Jüngste Warnung zeigt: China hält an seiner Anti-Krypto-Haltung fest – aber kann das funktionieren?

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„Shanghai Securities News“ berichtet, dass die Behörden in der chinesischen Hauptstadt Peking ihre Anti-Krypto-Haltung erneut bekräftigt haben. Laut dem Artikel und einem Bericht von The Block haben das „Beijing Local Financial Supervision and Administration Bureau“, die Business Management Abteilung der „People’s Bank of China“, das „Beijing Banking and Insurance Regulatory Bureau“ und das „Beijing Securities Regulatory Bureau“ Firmen, die unter ihrer Gerichtsbarkeit stehen, aufgefordert, sich nicht an kryptobezogenen Aktivitäten zu beteiligen.

Die Nachricht folgt auf eine ähnliche Warnung durch die Shanghai-Filiale der „People’s Bank of China“. In einer von der Zentralbank veröffentlichten Bekanntmachung heißt es, dass der Verkauf von Wertmarken für Bitcoin, Ethereum und andere virtuelle Währungen „im Wesentlichen eine nicht autorisierte illegale öffentliche Finanzierung bleibt, wobei der illegale Verkauf von Wertmarken, die illegale Ausgabe von Wertpapieren und die illegale Geldbeschaffung vermutet wird“.

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Die chinesische Zentralbank versichert, dass sie weiterhin „die Geschäftsaktivitäten in virtueller Währung innerhalb der Jurisdiktion überwachen“ wird, die bei Entdeckung „sofort veräußert“ werden.

Wirksame Krypto-Verordnung?

Während die Warnungen die Leser in der westlichen Welt schockieren mögen, ist nicht jeder allzu sicher, dass sie sich überhaupt auswirken werden.

„Sino Global Capital“- Vorstandsvorsitzender Matthew Graham konzentriert sich in China auf Investitionen rund um die Blockchain. Er kommentiert: Seiner Meinung nach wird niemand in China die jüngste Warnung der lokalen Behörden in Peking beachten.

Allerdings sind chinesische Firmen in letzter Zeit von Shanghais Anti-Krypto-Stimmung betroffen, sodass es möglich ist, dass Pekings jüngste Warnungen doch einen Effekt haben könnten. Warnungen führten bereits dazu, dass eine Reihe von in Shanghai ansässigen Krypto-Börsen ihre Geschäfte schließen mussten.

Digitaler Yuan auf dem Weg zur Markteinführung

Es scheint, als ob Peking und andere Behörden in ganz China eine Säuberungsaktion durchführen – in Vorbereitung auf die Einführung von Chinas nationalem Krypto-Asset.

Die chinesische Finanznachrichtenagentur Caijing berichtete Anfang des Monats, dass die PBOC in Kürze DC/EP – so der Name von Chinas digitalem Yuan-Krypto-Asset-Projekt – in den Städten Shenzhen und Suzhou testen wird, wobei erstgenannte eine Art chinesisches Silicon Valley darstellt.

In den kommenden Wochen soll eine erste Phase beginnen, danach eine zweite, in der die digitale Währung in den beiden genannten Städten irgendwann im Jahr 2020 auf breiter Basis gefördert wird.

Caijing schreibt, dass die PBOC mit sieben staatlichen Unternehmen zusammengearbeitet hat, um dieses Pilotprojekt einzuführen – vier chinesischen Geschäftsbanken und drei Telekommunikationsriesen.

Textnachweis: newsbtc

Zuletzt aktualisiert am 27. Dezember 2019

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