„Call Of Duty“-Spieler im Visier: Activison warnt vor neuer Krypto-Mining-Malware

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Es vergeht kaum keine Woche im Bitcoin-Bull-Run, in der Betrüger nicht versuchen, ahnungslose User um ihre Kryptowährungen zu bringen. Besonders trickreich gingen dabei jetzt Hacker vor, die „Call Of Duty“-Spieler im Visier hatten.

Wie Hersteller Activision selbst warnt, ist es den Scammern gelungen, in einem Cheat-Programm für Call Of Duty, einem sogenannten Trainer, eine Krypto-Mining-Malware unterzubringen. Die Software erlaubt es beispielsweise, im Spiel Unverwundbarkeit oder unendlich Munition einzustellen.

Activision im Bericht namens „Cheater betrügen: Malware, die als Call of Duty Cheats ausgeliefert wird“:

„Im März 2020 postete ein Bedrohungsakteur in mehreren Hacking-Foren eine kostenlose, ‘einsteigerfreundliche’ und ‘effektive’ Methode [zum Cheaten], um einen Remote-Access-Trojaner (RAT) zu verbreiten – eine Malware, die in erster Linie das tut, was sie impliziert, nämlich einem Bedrohungsakteur Fernzugriff auf das Ziel, an das sie geliefert wird, zu ermöglichen.”

Die Hacker bewarben ihre Malware als “unentdeckten Cheat für COD WARZONE”, über 10.000 Views hat das Posting im Online-Forum. Sogar YouTube-Anleitungen veröffentlichten die Betrüger dazu.

In der Beschreibung wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass das Programm als Administrator ausgeführt werden und der Virenschutz deaktiviert werden muss. Zudem soll man „eine private Version des Cheats“ erhalten können – gegen eine Zahlung von $10 in BTC.

Die User dachten also, sie laden sich eine Cheat-Software für Call Of Duty runter – bekamen dem Bericht zufolge aber stattdessen einen sogenannten “Dropper“.

Das ist nicht nur eine Malware (Hier zur Anti-Virus-Software) – sondern eine, die weitere Schadsoftware herunterlädt und auf dem Rechner des Betroffenen installiert. Natürlich heimlich.

Die Forscher von Activision erläutern:

“Der in diesem Bericht untersuchte Dropper, ‘Cod Dropper v0.1’, kann so angepasst werden, dass er andere, noch zerstörerischere Malware auf den Rechnern der Zielpersonen installiert.”

So installierte der „Dropper“ mehrere versteckte Kryptowährungs-Miner auf den Rechnern seiner Opfer. Welche Assets dabei gemint wurden, ist nicht bekannt. Die Forscher warnen: Diese Methode sei zwar recht simpel ist – aber effektiv. Als Social-Engineering-Technik würde die Bereitschaft des Spielers ausnutzt, die Sicherheitsvorkehrungen freiwillig herabzusetzen und Warnungen über die Ausführung potenziell bösartiger Software zu ignorieren.

Zuletzt aktualisiert am 4. April 2021

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Martin SchwarzExperte für Kryptowährungen

Martin, mit einem MSc. in Wirtschaftsinformatik und Fokus auf asymmetrischer Kryptographie und M2M-Kommunikation, ist seit 2015 in der Welt von Bitcoin und Kryptowährungen unterwegs. Schon mit 17 begann er mit dem Handel von Kryptowährungen und erwarb seinen ersten Bitcoin. Neben seinem Interesse an Kryptowährungen widmet er sich in seiner Freizeit Online-Casinos und Sportwetten, wo er mit 18 Blackjack-Strategien entwickelte und sogenannte Sure-Bets durchführte. Seine Expertise dokumentierte er frühzeitig als Autor zu Themen wie Kryptowährungen, Trading, Aktien, Casinos und Sportwetten, wodurch er heute als gefragter Experte und Autor mit über 10 Jahren Erfahrung gilt.

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