Bitcoin bei 250.000 Dollar? So reagieren Analysten auf Tim Drapers bullische BTC-Prognose

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Zwei Marktanalysten glauben, dass Tim Drapers mutige Bitcoin-Preisprognose nicht so weit hergeholt sein könnte, wie es scheint. Der milliardenschwere Risikokapitalgeber geht davon aus, dass das führende digitale Asset rund sechs Monate bis ein Jahr nach der Halbierung des Jahres 2020 einen Preis von 250.000 Dollar erreichen würde.

Brian Kelly von BKCM LLC und Tom Lee von Fundstrat glauben beide: Bitcoin wird Kapital vom Goldmarkt absorbieren. Die Analysten sind sich jedoch nicht sicher, ob eine solch kolossale Zahl in so kurzer Zeit erreichbar ist.

Analysten sind sich einig: Drapers $250.000 Bitcoin ist vorstellbar

Milliardär Tim Draper zufolge wird die digitale Währung bis zum Beginn des Jahres 2023 $250.000 übersteigen.

Dies käme, weil die Bitcoins prognostizierte „hervorragende Leistung“ die steigende Kundenakzeptanz des digitalen Assets vorantreiben würde. Zu Bitcoins wachsender Attraktivität beitragen würde außerdem ein wachsendes Misstrauen gegenüber der Bankenindustrie und dem Finanzsystem.

In der heutigen Ausgabe von CNBCs Fast Money haben zwei Investmentanalysten die Wahrscheinlichkeit bewertet, dass Bitcoin den Höhepunkt erreichen kann, dessen Draper sich so sicher scheint.

Brian Kelly, Gründer und CEO des Investment-Unternehmens für digitale Währungen BKCM LLC, etwa hält die Vorhersage zwar für „bizarr“, Bitcoin sei aber für spektakuläre Preisläufe bekannt, wie sie in den Jahren 2013 und 2017 zu beobachten waren. Kelly stellte fest, dass Bitcoin seit 2013 innerhalb eines Kanals getradet wird. Wenn man diesen Kanal bis Ende 2022 ausdehnt, liegt die Spitze um die 250.000 $ pro Bitcoin.

Kelly stimmt Draper und anderen zu, dass Bitcoin den Marktanteil von Gold in den kommenden Jahren absorbieren wird. Er sei aber nicht sicher, dass der digitale Vermögenswert die Marktkapitalisierung von 4,5 Billionen Dollar erreichen werde, die erforderlich sei, um den von Draper prognostizierten Preis bis Anfang 2023 zu erreichen.

Auch Tom Lee von Fundstrat hatte eine Prognose für Bitcoin. Wie Draper und Kelly gibt sich auch Lee bei Bitcoin insgesamt optimistisch. Allerdings ist auch er nicht sicher über den von Draper vorhergesagten engen Zeitrahmen.

Lee:

„Ich weiß nicht, ob es 24 Monate dauert… Wenn es 5 Jahre dauern würde, denke ich, würde es immer noch als ein riesiger, massiver, überraschender Erfolg angesehen werden.“

Mit Blick auf die Zukunft fügte Lee hinzu: Er sei zuversichtlich, dass eine Investition in Bitcoin der einfachste Weg sei, um im Jahr 2020 mit der Kryptowährung Geld zu verdienen. Die regulatorische Unsicherheit in der Branche werde weiter abnehmen, was das Vertrauen der Investoren wecken würde. Lee ist der Ansicht, dass 2020 ein besseres Jahr für Bitcoin wird als 2019. Angesichts der Tatsache, dass BTC das Jahr mit etwa 3.800 Dollar begonnen hat und derzeit mit über 7.000 Dollar getradet wird, erwartet Lee einige Bitcoin-Rekordrenditen im Jahr 2020.

Textnachweis: newsbtc

Zuletzt aktualisiert am 21. Dezember 2019

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