Gerade noch rechtzeitig: Ethereum-Entwickler behebt kritischen Bug im EIP-1559-Upgrade

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Ethereum-Entwickler haben EIP-1559 gepatcht – eineinhalb Monate bevor das Upgrade in Betrieb gehen soll. Developer Martin Holst Swende konnte einen Bug in EIP-1559 identifizieren, einem großen, für Mitte Juli geplanten Upgrade. Über den mittlerweile behobenen Bug hätte das Ethereum-Netzwerk mit Fake-Transaktionen geflutet werden können.

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Ethereum-Entwickler haben einen Bug in einem großen bevorstehenden Upgrade behoben, der das Netzwerk anfällig für gefälschte große Transaktionen gemacht hätte.

Das Upgrade EIP-1559 ist geplant für Mitte Juli. Es verbrennt einen Teil des ETH, das für die Verarbeitung von Transaktionen ausgegeben wird – anstatt sie komplett an die Miner zu geben, wie es derzeit der Fall ist. Der Vorschlag zielt darauf ab, die Volatilität der Transaktionsgebühr von Ethereum zu reduzieren.

Unter EIP-1559 können die Nutzer den Minern und dem Ethereum-Netzwerk “Trinkgeld” geben, um Transaktionen zu beschleunigen. Dazu geben sie den maximalen Betrag an, den sie zu zahlen bereit sind.

Doch was hatte es mit dem Bug nun auf sich?

Entwickler behebt kritischen Bug

Martin Holst Swende, ein Ethereum-Kernentwickler aus Schweden, hat am Donnerstag herausgefunden, dass das EIP-1559-Upgrade kein Limit für den maximalen Betrag setzt, den ein Benutzer zahlen kann, um Transaktionen zu beschleunigen.

Ein Angreifer könnte also eine absurd hohe Zahl einfügen, um das Netzwerk zu überwältigen – auch wenn er gar nicht die Mittel hat, um das Trinkgeld zu bezahlen.

Ethereum-Kernentwickler Tim Beiko erläutert die möglichen Auswirkungen des Bugs folgendermaßen:

“Da es sich bei den Feldern in 1559 um Maximalwerte handelt, könnte man dies missbrauchen, diese riesigen Gaswerte nicht wirklich bezahlen und das Netzwerk spammen.“

Um diesen Bug zu beheben bzw. das mögliche Schlupfloch zu schließen, implementierten die Entwickler eine von Swende vorgeschlagene Lösung: vier Codezeilen, die Transaktionen bei einem Limit von 2^256 deckeln – einer weit verbreiteten kryptographischen Hash-Funktion, die auch Bitcoin nutzt.

Am 14. Mai einigten sich die Ethereum-Entwickler darauf, eine “difficulty bomb”, die das Netzwerk stark verlangsamen soll, bis Dezember zu verschieben.

Diese „Schwierigkeits-Bombe“ soll Ethereum-Entwickler ermutigen, Ethereum 2.0 schneller voranzubringen. Hierbei handelt es sich um das lang erwartete Upgrade des Ethereum-Netzwerks, das die (in letzter Zeit oft sehr hohen) Gebühren reduzieren und den Transaktions-Durchsatz erhöhen soll.

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Textnachweis: Decrypt

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Jannis GrunewaldExperte für Kryptowährungen

Jannis Grunewald schreibt seit mehr als acht Jahren über Kryptowährungen und Technologie-Trends. Erstmals mit Bitcoin in Kontakt gekommen ist er 2015 als Inhaber einer Digitalagentur; mittlerweile gibt's für ihn kaum einen Tag ohne BTC, ETH und Co. Ob technische Analyse, Krypto-Trading, NFTs oder Web 3.0 – Jannis besitzt ein breites Fachwissen über moderne Finanz- und Wirtschaftsthemen, setzt dies auch entsprechend ein: Er führt Interviews mit bekannten Persönlichkeiten der Krypto-Branche, kommentiert Entwicklungen, schreibt Prognosen, News und Analysen. Der gefragte Autor ist hervorragend in der Szene vernetzt, zudem regelmäßiger Gast auf Krypto- und Blockchain-Konferenzen weltweit. Sie finden Jannis' Publikationen in führenden Fachmagazinen – beispielsweise auf Finanzen.net, Cryptonews.com, Kryptoszene oder Business2Community.

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