Es gibt weltweit immer mehr Bitcoin-Automaten – nur Deutschland lahmt

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Wie Daten der Webseite coinatmradar.com zeigen, explodiert die Anzahl der Bitcoin-Automaten weltweit förmlich. Ausnahme: Deutschland – denn hierzulande herrschte geraume Zeit Unsicherheit bezüglich der Vorschriften.

Nur ein Bruchteil der Geräte steht in Deutschland

Auch an diesem Faktor zeigt sich der Siegeszug der Krypto-Industrie: Vor einem Jahr gab es weltweit lediglich 7.756 spezielle Geldautomaten, die Kryptowährungen unterstützen – jetzt hat sich die Zahl mehr als verdoppelt: An 19.452 Bitcoin-ATMs können Nutzer mittlerweile Kryptowährungen wie Bitcoin kaufen.

Die Mehrheit der Geräte (16.378 Stück) steht zwar in den USA, doch auch in Europa wurden mehr und mehr Bitcoin-Geldautomaten installiert: 1.306 Stück in den letzten Monaten, ein leichtes Plus gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

Zu erklären ist der Anstieg der Krypto-Geldautomaten mit der zunehmenden Popularität von Kryptowährungstransaktionen und der Tatsache, dass digitale Vermögenswerte immer mehr zum Mainstream werden.

Das gilt zwar auch hierzulande, allerdings sind die BTC-ATMs in Deutschland eher spärlich gesät: 52 Stück der früher als „Geldwaschmaschinen“ verrufenen Geräte gibt es laut Coinatmradar.com derzeit. 20 bei Frankfurt, der Finanz-Hochburg, 15 in Nordrhein-Westfalen, zehn in der Nähe von Hamburg, sieben in Süddeutschland.

Schweiz und Österreich in Führung

Im beschaulicheren Österreich hingegen ist man uns beim Ausbau ein gutes Stück voraus, hier stehen mittlerweile sage und schreibe 156 der Geräte. Sogar die kleine Schweiz besitzt mit 112 Bitcoin-Geldautomaten die doppelte Menge.

Ursache für die schleppende Entwicklung dürfte in der Vergangenheit die fehlende Rechtssicherheit für Aufsteller gewesen sein. Erst im März 2020 hatte die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) geklärt, welche Vorschriften entsprechende Krypto-Dienstleister einhalten müssen, um die Geräte installieren zu dürfen.

Wie funktioniert ein Bitcoin-Automat?

Für viele Investoren, die Kryptowährungen z.B. per Handy-App kaufen, wirkt ein Bitcoin-Geldautomat womöglich rückständig. Analysten halten die Verbreitung der Geräte aber für einen wichtigen Aspekt bei der Mainstream-Adaption von Kryptowährungen.

Zwar unterscheiden sich die meisten Automaten in Funktionsumfang und Bedienung voneinander. Nahezu allen gleich ist mittlerweile aber die Notwendigkeit der Verifizierung: Hierbei müssen Nutzer sich über ein am Automaten angebrachtes Lesegerät ausweisen – etwa über den Personalausweis, Führerschein, Reisepass oder einen anderen gleichwertigen Identitätsnachweis.

Im Anschluss lässt sich auf die Produktpalette des Aufstellers zugreifen, allerdings kann die variieren von Gerät zu Gerät. Nicht jeder Bitcoin-Automat bietet beispielsweise dieselben Kryptowährungen an. Manche offerieren zudem lediglich Fiat-zu-Krypto-Zahlungen, andere nur Krypto-zu-Fiat.

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Jannis GrunewaldExperte für Kryptowährungen

Jannis Grunewald schreibt seit mehr als acht Jahren über Kryptowährungen und Technologie-Trends. Erstmals mit Bitcoin in Kontakt gekommen ist er 2015 als Inhaber einer Digitalagentur; mittlerweile gibt's für ihn kaum einen Tag ohne BTC, ETH und Co. Ob technische Analyse, Krypto-Trading, NFTs oder Web 3.0 – Jannis besitzt ein breites Fachwissen über moderne Finanz- und Wirtschaftsthemen, setzt dies auch entsprechend ein: Er führt Interviews mit bekannten Persönlichkeiten der Krypto-Branche, kommentiert Entwicklungen, schreibt Prognosen, News und Analysen. Der gefragte Autor ist hervorragend in der Szene vernetzt, zudem regelmäßiger Gast auf Krypto- und Blockchain-Konferenzen weltweit. Sie finden Jannis' Publikationen in führenden Fachmagazinen – beispielsweise auf Finanzen.net, Cryptonews.com, Kryptoszene oder Business2Community.

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