Bullishe Statistik: Die Zahl der aktiven Bitcoin-Adressen hat sich 2020 verdoppelt

Einem neuen Bericht zufolge ist die Zahl der aktiven Bitcoin-Adressen 2020 über 105% gestiegen. Die Forscher bei Coin Metrics führen dies unter anderem auf das gesteigerte Bitcoin-Interesse institutioneller Investoren zurück.

Geht es nach den Analysten bei Coin Metrics, wird 2021 ein starkes Jahr für Bitcoin. In ihrem jüngsten „State of the Network“-Bericht schreibt die Krypto-Daten-Website, dass sich die Anzahl der aktiven Adressen in diesem Jahr verdoppelt hat – sie liegt nun bei 1,2 Millionen.

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Forscher sehen BTC bei „nie dagewesenen Höhen“

„Coin Metrics“-Forscher Nate Maddrey schreibt hierzu:

„Im Laufe des Jahres 2020 wuchs die Marktkapitalisierung von BTC um über 300 Mrd. $. Die Anzahl der täglich aktiven Adressen verdoppelte sich, und die Anzahl der Adressen, die mindestens 0,01 BTC halten, wuchs um über 700k.“

Um zu beurteilen, in welchem Zustand sich die Krypto-Märkte befinden, nutzen Analysten verschiedene Kennzahlen, Metriken und Faktoren – darunter eben auch die Anzahl der aktiven Adressen. Und je höher die Zahl, desto besser für Bitcoin und perspektivisch auch den Preis.

Denn mehr aktive Adressen bedeuten, dass mehr Menschen die Kryptowährung nutzen – oder sie zumindest kaufen. Coin Metrics führt Bitcoins Erfolg in diesem Jahr darauf zurück, dass der Markt von institutionellen Investoren regelrecht gestürmt wurde.

PayPal, Square und MicroStrategy – um nur einige zu nennen, die ihr Bitcoin-Investment öffentlich gemacht haben. Nate Maddrey:

„Am 10. Dezember kündigte die Versicherungsgesellschaft MassMutual als weiteres Zeichen der institutionellen Akzeptanz einen Kauf von BTC im Wert von 100 Millionen Dollar an. Weniger als eine Woche später, am 16. Dezember, überschritt BTC die Marke von $20.000, drei Jahre nachdem es seinen Höchststand von $19.640 im Jahr 2017 erreicht hatte.“

Kurz nach dem institutionellen Investment habe der Preis von Bitcoin zu steigen begonnen, so die Forscher. Sie kommen zu dem Fazit, dass Bitcoin in einer sich schnell verändernden Welt zunehmend als Absicherung gegen Inflation gesehen wird – und als eine Form von digitalem Gold.

Die Forscher sind sicher: Bitcoin wird im nächsten Jahr weiter wachsen.

„In vielerlei Hinsicht ist Bitcoin in seiner stärksten Position, um 2020 abzuschließen. Da die Dynamik weiter zunimmt, steht Bitcoin kurz davor, im Jahr 2021 noch nie dagewesene Höhen zu erreichen.“

Das klingt doch nach einem wunderbaren Schlusswort für das Jahr 2020.

Zuletzt aktualisiert am 24. Dezember 2020

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