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Während sich viele Analysten und Trader uneins darüber sind, ob Bitcoins Bullenlauf bereits beendet ist, meldet sich Top-Analyst „PlanB“ zurück. Der Erfinder des legendären Bitcoin-Stock-To-Flow-Modells bestätigt nun: Dem S2FX-Prognosemodell zufolge befindet sich Bitcoin immer noch auf dem Weg zur $288.000-Marke.
Krypto-Bull-Run ist unbeschädigt
Der pseudonyme Krypto-Analyst PlanB kommentiert für seine mehr als 530.000 Twitter-Follower aktuell, welche Entwicklung bei Bitcoin nach dem jüngsten Rückgang zu erwarten ist. Dem Holländer zufolge ist das Stock-to-Flow-X-Modell nach wie vor intakt – trotz des jüngsten Bitcoin-Kurs-Rücksetzers.
Dem Branchenbeobachter zufolge sei der Bull-Run keine „gerade Linie nach oben“. Er betont, dass Abstürze von 35% in einem Bullenmarkt nicht nur möglich, sondern sogar wahrscheinlich sind. PlanB:
„Neuer Punkt: Mai-Schluss $37,341.. -35% .. wir wussten, Bitcoin würde nicht in einer geraden Linie nach oben gehen, und mehrere -35% Drops sind möglich (und in der Tat wahrscheinlich) in einem Bullenmarkt. Es fängt an, wie 2013 auszusehen. S2F(X) Modell intakt.“
🟠New dot: May close $37,341.. -35% .. we knew #bitcoin would not go up in a straight line and several -35% drops are possible (and indeed likely) in a bull market. Starting to look like 2013. S2F(X) model intact. pic.twitter.com/Yu3PAplex5
— PlanB (@100trillionUSD) June 1, 2021
Mit „S2F(X) Modell intakt“ ist folgendes gemeint: Das Bitcoin-Kursprognosemodell sieht Bitcoin in diesem Zyklus (irgendwann bis 2024) entweder $100.000 (laut S2F) erreichen oder $288.000 (laut S2FX). Nach Bitcoins jüngstem Crash stand die Frage im Raum, inwiefern die Preis-Vorhersagen des Modells nun ihre Gültigkeit verloren haben. PlanB zufolge ist die Prognose nach wie vor zutreffend.
Bitcoin-Stock-To-Flow: Was die Kritiker sagen
Bitcoins Stock-To-Flow-Modell dürfte vermutlich die meistzitierte Krypto-Metrik sein. Sie hat allerdings auch viele Kritiker.
Hintergrund Stock-To-Flow: Das Bitcoin-Stock-To-Flow-Modell ist von der Edelmetall- und Rohstoffanalyse abgeleitet und suggeriert, dass der Preis eines Rohstoffs durch das Produktionsvolumen des Rohstoffs (Flow) im Verhältnis zum Lagerbestand (Stock) vorhergesagt werden kann. Fachleute verweisen oft auf die Korrelation zwischen Lagerbestand und Durchfluss (S/F) und Edelmetallpreisen. Allerdings handelt es sich hierbei um ausgewählte Beispiele. Kritikern zufolge fehlt die Erklärung, warum diese Korrelation existiert. Sie beobachten eine Korrelation ohne eine Theorie der Kausalität – für viele ein pseudowissenschaftlicher Ansatz.
Folgende Beispiele werden von Kritikern oft angeführt, um zu untermauern, dass das Modell fehlerbehaftet sein könnte:
- Nach fünf weiteren Halbierungen (20 Jahren) projizieren die S/F-Charts, dass Bitcoin viel mehr wert wäre als alles Vermögen auf dem Planeten Erde.
- Einige Vermögenswerte haben einen statischen/unendlichen oder sogar negativen Stock-to-Flow-Wert. Land, zum Beispiel, ist begrenzt und es wird kein neues Land produziert (200 Mio. Quadratmeilen im Bestand/ 0 Fluss = unendlicher S/F).
- Irgendwann wird Bitcoin tatsächlich deflationär sein. In dem Fall übersteigt der Verlust von BTC pro Jahr die jährliche Mining-Produktion. Das führt zu einem negativen Stock-to-Flow-Wert. Wie hoch wäre dann der Preis? Auch negativ?
Es ist klar, dass das S/F-Modell angreifbar ist und in seiner Fähigkeit, Bitcoin-Preise vorherzusagen, eingeschränkt sein könnte. In der Vergangenheit lag es allerdings in der Regel richtig – auch wenn das kein Indiz für zukünftige Entwicklungen ist.
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