Krypto-CEO erläutert: Darum werden Investoren bald fluchtartig von Gold in Bitcoin strömen

Selbst der jüngste Bitcoin-Kursrückgang lässt die bullishen Stimmen nicht verstummen. Nun haben sich zwei Bitcoin-Advokaten dazu geäußert, wie die Kryptowährung Nummer 1 Kapital von Gold abziehen wird.

Jason Williams etwa, Mitbegründer von Morgan Creek Digital, glaubt: Investoren werden Gold verlassen und das Edelmetall shorten. Als Begründung führt Williams die sinkende Bedeutung von Gold an – und die wachsende Popularität von Bitcoin.

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Gold funktioniere als Wertaufbewahrungsmittel einfach nicht mehr, so der Unternehmer. Außerdem sei es für heranwachsende Investoren abschreckend, Gold aufbewahren zu müssen. Williams:

„Ich habe das Gefühl, dass junge Menschen so über Gold denken. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass sie sagen, weißt du was, ich gehe los und kaufe einen Tresor und ich werde den Tresor an der Wand und am Boden festschrauben. Und dann werde ich den Safe mit, ich weiß nicht, wie viel Kilo Gold und Silber beladen.‘ Ich glaube nicht, dass sie Ihr Leben so sehr binden wollen.“

Er sieht Bitcoin deshalb kontinuierlich steigen – und trifft auch eine Preis-Prognose. $100k im Oktober? Viel zu niedrig angesetzt, so Williams:

„100.000 Dollar im Oktober… 100.000 Dollar, das ist super konservativ. Ich meine, ich werde weit daneben liegen und niedrig sein. Ich sage 100.000 $ bis zum 31. Oktober, aber ich glaube das nicht wirklich… Ich denke, dass wir bis zum 31. Oktober weit über 100.000 $ kommen.“

Michael Saylor: Gold-Exodus „der nächste logische Schritt“

Bitcoin-Bulle und MicroStrategy CEO Michael Saylor hat sich ebenfalls erneut zum Thema Bitcoin vs. Gold geäußert. Er glaubt, es ist „der nächste logische Schritt“, dass das ganze Gold-Geld gen Bitcoin fließt. Saylor optimistisch über Bitcoin:

„Wenn man erst einmal weiß, wie das Ganze ausgeht, ist die einzige Frage der Zeit: ‚Wie kann ich mehr Bitcoin kaufen?‘ Nimm dein ganzes Geld. Kauf Bitcoin. Dann nimm all deine Zeit und finde heraus, wie du dir Geld leihen kannst, um mehr Bitcoin zu kaufen, dann nimm all deine Zeit und finde heraus, was du verkaufen kannst, um Bitcoin zu kaufen.“

Saylor betont im Interview: Bitcoin sei keine Aktie, sondern eine Bank. Der Preis pro BTC entspräche nicht dem Aktienkurs der „Bitcoin-Firma“. Sondern, so der Bitcoin-Investor:

„Der Preis eines BTC repräsentiert das gesamte Geld, das in die Bank von Bitcoin eingezahlt wurde, geteilt durch 21 Millionen, bereinigt um die Inflation… […] Aber auf lange Sicht ist die eigentliche Frage: „Wie viel Geld wird in dieser Bank im Cyberspace deponiert werden? Der nächste logische Schritt ist, dass alle 10 Billionen Dollar, die in Gold liegen, dort deponiert werden und dass die Leute dann anfangen, ihre negativ verzinsten Anleihen und ihre Indizes umzuwandeln. Wenn also dieses Geld fließt, wird der Preis einfach steigen.“

Davon ausgehend glaubt der CEO, dass das gesamte Geld, das Institutionen in BTC investieren, in Zukunft noch um den Faktor 1000 steigen kann.

Zuletzt aktualisiert am 17. März 2021

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