Explodiert Ethereum im März? Update kommt früher – Entwicklung könnte ETH-Kurs pushen

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Ethereum als zweitplatzierte Kryptowährung scheint im aktuellen Bull-Run einen schweren Stand zu haben. Während der Fokus auf Bitcoin gerichtet ist und zahlreiche Altcoins Gewinne um den Faktor 100 oder mehr verzeichnen, tradet Ethereum derzeit mehr als 500 Dollar unter seinem jüngsten Allzeithoch.

Entwicklung ist bullish für den ETH-Kurs

Hinzu kommt, dass die durch die Netzwerkauslastung immens gestiegenen Gas-Gebühren zahlreiche Nutzer Ausschau halten lassen nach konkurrierenden Plattformen. Kurzum: Die bullishen Stimmen zu Ethereum waren in letzter Zeit eher verstummt.

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Das könnte sich jetzt allerdings ändern, denn in den nächsten Wochen stehen einige massive Verbesserungen ins Haus, wie u.a. Ethereum-Bulle Anthony Sassano kommentiert:

„Mainnet im März. Scaling kommt zu Ethereum“, so der Produkt-Manager auf Twitter. Er bezieht sich damit auf „Optimism“, eine Layer-2-Scaling-Lösung für Ethereum, die nun früher als ursprünglich geplant bereits im März an den Start gehen soll.

Der Wechsel von Layer-1-Ethereum zu einer moderneren Lösung gilt gemeinhin als bullish für Ethereum, da diese sogenannten L2-Lösungen vermutlich einen größeren Einfluss auf das Nutzererlebnis haben werden als Ethereum 2.0.

Absurd hohe Gasgebühren und langsame Transaktionen sollen damit der Vergangenheit angehören. Viele Nutzer glauben, dass Ethereums derzeit hohe Gasgebühren eine Behinderung sind für die Preisaktion der zweitplatzierten Kryptowährung nach Marktkapitalisierung.

Zusätzlich zum Optimism-Mainnet soll im Juli auch das „Gebühren-Spar-Update“ EIP-1559 für Ethereum kommen, das dieses Problem angeht.

Ob es das allerdings so zutrifft wie erhofft, bleibt abzuwarten. Ein Großteil der Krypto-Community begrüßt die geplanten Änderungen zwar, viele Miner sehen sich allerdings auch im Nachteil durch das Update und sind deshalb dagegen.

Hintergrund: Wird der Verbesserungsvorschlag EIP-1559 umgesetzt, werden die Einnahmen der Miner um 30% reduziert. Befürchtet wird nun, dass sich die Miner dagegen wehren könnten – etwa durch einen Fork.

Inwiefern Ethereum insgesamt also vom Upgrade profitieren kann, wird sich schlussendlich erst im Juli zeigen. Viele Trader halten ETH derzeit allerdings für stark unterbewertet (etwa der renommierte „CRYPTO₿IRB“ (@crypto_birb), weshalb jetzt ein guter Einstiegspunkt sein könnte, um Ethereum zu kaufen.

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MSc. in Wirtschaftsinformatik mit Schwerpunkt auf asymetrische Kryptographie und M2M-Kommunikation. Ich bin seit 2015 im Bereich Bitcoin und Kryptowährungen unterwegs.