Banken-Gigant Morgan Stanley genehmigt Bitcoin-Investitionen für ein Dutzend neuer Fonds

Die multinationale Investmentbank Morgan Stanley plant ein Bitcoin-Engagement für ihre Fonds über Futures mit Barausgleich und den Grayscale Bitcoin Trust.

Die US-Bank Morgan Stanley plant, einem Dutzend ihrer Fonds zu erlauben, über bar abgerechnete Futures und den Grayscale Bitcoin Trust (GBTC) in Bitcoin zu investieren, wie aus der gestern veröffentlichten Einreichung bei der „Securities and Exchange Commission“ hervorgeht.

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„Bestimmte Fonds können indirekt über bar abgerechnete Futures oder indirekt über Investitionen in Grayscale Bitcoin Trust (BTC) („GBTC“), ein privat angebotenes Investmentvehikel, das in Bitcoin investiert, ein Engagement in Bitcoin haben“, so die Einreichung.

Die Bank kommentiert zudem, dass Investitionen in Bitcoin, sei es über Futures oder GBTC, durch ihre hundertprozentige Tochtergesellschaft organisiert werden – „eine befreite Gesellschaft nach den Gesetzen der Cayman-Inseln“.

In der Einreichung listet Morgan Stanley 12 Fonds auf, die Bitcoin exponiert werden sollen – einschließlich Advantage Portfolio, Asia Opportunity Portfolio, Counterpoint Global Portfolio, Developing Opportunity Portfolio, Global Advantage Portfolio, Global Opportunity Portfolio und andere.

Abschätzung der Risiken

Gleichzeitig weist die Bank auch auf die berüchtigte Volatilität von Bitcoin hin und darauf, dass ein Engagement in Krypto ernsthafte Risiken mit sich bringen könnte.

„Der Wert der Investitionen eines Fonds in Kryptowährungen unterliegt den Schwankungen des Wertes der Kryptowährung, die in der Vergangenheit und in der Zukunft sehr volatil waren“, heißt es im Dokument, und „Der Preis von Bitcoin könnte aus einer Vielzahl von Gründen rapide fallen (einschließlich auf Null).“

Weiterhin besteht die Möglichkeit, dass Fonds, die in Bitcoin investiert sind, „erhebliche Verluste“ erleiden könnten, so die Bank. Daher werden nur Kunden und Unternehmen mit einem beträchtlichen Nettovermögen aufgrund ihrer „aggressiven Risikotoleranz“ Zugang zu den neuen Angeboten erhalten.

So werden nur Kunden, die mindestens 2 Millionen Dollar an Vermögenswerten bei Morgan Stanley haben, in der Lage sein, ein Engagement in Bitcoin zu bekommen. Für Investmentgesellschaften wird die Mindestanforderung bei 5 Millionen Dollar liegen.

Ein Bericht hat kürzlich zudem angedeutet, dass Morgan Stanley derzeit in Gesprächen ist, um einen Anteil an der südkoreanischen Krypto-börse Bithumb zu erwerben. Die Bank erwägt Berichten zufolge, zwischen 300 Milliarden und 500 Milliarden koreanische Won (254 Millionen bzw. 441 Millionen Dollar) zu investieren.

Textnachweis: cryptoslate

Zuletzt aktualisiert am 2. April 2021

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