Bitcoin-Anlagen und Unternehmen

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Niemand Geringeres als Tesla-Gründer, Visionär und Multimilliardär Elon Musk machte vor einigen Monaten auf den Bitcoin aufmerksam. Musk, der eigentlich als Skeptiker gegenüber Kryptowährungen galt, investierte Milliarden US-Dollar in Bitcoin. Damit wurde der Autohersteller Tesla zu einem großen Inhaber des Bitcoins. Natürlich sorgten Musks Vorstöße für Unruhen und reges Interesse. Der Hintergrund war, dass kaum einer mit diesem Zug des Tesla-Chefs gerechnet hatte. Letztendlich sorgte dies aber dafür, dass der Bitcoin einen weiteren, fast noch enormeren Aufschwung an den Märkten erzielen konnte.
Einige andere Unternehmer wollten jetzt natürlich ebenfalls nachziehen und einen Teil des Vermögens in die Kryptowährung investieren.

Diversifikation

Jeder Anleger weiß, dass er sein Portfolio diversifizieren muss. Das gilt für alle Investments. Schließlich möchte man zwar viel Rendite erwirtschaften, aber trotzdem im schlimmsten Fall nicht alles verlieren. Unternehmen legen ihr Kapital deswegen klassischerweise in Aktien aus verschiedenen Branchen an. In Deutschland gibt es zudem auch noch Unternehmer, die ihren Liquiditätsüberschuss fest bei Banken anlegen. Dieser Trend scheint allerdings aufgrund niedriger Zinsen abzuebben. Wie gut, dass jetzt aber Kryptowährungen, allem voran der Bitcoin, immer mehr in den Fokus rücken. Für Unternehmen bieten sich die neuen Währungen ebenfalls als eine Alternative für die Geldanlage an. Aufgrund der hohen Nachfrage nach der Währung stieg der Preis zuletzt enorm. Zwar verzeichnen wir hin und wieder einige Rückschläge und Rücksetzer, jedoch scheint der Trend nach oben ungebrochen zu sein.
Ein Bitcoin Investment ist daher für Unternehmen eine gute Möglichkeit der weitergehenden Diversifikation der Anlagen. Dabei ist allerdings zu beachten, dass das Firmenkonto trotz eines eher hohen Investments immer noch liquide ist. Eine komplette Umschichtung des Unternehmensvermögens in Bitcoin ist daher vorerst nicht empfehlenswert, sofern man ihn nicht als direktes Zahlungsmittel nutzen möchte.

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Neue Möglichkeiten für Unternehmen

Wenn der Hype um die Kryptowährung weitergeht und auch weitere Investoren nachziehen, scheint der positive Kurs des Bitcoins ungebrochen zu sein. Ein Trendsetter in diesem Fall dürfte der eben bereits angesprochene Musk sein. Für Unternehmen bieten sich durch den Aufstieg der Kryptowährungen neue Möglichkeiten, die noch über das reine Anlageinstrument hinaus gehen.
Auch in Deutschland gibt es Unternehmen, die vor allem den Bitcoin bereits als Zahlungsmittel entdeckt haben. Auch, und vor allem kleine und mittelständische Betriebe verschließen sich vor diesem Thema nicht und werben sogar mit dieser Zahlungsmethode. Ob diese auch langfristig Bestand haben wird, bleibt abzuwarten. Zumal Bitcoin aktuell eher als Anlageinstrument Verwendung findet.

Steuerliche Punkte zum Bitcoin

Ein investierter Bitcoin muss auf der steuerlichen Seite natürlich auch in der Bilanz eines Unternehmens geführt werden. Das kann vorteilhaft sein, wenn dieser stetig steigt. Ein investierter und steigender Bitcoin wird einer guten Unternehmensbilanz vermutlich in die Karten spielen. Allerdings kann es zu Problemen kommen. Wenn der Kurs des Bitcoins fällt, muss dieser Verlust ebenfalls in der unternehmerischen Bilanz angezeigt werden. Das kann nicht selten dazu führen, dass Unternehmen niedriger bewertet werden.
Der nächste Punkt ist die Veräußerung des Bitcoins. Wenn das Anlagegut verkauft wird und hierbei ein Gewinn entsteht, muss man auch als Unternehmer ebenso wie als Privatperson diesen versteuern. Die Versteuerung fällt allerdings tatsächlich erst an, wenn das Anlagegut verkauft wurde und dadurch ein Gewinn entstand.

Zuletzt aktualisiert am 14. Mai 2021

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