dass man weiterhin selbst eigenständig die Trades manuell platzieren muss, was einen bestimmten Zeitaufwand und Unterbrechungen im hektischen Alltag darstellen könnte. Seinen Devisenhandel kann man also nicht vollständig automatisieren. Zudem ist ein Preis zwischen 40-100 GBP pro Monat natürlich doch ein gewisser Preispunkt, angesichts der zu erzielenden Handelsgewinne ist dieser Preis allerdings verschwindend gering und ein Bruchteil der Kosten für einen echten Forex Managed Account.

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Für wen eignet sich ein Forex Managed Account?

Forex Managed AccountEin Forex Managed Account ist eine interessante Möglichkeit, mit der man am Forex-Markt teilnehmen kann, ohne sich selbst ständig und intensiv mit den Einzelheiten des Marktes befassen zu müssen. Allgemeine Empfehlung ob der Sinnhaftigkeit der Methode lässt sich keine geben, klar ist, dass ein Forex Managed Account für eine bestimmte Anlegergruppe eine oder gar die beste Handelsmethode sein kann.

Ein Forex Managed Account eignet sich für Anleger mit einer ausgeprägten Risikofreudigkeit, der sich für die Partizipation im Forex-Markt interessiert und mit den standardmäßigen Anlageoptionen bei Depot- oder Hausbanken bei Anleihen und Aktien einfach nicht zufrieden ist. Sofern man als Anleger allerdings beruflich und/oder privat stark ausgelastet ist und die Zeit fehlt, sich mit Themen wie der technischen Analyse oder dem Marktgeschehen laufend im Detail zu befassen, sollte man definitiv qualifizierte externe Unterstützung professioneller Trader beiziehen.

Korrekt und intensiv betrieben wird Forex-Trading nämlich primär von Daytradern ausgeführt, wodurch der Forex-Handel allerdings zu einem Vollzeitjob wird. Da kann es äußerst hilfreich sein, wenn man erfahrene, professionelle Trader zur Seite hat, die einem den Weg vorgeben, Trading-Chancen anhand von technischen Chartanalysen hervorheben und erklären, wie sich diese offenbaren.

Auch ambitionierte Forex-Beginner, die sich zutrauen bzw. Interesse haben, selbst aktive Forex-Trader zu werden können mit Managed Forex Accounts in die Materie eintauchen und kompetente Einschulung durch einen professionellen, erfahrenen Trader haben, der einem auch gleich Geld verdient. Man sollte dabei definitiv auf Managed Forex Accounts Variante 2 setzen, wo man klare Vorgaben machen und sehen kann, welche Anlagestrategien den eigenen Interessen, Präferenzen und Risikobereitschaft sowie Investmentbudget passen können. Laufende Überwachung bietet auch die Möglichkeit, Notizen zu machen und das Gelernte dokumentieren, um es später selbst anwenden zu können.

So betrachtet ist es günstiger, jemand anderen dafür zu bezahlen, eine Rendite zu erzielen und währenddessen viel zu lernen als eigenständig zu starten und teures Lehrgeld zu bezahlen; man erkennt zwar Fehler, weiß womöglich allerdings nicht, WAS man falsch gemacht hat.

Forex Managed Accounts eignen sich hingegen definitiv nicht für risikoaverse Anleger, die sich schon beim Investieren in einen Investmentfonds mit Aktien und Anleihen etwas unsicher fühlen; denn selbst die besten Trader haben eine Erfolgsquote von 60-75 %, verlustreiche Trades gehören im Devisenhandel also dazu.
Teil des Risikos ist die Notwendigkeit, jemand anderem sein Geld anzuvertrauen. Ausführliche und gründliche Recherche zu den Anbietern ist die Grundvoraussetzung. Bei hoher Risikoaversion ist die beste Anlagemöglichkeit ein ETF bzw. mehrere ETFs, die ein diversifiziertes Portfolio aus Anlage in Aktien und Anleihen darstellt; mäßige Renditeerwartungen bei minimiertem Risiko.

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Was macht der Account manager?

Bei der Nutzung eines Forex Managed Account überträgt man die Veranlagung der hinterlegten Gelder einem Account Manager, der auch als Money Manager bezeichnet wird. Normalerweise wird der Money Manager direkt vom genutzten Broker angestellt, bei dem er in der Rolle ähnlich eines klassischen Fondsmanagers bei einem Investmentfonds agiert.

Icon 2Der Money Manager hat einen sogenannten Master-Account beim Broker, über die er die ihm zugeteilten „Subkonten“ von Tradern, die das Forex Managed Account-Service nutzen, verwaltet. Er kann so direkt über die Benutzeroberfläche die Trades für die jeweiligen Konten platzieren.
Dabei kann der Money Manager auch zu jeder Zeit einsehen, welche Vorgaben und Anweisungen dem Money Manager über die vom Kunden ausgestellte Bevollmächtigung hinterlassen hat. An diese Vorgaben ist der Money Manager gebunden, er wird nur diesen Angaben (z.B. maximaler Investmentbetrag, Risikoprofil, etc.) entsprechende Trades platzieren.

Der Money Manager ist zudem für die laufende Überwachung platzierter Trades verantwortlich, die er entsprechend dem Marktgeschehen anpassen oder überarbeiten wird, um ein positives Handelsergebnis zu erreichen.

Für seine Services wird der Money Manager über eine erfolgsabhängige Performance-Gebühr belohnt, die dem Kunden zumeist monatlich beim Broker abgerechnet wird. In der Regel ist die Performance-Gebühr variabel, sodass sie bei erhöhter Rendite höher ausfällt, was sicherstellt, dass die Interessen von Anleger und Money Manager harmonieren.

Zusammengefasst ist der Account Manager für folgende Aufgaben verantwortlich:

  • Verwaltung der Managed Accounts über ein Master-Konto beim Broker
  • Veranlagung der hinterlegten Gelder gemäß der Vorgaben des Anlegers
  • Platzieren und Überwachen von vielversprechenden Trades im Namen der Anleger
  • Kommunikation mit bzw. Information der Anleger bei Fragen und Entscheidungsbegründung
  • Laufende technische Analyse wichtiger Assets im Marktgeschehen, um vielversprechende Trades zu ermitteln

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Manueller Handel vs gemanageter Handel – was ist erfolgversprechender?

Manuell handeln oder gemanagten Handel nutzen? Bei dieser Frage scheiden sich die Geister unter ambitionierten aber vielbeschäftigen Trading-Einsteigern. Manche möchten sich selbst in kürzester Zeit zum Profi-Trader weiterbilden, andere wollen von Trading-Profis ihr Geld veranlagt bekommen. Doch für wen stehen die Erfolgschancen besser?

Ausgangspunkt sollte die Tatsache sein, dass der Handel mit Forex oder anderen Assets wie Kryptowährungen, Rohstoffen und Indizes stets riskant ist. Selbst die besten professionellen Trader haben „nur“ eine Erfolgsrate von 70-75 %, was allerdings ausreicht, um lukrative Gewinne zu erzielen.

Anfänger haben allerdings eine viel geringere Erfolgsrate und selbst wenn sie einmal Erfolg erzielen, dann wissen sie zumeist nicht, warum. Beim Trading auf Glück zu setzen ist ein „Recipe for Disaster“ und sollte unbedingt vermieden werden.

Egal, ob man sich zurücklehnen möchte, oder selbst Ambitionen hat, zum Daytrader im Forex-Handel zu werden: Professionelle, kompetente Unterstützung ist absolut notwendig und die einzig pragmatische Lösung beim Trading-Einstieg.

Darum sollte man unbedingt mit einem Forex Managed Account oder wie bei Learn2Trade angebotenen Handelssignalen starten, damit man weiß, welche Trades mit hoher Wahrscheinlichkeit profitabel sein werden.

Von Profis angeleitet kann man jede Menge lernen und Einsichten gewinnen, ohne teures Lehrgeld zu bezahlen. Denn nur mit dieser Vorgehensweise klappt folgendes: Attraktive Gewinne erzielen (und Experten angemessen bezahlen), während man den Forex-Handel erlernt, anstatt eigenständig zu kämpfen und teures Lehrgeld zu bezahlen, ohne jemals oder vielleicht erst nach langer Zeit erste Gewinne zu erzielen.

Gemanagter Handel bzw. Handelssignale von Profis zu erhalten und umzusetzen ist schlichtweg die beste Strategie, weil:
  • Anleger viel Zeit und teures Lehrgeld sparen können
  • Anleger bereits von Anfang an Gewinne erzielen können
  • Anleger so bestmöglich von Profis lernen und Trading-Strategien modellieren können.

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Verschiedene Arten/Varianten von Forex Managed Accounts

Forex Managed AccountsWir müssen das Thema der Forex Managed Accounts noch etwas spezifizieren, denn in der Praxis finden sich zwei unterschiedliche Arten von Konten. Einerseits gibt es die vollständig gemanagten Konten, andererseits die durch Vorgaben geleiteten Konten.

Bei vollständig gemanagten Konten übergibt man dem Broker bzw. dem Profi-Trader die Bevollmächtigung, dass dieser im Namen des Anlegers die hinterlegten Mittel veranlagen darf. Der Profi-Trader übernimmt dann und entscheidet absolut eigenständig und ohne Vorgaben, in welche Währungspaare (Forex-Handel) oder Vermögenswerte wann wie investiert bzw. damit gehandelt wird.

Diese Art des Forex Managed Account eignet sich wirklich nur dann, wenn man als Trading-Einsteiger noch überhaupt keine Erfahrung hat, etwas Risikokapital beiseite hat und einen Broker bzw. Profi-Trader findet, dessen Qualifikation man überprüft hat und dem man wirklich zutiefst vertraut, dass er ethisch, verlässlich und profitabel traden wird. Diese Art des Forex Managed Account verlangt gleichzeitig auch das höchste Ausmaß an Vertrauen und Zuversicht in den Money Manager.

Der durch Vorgaben geleitete Forex Managed Account hingegen bezieht den Anleger insofern mit ein, dass dieser ausführliche und konkrete Vorgaben bzw. Anweisungen machen kann, in welche Währungspaare bzw. Anlagewerte mit welchen Beträgen bzw. wie viele Trades in welchem Zeitraum und mit welchem Risiko ein Money Manager für den Anleger traden darf.

Die meisten Anleger bevorzugen diese Art der Forex Managed Accounts, weil man konkrete Rahmenbedingungen und Einschränkungen festlegen kann, sodass man ein Risikolevel und einen Trading-Bereich vorgibt, innerhalb dessen sich der Anleger wohl fühlt, die Geldmittel dem Money Manager anzuvertrauen.
Gleichzeitig sollte man als Anleger hier etwas Vorkenntnisse haben und gut recherchieren, damit man auch sinnvolle Vorgaben festlegt, die den eigenen Interessen entsprechen und keine attraktiven Trading-Chancen ausschließen. Ebenso ist es jedoch möglich, in Beratung mit dem Broker diese Kriterien festzulegen und auszuformulieren, an welche sich der Broker nach Vereinbarung halten wird.

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Wichtige Tipps für Trader

Wir möchten allen Tradern diese 3 wichtigen Tipps auf den Weg mitgeben, damit sie sich für den richtigen Anbieter entscheiden können und ihre Anlageziele erreichen werden.

  • Anbieter gut recherchieren: Leider ist das Anbieterfeld an Brokern mittlerweile sehr groß und teilweise undurchschaubar. Es gibt nur wenig wirklich seriöse, regulierte und zuverlässige Broker mit Forex Managed Accounts. Wir empfehlen stattdessen aus Kosten- und Erfolgsgründen den Trading-Service von Learn 2 Trade.
  • Risikobereitschaft und Anlageziele definieren: Bevor man mit dem Handel startet – ob im gemanagten Handel oder manuell – muss man als Trader unbedingt seine Risikoneigung und die Ziele seiner Anlage genau definieren. Durchaus können die mit der Zeit und Erfahrung überarbeitet werden.
  • Klein starten: Als Trader will man natürlich durchstarten und gleich Rendite erzielen, das ist verständlich. Dennoch sollte man mit einem kleinen Betrag starten, sich mit dem System vertraut machen, erst dann weitere Gelder investieren.

Faktencheck/schon gewusst?

Hier sind 5 wichtige Fakten bzw. Tatsachen über den Handel mit Forex Managed Accounts bzw. Live-Handelssignalen von Profis.

  • Zwei Arten: Bei manchen Managed Accounts überlässt man dem Money Manager schlichtweg das Geld ohne Vorgaben, bei den meisten jedoch wird eine lange Liste an Vorgaben in der Bevollmächtigung angeführt.
  • Performance-Gebühr: Der Money Manager bzw. Account Manager wird mit einer monatlichen Performance-Gebühr für seine Leistung bezahlt.
  • Maßgeschneidert: Anleger haben die Möglichkeit, im Rahmen der Bevollmächtigung klare Angaben zu machen, mit welchen Handelsinstrumenten, welchem Risiko und welchen Beträgen gehandelt werden darf. So kann man mehr Kontrolle gewinnen.
  • Steile Lernkurve: Forex Managed Accounts müssen keine vollständige Auslagerung des Tradings sein! Money Manager stellen gerne ausführliche Erklärungen ihrer Trading-Entscheidungen zur Verfügung, sodass Kunden viel lernen können.
  • Sofort profitabel: Wer auf Forex Managed Accounts oder Live-Handelssignale setzt, der kann zumeist von Anfang an profitabel handeln, anstatt sich alleine durchzukämpfen und teures Lehrgeld zu bezahlen. Eine Erfolgsrate bis 75 % wird mit Profis möglich.

Fazit

Forex Managed Accounts sind bei Anlegern beliebt, die am Forex-Markt partizipieren wollen, aber aus beruflichen oder privaten Gründen nicht dazukommen. Einem professionellen Money Manager die Kontoverwaltung zu übergeben, damit der die Geldmittel veranlagt, kann eine profitable Entscheidung sein.

Allerdings sind Forex Managed Accounts mit Risiken, Kontrollverlust und hohen Gebühren verbunden, die berücksichtigt werden müssen. Eine großartige Alternative ist die Möglichkeit, Live-Handelssignale von Trading-Profis aufs Handy zu erhalten, und anschließend im manuellen Handel diese selbst umzusetzen.

Unser Testsieger Learn 2 Trade bietet ein solches Service mit Handelssignalen per exklusiver Telegram-Gruppe. Täglich 3-5 Handelssignale in Echtzeit aufs Smartphone mit Begründung, und genauen Angaben zu Investmentbetrag und Einstiegspreis sowie Order-Limits bieten ein großartiges Service mit 76 % Erfolgsrate.

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Zuletzt aktualisiert am 21. April 2021

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Christoph Peterson

Christoph ist vor ein paar Jahren auf das Thema Kryptowährungen gestoßen und beschäftigt sich als Autor und Enthusiast seither intensiv mit den Themen Kryptowährungen, Blockchain und STOs.