Krypto-Adaption beschleunigt sich: Solarisbank bietet Endkunden nun Krypto-Brokerage an

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Kunden der deutschen Fintech-Firma Solarisbank können ihren Endkunden nun auch Krypto-Brokerage anbieten. Solarisbank baut ihren regulierten Krypto-Depotservice mit einer Brokerage- und Trading-API aus.

Einfache Lösung fürs Krypto-Trading

Eine eigene Brokerage-Lösung entwickelt hat das Fintech Bitwala, die Verwahrung der Krypto-Assets übernimmt die Solarisbank. Für “In-Custody”-Brokerage und sofortige Abwicklung arbeitet Solarisbank mit der in Luxemburg ansässigen Börse Bitstamp zusammen. Solarisbank-Managing-Direktor Julian Grigo erklärt:

“Unsere B2B-Kunden werden in der Lage sein, ein Bankkonto zu bekommen, Krypto zu lagern, und mit der Brokerage-API können sie ihr Fiat-Geld in Bitcoin oder andere Kryptowährungen tauschen oder wechseln.”

Damit das Brokerage-Geschäft angeschlossen werden kann, muss der Fiat-Account (wie auch die Krypto-Verwahrung und die Know-your-Customer-Prozesse, KYC) über Solarisbank laufen.

Die „One-stop-shop-solution“ soll nun den Anbindungsprozess vereinfachen und verkürzen den, auch Kosten könnten geringer gehalten werden. Auf der Produktseite des Unternehmens wird hierzu formuliert:

„Mit Solaris Digital Assets als Partner bekommen Sie alles, was Sie für Ihr eigenes Digital Asset-Produkt benötigen, aus einer Hand. Mit unserer simplen API-Integration sind Sie im Handumdrehen startklar.“

Ein weiterer Vorteil gegenüber der Konkurrenz soll die schnelle Abwicklung sein: Kunden haben die Assets in Echzeit in ihrem Wallet. Die Verwahrung (Custody) ist für große regulierte Firmen der erste Schritt, um in der Krypto-Industrie Fuß zu fassen. Deutschland ist eines der wenigen Länder, die eine spezielle Krypto-Custody-Lizenz über die Finanzaufsicht BaFIN anbieten.

Das fördert Innovation und ermöglicht entsprechende Vorstöße. Mehr als eine Million Endkunden erreicht die Solarisbank über ihre eigenen Kunden. Grigo zufolge gibt es starken Bedarf an Krypto-Dienstleistungen weltweit:

“Wir sehen dies in den USA mit Square, oder in Großbritannien mit Revolut. Was global passiert, passiert auch auf dem deutschen Markt, und wir sehen definitiv diese Nachfrage.”

Wählt ein Geschäftskunde nun das Brokerage-Produkt der Solarisbank, können Endkunden rund zwei Monate später mit dem Trading beginnen. Für die Einrichtung fällt eine Gebühr an, außerdem treten die Unternehmen einen Teil der Trading- und Verwahrkosten ab.

Managing Direktor Grigo zufolge sollen Endkunden Kryptoassets zudem umsonst transferieren können, das gleiche soll auch für Geschäftskunden ermöglicht werden, die Solarisbank-Produkte innerhalb des Solarisbank-Ökosystems nutzen. Wie Grigo erklärt, sei das nächste Ziel der Erhalt einer endgültigen Krypto-Verwahrlizenz durch die BaFin.

Zuletzt aktualisiert am 30. September 2021

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