NFT-Mania! Skateboard-Legende Tony Hawk steigt ein, Tesla-Chef Elon Musk steigt aus

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Nach Aphex Twin und Lindsay Lohan betritt nun mit Skateboard-Legende Tony Hawk ein weiterer Promi die NFT-Bühne. Wie Hawk bekanntgab, wird er über die „Ethernity Chain“-Plattform NFTs (non-fungible Token) veröffentlichen.

Bei NFTs handelt es sich um digital vorhandenen Content, der eindeutig einem Besitzer zugewiesen werden kann. NFTs können Bilder, Kunstwerke, GIFs, digitales Land oder vieles mehr sein. Grundsätzlich alles, was über eine Blockchain authentifiziert werden kann, die meisten NFT-Portale laufen aktuell auf Ethereum.

Einfach ausgedrückt: NFTs machen es möglich, nachzuweisen, dass man der Eigentümer eines bestimmten digitalen Contents ist. Bislang war es im Internet sozusagen normal, dass jeder jeden Inhalt kopieren und dann auch besitzen kann.

Jetzt ändert sich das, da Inhalte eine zusätzliche Schicht erhalten: Zwar kann man auch ein NFT kopieren und dadurch besitzen. Zum Eigentümer wird aber nur, wer es kauft. Und diesen Eigentumsnachweis leisten NFTs.

Nun bietet Tony Hawk ein Video an, in dem er seinen allerletzten 540-Grad-Ollie (ein Skateboard-Trick) auf einer Halfpipe zeigt. Hawk ist zwar 52 Jahre alt und in Skater-Ruhestand – doch die Emotionen kochen immer noch hoch: In einem von ihm geteilten Video vergießt er offenbar Tränen, nachdem er den Trick zum letzten Mal vorgeführt hat.

https://twitter.com/tonyhawk/status/1372425655913123840

Laut Hawk wird der knapp zwei Minuten kurze Film “in den kommenden Wochen” auf Ethernity Chain als NFT verkauft werden. Weitere Details sind noch nicht bekannt.

Ethernity Chain ist eine relativ junge NFT-Plattform, bei der Nutzer vom Verkaufspreis ihres NFTs bis zu 95 % für wohltätige Zwecke spenden können.

Hawk steigt ein, Musk steigt aus

Während Tony Hawk sich dem NFT-Markt zuwendet, steigt Tesla-Chef Elon Musk offenbar schon wieder aus. Elon Musk oder, wie er sich aktuell nennt, „der Technoking von Tesla“, hatte auf Twitter einen offenbar selbstproduzierten Song geteilt, schrieb dazu:

“Ich verkaufe diesen Song über NFTs als NFT.”

Es kam, wie es kommen musste: Das Musk-NFT erhielt natürlich sensationelle Gebote, viele User wollten das „Niffty“ haben – bis zu einer Million Dollar wurden dem Unternehmer dafür geboten.

Doch Musk entschied sich merkwürdigerweise um – und zog das Verkaufsangebot wieder zurück. Der Technoking:

„Eigentlich fühlt es sich nicht ganz richtig an, das zu verkaufen. Werde passen.“

Mit Sicherheit nur eine Frage der Zeit, bis sich Musk dem Thema NFTs erneut widmet.

Zuletzt aktualisiert am 20. März 2021

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Martin SchwarzExperte für Kryptowährungen

Martin, mit einem MSc. in Wirtschaftsinformatik und Fokus auf asymmetrischer Kryptographie und M2M-Kommunikation, ist seit 2015 in der Welt von Bitcoin und Kryptowährungen unterwegs. Schon mit 17 begann er mit dem Handel von Kryptowährungen und erwarb seinen ersten Bitcoin. Neben seinem Interesse an Kryptowährungen widmet er sich in seiner Freizeit Online-Casinos und Sportwetten, wo er mit 18 Blackjack-Strategien entwickelte und sogenannte Sure-Bets durchführte. Seine Expertise dokumentierte er frühzeitig als Autor zu Themen wie Kryptowährungen, Trading, Aktien, Casinos und Sportwetten, wodurch er heute als gefragter Experte und Autor mit über 10 Jahren Erfahrung gilt.

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