Altcoins erholen sich! Kehrt die Risikobereitschaft zurück, folgt der nächste Bull-Run?

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Der Kryptomarkt hat sich gerade leicht erholt, aber die Performance steht auf dem Kopf. Im Gegensatz zu den üblichen Ausverkäufen ist die Dominanz von Bitcoin dramatisch gesunken. Der Vermögenswert schneidet in Relation zum Small-Cap-Index unterdurchschnittlich ab. Kleinere Altcoins erholen sich – erwartet uns ein neuer Bull-Run?

Altcoins feiern starkes Comeback – kommt der nächste Altcoin-Bull-Run?

Von der Marktkapitalisierung bei 3 Billionen Dollar im November letzten Jahres ist der Kryptomarkt nun auf rund 800 Milliarden Dollar gesunken:

Krypto-Gesamtmarktkapitalisierung auf 879,871 Mrd. $ im Tageschart | Quelle: TradingView.de

In der vergangenen Woche hat der Kryptomarkt seinen Tiefpunkt erreicht, auf den nun eine leichte Erholung folgt. Wie aus dem jüngsten Wochenbericht von Arcane Research hervorgeht, haben die kleineren Kryptowährungen ebenfalls rote Zahlen geschrieben. Der Small-Cap-Index ist um 27% gefallen, hat aber insgesamt die beste Performance gezeigt.

Im Gegensatz dazu ist Bitcoin um 35% gefallen. Durch dieses kleine Zeitfenster der Erleichterung im Juni haben wir gesehen, dass der Blue-Chip-Coin im Vergleich zu allen anderen Indizes unterdurchschnittlich abschneidet.

Bitcoin schneidet im Juni schlechter ab als alle Krypto-Indizes | Quelle: Arcane Research

Infolgedessen ist die Marktdominanz von BTC in dieser Woche um -1,51% auf 43,5% gefallen. Ethereum hingegen ist um -0,31 % zurückgegangen.

Bitcoin-Dominanz geht stark zurück, während Altcoins die Führung übernehmen | Quelle: Arcane Research

Was diesen Krypto-Winter so kalt macht

Dem Bericht zufolge war der primäre Treiber des Krypto-Crashs der Zusammenbruch des Hedgefonds Three Arrow Capital (3AC). Nachdem er über 200 Millionen Dollar in den Token-Verkauf von Luna Foundation Guard investiert hatte, wurde die Liquidität von 3AC schließlich vernichtet. Der Margin Call war der letzte Strohhalm für den bereits unter Druck stehenden Markt.

Wie das Wall Street Journal berichtet, hat der Krypto-Hedgefonds nun Rechts- und Finanzberater engagiert, um eine Lösung für seine Investoren und Kreditgeber zu finden.

Das Unternehmen sucht nach einem Ausweg, „einschließlich des Verkaufs von Vermögenswerten und einer Rettung durch ein anderes Unternehmen“. Angesichts der Welle von Liquidationen und Verlustminderungen durch Kryptobörsen, die auf den Zusammenbruch folgten, sind die Prognosen derzeit nicht sehr positiv.

Kyle Davies, Mitbegründer von 3AC, erklärt in einem Interview:

„Wir waren nicht die ersten, die es erwischt hat… Das war alles Teil der gleichen Übertragung, die viele andere Firmen betroffen hat.“

Arcane Research betont, dass „in Zeiten der Insolvenz die Gläubiger die liquidesten Vermögenswerte zuerst abwickeln, was wahrscheinlich die Ursache für die relative Underperformance von BTC und ETH in der letzten Woche ist“.

Michael Saylor sieht „Parade des Schreckens“

Der Bericht fügt hinzu, dass „illiquide Altcoins schwieriger zu verkaufen sind, besonders in Zeiten des Drucks. Das erklärt, warum kleinere Coins in der letzten Woche weniger übermäßigen Verkaufsdruck erfahren haben“.

In der Zwischenzeit hat Microstrategy-CEO Michael Saylor die Ereignisse rund um diesen Winter als eine „Parade des Schreckens“ beschrieben, bei der die Folgen der fehlenden Regulierung im Kryptobereich es ermöglicht haben, dass Wash-Trading und cross-collateralisierte Altcoins Bitcoin zusetzen.

„Was wir haben, ist eine 400-Milliarden-Dollar-Wolke aus undurchsichtigem, unregistriertem Wertpapierhandel ohne vollständige und faire Offenlegung, und sie sind alle mit Bitcoin quersubventioniert.“

Und:

„Die Öffentlichkeit sollte keine unregistrierten Wertpapiere von Wildcat-Bankern kaufen, die es vielleicht nächsten Donnerstag nicht mehr gibt.“

Saylor kritisiert die jüngsten Zusammenbrüche. Er deutet an, dass künftige Maßnahmen der Regulierungsbehörden das Ausmaß an Volatilität, das BTC derzeit erlebt, verhindern könnten.

Textnachweis: Newsbtc

Zuletzt aktualisiert am 23. Juni 2022

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Jannis GrunewaldExperte für Kryptowährungen

Jannis Grunewald schreibt seit mehr als acht Jahren über Kryptowährungen und Technologie-Trends. Erstmals mit Bitcoin in Kontakt gekommen ist er 2015 als Inhaber einer Digitalagentur; mittlerweile gibt's für ihn kaum einen Tag ohne BTC, ETH und Co. Ob technische Analyse, Krypto-Trading, NFTs oder Web 3.0 – Jannis besitzt ein breites Fachwissen über moderne Finanz- und Wirtschaftsthemen, setzt dies auch entsprechend ein: Er führt Interviews mit bekannten Persönlichkeiten der Krypto-Branche, kommentiert Entwicklungen, schreibt Prognosen, News und Analysen. Der gefragte Autor ist hervorragend in der Szene vernetzt, zudem regelmäßiger Gast auf Krypto- und Blockchain-Konferenzen weltweit. Sie finden Jannis' Publikationen in führenden Fachmagazinen – beispielsweise auf Finanzen.net, Cryptonews.com, Kryptoszene oder Business2Community.

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