Neue Analyse von JP Morgan: Jetzt sind Institutionen wirklich bereit, in BTC zu investieren

Verschiedene Analysten und Branchenkenner sind der Ansicht, dass ein massiver Zustrom von institutionellem Kapital nun bereit ist, in Bitcoin investiert zu werden.

Larry Fink, Chief Executive Officer des Vermögensverwaltungsriesen BlackRock etwa erklärt Bloomberg über das gesteigerte institutionelle Interesse:

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„Es sagt uns, dass Bitcoin die Aufmerksamkeit und Vorstellungskraft vieler Menschen erregt hat. Aber es ist immer noch ungetestet und ein ziemlich kleiner Markt im Vergleich zu anderen Märkten.“

Bitcoins Ausstieg hat gerade erst begonnen

Auch Analysten der US-Großbank JP Morgan Chase haben sich in einer Untersuchung der aktuellen Situation auf den Märkten zugewandt. Demnach ziehen die Wohlhabenden ihre Goldinvestitionen zurück, während Bitcoin weiterhin institutionelle Unterstützung anzieht.

Den Analysten zufolge hält Bitcoin derzeit lediglich 0,18% des Family-Office-Vermögens, während Gold börsengetradete Fonds 3,3% des Vermögens der gleichen Gruppe halten. Analysten schätzen, dass BTC Investitionen im Wert von Milliarden von Dollar anziehen könnte, sollte sich diese festgestellte Verschiebung zwischen Gold und BTC fortsetzen.

Und Daten zufolge hat „die Annahme von Bitcoin durch institutionelle Investoren erst begonnen“, so JP Morgan. Unterstützt wird der bullishe Hintergrund von der Tatsache, dass digitale Währungen auch massiv von der Corona-Pandemie profitieren konnten.

Kevin Murcko, Gründer und CEO von CoinMetro, einer Kryptobörse aus Estland, erklärt hierzu beispielsweise:

„Normalerweise rennen die Leute in Krisenzeiten zu Bargeld, aber wer bei klarem Verstand will in einer Zeit, in der große Volkswirtschaften ihre Währungen abwerten, bargeldreich sein? Man könnte sagen, dass Covid-19, die US-Wahl, der Brexit und, nun ja, das gesamte Jahr 2020 die Art und Weise verändert haben, wie viele in der traditionellen Finanzwelt den Wert von digitalen Vermögenswerten sehen.“

„Digital Asset Investment“-Firma Galaxy Digital betont ebenfalls: Bitcoin ist nun ein Asset, das auf institutioneller Ebene anerkannt wird. Die Firma nennt institutionellen Akteure, die in Bitcoin investiert haben – wie Wall-Street-Legende Bill Miller, der bekannte Makro-Investor Stanely Druckenmiller oder BlackRock-CIO Rick Rieder.

„Der vergangene November sollte als eine Zeit in Erinnerung bleiben, in der es bei Bitcoin um den Investor ging. Wie unser CEO Mike Novogratz andeutete, ‚die Herde kommt‘, und jetzt scheint es, dass die ersten Mitglieder dieser Herde beginnen, einzutreffen.“

Wie zahlreiche Analysten und auch wir immer wieder betont haben: Langfristig ist Bitcoin nach wie vor ungebrochen bullish – daran ändern auch kurzfristige Einbrüche nichts. Die kommenden Tage und Wochen dürften zeigen, ob es Bitcoin vor Jahresende noch gelingt, einen neuen Höchststand zu setzen.

Zuletzt aktualisiert am 13. Dezember 2020

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