Bitcoin „uncrashbar“? Unternehmen kaufen jede Bitcoin-Korrektur sofort und massiv auf

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Bitcoin beweist im aktuellen Bull-Run immer wieder deutliche Stärke: Nach dem jüngsten Rückgang unter 50.000 Dollar konnten die Bullen BTC wieder mühelos nach oben pushen. Das zeigt: Institutionen kaufen jede Bitcoin-Korrektur auf.

Diese Einschätzung teilt aktuell Blockstream-CEO Adam Back. Back, den viele für Bitcoin-Erfinder Satoshi Nakamoto halten, kommentiert auf Twitter den jüngsten Bitcoin-Kauf durch Square.

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Hintergrund: Zahlungsunternehmen Square hat im Oktober letzten Jahres bereits Bitcoin für 50 Millionen Dollar erworben, nun erwarb die Firma erneut BTC, diesmal 3.318 BTC für 170 Millionen Dollar. 5% des gesamten Barvermögens von Square ist nun in BTC investiert.

Back hält diese Entwicklung für unglaublich bullish und schreibt seinen fast 250.000 Followern:

“Bemerkenswert… ausgehend vom Preis von 51.000 $, hat Square in den letzten 7 Tagen entweder vor 58.000 $ gekauft oder danach, oder eine Mischung aus Durchschnitt von Peak und Dip-Kauf. Behalten Sie das im Hinterkopf, bevor Sie BTC unter $50.000 verkaufen: sowohl institutionelle als auch Retail-ETFs kaufen für Cold Storage auf.”

Einfach ausgedrückt: Große Unternehmen kaufen Bitcoin und lagern sie ein. Das spricht dafür, dass Institutionen an Bitcoins langfristigen Erfolg glauben.

Institutionen strömen in Scharen zu Bitcoin

Auch das Business Intelligence-Unternehmen MicroStrategy hat gerade verkündet, weitere BTC im Wert von 1 Milliarde Dollar in die Bilanzen aufgenommen zu haben. Das Unternehmen in einer Mitteilung:

“MicroStrategy Incorporated […] hat heute bekannt gegeben, dass es zusätzliche ca. 19.452 Bitcoins für ca. 1,026 Mrd. $ in bar zu einem durchschnittlichen Preis von ca. 52.765 $ pro Bitcoin, einschließlich Gebühren und Kosten, erworben hat.”

Demnach besitzt die Firma des Bitcoin-Bullen Michael Saylor nun insgesamt 90.531 BTC. Saylor selbst „hodlt“ nach eigener Aussage 17.732 Bitcoins (Stand Oktober 2020) und ist damit vermutlich einer der größten institutionellen BTC-Bullen, die mit ihrem Investment an die Öffentlichkeit gegangen sind.

Und sowohl Saylor als auch seine Firma sind noch nicht fertig mit Bitcoin kaufen, wie Saylor betont:

“Das Unternehmen konzentriert sich weiterhin auf seine beiden Unternehmensstrategien, nämlich das Wachstum des Enterprise-Analytics-Softwaregeschäfts und den Erwerb und Besitz von Bitcoin. Das Unternehmen hält nun über 90.000 Bitcoins, was unsere Überzeugung bekräftigt, dass Bitcoin als die am weitesten verbreitete Kryptowährung der Welt als verlässlicher Wertaufbewahrer dienen kann.”

Adam Back dürfte folglich Recht behalten: Große Firmen wollen Bitcoin kaufen – und sie werden so schnell auch nicht mehr damit aufhören.

 

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Mein Bruder hatte mich 2014 auf einen Artikel über Bitcoin aufmerksam gemacht. Wochenlange Überforderung und Recherche standen an der Tagesordnung. Nach einiger Zeit verstand ich den Umgang mit der Technologie und versuche seit dem Abschluss meines Studiums der Rechtswissenschaften, die Thematik leicht verständlich wiederzugeben.