Bitcoin wird $142K erreichen – sagt die Schwester des angeblichen Erfinders Craig Wright

Der angebliche Bitcoin-Erfinder Craig Wright („Faketoshi“) macht keinen Hehl daraus, dass er BTC nicht mehr mag. Der studierte Theologe hält Bitcoin für zweckentfremdet und quasi ein „Werkzeug des Bösen“.

Umso verwunderlicher: Jetzt ist seine Schwester aufgetaucht – und die ist Bitcoin gegenüber völlig anders eingestellt. Lisa Edwards mag Bitcoin – und glaubt sogar an seinen Erfolg.

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Faketoshis Schwester ist Bitcoin-Fan

Die noch junge Krypto-Industrie besitzt immer wieder die Fähigkeit, Investoren zu überraschen. Eine der berühmtesten und berüchtigtsten Personalien in der Krypto-Industrie ist vermutlich Craig Wright.

Der australische Programmierer behauptet seit geraumer Zeit, Bitcoin-Erfinder Satoshi Nakamoto zu sein. Vieles spricht dagegen, aber Wright behauptet: manches auch dafür. So wird aktuell noch vor Gericht gestritten, was es mit der Behauptung auf sich hat. Die Krypto-Community bezweifelt allerdings mehrheitlich, dass Wright Satoshi Nakamoto ist.

Bitcoin wird $142.000 erreichen, sagt Craig Wrights Schwester

Nun meldet sich plötzlich Wrights Schwester auf Twitter und gibt ein bullishes Preisziel für Bitcoin aus: Demnach befinden wir uns aktuell im sogenannten Superzyklus – und Bitcoin könnte Edwards zufolge in ein paar Jahren 142.760 $ erreichen.

Edwards arbeitet selbst als Krypto-Trader, bezeichnet sich in ihrem Twitter-Profil als „Schmetterlingsjäger“ und setzt direkt nach dem Hashtag „BSV“ (Bitcoin SV, der Bitcoin-Fork ihres Bruders) den Hashtag „Shitcoin“. Ob das ein Statement sein soll?

„Schmetterlingsjäger #Autor #Screenwriter #OG #Crypto #BTC #BSV #Shitcoin #Trader“

Bringt der Bitcoin-Superzyklus BTC auf eine Million Dollar?

Edwards basiert ihre Vorhersage des Bitcoin-Preises nun mit Hilfe des „Elliott-Wellen“-Prinzips (EW), das Trends basierend auf der Psychologie der Investoren vorhersagt.

Demnach wird BTC zunächst bis Mai $90.000 erreichen. Im Januar 2022 fällt der Bitcoin-Preis aber wieder auf $55.000 – und beginnt dann, parabolisch zu steigen.

Laut Edwards‘ Preisanalyse erreicht Bitcoin nach einigen Korrekturen bis März 2023 $142.000. Von einem Twitter-User darauf angesprochen, was danach passieren wird, antwortet Edwards: ein Rückfall in den Bärenmarkt wäre möglich.

Sie hofft allerdings, dass der Markt „weiter wächst“ – und hält BTC im Gegensatz zu ihrem berüchtigten Bruder auch nicht für einen Ponzi-Betrug, sondern für ein potenziell lebensveränderndes Asset, das sich derzeit in einer massiven Wachstumsphase befindet, in einem sogenannte Superzyklus.

Superzyklus bedeutet: Bitcoin erreicht viel höhere Bewertungen als in bisherigen Zyklen. Der Grund: Es gibt aktuell eine enorm angestaute Nachfrage – und die trifft auf ein extrem reduziertes Angebot.

In diesem Superzyklus könnte Bitcoin Analysten zufolge bis auf 1 Million Dollar steigen. Das glaubt z.B. auch Dan Held von der Krypto-Börse Kraken.

Demnach werden Kleinanleger und Institutionen in den nächsten Jahren Billionen an Kapital in Richtung Bitcoin fließen lassen – was den Kurs explodieren lassen könnte.

Zuletzt aktualisiert am 17. Februar 2021

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