BTC rutscht immer wieder unter $30K – droht ein neuer Bärenmarkt?

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Bitcoin ist vor wenigen Stunden erneut unter $30.000 gefallen. Zwar konnte BTC sich nach dem Abrutschen unter den psychologisch bedeutsamen Bereich wieder erholen. Das ständige Abrutschen der Kryptowährung unter ein kritisches Niveau beunruhigt aber viele Investoren.

Ist Bitcoin aktuell doch nicht so stark wie gedacht? Was sagen Analysten über Bitcoins kurz- bis mittelfristige Entwicklung voraus?

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Das Allzeithoch kommt – aber es kann dauern

Bitcoins Rückgang unter $30.000 führte zu Liquidationen im Wert von mehr als $430 Millionen. Analysten sind geteilter Meinung bezüglich der Frage, was für den Coin als Nächstes kommt.

Top-Analyst Josh Rager kommentiert auf Twitter derzeit Bitcoins technische Aussichten. Der Trader erinnert an BTC-Preisbewegungen der Vergangenheit und schreibt, dass BTC/USD die Angewohnheit hat, nach seinen parabolischen Bewegungen in längere Konsolidierungsphasen einzutreten.

Das sei aktuell genauso, erklärt Rager:

“Damals in 2016-2017 gab es Zeiten, in denen Bitcoin ein lokales Hoch erreichte, gefolgt von einem Pullback, bei dem es mehrere Wochen bis ein paar Monate dauerte, bis der Preis das Hoch zurückeroberte und sich weiter nach oben bewegte.“

Rager rät seinen Followern, hier geduldig zu sein. Er ist sicher: Bitcoin wird ein weiteres Hoch erreichen, aber:

„Es kann Wochen dauern, bis es soweit ist.”

Was die Stärke der Bullen verdeutlicht, ist, dass Bitcoin wieder einmal die Unterstützung bei $30K gehalten hat. Viele spekulieren, dass es sich um Institutionen handelt, die sofort Bitcoin kaufen, sobald der Coin unter 30.000 Dollar fällt.

Ex-Goldman-Sachs-Manager warnt vor Aktien-Crash

Es gibt diesbezüglich aber auch kritische Stimmen. Raoul Pal etwa, ehemaliger Leiter des Hedge-Fonds-Vertriebs für Goldman Sachs in Europa, schreibt: Er ist jetzt vorsichtig, und zwar aufgrund der Art und Weise, wie Anleihen, der US-Dollar und andere Anlageklassen getradet werden. Pal:

“Es ist noch ein bisschen früh, um das zu sagen, aber irgendetwas fühlt sich an den Märkten sehr riskant an – wie Anleihen getradet werden, wie der Dollar getradet wird, Gold, BTC und was bei den Aktien passiert ist. Wir sind auf der Hut vor einem marktbereinigenden Ereignis. Aktien sind wahrscheinlich der schwächste Punkt.”

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Mein Bruder hatte mich 2014 auf einen Artikel über Bitcoin aufmerksam gemacht. Wochenlange Überforderung und Recherche standen an der Tagesordnung. Nach einiger Zeit verstand ich den Umgang mit der Technologie und versuche seit dem Abschluss meines Studiums der Rechtswissenschaften, die Thematik leicht verständlich wiederzugeben.