„Nützlich für Erpresser“: Warren Buffetts rechte Hand hält Bitcoins Erfolg für ‚ekelhaft‘

„Nützlich für Erpresser“ Warren Buffetts rechte Hand hält Bitcoins Erfolg für 'ekelhaft'

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Der berühmte amerikanische Milliardär und Investor Charlie Munger hasst Bitcoin. Der 97-Jährige bezeichnet die Kryptowährung als „nützlich für Entführer und Erpresser“. Ein Klischee, das zwischenzeitlich eigentlich als überholt gilt.

Seine Hass-Tirade entlud Munger kürzlich auf der jährlichen Aktionärsversammlung von Berkshire Hathaway. Dabei handelt es sich um das Konglomerat, das seinem lebenslangen Geschäftspartner Warren Buffett gehört – einem der wohl bekanntesten Bitcoin-Kritiker.

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Munger, der auch als stellvertretender Vorsitzender von Berkshire fungiert, auf eine Frage über Bitcoin:

„Diejenigen, die mich gut kennen, winken dem Stier nur mit der roten Fahne. Natürlich hasse ich den Erfolg von Bitcoin, und ich begrüße keine Währung, die so nützlich für Entführer und Erpresser ist, und so weiter. Ich mag es auch nicht, wenn jemandem, der gerade ein neues Finanzprodukt aus dem Nichts erfunden hat, einfach ein paar zusätzliche Milliarden und Abermilliarden und Milliarden von Dollar zugeschoben werden.“

Für Munger war das Thema Bitcoin deshalb schnell abgehakt:

„Also sollte ich wohl bescheiden sagen, dass ich die ganze verdammte Entwicklung ekelhaft und gegen die Interessen der Zivilisation finde.“

Auf Krypto-Twitter blieben Mungers Angriffe auf Bitcoin natürlich nicht unkommentiert. Viele User erinnern beispielsweise daran, dass Munger angeblich in Geldwäsche verstrickt gewesen sein soll.

Buffett selbst hingegen ging nicht auf den Anti-Bitcoin-Rant seines Kollegen ein. Und das, obwohl der Milliardär Bitcoin in der Vergangenheit bereits als „Rattengift im Quadrat“ bezeichnet hatte. Buffetts Reaktion auf eine entsprechende Frage fiel überraschend neutral aus:

„Ich werde dieser Frage ausweichen, weil wir wahrscheinlich Hunderttausende von Leuten haben, die Bitcoin besitzen, und wir haben wahrscheinlich zwei Leute, die short sind“

Ungewöhnliche Töne für Buffett – er äußert sich nicht, weil er niemanden vergraulen möchte. Denn, so der Investor:

„Wir haben also die Wahl, entweder 400.000 Leute wütend auf uns und unglücklich zu machen oder zwei Leute glücklich zu machen, und das ist einfach eine dumme Gleichung.“

Buffett hatte übrigens bereits selbst BTC in seinem Wallet: Erstmals erhielt die Investment-Legende Bitcoin von Justin Sun, dem CEO von TRON – damals im Februar 2020 bei einem Wohltätigkeitsdinner. Sun hatte sage und schreibe 4,6 Millionen Dollar für die Option bezahlt, mit Buffett dinieren zu dürfen. Viele hatten gehofft, dass der altgediente Investor von Bitcoin überzeugt werden könnte – und infolge womöglich die Werbetrommel für BTC rührt.

Allerdings ist es Sun trotz des stolzen Preises nicht gelungen, Buffett dazu zu bewegen, in Bitcoin zu investieren. Immerhin ist sein Kollege Munger diesbezüglich ein Stück weiter – er nennt die Kryptowährung Nummer 1 nach Marktkapitalisierung wenigstens einen „Erfolg“.

Textnachweis: Decrypt

Zuletzt aktualisiert am 3. Mai 2021

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