Krypto-Stratege nach BTC-Crash: „Keine Sorge“ – alles wird wieder „mega-bullish“

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Bitcoins Rückgang unter 40.000 Dollar sorgt bei vielen Investoren für Panik. Verschiedene Analysten relativieren den Kurs-Rücksetzer aber. Geduld könnte sich also auszahlen.

Ganz normale Bull-Run-Korrektur?

Peter Brandt ist der dienstälteste Trader in der Krypto-Sphäre, er blickt auf über 40 Jahre Berufserfahrung zurück. Sein Wort hat unter anderem deshalb Gewicht, weil er Bitcoins bislang größten Crash exakt vorhergesagt hat – damals im Januar 2018.

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Den aktuellen Kurs-Rückgang bezeichnet er als „tiefste Korrektur“ seit dem coronabedingten Absturz im März 2020. Brandt:

„Jetzt offiziell die größte Korrektur seit dem Tief vom März 2020. Aber, wie kann das sein? Es soll doch institutionelle Unterstützung geben. BTC. Das sollte nicht passieren!!!

Falls Sie es nicht mitbekommen haben, der Kommentar über institutionelle Unterstützung war als Sarkasmus gedacht.”

Zu seinem Kommentar postet Brandt eine Tabelle mit 14 Bitcoin-Korrekturen der letzten Jahre. Dabei zeigt sich: Jede Korrektur ist im Durchschnitt etwa 35% groß.

Gemessen am Rückgang vom Allzeithoch zu den jüngsten Tiefstständen hat Bitcoin bereits 34% korrigiert. Rein statistisch betrachtet ist die aktuelle Korrektur also noch im Rahmen.

Bitcoins großer Bull-Run beginnt erst noch

Optimistisch bleibt auch Lark Davis. Der Youtube-Analyst argumentiert ähnlich wie Brandt: Er führt ebenfalls Korrekturen aus vergangenen Bullenmärkten an.

Die seien ähnlich hoch gewesen wie die aktuelle – also kein Grund zur Panik. Davis ist nach wie vor davon überzeugt, dass Bitcoins großer Bull-Run gerade erst beginnt.

“Man muss rauszoomen. Ihr müsst hier das große Bild betrachten. Was wir derzeit mit Bitcoin sehen – das ist nichts, worüber man sich Sorgen machen muss. Es ist eine ziemlich typische Situation, die wir auf den Kryptowährungsmärkten sehen. Die Chancen stehen gut, dass in ein paar Wochen alles wieder mega-bullisch sein wird.“

Dies sei nicht der Moment, um panisch Kryptowährungen zu verkaufen – im Gegenteil, so Davis: Jetzt sei die Zeit, um Kryptowährungen „panisch zu kaufen“. Der Analyst:

„Dies sind großartige Kaufgelegenheiten.“

Eine Einstellung, die sich mit Kommentaren des beliebten technischen Analysten @TheCryptoCactus deckt. Der schreibt seinen mehr als 42.000 Twitter-Followern aktuell: Korrekturen sind normal, Bitcoin ist gesund – und der Aufwärtstrend intakt. Der Chartist:

„Willkommen in einem Bullenzyklus, in dem 30/40%-Korrekturen die Norm sind und der Preis nicht einfach 24/7 senkrecht steigt…

i) Stables werden stark auf Börsen verschoben

ii) BTC und ETH werden von den Börsen abgezogen

iii) Der Preis ist an der Makro-HTF-Unterstützung

iv) Bitcoin sieht gesund aus“

Die nächsten Tage dürften zeigen, ob Bitcoin von hier aus weiter abbaut oder seinen Aufwärtstrend wieder aufnehmen kann.

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2015 bin ich erstmals mit Bitcoin in Kontakt gekommen – und seitdem lässt mich das Thema Kryptowährungen nicht mehr los. Aus diesem Grund habe ich BTC & Co. auch zum Teil meines Berufs gemacht und schreibe als freier Autor für Krypto-Publikationen.

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