Die Krypto-Woche: Bitcoin fällt wieder, LUNA und NEAR hingegen steigen enorm

Die Krypto-Woche Bitcoin fällt wieder, LUNA und NEAR hingegen steigen enorm

Die meisten Kurse schwankten zwar im Laufe der Woche, bezogen auf die letzten sieben Tage hat sich allerdings nicht viel verändert.

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Wie in der vergangenen Woche wurde die Nachrichtenlage von Russlands Einmarsch in der Ukraine beherrscht. Marktführer Bitcoin litt unter den Auswirkungen des Konflikts. Am Montag tradete Bitcoin für bis zu 37.500 Dollar. Aber: Eine kuriose Rallye zur Wochenmitte trieb den Preis um 20% nach oben, bevor diese Welle wieder abebbte und die Preise auf 39.533 Dollar fielen.

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Im Großen und Ganzen glichen sich die rasanten Zuwächse und Verluste von Bitcoin weitgehend aus, sodass er die Woche mit einem Plus von 0,78% beendet. Ethereum schnitt schlechter ab und fiel in den letzten sieben Tagen um 4,3% auf 2.670 Dollar.

Die gesamte Marktkapitalisierung von Kryptowährungen sank über Nacht um 2,1%, d. h. um etwa 68 Mrd. $. Trotz des allgemein rückläufigen Klimas gingen die meisten Kryptowährungen aber wenig verändert ins Wochenende.

Bei den beliebtesten Coins gab es keine nennenswerten Verluste – mit Ausnahme des 9%igen Rückgangs bei Algorand. Der Token der skalierbaren Proof-of-Stake-Blockchain tradet zu diesem Zeitpunkt mit etwa 0,77 Dollar.

Einige Kryptowährungen stiegen in der letzten Woche stark an: NEAR Protocol konnte um 13% zulegen und tradet für 10,43 Dollar, während Terras LUNA um 14% gestiegen ist und 86 Dollar erreicht hat.

Die Krypto-Nachrichten der Woche

Der kanadische Zweig des globalen Wirtschaftsprüfungsgiganten KPMG begann die Woche mit einer unerwarteten Neuigkeit. Er kaufte eine World of Women NFT. Das war zwar nicht der erste Ausflug von KPMG Canada in digitale Assets.

Erst letzten Monat hatte das Unternehmen Bitcoin und Ethereum gekauft. Dennoch ist der Kauf eines NFT durch eine Big Four Wirtschaftsprüfungsgesellschaft eine große Nachricht für nicht-fungible Token.

Am Dienstag hat das Centre for Alternative Finance (CCAF) der Universität Cambridge eine „öffentlich-private Forschungskooperation für digitale Vermögenswerte“ mit dem Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) angekündigt.

Ziel des Projekts ist es, durch „gemeinschaftliche Forschung unter Einbeziehung öffentlicher und privater Akteure“ Einblicke in die entstehende digitale Wirtschaft zu gewinnen. Zu den Teilnehmern gehören unter anderem British International Investment, Ernst & Young, Fidelity, die Weltbank, Goldman Sachs und die Zahlungsriesen Mastercard und Visa.

Bitcoin-Verbot wieder vom Tisch

Berichten zufolge hatte die Europäische Union ein Verbot des energieintensiven Proof-of-Work (PoW) Krypto-Minings geplant. Das hätte bedeutet, dass aufgrund des PoW-Konsensmechanismus des Netzwerks kein Bitcoin-Mining mehr möglich wäre.

Die Abstimmung über die Gesetzgebung hatte sich verzögert. Der Grund: Man befürchtete, dass der Entwurf als ein „de facto Bitcoin-Verbot missverstanden werden könnte“, so Stefan Berger, Vorsitzender des Wirtschaftsausschusses des Europäischen Parlaments. Am Dienstag bestätigte Berger, dass der betreffende Absatz vollständig entfernt wurde.

Die amerikanische Burgerkette Shake Shack führt Mitte dieses Monats in Zusammenarbeit mit Cash App ein interessantes Bitcoin-Treueprogramm ein. Kunden, die ihr Essen mit der Debitkarte Cash Card von Cash App oder über das Belohnungsprogramm Cash Boost der App bezahlen, erhalten 15% ihres Essens in BTC erstattet.

Der Russland-Ukraine-Konflikt hat den Vorsitzenden der Federal Reserve, Jerome Powell, veranlasst, während seiner Anhörung vor dem House Financial Services Committee am Mittwoch auf eine weitere Regulierung der Kryptowährung in den USA zu drängen.

In diesem Zusammenhang berichtete die angeschlagene ukrainische Führung, die seit dem 26. Februar über Twitter um Krypto-Spenden bittet, dass der Crowdfunding-Vorstoß bisher über 50 Millionen Dollar eingebracht hat.

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Textnachweis: Decrypt

Zuletzt aktualisiert am 6. März 2022

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