Steigt der Bitcoin-Preis bald parabolisch? Analysten sagen, dass es möglich ist

Bitcoin (BTC) hatte in den letzten Monaten keine wirklich beeindruckende Performance vorzuweisen und ist seit dem Höchststand von $14.000 im Juni um etwa 50% gefallen. Der Verkauf wurde in den letzten Wochen gestoppt, der Preis der führenden Kryptowährung hängt nun im Tief um $7.000.

In Anbetracht der Preisaktion überrascht es kaum, dass die Stimmung eher bärisch ist. Auch verschiedene prominente technische Analysten glauben, dass Bitcoin in den nächsten Wochen einen Preissturz von 20% erleben wird.

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Einige Investoren halten jedoch den Kopf hoch und lassen sich davon nicht die Stimmung verderben.

Ein Kommentator namens Carl beispielsweise hat Ende letzter Woche den untenstehenden Tweet gepostet, der auf Krypto-Twitter schnell viral ging. Darin schreibt der Bitcoin-Befürworter: Den PlusToken-Wallet-Betrügern werden wahrscheinlich die BTC ausgehen, wenn die Halbierung näher rückt – und das schaffe die Voraussetzungen für eine Angebots-Nachfrage-Dynamik, die zu Preiserhöhungen führt und möglicherweise sogar „parabolisch“ wird.

Carls optimistischer Kommentar folgt auf eine Bemerkung von Hodlonaut, einem prominenten Bitcoin-Befürworter und Kommentator. Der glaubt, dass die in der Industrie herrschende Stimmung typisch ist für Bitcoin, um „eine Rip-Your-Face-Off-Rallye zu starten“. Also eine Rallye, bei der nicht nur die Kinnlade runterklappt, sondern gleich das ganze Gesicht wegschmilz.

Die Sache ist die: Es mag sich zwar so anhören, als ob ihre Tweets lediglich von irrationaler Hoffnung getrieben sind – allerdings gibt es Anzeichen dafür, dass Bitcoin kurz vor seinem nächsten Bullenlauf steht. Einem Bullenlauf, der BTC über sein Allzeithoch von 20.000 Dollar vom Dezember 2017 hinausbringen könnte.

Nicht irrational, wie Bitcoin-Analysen bestätigen

Scott Melker, auch bekannt als „The Wolf Of All Streets“, beobachtete kürzlich ein weiteres positives Zeichen auf dem Bitcoin-Wochenchart: eine „massive bullische Abweichung im überverkauften Bereich des Stochastic Relative Strength Index“.

Bemerkenswert hierbei: Diese Abweichung war schon einmal zu beobachten – vor der 330%igen Rallye von $3.500 auf $14.000 Anfang des Jahres und vor der Erholung des Bärenmarktes auf $8.000 vor wenigen Wochen.

Ganz zu schweigen davon, dass sich laut Digital-Asset-Manager Charles Edwards nur wenige Tage nach dem Signal der „Erholung“ ein „Kauf“ auf dem Hash-Ribbons-Indikator herausgebildet hat. Edwards hat die Diskussion über die Kapitulation der Bitcoin-Miner in den letzten Monaten entfacht.

Edwards Kommentar ist bemerkenswert, da frühere „Kauf“-Signale der Hash Ribbons kurz nach der makroökonomischen Bodenbildung kamen – gefolgt von vollwertigen bullischen Umkehrungen.

Was die Fundamentaldaten anbelangt, so glaubt Willy Woo, Partner bei Adaptive Capital: BTC befindet sich inmitten einer „Wiederaufbauphase“ der Bullenmärkte, die immer mit der Spitzenrallye fortschreitet – eine, die Bitcoin ein oder zwei Größenordnungen höher bringt.

Textnachweis: newsbtc

Zuletzt aktualisiert am 30. Dezember 2019

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