Klassische Rentenversicherungen ein alter Hut? So geht moderne Altersvorsorge

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Dass die gesetzliche Rentenversicherung für die finanzielle Sicherung des Lebensabends im Alter nicht ausreichen wird, wird wohl den meisten Menschen klar sein. Viel zu niedrig ist das aktuelle Rentenniveau und es wird in den kommenden Jahren noch weiter sinken. Eine private Vorsorge ist also wichtig, um den Lebensstandard im Rentenalter halten zu können. Hier gibt es eine Vielzahl traditionelle Modelle, wie etwa eine klassische private Rentenversicherung, die jedoch kaum Rendite versprechen. Könnte eine Altersvorsorge mit Kryptowährungen, Aktien und ETFs also die Zukunft sein?

Die gesetzliche Rente wird nicht reichen

Um den Lebensstandard im Ruhestand halten zu können, sollten mindestens 75 bis 80 Prozent des letzten Nettogehalts verfügbar sein. Allein mit den monatlichen Auszahlungen der gesetzlichen Rentenversicherung lässt sich das jedoch keineswegs umsetzen. Dazu muss man nur einen Blick auf die Entwicklung des aktuellen Rentenniveaus werfen.

Das zeigt die Relation zwischen der Rentenhöhe und des durchschnittlichen Einkommens. Dabei wird von einer Beitragszahlung von 45 Jahren ausgegangen. Aktuell liegt das Rentenniveau bei 47,5 Prozent. In den kommenden Jahren wird es jedoch weiter sinken, was zur Folge hat, dass die Rentenlücke immer größer wird. Hier gilt es also auszugleichen mit privaten Vorsorgemöglichkeiten.

Drei-Säulen-System sieht Eigeninitiative in der Vorsorge vor

Um die Rentenlücke auszugleichen, sollen sich die Menschen in Deutschland an dem sogenannten Drei-Säulen-System orientieren. Mit dem ist im Prinzip jeder in der Lage sich eine ganz individuelle Altersvorsorge zusammenzustellen. Sie setzt sich zusammen aus:

  • Öffentlich-rechtlichen Pflichtsystemen: Dazu zählt die gesetzliche Rentenversicherung, die die Basis der Altersvorsorge bildet, da sie knapp die Hälfte ausmacht. Daneben gehören zu dieser Säule die Berufsständische Versorgung, die Beamtenversicherung oder die Alterssicherung der Landwirte. Sie alle haben eine Regelsicherungsfunktion.
  • Betrieblicher Altersversorgung: Bei der betrieblichen Altersvorsorge schließt der Arbeitgeber eine betriebliche Altersvorsorge ab, von der er mindestens 15 Prozent selbst zahlen muss. Der Rest geht vom Bruttogehalt der Angestellten ab. Möglich sind jedoch auch Szenarien, in denen der Arbeitgeber 100 Prozent der Betriebsrente zahlt. Diese zweite Säule hat eine ergänzende Funktion.
  • Privater Vorsorge: Hier gibt es eine Vielzahl an Möglichkeiten. Von der Riester-Rente, über eine klassische Private Rentenversicherung bis hin zu ETF-Sparplänen ist alles möglich. Diese Säule hat ebenfalls eine ergänzende Funktion in dem System.

Traditionelle Vorsorgemöglichkeiten wenig lukrativ

Gerade im Bereich der privaten Vorsorgemöglichkeiten, gibt es im Moment Nachholbedarf. Aufgrund der noch immer anhaltenden Niedrigzinsphase sind viele klassische Formen der privaten Altersvorsorge nicht gerade Ertragreich. Oft kann man froh sein, wenn man überhaupt den investierten Betrag am Ende im Ruhestand wieder ausgezahlt bekommt. Nicht mehr sinnvoll sind beispielsweise Kapitallebensversicherungen oder reine private Rentenversicherungen.

Altersvorsorge mit ETFs und Aktien

Immer beliebter wird jedoch die Altersvorsorge mit Hilfe der Börse. Mittlerweile bieten sogar viele Versicherungsunternehmen spezielle ETF-Sparpläne als private Altersvorsorge an. Der Vorteil dabei ist, das sowohl risikofreudige Investoren als auch Menschen, die auf Nummer Sicher gehen möchten, auf ihre Kosten kommen.

ETF-Rentensparpläne sind flexibel und kosten nicht viel. Schon ab 25 Euro im Monat lassen sich Sparpläne einrichten. Dabei bieten sie gute Renditechancen und die Risiken können je nach eigenem Geschmack größer oder kleiner gehalten werden. So stellen ETFs eine sinnvolle Alternative zu herkömmlichen Möglichkeiten der privaten Altersvorsorge dar.

Sogar Riestern ist möglich

So manches Versicherungsunternehmen geht sogar noch einen Schritt weiter und kombiniert den modernen ETF-Rentensparplan mit der staatlichen Förderung der Riester-Rente, wie man beim Versicherungsmanager CLARK nachlesen kann. Auf diese Weise kann renditestark fürs Alter gespart werden und dennoch lässt sich von den Vorteilen von Riester-Verträgen profitieren.

Je nach monatlichem Einkommen wird die Höhe der Abschläge für den Sparplan festgelegt. Dabei winkt vom Staat ein jährlicher Zuschuss von bis zu 175 Euro. Wer Kinder hat, kann sogar noch mehr von diesem Modell profitieren, denn pro Kind gibt es noch einmal eine Fördersumme von je 300 Euro dazu. Außerdem gibt es beim Riester noch steuerliche Vergünstigungen.

Kryptowährungen als Altersvorsorge?

Während ETF-Sparpläne eine sinnvolle Möglichkeit sind, um fürs Alter vorzusorgen, sieht es bei Kryptowährungen etwas schwieriger aus. Anders als bei ETF-Sparplänen oder Aktieninvestments handelt es sich bei Kryptowährungen meist um reine Spekulation. Das verspricht jedoch keine finanzielle Stabilität, die man für die Sicherung des Lebensabends benötigt. Wer sich dennoch dazu entscheidet, mit Kryptowährungen für das Alter vorzusorgen, sollte nicht alles auf eine Karte setzen, sondern es sollte nur eine Absicherung von vielen sein.

Welche klassischen Vorsorgemöglichkeiten sind dennoch sinnvoll?

Allerdings sind nicht alle klassischen Altersvorsorgemodelle heute ungeeignet, um den späteren Lebensstandard zu sichern. Bestes Beispiel sind Immobilien. Hierbei handelt es sich um einen Sachwert, der je nach Lage und Zustand im Wert steigen kann.

Außerdem sind Immobilien vielseitig verwendbar. Sie können verkauft oder vermietet werden. Wer im Alter darin wohnt, kann sich die Miete sparen. Das Haus oder die Eigentumswohnung ist also eine sinnvolle Investition fürs Alter.

Fazit

Die drohende Rentenlücke muss geschlossen werden. Ansonsten kann es im Alter finanziell etwas schlecht aussehen. ETF-Sparpläne eignen sich aktuell besonders gut, um möglichst lukrativ vorzusorgen. Wichtig ist jedoch bei der Altersvorsorge nicht alles auf eine Karte zu setzen.

Zuletzt aktualisiert am 18. November 2021

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Martin SchwarzExperte für Kryptowährungen

Martin, mit einem MSc. in Wirtschaftsinformatik und Fokus auf asymmetrischer Kryptographie und M2M-Kommunikation, ist seit 2015 in der Welt von Bitcoin und Kryptowährungen unterwegs. Schon mit 17 begann er mit dem Handel von Kryptowährungen und erwarb seinen ersten Bitcoin. Neben seinem Interesse an Kryptowährungen widmet er sich in seiner Freizeit Online-Casinos und Sportwetten, wo er mit 18 Blackjack-Strategien entwickelte und sogenannte Sure-Bets durchführte. Seine Expertise dokumentierte er frühzeitig als Autor zu Themen wie Kryptowährungen, Trading, Aktien, Casinos und Sportwetten, wodurch er heute als gefragter Experte und Autor mit über 10 Jahren Erfahrung gilt.

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