Bitcoin vor der Explosion? Metrik zeigt: Jetzt steigen die Kleinanleger ein

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Nach Bitcoins jüngstem 10%-Crash waren sich viele Analysten und Trader einig: Diese Korrektur war für BTC nötig, um neues bullishes Aufwärtspotenzial zu entfalten. Jetzt könnte es soweit sein, denn einer Crowd-Metrik nach kommt es zu verstärktem Interesse unter Kleinanlegern.

Die Kleinanleger steigen ein: Bull-Run-Phase 2?

Das soziale Volumen ist eine der vielen Crowd-Metriken, die Aufschluss darüber geben, wohin sich die Krypto-Märkte als nächstes bewegen werden.

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Einfach ausgedrückt: Unter sozialem Volumen versteht man die Summe der Äußerungen, die User auf sozialen Medien wie Twitter oder Facebook zu einem bestimmten Thema abgeben. Das Bitcoin-Social-Volume von Santiment, einem Krypto-Datensammler, misst nun das Niveau des Interesses unter Investoren, indem die Anzahl der Erwähnungen auf Social-Media-Plattformen gemessen wird.

Der Krypto-Datenaggregator analysiert somit entsprechende Stimmungen und kann dadurch eine Einschätzung dazu treffen, wohin sich die Märkte als nächstes bewegen werden. Aktuelle Untersuchungen zeigen, dass die Euphorie in den Markt zurückkehrt, da einige bemerkenswerte Ausschläge im “sozialen Volumen”-Indikator für Bitcoin zu sehen sind.

Santiment schreibt:

„Haben Sie den #Bitcoin Dip auf $31.1k vor ein paar Stunden erwischt? Als die Preise sanken, ist das soziale Volumen auf ein 6-Tage-Hoch explodiert, da die Masse die Kaufgelegenheit erkannt hat. $BTC Opportunisten wurden mit einer schnellen +4.5% Rendite vom heutigen Tiefpunkt belohnt.“

Preis sinkt, Euphorie steigt

In den letzten sechs Tagen war die Stimmung umgekehrte korreliert mit dem Bitcoin-Preis. Das bedeutet: Der Preis geht nach unten – doch das soziale Volumen steigt.

Diese Entwicklung ist höchstwahrscheinlich das Ergebnis von Marktteilnehmern, die eine Gelegenheit sehen, Bitcoin günstig zu kaufen oder Positionen zu übernehmen.

Als der Bitcoin-Preis kürzlich unter $29.000 gefallen ist, explodierte das soziale Volumen auf 908.000 Erwähnungen. Ein ähnliches Engagement-Level wurde zuletzt zwischen dem 14. und 15. Januar gesehen – da explodierte BTC auf ein neues Allzeithoch.

Sicher: Es muss nicht unbedingt positiv sein, wenn sich jemand über Bitcoin äußert. Viele Investoren, auch Neueinsteiger, äußern bei einem Bitcoin-Crash online ihre Sorgen. Auch FUD (also „Fear, Uncertainty & Doubt“, kurzum: unbegründete Bitcoin-Kritik) ist allgegenwärtiger Bestandteil einer jeden Korrektur.

Allerdings taucht Santiment mit seinem Tool auch etwas tiefer in die Stimmung ein und misst exakt, wie viele Äußerungen aus positiven und negativen Kommentaren bestehen. Demnach lässt sich die Mehrheit der Investoren von Bitcoins Dip nicht beeindrucken, denn die positiven Erwähnungen überwiegen.

Dass dies nach einem signifikanten Ausverkauf der Fall ist, untermauert, wie bullish das digitale Asset ist.

Denn der bislang immer gefürchtete BTC-Dip erscheint offenbar immer mehr Usern als gute Gelegenheit, mehr Bitcoin zu kaufen.

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MSc. in Wirtschaftsinformatik mit Schwerpunkt auf asymetrische Kryptographie und M2M-Kommunikation. Ich bin seit 2015 im Bereich Bitcoin und Kryptowährungen unterwegs.