Kann Bitcoin um 80% abstürzen? Krypto-Trader warnt vor massiver Korrektur

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Die Krypto-Märkte brennen: Bitcoin geht durch die Decke und schießt auf neue Allzeithochs, Ethereum ebenfalls, auch zahlreiche kleinere Altcoins sehen Zuwächse von 100 bis 1.000 Prozent.

Mitten in diesem ausgewachsenen Bullen-Markt warnen nun verschiedene Branchenteilnehmer davor, dass Investoren für eine Korrektur bereit sein sollten.

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Ist der Bull-Run bald vorbei?

Trader Alex Saunders erklärt seinen 116.000 Youtube-Abonnenten in einem neuen Video: Langfristig ist er zwar bullish auf Kryptowährungen – jetzt stößt er aber einen Teil seiner Bestände ab und sichert sich Gewinne.

Saunders sieht einen Absturz kommen, da vermögende Investoren bei einigen Coins bereits massive 100x-Gains gesehen hätten – und die könnten nun seiner Einschätzung nach verkaufen.

„Ich denke einfach, dass das, was die Leute nicht erkennen, ist, dass, wenn die Dinge so viel in diesem Zeitraum gestiegen sind, wenn smartes Geld frühe Investoren waren, sie Gewinne mitnehmen.“

Saunders kommentiert auch die These, dass es möglich sein könnte, dass Kleinanleger nun massiv in Bitcoin investieren und den Bullenmarkt weiter antreiben. Er sieht dies allerdings kritisch:

„Im Jahr 2017 waren es Kleinanleger, die etwas riskiert haben… und es war kein smartes Geld. Dieses Mal sagen die Leute, dass die Kleinanleger gerade erst einsteigen und deshalb die Alt-Saison gerade erst beginnt.“

Sanders zufolge seien die Kleinanleger ohnehin „bei jeder anderen Blase in der Geschichte“ zu spät gekommen.

„Ich schätze, man kann argumentieren, dass Google-Trends gerade erst anzieht und wir gerade den Höhepunkt von 2017 in Bezug auf all diese verschiedenen Suchen in verschiedenen Ländern erreicht haben.“

Der Trader erläutert: Nur weil jetzt einige Kleinanleger einsteigen, bedeute das nicht automatisch, dass noch mehr Kleinanleger einsteigen und die Preise in die Höhe treiben, wie sie es 2017 getan haben. Es gäbe „einfach keine Möglichkeit“, dass Kleinanleger die Krypto-Märkte in gleichem Maße in die Höhe treiben wie institutionelles Geld, glaubt Saunders.

Was andere Analysten sagen

Die tendenziell bearishe Haltung wird von anderen Branchenteilnehmern reflektiert, die ebenfalls vorsichtig kommentieren, dass es zu einem starken Rückgang kommen könnte.

Krypto-Autor Preston Pysh beispielsweise räumt eine Korrektur in Höhe von 80% nicht aus:

„Ich denke auch, dass eine 80%ige Korrektur passieren könnte…“

Ein Absturz von 80% wäre natürlich ein Supergau-Szenario. Der renommierte pseudonyme Analyst „BigCheds“ hält es aber für unmöglich.

Auf die Bemerkung eines Users, dass eine 80%ige Korrektur nie wieder passieren wird, antwortet BigCheds:

„Selbstverständlich nicht“

Doch es bleibt spannend auf den Krypto-Märkten – denn Bitcoin besitzt nach wie vor das Potenzial, mit massiven Bewegungen nach oben oder unten zu überraschen.

Zuletzt aktualisiert am 18. Februar 2021

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