FinCEN warnt Russland vor der Nutzung von Kryptowährungen zur Umgehung von Sanktionen

FinCEN warnt Russland vor der Nutzung von Kryptowährungen zur Umgehung von Sanktionen

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Das FinCEN, eine Behörde des US-Finanzministeriums, hat alle Finanzinstitute darüber informiert, dass Russland wahrscheinlich in Erwägung ziehen könnte, Kryptowährungen wie Bitcoin zu verwenden, um Sanktionen im Zusammenhang mit seinen militärischen Aktivitäten in der Ukraine zu umgehen.

Der derzeitige Direktor des FinCEN, Him Das, betont: Die proaktive Meldung von verdächtigen Handlungen ist Teil der Bemühungen der Vereinigten Staaten, die Ukraine in dem laufenden Krieg zu unterstützen.

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Am Montag gab das FinCEN an alle in den USA ansässigen Finanzunternehmen, die mit Kryptowährungen oder CVC, also konvertierbaren virtuellen Währungen, zu tun haben, eine Warnung heraus. Demnach sind jegliche Aktivitäten zu melden, die für Russland ein potenzielles Mittel sein könnten, um die von den Vereinigten Staaten und ihren Partnern verhängten Sanktionen zu umgehen.

Obwohl die US-Behörde der Ansicht ist, dass die russische Regierung CVCs nicht nutzen kann, um umfangreiche Sanktionen zu umgehen, sind alle Finanzinstitute des Landes verpflichtet, verdächtige Aktivitäten aus Russland proaktiv zu melden.

Der Behörde zufolge sollten die Institutionen auch belarussische Unternehmen melden, die mit Aktivitäten in Verbindung stehen, die von den meisten als Wirtschaftskrieg bezeichnet werden.

Him Das betont, dass es für in den USA ansässige Finanzinstitute angesichts des zunehmenden wirtschaftlichen Drucks auf Russland unerlässlich sei, proaktiv auf Möglichkeiten der Umgehung russischer Sanktionen zu reagieren. Dies gilt auch für Oligarchen und staatliche Akteure.

Er ergänzt: Diese Institutionen müssen jede zweifelhafte Aktivität unverzüglich melden. Auch wenn sie vielleicht keine groß angelegte Umgehung der Sanktionen durch bestimmte Mittel wie Kryptowährungen sehen.

US-Gesetzgeber kommentieren die Situation

Mehrere Gesetzgeber in den Vereinigten Staaten haben sich zu den in Russland ansässigen Banken und Unternehmen geäußert, die versuchen, Kryptowährungen wie Bitcoin zu nutzen, um die von Präsident Joe Biden am 24. Februar verhängten Sanktionen zu umgehen.

Die für die Durchsetzung und Verwaltung der US-Sanktionen zuständige Behörde – das Office of Foreign Assets des US-Finanzministeriums – hat US-Bürger darüber informiert, dass sie keine Kryptowährungen wie Bitcoin verwenden sollten, um die russische Zentralbank oder Regierung zu unterstützen.

In der Ankündigung des OFAC wurden Kryptowährungstransaktionen mitunter als „betrügerische Transaktionen“ beschrieben.

FinCEN warnt Russland vor Kryptowährungen

Der Kryptowährungsmarkt bewegt sich über 1,8 Billionen Dollar | Quelle: Crypto Total Market Cap auf TradingView.com

Gesetzgeber in den Vereinigten Staaten und der Europäischen Union haben die Öffentlichkeit auch auf die Möglichkeit aufmerksam gemacht, dass die russische Regierung Kryptowährungen verwendet. Die Möglichkeiten Russlands sind jedoch stark zurückgegangen, da die wichtigsten Banken des Landes auf Sanktionslisten stehen und das Land vom SWIFT-Zahlungsverkehr ausgeschlossen ist.

Bloomberg hat am Montag einen Bericht veröffentlicht. Darin heißt es, dass Präsident Joe Biden diese Woche eine Durchführungsverordnung verabschiedet, die eine umfassende Regulierungsbehörde für digitale Währungen einführen wird. Damit soll auf die zunehmenden militärischen Aktivitäten reagiert werden, die derzeit in der Ukraine stattfinden.

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Textnachweis: Bitcoinist

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