Bitcoin Superstar: Test, Erfahrungen und Usermeinungen

Wer in letzter Zeit auf Facebook, Google oder bekannten Newsseiten unterwegs war, der ist immer wieder auch mit scheinbar unglaublichen Werbeanzeigen konfrontiert worden: Prominente wie Dieter Bohlen, Thomas Gottschalk, Boris Becker oder Frank Thelen hätten durch den Einsatz scheinbar magischer Bitcoin Robots sagenhafte Gewinne in kürzester Zeit erzielt. Einer der Robots ist Bitcoin Superstar: Dieser verspricht hohe Gewinne bei einem geringen Risiko. Doch kann die Software ihr Versprechen halten?

Bitcoin Superstar LogoAus diesem Grund ist es ratsam, wenn man einen Blick hinter die Kulissen wirft. Denn es geht nicht nur darum, ob die Versprechen überhaupt gehalten werden können, sondern auch um die Frage, ob es sich um einen seriösen Anbieter handelt. Man sollte nämlich nicht unterschätzen, dass es durchaus einige „schwarze Schafe“ gibt, die mit irreführender Werbung nur dafür sorgen, dass die Trader ihr Geld verlieren.

Was ist Bitcoin Superstar?

Gibt es einen Algorithmus, der in der Lage ist, Kursschwankungen vorherzusagen, wenn es um den Bitcoin geht? Ja. Wer mit Bitcoin Superstar arbeitet, so der Anbieter, der darf sich  über eine Treffsicherheit von rund 89 Prozent freuen.  Das heißt, man kann hier durchaus hohe Gewinne einfahren.

Bitcoin Superstar Landing PageWer glaubt, man könnte ein schnelles Urteil über Bitcoin Superstar fällen, der irrt. Aufgrund der Tatsache, dass hier von Bitcoin Superstar ein ausgesprochen facettenreiches Angebot zur Verfügung stellt, muss man unbedingt einen Blick hinter die Kulissen werfen. Denn es gibt auch zahlreiche Erfahrungs- wie auch Testberichte, die nicht außer Acht gelassen werden sollten.

Natürlich darf man skeptisch sein, wenn man auf einen Anbieter stößt, der angeblich eine Software entwickelt hat, die (fast) immer richtig liegt. Vor allem dann, wenn es um das Bitcoin Trading geht. Die Kryptowährung ist schlussendlich bekannt dafür, innerhalb von Stunden um 10 Prozent zu fallen, nur um dann wieder eine Preissteigerung von 15 Prozent zu erleben.

Vor allem sind es oft die wirklich nicht zu erwartenden Ereignisse, die einen wesentlichen Einfluss auf die Kryptowährung haben – so etwa, wenn es um den Markteintritt neugeschaffener digitaler Währungen geht, um mögliche Verbote oder auch um Entwicklungen, die mit der Blockchain, der Technologie hinter dem Bitcoin, zu tun haben.

Ist es also tatsächlich möglich, den Kursverlauf des Bitcoin vorherzusagen?

Wie funktioniert Bitcoin Superstar?

Bitcoin Superstar beobachtet den Kryptomarkt und analysiert in weiterer Folge den Bitcoin sowie auch andere virtuelle Währungen. Auf Basis der Analysen werden dann Kursverläufe berechnet. Ist der Krypto Trading Bot der Meinung, der Preis des Bitcoin wird steigen, wird gekauft – ergeben die Berechnungen, dass der Preis wieder sinken wird, so wird verkauft.

Aufgrund der Tatsache, dass der Roboter ständig den Markt beobachtet, also 24 Stunden/Tag, entgehen ihm keine Trends – es kann jederzeit eine Position geöffnet oder auch geschlossen werden. Ein ganz klarer Vorteil gegenüber dem menschlichen Trader, der nicht die Möglichkeit hat, den ganzen Tag vor dem Rechner zu sitzen. Zudem darf man nicht vergessen, dass der Roboter auch nicht von seinen Gefühlen manipuliert wird. Während sich der Trader durchaus von seinem Bauchgefühl beeinflussen lassen kann, folgt die Software ausschließlich den angestellten Berechnungen.

Natürlich darf man nicht vergessen, dass auch Verluste möglich sind – auch wenn das von Bitcoin Superstar gerne in den Hintergrund gestellt wird. Mit dieser Taktik ist Bitcoin Superstar aber nicht alleine; es gibt kaum einen Anbieter, der darauf verweist, dass man auch Verluste einfahren kann. In erster Linie geht es immer um die hohen Gewinne.

Selbstverständlich sind hohe Gewinne möglich, sofern man einerseits einen dementsprechenden Einsatz investiert und andererseits der Markt sich in die für den Trader richtige Richtung bewegt. Entwickelt sich der Markt nicht wie gewünscht, so sind natürlich aber auch Verluste möglich.

Handelt es sich bei Bitcoin Superstar um Scam oder Betrug?

Auf den ersten Blick wirkt die Software seriös. Doch hält auch die Meinung, wenn man sich etwas genauer mit dem Anbieter befasst? Schlussendlich geht es auch um die Erfahrungs- wie Testberichte, die im Internet zu finden sind.

Bitcoin Superstar scheint eine durchaus seriöse Möglichkeit zu sein, wenn man sein Geld gewinnbringend investieren will. Jedoch darf man nicht vergessen, dass das Risiko, das man hier eingeht, ausgesprochen hoch ist. Immer dann, wenn hohe Gewinne in Aussicht gestellt werden, ist das Risiko ebenfalls nicht außer Acht zu lassen – es gibt keine garantierten Gewinne.

Bitcoin Superstar Funktionsweise

 

Wichtig ist, dass jeder Trader für sich am Ende selbst die Entscheidung trifft, ob ein Konto bei dem Anbieter eröffnet werden sollte oder nicht. Nur dann, wenn man für sich selbst ausschließen konnte, dass hier keine unseriösen wie betrügerischen Machenschaften zu befürchten sind, sollte man sich für den Anbieter entscheiden.

Die Eröffnung des Bitcoin Superstar Kontos

 Ruft man die Seite von Bitcoin Superstar auf, so wird man zunächst auf ein Video stoßen, das verschiedene CNN-Berichte zeigt. Hier geht es vorwiegend um das „Geld der Zukunft“ – den Bitcoin. Man versucht also gleich zu Beginn den Trader zu überzeugen, dass es sich bei dem Bitcoin um das „Zahlungsmittel der Zukunft“ handelt.

Ist man der Meinung, die Software Bitcoin Superstar erfüllt jene Voraussetzungen, die einem selbst wichtig sind, so geht es um die Eröffnung des Kontos, sodass in weiterer Folge auch Geld in den Kryptomarkt investiert werden kann.

Schritt Nummer 1: Die Registrierung

Bitcoin Superstar AnmeldungZu Beginn müssen die leeren Felder ausgefüllt werden. Bitcoin Superstar möchte von seinen Nutzern den Vor- wie Nachnamen wissen und benötigt zudem eine gültige E-Mail-Adresse wie auch Telefonnummer. Das Passwort kann selbst generiert werden. Wichtig ist, dass man hier ein Passwort wählt, das sich aus Buchstaben wie Zahlen und Sonderzeichen zusammensetzt, sodass die höchstmögliche Sicherheit gegeben ist.

Zu beachten ist, dass der Anbieter auf eine Verifizierung verzichtet. Das heißt, es kommt weder eine E-Mail, noch wird eine SMS gesendet – aufgrund der Tatsache, dass dieser Schritt entfällt, ist der Registrierungsprozess nach Absenden der Daten beendet.

Schritt Nummer 2: Die erste Einzahlung

Bitcoin Superstar EinzahlungHat man sich angemeldet, so wird man auf die Seite eines Partner-Brokers weitergeleitet – das kann etwa eMarkets Trade, sein. Dabei geht es um einen doch recht renommierten Broker, der gemeinsam mit Bitcoin Superstar zusammenarbeitet. In weiterer Folge kann der Trader dann die Mindesteinzahlung, die bei 250 Euro liegt, vornehmen. Ist die Mindesteinzahlung erfolgt, so kann sofort mit dem Handel begonnen werden.

 Schritt Nummer 3: Der Handel

Empfehlenswert ist die Demoversion, die von Seiten des Anbieters zur Verfügung gestellt wird. So haben auch Anfänger die Chance, sich gefahrlos auf der Plattform umsehen zu können. Aber nicht nur Anfänger sollten sich mit der Demoversion auseinandersetzen – es wird natürlich auch den Profis empfohlen, da sie sich so gefahrlos mit den verschiedenen Angeboten der Software befassen können.

Bitcoin Superstar Trading Einstellungen

Fühlt man sich dann bereit, so kann der automatische Handel gestartet werden. Hier agiert der Trader dann als Beobachter, der natürlich auch zu jeder Zeit eingreifen kann. Stellt man fest, dass es in die falsche Richtung geht, können die Einstellungen natürlich an die aktuellen Marktentwicklungen angepasst werden.

Der Kundensupport

Bitcoin Superstar überzeugt vor allem mit einem ausgesprochen zuverlässigen sowie auch kompetenten und sehr freundlichen Kundenservice. Positiv ist vor allem der Umstand, dass die Mitarbeiter rund um die Uhr, also 24 Stunden am Tag, zur Verfügung stehen. Die Kontaktaufnahme ist per Live-Chat und E-Mail möglich.

Bitcoin Robots in den Medien: Die gesamte Branche wird in Verruf gezogen

Leider gibt es neben Bitcoin Superstar auch immer wieder schwarze Schafe, die auf Facbook und Co. Fake Advertorials schalten. Was sich unglaublich anhört, ist es natürlich auch. Dabei handelt es sich um erfundene Geschichten von gewieften Betrügern, die ahnungslosen Online-Usern bloß hart verdientes Geld aus der Tasche ziehen wollen. Hierfür bedienen sie sich der Namen von Prominenten, gekauften Werbeanzeigen und erfundenen Werbeberichten – sogenannten „Advertorials“ auf vermeintlichen Newswebseiten.

Diese unlauteren Methoden sind daher problematisch, da Sie die komplette Branche in Verruf ziehen. Denn zum einen ist nicht alles, wo Bitcoin draufsteht automatisch Betrug, zum anderen  gibt es vor allem auch seriöse Robots, mit denen sich bei richtiger Anwendung durchaus Geld verdienen lässt. 

Darum ist es für die Nutzer umso frustrierender, dass all diese Mittel genutzt werden, anstatt in Form von seriösen Artikeln und Testberichten die Chancen und Gefahren solcher Tools aufzuzeigen.

Wir haben diverse dieser Robots getestet und während einige tatsächlich ein mieser Betrug sind, gibt es durchaus Alternativen wie Bitcoin Superstar, die funktionieren.

Weitere Infos zu unlauteren Machenschaften im Namen Prominenter

Fake Advertorials – Missbrauchte Namen, irreführende Berichte, falsche Versprechen

Fake „Advertorials“ – Missbrauchte Namen, irreführende Berichte, falsche Versprechen

Tatsächlich handelt es sich bei den geschalteten Werbeseiten vieler Robots um sogenannte „Advertorials“. Auf der Zielseite wird dann – natürlich in einem mit Falschinformationen gefüllten – Beitrag, der einem Online-Magazin ähnlich sehen soll, „berichtet“, dass der Prominente einen scheinbar magischen Bitcoin Robot benützt, der im viel Geld in kurzer Zeit verdient hat.

Fake mit diversen Logos

In Wahrheit steht allerdings eine Gruppe von kriminellen Betrügern hinter diesen Werbeanzeigen, die sich manchmal sogar auf Facebook oder Display-Anzeigen im Google Werbenetzwerk finden lassen. Die Strategie dahinter ist klar: die vermeintlichen Endorsements durch Prominente sollen gerade auch ein Zielpublikum ansprechen, dass sich bisher vielleicht noch nicht so eingehend mit Kryptowährungen wie Bitcoins und Krypto-Trading beschäftigt hat.

Wie wir im Oktober bereits berichtet haben, funktioniert die Masche dabei wie folgt: Es wird auf der Zielseite ein nicht existierendes Produkt beworben, das vermeintlich hohe Gewinne in kürzester Zeit beschert. Die Besucher sollen sich hierfür registrieren und eine erste Einzahlung hinterlegen. Tatsächlich verwenden die Betrüger diese Daten dann, um neue Konten bei sogenannten CFD-Plattformen zu eröffnen, wodurch die Betrüger auch eine Provision für die Weiterempfehlung kassieren. Gleichzeitig verdienen sie natürlich auch mit der Einlage, die leichtgläubige Besucher der Fake-Seite hinterlegt haben – denn das sehen diese vermeintlichen „neuen Anleger“ leider nie wieder.

Um ihre Opfer mit den fiesen Tricks hereinzulegen, scheinen die Betrüger vor nichts zurück zu schrecken. Da werden vermeintlich echte Newsseiten registriert und aufgesetzt, damit die Besucher dem Antschein verfallen, dass hier ein respektables Online-Magazin über eine echte Newsstory berichte. Da werden gezielt die Namen von Celebrities und aus dem Fernsehen bekannten Prominenten herangenommen, um mit bekannten Gesichtern für ihre miesen Machenschaften zu werben. Ja, da werden auch willkürlich die Fotos von irgendwelchen Personen auf Facebook kopiert, auf der Webseite platziert und deren vermeintliche Erfolgsstory von Tausenden von verdienten Euro in wenigen Tagen erzählt.

Was Facebook, Google und Co. gegen irreführende Werbung tun

Auch Facebook, Google und Co. haben den Fakes den Kampf angesagt

Natürlich verwundert es bei solchen kriminellen Machenschaften auch, dass die Werbenetzwerke der Internet-Giganten wie Google und Facebook für solche Anzeigen offenstehen. Wie kommt es, dass Werbeplattformen solche Anzeigen überhaupt bewilligen? In der Regel liegt dies daran, dass selbst bei den großen Plattformen in der Regel Algorithmen anstatt Menschen die Anzeigen überprüfen, bevor man sie freischaltet.

Anzeige auf Google für eine Fake Seite

Erst, wenn viele Benutzer einen bestimmten Beitrag melden, etwa aufgrund irreführender Werbung oder sonstigen betrügerischen Absichten, dann kommt es zur manuellen Überprüfung solcher Anzeigen. Dann ist es auch nicht selten, dass man die gesamte Kampagne, oder manchmal gar das gesamte Werbekonto des Verantwortlichen sperrt.

Die Lösung währt allerdings nur kurz. Praktisch nichts hält den Betrüger davon ab, unter falschem Namen ein neues Werbekonto zu eröffnen. Bald startet die gleiche Masche dann wieder von vorne.

Dieter Bohlen: Superstar Juror macht klare Bitcoin Ansage per Instagram-Video

 

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Ein Beitrag geteilt von Dieter Bohlen mit Carina (@dieterbohlen) am

In den letzten Wochen sind Werbeanzeigen mit seinem Namen und Gesicht etwa auf Facebook aufgetaucht. Angeblich, so die Behauptung, hätte auch Superstar Jury Mitglied Dieter Bohlen diesen Bitcoin Robot benutzt und damit gutes Geld verdient. Darum empfehle er diesen jetzt auch an seine Fans.

Bohlen ist jetzt der Kragen geplatzt – er hat den Missbrauch seines Namens satt. Und hat dazu auch klare, sichtlich emotionale Worte gefunden. In einem knapp 1-minütigen Video, dass er für seine 1.2 Millionen Instagram-Fans veröffentlicht hat, spricht er die irreführenden Werbungen an.

Er könne leider nichts gegen die Verantwortlichen selbst machen, weil die auf Panama säßen. Allerdings „Ich hab keine Bitcoins, ich werde nie welche haben. Also beschwert euch nicht bei mir und kauft die S****** nicht!“.

Sind wir mit Bohlen einer Meinung? Ein ganz klares “Nein!”

Wie oben dargelegt ist Bitcoin Superstar kein Betrug.

Weitere Promis, mit denen geworben wird

Frank Thelen

Frank Thelen warnt vor Bitcoin-Betrug, der mit seinem Namen wirbt

Selbstverständlich ist Bohlen nicht der Einzige, dessen Bekanntheitsgrad die Kriminellen zur Gewinnung von deutschen Internetnutzern einsetzen. Auch Frank Thelen, Serienunternehmer und berühmtes Mitglied der Jury von Der Höhle der Löwen, war bereits 2017 ein Opfer der Bitcoin-Bot-Betrüger.

Tatsächlich werben sie gleich mit der ganzen Show und den Juroren, wobei man vor allem auf Thelen setzt. Auch Thelen reichte das Ganze, wenn er auch eine mildere und durchdachtere Reaktion wählte. Er veröffentlichte damals einen Blogbeitrag, in dem er ganz klar vor den kriminellen Machenschaften warnte. Zudem hoffe er, dass noch niemand durch die fiese Werbemasche der Betrüger zu Schaden gekommen sei.

Boris Becker, Günther Jauch, Thomas Gottschalk und weitere

Auch Tennis Legende Boris Becker und Thomas Gottschalk sind mittlerweile im Fadenkreuz der Bitcoin Betrüger

Und wie es scheint wird die Liste der Promis, mit deren Namen fälschlicherweise geworben wird, immer länger. Auf den Fake Seiten sieth man zur Zeit gefälschte Testimonials unter anderem von

  • Dieter Bohlen
  • Boris Becker
  • Günther Jauch
  • Frank Thelen
  • Bruce Darnell
  • Thomas Gottschalk
  • Udo Kier
  • Yvonne Catterfeld
  • und weiteren
Lüge: Boris Becker hat nicht investiert

Auch wenn sich Prominente wie Bohlen und Thelen mittlerweile zur Wehr setzen – und Medien fleißig darüber berichten – es ist fraglich, wie wirkungsvoll ihr Einsatz wirklich ist. Sicherlich ist es sinnvoll, die Leute zu warnen, sodass diese im Falle von Werbeanzeigen nicht von Betrügern reingelegt werden.

Gegen die Übeltäter rechtlich vorzugehen allerdings ist schwierig, wenn nicht gar unmöglich. Denn natürlich sind die Täter gewieft und wissen sich durch komplexe rechtliche Konstruktionen zu verstecken. Zwielichtige Unternehmensformen mit beschränkter Haftung, die ihren Sitz auf irgendwelchen Karibikinseln haben, sind da noch gar nicht alles.

Bitcoin Robots sind kein “Get-Rich-Quick-Scheme”

Natürlich geraten auch die Bitcoin Robots durch solche Lockangebote und falsche Werbebotschaften auch in ein schiefes Licht. Dabei können diese für Krypto-Enthusiasten und Investoren tatsächlich zu Gewinnen führen. Vorausgesetzt natürlich, man verwendet nur seriöse Anbieter und weiß, wie sie einzusetzen sind. Man spricht von Robots, weil diese Tools einem Trader nach Anmeldung das Handeln von Bitcoin automatisch abnehmen. Hierfür muss man als Trader zunächst Parameter definieren, innerhalb derer gehandelt wird. Bitcoin Robots erkennen Arbitragemöglichkeiten im Ankauf- und Verkaufspreis von Bitcoin und können im Namen von Tradern tätig werden.

Abgesehen von der langen Liste an schwarzen Schafen, die bloß mit leeren Versprechungen locken, ohne überhaupt irgendeine Art von Trading-Bot zur Verfügung zu stellen, sollte man auch bei seriösen Anbietern wie Bitcoin Superstar Vorsicht walten lassen und nur das Geld anlegen, was man auch bereit ist, zu verlieren.

Selbst die modernsten, mit künstlicher Intelligenz laufenden Bots können eine zentrale Tatsache nicht ändern. Der Kryptomarkt ist äußerst volatil und dynamisch. Nicht allen Kursentwicklungen unterliegen rationale oder einfach vorhersehbare Ereignisse. Der nächste Kurssprung – nach oben oder nach unten – kann scheinbar willkürliche Auslöser haben. Eine Alternative kann es natürlich auch sein, einfach direkt bei einer Bitcoin Börse zu kaufen.

Darum sollte die Nutzung von Bitcoin Robots immer mit etwas Skepsis und Vorsicht erfolgen. Eine Anmeldung sollte man nur bei einem geprüften und seriösen Bot durchführen, um einen Betrug auszuschließen.

Das Fazit

Bitcoin Superstar ist eine durchaus ernstzunehmende Option, sofern man auf der Suche nach einer Software ist, die unterstützend zur Seite steht, wenn man auch einmal etwas Risiko eingehen möchte. Denn wer in den Kryptomarkt investiert, der muss wissen, dass es immer wieder zu Verlusten kommen kann – extreme Schwankungen gehören nämlich hier zum Alltag.

Letztes Update:

Jeder Handel ist riskant. Keine Gewinngarantie. Jeglicher Inhalt unserer Webseite dient ausschließlich dem Zwecke der Information und stellt keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar. Dies gilt sowohl für Assets, als auch für Produkte, Dienstleistungen und anderweitige Investments. Die Meinungen, welche auf dieser Seite kommuniziert werden, stellen keine Investment Beratung dar und unabhängiger finanzieller Rat sollte immer wenn möglich eingeholt werden.

Martin Schwarz

MSc. in Wirtschaftsinformatik mit Schwerpunkt auf asymetrische Kryptographie und M2M-Kommunikation. Ich bin seit 2015 im Bereich Bitcoin und Kryptowährungen unterwegs.

7 KOMMENTARE

  1. Bitte um genaue Darstellung, wie reale Gewinne in einer unrealen Welt zustande kommen. Von wem genau stammen diese Gewinne, wer bezahlt sie?

  2. Ist es möglich einmal reale Währung in bitcoin gewandelt anschliessend auch nach Belieben bitcoin in realer Währung ausgezahlt zu bekommen und wie funktioniert das?

    • Richtig, man zahlt in Euro oder Dollar ein, und der Robot handelt dann zwischen den Währungen, tauscht also Euro in Bitcoin und andersherum. Wenn man auszahlen möchte, deaktiviert man den Robot und verkauft alle Bitcoin Positionen um wieder Euro zu erhalten, die man dann auszahlen kann.

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