Bitcoin-On-Chain-Analyst: „Geduld“, der BTC-Selloff ist bald vorbei

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Investoren und Trader blicken mit großer Sorge auf Bitcoins jüngsten Rückgang unter 35.000 Dollar: Vor einigen Stunden ist BTC unter ein wichtiges Support-Niveau gerutscht und droht nun weiter abzusacken. Viele Analysten hoffen auf einen Aufschwung über 36.000 Dollar und neues bullishes Momentum, um den Aufwärtstrend der Kryptowährung Nummer 1 fortzusetzen. Dass es dazu kommen wird, glaubt On-Chain-Analyst William Clemente. Er rät zu Geduld, denn seiner Einschätzung nach hat der jüngste Ausverkauf bald ein Ende.

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Harmloser Ausverkauf – oder ernsthafter Rückgang?

Aktuell notiert BTC bei 33.166 Dollar und zeigt weiterhin Anzeichen von Schwäche. Innerhalb der letzten 24 Stunden musste BTC rund 8% verlorengeben – ein Trend, der sich bereits die letzten sieben Tage gezeigt hat: Hier ist Bitcoin ebenfalls rund 8% gefallen. Ein Indiz für künftige Abwärtsbewegungen?

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Es gibt zahlreiche Metriken, die Analysten dazu nutzen, Bitcoins mögliche Preisaktion vorherzusagen. Eine davon sind die Börsen-Zu- und Abflüsse der Coins. Damit gemeint ist die Anzahl an Bitcoins, die Nutzer innerhalb eines bestimmten Zeitraums auf die Krypto-Exchanges transferieren – oder von diesen Exchanges abheben.

Hierzu hat sich nun der beliebte On-Chain-Analyst William Clemente geäußert. Er sieht Licht am Ende des Tunnels und kommentiert: Die Verkäufer auf den BTC-Märkten fangen an, Anzeichen von Erschöpfung zu zeigen. Dem Analysten zufolge werden derzeit Bitcoins mit der höchsten Rate seit November von den Börsen abgezogen.

„Seit über zwei Wochen hat der Markt mit Verlusten verkauft. Dieser Prozess scheint jedoch fast abgeschlossen zu sein.”

Krypto-Einsteiger stoßen Coins ab

Der Hintergrund des Ausverkaufs, so seine Analyse: Nach wie vor sind es die Krypto-Einsteiger, also die Kurzzeithalter, die ihre Coins verkaufen. Aufgekauft werden die Bitcoins allerdings von den Krypto-Veteranen, also den Langzeithaltern.

„Langfristige Inhaber akkumulieren, während kurzfristige Inhaber verkaufen. Aber hier wird es interessant: Im letzten Monat haben die Verkäufe von kurzfristigen Inhabern die Käufe von langfristigen Inhaber ausgeglichen. In den letzten sieben Tagen jedoch gleichen die Käufe der langfristigen Inhaber die Verkäufe der kurzfristigen Inhaber aus.”

Einfach ausgedrückt: Neue Marktteilnehmer verkaufen ihre Bitcoins immer noch mit Verlust, aber Clemente zufolge dreht sich das Verhältnis langsam um – Verkäufer werden weniger, Käufer werden mehr. Der Analyst rät deshalb dazu, sich in Geduld zu üben. Sein Fazit:

„Dieser Prozess wird eine Weile dauern, bis er abgeschlossen ist. Jetzt heißt es Geduld haben.“

Sollte es tatsächlich so kommen, wie Clemente vorhersagt, könnte jetzt eine gute Gelegenheit sein, günstig Bitcoin zu kaufen.

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2015 bin ich erstmals mit Bitcoin in Kontakt gekommen – und seitdem lässt mich das Thema Kryptowährungen nicht mehr los. Aus diesem Grund habe ich BTC & Co. auch zum Teil meines Berufs gemacht und schreibe als freier Autor für Krypto-Publikationen.

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