Bitcoin-Boom durch Institutionen: So massiv profitieren die Krypto-Märkte vom „Big Money“

Die meisten Analysten und Trader sind sich einig, dass Bitcoins enormer Anstieg auf über 40.000 Dollar durch massive Investments institutioneller Teilnehmer entstanden ist.

Der institutionelle Krypto-Vermögensverwalter Grayscale beispielsweise kommentiert, dass Pensionsfonds und Stiftungen beginnen, in Bitcoin zu investieren. Auch traditionelle Vermögensverwalter wie Skybridge oder Fidelity akkumulieren BTC im Auftrag ihrer Kunden.

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Institutionen vertrauen auf Bitcoins Erfolg

Darüber hinaus haben hochkarätige, weltbekannte Investoren wie Stanley Druckenmiller und Paul Tudor Jones ihr Bitcoin-Investment öffentlich gemacht.

Offenbar herrscht ein derartiges Vertrauen in Bitcoin als Investment, dass BTC jetzt sogar vor einem Absturz unter 30.000 Dollar geschützt ist, wie Analysten glauben.

Jeff Currie, Global Head of Commodities Research bei Goldman Sachs, sieht mittlerweile deutliche Anzeichen dafür, dass der Bitcoin-Markt zu reifen beginnt. Currie zufolge werden diese institutionellen Investments auch der Schlüssel dafür sein, um Bitcoins Volatilität langfristig zu minimieren:

„Ich denke, dass der Markt langsam reifer wird, und ich denke, dass man in jedem entstehenden Markt diese Volatilität und diese Art von Risiken hat, die damit verbunden sind. Ich denke, der Schlüssel zur Schaffung einer gewissen Stabilität im Markt liegt in der Erhöhung der Beteiligung institutioneller Investoren. Momentan sind sie klein. Es gibt im Moment etwa 700 Milliarden Dollar an Geld in Bitcoin. Davon ist ungefähr 1% institutionelles Geld.“

Oder, anders ausgedrückt: Da erst 1% des institutionellen Kapitals in Bitcoin gewandert ist, besteht für die Kryptowährung Nummer 1 enormes Wachstumspotenzial, was künftige Investments großer Unternehmen anbelangt.

Bitcoin – besseres Investment als Tech-Aktien?

Eine der bekannteren Firmen, die in jüngster Zeit in Bitcoin investiert haben, ist das Business-Intelligence-Unternehmen MicroStrategy. Dessen CEO Michael Saylor gilt als einer der lautstarksten Bitcoin-Bullen – er bezeichnet die Kryptowährung regelmäßig als Top-Versicherung gegen Inflation.

In einem aktuellen Interview kommentiert Saylor nun außerdem das Investitionspotenzial der führenden Kryptowährung. Saylor ist davon überzeugt, dass makroökonomische Faktoren langfristig massives Aufwärtspotenzial für Bitcoin erzeugen – selbst nach dem Überschreiten der $30k-Marke.

Er sagt sogar: Bitcoin ist eine deutlich bessere Investition als frühe Technologie-Aktien wie Apple oder Facebook. Der Unternehmer:

„Ich habe in alles investiert, ich war ein früher Investor in Apple, Facebook, Amazon, Google, OpenTable, eBay, und PayPal. Und ich habe riesige Mengen an Geld verdient. Ich habe das 10-fache, 20-fache meines Geldes in diesen Dingen gemacht und lassen Sie mich Ihnen sagen, keines davon sieht so gut aus wie das hier für mich.“

Zuletzt aktualisiert am 14. Januar 2021

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