Top-Analyst mit Schock-Prognose: Stürzt Bitcoin wirklich auf 23.300 Dollar ab?

Top-Analyst mit Schock-Prognose Stürzt Bitcoin wirklich auf 23.300 Dollar ab?

Bitcoin und die Krypto-Märkte kämpfen derzeit darum, schlimmere Verluste zu vermeiden. Wird BTC sich wieder erholen und neue Höchststände erreichen? Oder ist der Bull-Run vorbei – und es geht von hier aus abwärts? Ein vielzitierter Analyst hat sich diesbezüglich nun geäußert. Er warnt: Bitcoin könnte erneut vor einer anhaltenden Korrektur stehen.

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Bitcoin: Ist der Bull-Run vorbei?

Das ist die große Frage, die Anleger, Analysten und Trader derzeit gleichermaßen umtreibt. Seit Wochen baut Bitcoin ab, hängt offenbar in einer Abwärtsspirale fest. Immer wieder kam es zwar zu kleineren Rallyes – allerdings musste die Kryptowährung Nummer 1 ihre Gewinne meist kurze Zeit später wieder abgeben. Auch der jüngste Vorstoß über 40.000 Dollar war nicht von Dauer – und infolge tradet BTC mit einem Kurs von 38.600 Dollar nun wieder darunter.

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Ist der Bitcoin-Bullenmarkt also vorbei? Wie geht es für BTC jetzt weiter? Hierzu hat sich nun der bekannte Analyst „Dave the Wave“ geäußert.

Viele hören auf den Krypto-Experten, weil er den Bitcoin-Crash im Mai 2021 vorhergesagt hat. Mit welcher Entwicklung rechnet der präzise Analyst nun diesmal?

Dave the Wave zufolge tradet BTC in einem aufsteigenden Kanal, und der Bereich um 40.000 Dollar müsse halten – ansonsten droht ein erneuter Rückgang. Das sei der „große Test“.

Aktuell tradet Bitcoin allerdings bereits darunter: Innerhalb der letzten 24 Stunden ist BTC um 0,7% gestiegen, notiert jetzt bei 38.564 Dollar. Die Kryptowährung Nummer 1 müsste also bald wieder steigen, um Schlimmeres zu verhindern.

Denn, so Dave the Wave: Da Bitcoin jetzt unter die Unterstützung bei 40.000 Dollar gefallen ist, lässt sich das aktuelle Kursgeschehen mit der Marktstruktur von BTC im September 2018 vergleichen. Zur Erinnerung: Damals ist Bitcoin an 6.000 Dollar gescheitert und dann auf 3.000 Dollar abgestürzt.

Dave the Wave zeigt eine Grafik, wonach Bitcoin immer noch in einem Abwärtstrend feststeckt und sich Richtung 23.323 Dollar bewegt. Er schreibt:

„Auf Makroebene ist der Preis noch nicht über den Berg…“

Ob sich 2018 allerdings tatsächlich wiederholt und es zu einem derartigen Crash kommt, bleibt abzuwarten.

Trading-Veteran Peter Brandt rät zu Geduld

Auch Trading-Veteran Peter Brandt rät in einem neuen Tweet zu Geduld. Er spricht zwar nicht von einem Crash, erinnert aber daran, dass Anleger derzeit Ausdauer brauchen.

In einem aktuellen Tweet zeigt Brandt seinen mehr als 623.000 Twitter-Followern eine Grafik. Darauf ist zu sehen, wie lange es jeweils gedauert hat, bis Bitcoin nach Korrekturen neue Höchststände erreichen konnte.

Brandt sagt: Bitcoin-Korrekturen können langwierig sein – ungeachtet der Stimmung auf den Märkten. Sein Tipp:

„Cheerleader, die ständig „zum Mond“ trommeln, erweisen den BTC-Investoren einen Bärendienst

Korrekturen können langwierig sein

Langes Durchhaltevermögen, nicht ständiger Hype, sollte die Botschaft sein“

Sein Fazit lautet deshalb:

„Die großen Gewinne in Bitcoin werden an diejenigen Anleger gehen, die bereit sind, sich regelmäßig und lange zu quälen.“

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Zuletzt aktualisiert am 21. Februar 2022

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