Was von Terra/Luna übrig blieb – von der großen Gier zum großen Crash – und warum ausgerechnet neue Altcoins die Zukunft des Stakings sein könnte

Terra LUNA Classic (LUNC) Kurs weiter im bärischem Sog – trotz all der neuen Entwicklungen

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Bis Mai 2022 war die Kryptowelt noch relativ in Ordnung. Aber wie heißt es doch so schön? Alles neu macht der Mai – und das galt 2022 vor allem für die Kryptokurse, nur vermutlich nicht so, wie sich das die Anleger, Trader und Investoren gewünscht hatten. Denn im Mai 2022 implodierte die Kryptowährung Terra/Luna und riss die Kurse fast aller anderen Kryptowährungen mit in die Abwärtsspirale. Es ging ein Beben durch das Kryptouniversum und von einem Tag auf den anderen war nichts mehr so, wie es vorher war. Übrig geblieben von dem Desaster sind zwei Kryptowährungen Luna und Luna Classic, Anleger, die ihr komplettes Erspartes verbrannt haben und die SEC, die seitdem zur Jagd auf Kryptowährungen und Kryptobörsen geblasen hat.

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Der Exodus von Terra/Luna – was war passiert

Um zu verstehen, was mit Terra/Luna im Mai 2022 passiert ist, muss man sich zunächst damit beschäftigen, was Terra/Luna eigentlich war. Vor dem großen Crash zählte Terra/Luna zu den wertvollsten Kryptowährungen. Das AllTime High lag bei 120 US-Dollar und der UST war der drittgrößte Stablecoin hinter Tether und USD-Coin.

Terra Luna

2018 wurde das Blockchain-Projekt von Do Kwon und Daniel Shin gegründet. Ziel des Projekts war es, den Nutzern die Schaffung von Stablecoins zu ermöglichen, die wiederum an verschiedene Fiat-Währungen gekoppelt sind. Außerdem sollten Transaktionen mit Fiat-Geld zu beschleunigt und einfacher zu gestalten werden (stark vereinfacht erklärt). Dafür hat das Projekt den Proof-of-Stake Konsensmechanismus verwendet. Das Protokoll bestand aus einem zwei Token System. Da gab es den algorithmischen Stablecoin UST, der wiederum an den LUNA (LUNC) gekoppelt war, was für Preisstabilität bei beiden Token sorgen sollte. Ein Trugschluss, wie sich später herausstellte.

Wurde auf der einen Seite UST nachgeprägt, wurden auf der anderen Seite LUNA verbrannt – und umgekehrt. Das funktionierte eine Zeitlang auch ziemlich gut. Doch dann entkoppelte sich der UST vom US-Dollar, und das Unheil nahm seinen Lauf. Durch den ständig sinkenden Kurs des Stablecoins kam es zu Panikverkäufen. Auf der anderen Seite wurden dadurch immer mehr LUNA nachgeprägt, um das Gleichgewicht wieder herzustellen, wodurch es auf dieser Seite zu einer Hyperinflation kam. Innerhalb von einer Woche brach der Kurs um 95 % ein. Kurzfristig wurde sogar die Terra/Luna Blockhain angehalten, offiziell um weitere Attacken zu verhindern. Die Macher hinter Terra/Luna verkauften außerdem große Mengen Bitcoin, um den Kurs wieder zu stabilisieren. Geholfen hat es nicht und der Kurs des BTC rauschte ebenfalls in den Keller.

Die Hardfork

Der Macher von Terra/Luna Do Kwon glaubte allerdings weiter an „seinen“ Krypto. Seine Lösung war eine Hardfork, mit der ein neuer Luna aus der Asche auferstehen sollte – diesmal ohne Stablecoin. Die Community entschied sich dafür und schenkte damit dem Projekt erneut das Vertrauen. Seitdem gibt es zwei LUNA, den „alten“ Luna, der jetzt LUNC heißt und den neuen Luna. Der Kurs des LUNC ist mittlerweile auf Ramschniveau und liegt bei 0,00005783 US-Dollar. Aber auch der neue LUNA ist von den Glanzzeiten weit entfernt. Der Kurs des Coins liegt im Moment bei 0,392447 US-Dollar.

Do Kwon verhaftet

In einem Interview beteuerte der Gründer Do Kwon reumütig, dass er alleine die Schuld an der Misere tragen würde. Kurz darauf tauchte er unter. Im März 2023 wurde er dann am Flughafen in Montenegro verhaftet. Dort wurde er zu vier Monaten Haft verurteilt – wegen Dokumentenfälschung. Sowohl Südkorea als auch die USA haben seine Auslieferung beantragt.

Das Terra/Luna Desaster hat das Vertrauen der Anleger in die Kryptowelt tief erschüttert. Durch die komplexen Protokolle, die Terra/Luna nutzte – und die implodierten – bekam auch das Staking einen schlechten Ruf. Mittlerweile hat Luna Classic das Staking auch wieder eingeführt und will sich damit wieder in die oberen Positionen des Kryptorankings kämpfen.

Wall Street Memes

Wenn es in diesem Jahr einen Kryptomegatrend gibt, dann sind das Meme-Coins. Den Anfang machte im April dieses Jahres der Pepe-Coin, der praktisch über Nacht auftauchte und das Meme-Coin Universum einmal auf links krempelte. Rund vier Wochen später startete der PreSale des WSM Token, dem Meme-Coin von Wall Street Memes. Während der Pepe momentan mit sinkenden Kursen zu kämpfen hat, gelang es dem WSM über 25 Millionen US-Dollar Raising-Capital mit seinem PreSale einzusammeln. Der Vorverkauf befindet sich in 30ten und damit letzten Phase. Ein WSM-Token kostet 0,0337 US-Dollar.

Das Wall Street Memes Staking

Während andere Meme-Coins keinen oder nur einen sehr überschaubaren Nutzen haben, geht der WSM einen anderen Weg. Kurz vor Ende des PreSales bekam der Token eine Stakingfunktion. 20 % der Coins, die für die Community Belohnungen reserviert wurden, sind jetzt für die Staking-Rewards vorgesehen. Die Höhe der Belohnungen ist abhängig davon, wie viele Coins in den Staking Contract eingezahlt wurden und wie lange diese gesperrt werden. Das Konzept kommt bei den Investoren an. Bisher wurden über 350 Millionen Token in den Contract einbezahlt – das sind über 34 % der Token, die für den PreSale vorgesehen sind. Die APY liegt momentan bei 57 %. Durch das Staking wird auch der Verkaufsdruck abgemildert, wenn der Coin nach dem Ende des PreSales an mehreren großen Tier-1-Börsen startet.

Bitcoin BSC

Wenn es in diesem Jahr einen zweiten großen Kryptotrend gibt, dann sind das Theme 2.0 Coins. Dabei handelt es sich um Version 2 Coins von bekannten Originalcoins. Ein solcher Token ist Bitcoin BSC, der auf der BNB Smart-Chain läuft. Der Coin kann momentan noch im PreSale gekauft werden und kostet 0,99 US-Dollar.

https://twitter.com/Bitcoinbsctoken/status/1704155179220664332

Das Bitcoin BSC Staking

Im Gegensatz zu den komplexen Terra/Luna-Protokollen ist das Staking bei Bitcoin BSC vollkommen transparent. 69 % des kompletten Tokenangebots sind für die Stakingrewards gesperrt, die im Zeitraum von 120 Jahren ausgezahlt werden. Die Höhe der Rewards ist abhängig davon, wie viele Coins in den Staking Smart-Contract eingezahlt wurden und wie lange diese für das Staking gesperrt werden. Das Staking hat aber noch weitere wichtige Funktionen für den Bitcoin BSC. Zum einen wird so der Kurs gestützt. Denn je höher der Kurs, umso höher fallen auch die Rewards aus. Außerdem werden durch das Staking die Hodler des Coins belohnt. Das nimmt auch den Verkaufsdruck, sobald der Coin an den großen Börsen gelistet wird. Das Staking ist übrigens sofort möglich – noch vor dem Listing auf Pancake Swap. Bislang wurden über 1,6 Millionen BTCBSC in den Staking-Contract eingezahlt. Der APY liegt momentan bei 157 %.

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Zuletzt aktualisiert am 19. September 2023

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