ShapeShift-CEO: Bitcoin entwickelt sich zum weltweit genutzten Zahlungsmittel

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Dogecoin pumpt um 1.100 Prozent, der alternde Videospielehändler Gamestop erlebt seinen zweiten Frühling und Elon Musk nimmt „Bitcoin“ in sein Twitter-Profil auf: Langweilig wird es auf den Krypto-Märkten derzeit nicht.

Inmitten dieser spannenden Entwicklungen meldet sich nun Eric Vorhees zu Wort, Gründer der dezentralen Kryptobörse ShapeShift. Er sagt: Bitcoin entwickelt sich zum weltweit genutzten Zahlungsmittel. Eine Prognose, mit der der Unternehmer nicht allein dasteht.

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Bitcoin, die weltweite Währung Nummer 1?

In absehbarer Zeit werden alle Menschen auf der Welt Bitcoin nutzen. Das glaubt Shapeshift-CEO Eric Vorhees.

Es könne zwar „zwei bis drei Jahrzehnte“ dauern, bis Bitcoin dort angekommen ist. Aber schlussendlich werde das massive Gelddrucken dazu führen, dass Fiat-Währungen zusammenbrechen – und die Menschheit sich voll und ganz BTC zuwendet. Vorhees im Interview:

“Letztendlich glaube ich, dass jeder irgendwann zu Bitcoin als Vollgeld übergehen wird, dass Fiat-Währungen verschwinden werden. Sie brechen von alleine zusammen. Sie brechen von alleine zusammen, weil sie in die Vergessenheit gedruckt werden…“

So bullish Vorhees auf Bitcoin ist, so bearish fällt seine Meinung zu Dollar, Euro, Yen und anderen Währungen aus. Aufgrund des massiven Gelddruckens, das derzeit stattfindet, sagt der Analyst:

„Ich denke, Fiat fällt auseinander.”

Viele andere angesehene Branchenteilnehmer sehen es genauso. MicroStrategy-CEO Michael Saylor beispielsweise hält bei Bitcoin ebenfalls ein parabolisches Wachstum für wahrscheinlich.

Saylor führt als Begründung für seine Prognose unter anderem Bitcoins „Safe Haven“-Narrativ an. Demnach steigt der Bitcoin-Preis, weil „genügend Leute mit Geld und Macht“ (O-Ton Saylor) Bitcoin kaufen, um ihr Vermögen vor der Inflation zu schützen.

Das könne den Bitcoin-Preis um den Faktor 100 oder sogar um den Faktor 1.000 nach oben treiben, so der renommierte Unternehmer, der selbst 70.784 BTC erworben hat.

Saylor ist davon überzeugt , dass die meisten Trader und Analysten ein Problem übersehen, „das darin besteht, dass wenn Bitcoin ein digitales monetäres Netzwerk ist und wenn genügend Leute mit Geld und Macht sich entscheiden, es zu übernehmen, wird es steigen und um einen Faktor von 100 oder 1.000 zunehmen. Und es gibt nichts, was man tun kann, um es zu stoppen.”

Zuletzt aktualisiert am 30. Januar 2021

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Mein Bruder hatte mich 2014 auf einen Artikel über Bitcoin aufmerksam gemacht. Wochenlange Überforderung und Recherche standen an der Tagesordnung. Nach einiger Zeit verstand ich den Umgang mit der Technologie und versuche seit dem Abschluss meines Studiums der Rechtswissenschaften, die Thematik leicht verständlich wiederzugeben.