Neuer Bericht zeigt: Ethereums epischer Bull-Run fängt gerade erst an

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Ethereum konnte seinen Wert in den letzten sechs Monaten zwar um den Faktor 10 steigern. Doch womöglich beginnt der Aufwärtstrend bei ETH gerade erst, wie verschiedene Metriken nahelegen.

Mehr User, mehr Adressen, mehr Transaktionen

Wie neue Daten zeigen, beginnt Ethereums Rallye offenbar gerade erst. Darauf verweist unter anderem das Blockchain-Analyse-Unternehmen Glassnode in seinem aktuellen Wochenbericht.

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Auch Youtube-Influencer und Analyst Elliot Wainman spricht davon, dass Ethereum aktuell größeres Gewinnpotenzial besitzt als beispielsweise Bitcoin. Was stützt ihren Optimismus?

Glassnode zufolge kommt es im Ethereum-Netzwerk derzeit nach dem Anstieg auf neue Allzeithochs über 3.500 Dollar zu verstärkter Aktivität. Die Forscher berichten davon, dass zahlreiche Investoren große Mengen an Ethereum von den Börsen in ihre eigenen Wallets (Cold Storage) transferieren, um zu hodln.

Hinzu kommt, dass das Netzwerk mehr Transaktionen verarbeitet, seit die Ethereum-Miner das Blockgas-Limit angepasst haben. Hintergrund: Die Anpassung hat zu einem Rückgang der Gaspreise und so auch zu einem Anstieg des Transaktionsvolumens geführt.

Glassnode:

“Der Gesamtdurchsatz der Ethereum-Chain hat diese Woche ein neues Allzeithoch von 16,5 Transaktionen pro Sekunde (TPS) erreicht. Der vorherige Allzeit-Höchstwert von 13,5 TPS wurde auf dem Höhepunkt des Bullenlaufs von 2017 erreicht, der seitdem für die Mehrheit des Jahres 2021 in den Schatten gestellt wurde.”

Gleichzeitig hat der Anstieg der Aktivitäten das NVT-Verhältnis (Network Value to Transactions Ratio) gesenkt, was typischerweise ein bullisher Indikator für das Netzwerk ist. Beim NVT-Verhältnis handelt es sich um eine Metrik, die die Marktkapitalisierung des Netzwerks in Bezug setzt zur Menge der übertragenen US-Dollar.

Du kannst dir den gesamten Glassnode-Bericht hier anschauen.

Ethereum – vielversprechender als Bitcoin?

Analyst und Krypto-Influencer Elliot Wainman ist bezüglich Ethereum ebenfalls optimistisch und kommentiert in einem neuen Video zudem, dass die Nutzerzahlen bei Ethereum stark steigen:

„Das Ethereum-Netzwerk beginnt, mehr aktive Nutzer als je zuvor zu haben, mit einer parabolischen Wachstumsrate. Und das ist für mich der Grund, warum Ethereum so wertvoll ist.”

Tatsächlich sind zuletzt die Userzahlen für den beliebten Ethereum-Wallet MetaMask regelrecht explodiert. Das sei wichtig für den Erfolg von ETH, denn:

“Wenn Sie in der Tech-Welt sind oder ein Tech-Produkt gebaut oder versucht haben, Geld in der Tech-Welt zu beschaffen, dann wissen Sie, dass fast die gesamte Bewertung darauf basiert, wie viele Nutzer Sie in Ihrem Netzwerk halten und aktiv halten können.“

Wie die Nutzerstatistik verdeutlicht, verwenden immer mehr Menschen das Ethereum-Netzwerk, erläutert Wainman – und das mit einer parabolischen Wachstumsrate.

Seiner Einschätzung nach besitzt Ethereum sogar größeres Aufwärtspotenzial als der Krypto-Platzhirsch Bitcoin. Denn, so der Analyst: Ethereum sei nicht nur wertvoller als Bitcoin, weil es „schneller, billiger oder einfacher in der Nutzung“ ist.

Vielmehr sei die führende Smart-Contract-Plattform wertvoller, weil zahlreiche Top-Entwickler dafür arbeiten, die Nutzerbasis größer und deshalb der zu erwartende Wachstumspfad vielversprechender sei.

Dazu passt, dass offenbar nicht nur Kleinanleger, sondern auch Institutionen ETH bei Coinbase akkumulieren. Das kommentiert CryptoQuant-CEO Ki Young Ju aktuell auf Twitter. Demnach ist die ETH-Coinbase-Prämie seit Jahresbeginn „signifikant“ gestiegen. Für Ju ein eindeutig bullishes Zeichen:

„Neues Geld fließt in den Kryptomarkt.“

Zuletzt aktualisiert am 5. Mai 2021

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2015 bin ich erstmals mit Bitcoin in Kontakt gekommen – und seitdem lässt mich das Thema Kryptowährungen nicht mehr los. Aus diesem Grund habe ich BTC & Co. auch zum Teil meines Berufs gemacht und schreibe als freier Autor für Krypto-Publikationen.

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