Analyst warnt vor Bitcoin-Korrektur: Wie realistisch ist ein Crash auf $14.000?

Am Sonntag ist Bitcoin überraschend auf $17.610 abgestürzt. Er konnte sich später zwar wieder erholen und über $18.500 springen – für Marc Principato ist Bitcoin allerdings immer noch sämtlichen Bärenmarkt-Risiken ausgesetzt.

Der Exekutivdirektor von Green Bridge Investing warnt nun vor weiteren Abwärtskorrekturen. Er schreibt ):

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riobet

„Der heutige Wechsel vom 18.770er-Hoch zum 17.600er-Tief zeigt, wie sich die FAST-Verkaufsaktivität durchsetzen kann. Selbst wenn die heutige Kerze einen bullishen pin bar etabliert, ist das Risiko bei diesen Niveaus für einen SWING TRADE immer noch unangemessen hoch.“

Mit „bullisher pin bar“ ist ein lange nach unten gerichteter Docht gemeint – den hat Bitcoin inmitten des Ausverkaufs am Sonntag gebildet. Er verdeutlicht die Ablehnung der Bullen gegenüber volatilen Abwärtsversuchen – eine Bestätigung dafür, dass Käufer den 17.500-Dollar-Bereich vor aggressiven Verkaufsversuchen durch die Bären schützen.

Principato wartet nun darauf, dass Bitcoin eine weitere rückläufige Korrektur erfährt. Allerdings unterhalb der $17.000-Unterstützung – entweder bei $16.000 oder im oberen Bereich von $14.000.

Erschreckender Ausblick – aber nur kurz- bis mittelfristig

Die kleine Korrektur am Wochenende hat gezeigt, dass Bitcoin auch zwei intensiven Verkaufsversuchen standhält. Der BTC/USD-Wechselkurs ist am Sonntag auf bis zu 17.610 $ gefallen, wurde kurz darauf aber wieder nach oben gepusht. Das Paar konnte sich erholen und das Trading bei 18.437 $ schließen.

Zudem könnte die PayPal-FOMO Bitcoin es erlauben, $18.500 als Unterstützung für den nächsten Aufwärtstrend in Richtung $20.000 zu halten. Paypal bietet seinen 300 Millionen US-Kunden ab sofort an, Kryptowährungen wie Bitcoin und Ethereum zu kaufen, zu verkaufen, zu speichern oder damit einzukaufen.

Und Pantera Capital, eine Vermögensverwaltungsfirma in Kalifornien, schreibt nun, dass die Zahlungsdienstleistungsgiganten PayPal und CashApp mehr als 100 Prozent des aktuell geminten Angebots von Bitcoin kaufen – was zu einem Angebotsdefizit sowohl auf den Kleinanlegern- als auch auf den institutionellen Märkten führte.

Zuvor hatte sich Bitcoin sechs Wochen in Folge unerbittlich erholt und ist um fast 78 Prozent gestiegen.

Zuletzt aktualisiert am 23. November 2020

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