Nach Ripple droht Binance Coin (BNB) und Tether der Prozess: Krypto-Anwalt

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USDT und BNB fallen unter das Wertpapier-Rampenlicht und könnten wie Ripple vor Gericht kommen, so ein Top-Anwalt.

Rechtsanwalt Jeremy Hogan gab seine juristische Einschätzung der fünf Top-Kryptowährungen und nannte Tether und Binance Coin (BNB) als gefährdet nach der “SEC Gefahr“-Bewertung.

Hogan hat den Prozess SEC vs. Ripple seit Beginn des Verfahrens im Dezember letzten Jahres begleitet. Die US-Wertpapieraufsichtsbehörde wirft Ripple vor, über acht Jahre hinweg unregistrierte Wertpapiere für 1,3 Milliarden Dollar verkauft zu haben.

Mit der Berichterstattung hat er sein Wissen über die komplexen juristischen Feinheiten des Wertpapierrechts unter Beweis gestellt. Basierend auf der Analyse warnt Hogan, dass seiner Meinung nach sowohl Tether als auch BNB wahrscheinliche Kandidaten für rechtliche Schritte sind.

Kriterien für die Durchsetzung durch die SEC

Bei der Feststellung eines Verstoßes gegen das Wertpapierrecht stützt sich die SEC auf den Howey-Test, um zu beurteilen, ob eine Transaktion als “Investitionsvertrag” zu qualifizieren ist.

Hogan:

„Nach dem Howey-Test liegt ein Investitionsvertrag vor, wenn eine “Investition von Geld in ein gemeinsames Unternehmen mit der begründeten Erwartung von Gewinnen, die aus den Bemühungen anderer abgeleitet werden sollen, vorliegt.“

Der Howey-Test bezieht sich auf den Fall SEC vs. W.J. Howey, über den der Supreme Court im Jahr 1946 urteilte. Die Firma Howey hatte Zonen von Zitrushainen an Käufer in Florida verkauft, die dann das Land an Howey zurückpachteten.

Howey-Mitarbeiter pflegten die Haine und verkauften die Früchte im Auftrag der Eigentümer, wobei beide Parteien an den Einnahmen aus dem Geschäft beteiligt wurden.

Howey meldete die Transaktionen nicht bei der SEC an, und der Oberste Gerichtshof entschied in seiner endgültigen Entscheidung, dass das Leaseback-Geschäft als Investitionsvertrag zu qualifizieren sei.

Die Kriterien, die zur Feststellung eines Investitionsvertrags herangezogen wurden, waren:

  • Eine Investition von Geld
  • In ein gemeinsames Unternehmen
  • Die Erwartung von Gewinn
  • Gewinn, der aus den Bemühungen anderer abgeleitet werden soll

Was sagt Hogan über Tether und BNB?

Hogan weist darauf hin, dass es sich bei seiner Einschätzung nicht um eine Feststellung handelt, ob die Token in einem Wertpapierprozess gewinnen oder verlieren würden. Stattdessen bezieht sich seine Äußerung auf die Wahrscheinlichkeit, dass die SEC rechtliche Schritte einleitet.

Hogan führt Tethers $18,5-Millionen-Vergleich mit dem New York Attorney General (NYAG) vom Februar dieses Jahres an.

Die Muttergesellschaft Bitfinex zahlte die Strafe, um die Untersuchung der Vorwürfe zu beenden, sie habe versucht, einen Verlust von 850 Millionen Dollar zu vertuschen. Die NYAG hatte auch Bedenken wegen der Vorwürfe geäußert, dass es zu wenig Bargeldreserven für Tether im Umlauf hatte.

Hogan ging nicht darauf ein, wie Tether in Bezug auf die Howey-Testkriterien abschneidet, gab dem beliebten Stablecoin aber eine 9/10 Gefahrenbewertung.

Bei der Aufschlüsselung der BNB-Situation weist Hogan darauf hin, dass BNB-Token eine “Investition von Geld“ sind. Außerdem habe der Binance-ICO im Jahr 2017 auch die Beschreibung eines Investitionsvertrags erfüllt.

„Gibt es eine Investition von Geld? Ja, Sie kaufen die Coins. Und woher kamen die Coins? Nun, Binance hatte ein echtes Initial Coin Offering, ein ICO, im Jahr 2017. Das ist genau das, was der Vorsitzende Clayton und der neue SEC-Vorsitzende Gensler im Grunde gesagt haben, dass es sich um einen Investitionsvertrag handelt.”

Hinzu kommt: Hogan zufolge sind Binance-Operationen sehr zentralisiert, unter Berufung auf die Buyback-Coin-Burn-Verfahrensweise des Exchanges, was die Coins rar hält und so ihren Wert erhöht – also passend zum Aspekt der Gewinn-Erwartung.

Er gibt BNB (zu kaufen z.B. bei eToro) deshalb eine „SEC Gefahr“-Bewertung von 8.5/10.

Textnachweis: Cryptoslate

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Jannis GrunewaldExperte für Kryptowährungen

Jannis Grunewald schreibt seit mehr als acht Jahren über Kryptowährungen und Technologie-Trends. Erstmals mit Bitcoin in Kontakt gekommen ist er 2015 als Inhaber einer Digitalagentur; mittlerweile gibt's für ihn kaum einen Tag ohne BTC, ETH und Co. Ob technische Analyse, Krypto-Trading, NFTs oder Web 3.0 – Jannis besitzt ein breites Fachwissen über moderne Finanz- und Wirtschaftsthemen, setzt dies auch entsprechend ein: Er führt Interviews mit bekannten Persönlichkeiten der Krypto-Branche, kommentiert Entwicklungen, schreibt Prognosen, News und Analysen. Der gefragte Autor ist hervorragend in der Szene vernetzt, zudem regelmäßiger Gast auf Krypto- und Blockchain-Konferenzen weltweit. Sie finden Jannis' Publikationen in führenden Fachmagazinen – beispielsweise auf Finanzen.net, Cryptonews.com, Kryptoszene oder Business2Community.

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