Trading Lernen: Was man als Anfänger beachten muss

Mit dem Kauf oder Verkauf von Vermögenswerten innerhalb kürzester Zeit Geld verdienen: Diese attraktive Vorstellung schwebt über dem Trading, einer besonderen Anlageform. Durch benutzerfreundliche Handelsplattformen und Mobile Trading auf Smartphone-Apps können auch Einsteiger leicht an den internationalen Finanzmärkten traden.

Trading lernenBevor man blauäugig in das Trading-Becken springt, sollte man sich lieber gewissenhaft vorbereiten und die Grundlagen des Trading lernen. Attraktive Gewinne sind möglich, doch die hohe Volatilität der Finanzmärkte risikobehaftet. Trading ist mit vielen Risiken und Gefahren verbunden.

Was Trading wirklich ist und wie du als Einsteiger das Handwerk schnell erlernst, welche Werkzeuge dir helfen und welche Fehler du unbedingt vermeiden musst, erfährst du in unserem Beitrag zum Thema Trading lernen.

Was ist Trading eigentlich?

Trading ist das  Kaufen und Verkaufen von Vermögenswerten in seinem sehr kurzfristigen Zeithorizont  (Stunden, Tage, wenige Wochen), mit dem Ziel einen größtmöglichen Gewinn zu erzielen. Trader nehmen dabei häufig Kauf- oder Verkaufspositionen ein, es besteht kein tiefergehendes Interesse an einem bestimmten Vermögen selbst.

Beim geplanten Kaufen spricht man auch vom „lang gehen“, beim geplanten Verkaufen hingen vom „short gehen“ oder noch häufiger dem „Shorten“. Zwar ist auch die deutsche Bezeichnung des Handelns geläufig, in der Regel spricht man aber auch auf Deutsch vom Trading bzw. den am Markt agierenden „Tradern“.

Dabei handeln Trader mit einer Vielzahl unterschiedlicher Vermögenswerte (Aktien, Devisen, Kryptowährungen etc.), verwenden eine Vielzahl von Handelswerkzeugen und Trading-Strategien und platzieren ihre Trades bei einem spezialisierten Online-Broker mittels Desktop-Browser oder Smartphone App („Mobile Trading“).

Trading oder Investieren – 2 unterschiedliche Philosophien

An den internationalen Finanzmärkten sind prinzipiell zwei Arten von Akteuren unterwegs, Trader und Investoren. Beide haben ihre eigenen Werte und Einstellungen und lassen an der anderen Gruppe meist kein gutes Haar, dennoch vereint sie der Wunsch nach möglichst hohen Renditen. Am Weg zu diesem Ziel verfolgen sie allerdings zwei zutiefst unterschiedliche Ansätze und Philosophien.

Investieren

Investoren haben eine mittel- bis langfriste Orientierung und tätigen Investments zumeist mit einem Anlagehorizont von 1-3 oder gar 5-10 Jahren. Investoren haben zumeist eine moderate bis mittlere Risikobereitschaft und wollen nachhaltige, stabile Renditen erzielen, weshalb sie zumeist auf Werte mit geringer Volatilität setzen.

Weil sich Investoren über mehrere Jahre in ein bestimmtes Investment committen möchten, verbringen sie meist viel Zeit mit der Analyse von Vermögenswerten. Dabei recherchieren sie sowohl vergangene Kursentwicklungen (technische Analyse, Chartanalyse) und die fundamentalen Werte des Anlagegutes (fundamentale Analyse), wie etwa Jahresbilanz, Quartalsberichte bei Aktien. Investoren haben also ein durchaus stabiles Interesse an dem Vermögenswert, in dem sie investieren.

Weil Investoren langfristig anlegen, überprüfen sie ihr Portfolio alle paar Tage, vielleicht einmal die Woche. Ihr Zeitaufwand ist geringer, nicht jeder kurzfristige Kursausschlag kümmert sie, sondern langfristige Kursgewinne und Wertsteigerungen.

Trading

Trading hingegen ist von einem äußerst kurzfristigen Denken geprägt, Trader kaufen und verkaufen Werte zumeist innerhalb von wenigen Stunden oder Tagen, maximal jedoch wenigen Wochen. Beim Trading sollte man eine mittlere bis hohe Risikobereitschaft haben, Trader lieben Vermögenswerte bzw. Märkte mit hoher Volatilität, weil sich hier am besten kurzfristig verdienen lässt.

Weil das Erzielen von kurzfristigen Renditen im Vordergrund steht, sind die fundamentalen Daten einer Anlage in der Regel zweitrangig, wichtiger ist die Volatilität des betrachteten Vermögenswertes. Dennoch müssen sich auch Trader Methoden der technischen Chart-Analyse bedienen und aktuelle Marktgeschehnisse beobachten, um die richtigen Trades platzieren zu können.

Trader nehmen verlustreiche Trades in Kauf, weil sie wissen, dass diese Teil der Tätigkeit sind und die höhere Volatilität sich in beide Richtungen, positiv und negativ, auswirken kann. Aufgrund der kurzfristigen Aktionen ist Trading eigentlich ein Vollzeitjob, weil Trader mehrere Stunden täglich vor den Charts verbringen.

Unterschiedliche Arten des Tradings

Trading lernenTrading ist nicht gleich Trading. Vielmehr gibt es unterschiedliche Arten des Tradings, unterschieden nach dem gehandelten Vermögenswert oder der Art des Faktors, auf dem Handelsentscheidungen getroffen werden.

  • Das erste Kriterium beschreibt, warum es etwa Aktienhandel, Devisenhandel, Krypto-Trading oder Rohstoffhandel an den Finanzmärkten gibt.
  • Das zweite Kriterium erklärt, weshalb etwa Daytrading, Newstrading oder Swing-Trading gibt. Wir werden und mit all diesen im Abschnitt 3 noch näher beschäftigen.

Allgemein gilt, dass je nach gewähltem Handel bzw. auch einer Handelsstrategie anders vorzugehen ist bzw. andere Kriterien an Bedeutung gewinnen.

Selbsttest: Ist Trading das Richtige für dich?

Trading ist eine spannende, riskante und komplexe Tätigkeit, die sich nicht für jeden eignet. Darum solltest du dich mit den folgenden Fragen beschäftigen, in dich gehen und schauen, welche Antworten du erhältst.

Lass dich nicht beirren: niemand außer dir kann entscheiden, ob du mit dem Trading beginnen sollst oder nicht. Höre auf dein Bauchgefühl und die folgenden Kriterien:

1. Wie hoch ist deine persönliche Risikobereitschaft?

Trading umfasst das Eingehen von Kauf- und Verkaufspositionen von hochvolatilen Vermögenswerten. Selbst bei gründlicher Analyse und Vorbereitung gilt: es bestehen enorme Risiken, eine Kursentwicklung lässt sich nie mit Gewissheit vorhersagen.

Für das Trading gemacht ist nur, wer eine mittlere bis hohe Risikobereitschaft hat und bereit ist, auch Geld zu verlieren. Wenn dich heute der Gedanke an einen Geldverlust oder Volatilität und Unvorhersehbarkeit schlecht schlafen lassen, wäre es besser, dich auf langfristige Investments in stabile Vermögenswerte zu konzentrieren.

2. Kannst du auch unter Stress kühlen Kopf bewahren?

In der Hitze des Gefechts wirst du es mit Emotionen wie Fear-of-Missing-Out oder Verlustpanik zu tun bekommen. Emotionale Kontrolle und Intelligenz sind als Trader essenziell. Du kannst nur profitabel handeln, wenn du in Ruhe wohlüberlegte Entscheidungen treffen kanns. So faszinierend und spannend das Trading auch ist: Am besten ist, du blendest Emotionen vollständig aus, oder wenigstens so gut es geht.

3. Kannst du damit umgehen, immer wieder verlustreiche Trades abzuschließen?

Das Pendel schlägt immer in beide Richtungen, soll heißen: die besten Trader verlieren einige ihrer Trades. Das lässt sich einfach nicht verhindern. Doch, wie schon Rocky sagte: „Es geht nicht darum, wie oft du hinfällst, sondern wie oft du wieder aufstehst und weiter machst.

Gleichzeitig solltest du aber niemals Geld riskieren, dass du dringend brauchst und dich nicht leisten kannst, es im letzteren Fall auch zu verlieren. Wenn du akzeptieren kannst, dass immer wieder Trades auch schiefgehen werden, hast du den meisten Tradern einen Schritt voraus. Du wirst das ganze leicht wegstecken, einen weiteren überlegten Trade platzieren und wohl schon bald wieder profitabel sein.

4. Bist du bereit, dir Wissen über die Finanzmärkte anzueignen?

Wie wirkt sich eine Zinserhöhung der Fed auf die Attraktivität von Aktienverkäufen aus? Wie beeinflusst ein niedriger Ölpreis die internationale Konjunkturentwicklung? Was bedeutet ein Beschäftigungsanstieg in der USA für die europäischen Aktienmärkte?

Fragen wie diese zeigen, dass du als Trader die grundlegenden Zusammenhänge der internationalen Finanzmärkte begreifen musst. Du musst wissen, wie sich welche Ereignisse auswirken und welches Ausmaß es in etwa annehmen kann. Womöglich bringst du schon viel Vorerfahrung mit, dann hilft dir das natürlich. Andernfalls solltest du dich intensiv mit diesem Thema auseinandersetzen, bevor du große Trades platzierst. Die besten Broker bieten dir als Trading-Einsteiger umfangreiche und nützliche Trainings- und Schulungsunterlagen.

5. Wie viel Zeit kannst und willst du täglich ins Trading investieren?

Trading ist ein Vollzeitjob, oder mindestens ein Teilzeitjob. Umso kürzer dein Betrachtungszeitraum, desto mehr Zeit musst du im Online Trading mit der Überwachung der Kursentwicklung und Schlagzeilen um deine gewählten Anlagen verbringen.

Wenn du nur ab und an in dein Trading-Depot schauen aber nicht viel Zeit vor dem Bildschirm verbringen möchtest, dann ist Trading eher nicht für dich geeignet. Eine Lösung könnte Social Trading sein: du bestimmst einen Betrag, mit dem die Trades eines erfolgreichen profitablen Traders in Echtzeit repliziert werden.

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Traden lernen: Trading-Tools und Techniken

Ernsthaftes Trading ist eine komplexe und vielfältige Tätigkeit, bei der jede Menge Informationen verarbeitet und Faktoren berücksichtigt werden müssen. Darum werden leistungsstarke und praktische Tools und Techniken entwickelt, die Tradern in ihrer täglichen Arbeit wirkungsvoll zur Seite stehen. Die wichtigsten werden wir uns in diesem Abschnitt ansehen.

Technische Analyse

Wer als Trader einen möglichen Trade überlegt, der sucht sich ganz besonders intensiv die bisherige Kurschart an. Die technische Analyse beschreibt einen Ansatz der Bewertung, bei dem man auf die vergangenen Kursmuster und -schwankungen einer Anlage blickt unter der Annahme, dass daraus Trends für die zukünftige Entwicklung abgeleitet werden können. Vereinfacht also: Vergangene Kursmuster werden sich in der Zukunft in ähnlicher Form wiederholen.

Als Trader solltest du einen Kurschart sehen und daraus bald einige Entwicklungen deuten können. Dabei hilft dir die Verwendung von Indikatoren, mit denen du einzelne Zeitabschnitte unterteilen kannst oder bestimmte Kursbewegungen hervorheben kannst.

Charting-Software

Wenn du das Trading erlernst, musst du früher oder später auch den Umgang mit einer Charting-Software erlernen. Eine Charting-Software ist ein Programm, mit dem du dir die Kurschart beliebiger Vermögenswerte anzeigen lassen kannst und du anhand zahlreicher Indikatoren und Werkzeuge  umfangreiche Analysen erstellen  kannst.

Oft werden dabei die folgenden ermittelt und markiert:

  • Bullenrun: lange, kontinuierliche Phase des Kursanstieges
  • Bärenrun: lange, kontinuierliche Phase des Kursverfalles
  • Unterstützung: entsteht dort, wo erwartet wird, dass ein Abwärtstrend aufgrund einer Konzentration der Nachfrage (vorübergehend) zum Stillstand kommt, kann ein konkreter Preispunkt oder Preisbereich sein
  • Widerstand; kommt dort vor, wo erwartet wird, dass ein Aufwärtstrend aufgrund einer Konzentration des Angebots (vorübergehend) zum Stillstand kommt. Kann ein konkreter Preispunkt oder ein Preisbereich sein.

Die bekannteste Software und Quasi-Branchenstandard ist das Programm MetaTrader, verfügbar in den Versionen 4 und 5. Viele Broker haben allerdings auch ihre eigene Charting-Software, die in die Online-Plattform integriert ist und im Browser bedient werden kann.

Es ist weniger wichtig, welches Programm du verwendest, solange es alle diese Funktionen erfüllt:

FunktionVerwendung
Unterschiedliche CharttypenDie Software sollte mehrere Programmtypen wie Linien-, Balken-, Fluss- und weitere Typen von Diagrammen unterstützten. Spiele etwas herum und ermittle deinen persönlichen Favoriten.
ZeichenwerkzeugeDamit kannst du in den Programmen etwa Unterstützungs- und Widerstandsbereiche einzeichnen oder wichtige Kursbewegungen markieren.
Technische IndikatorenDas Einzeichnen von bekannten Indikatoren wie Bollinger-Bändern, RSIs, Trendumkehren ist hilfreich.
ZeitintervalleDu solltest einfach zwischen verschiedenen Zeiteinheiten wechseln können, von Sekunden über Minuten und Stunden hin zu Tagen. Damit kannst du rasch die Kursentwicklungen in jedem Zeitraum erkennen.
Vergleich Du solltest zwei Charts einander gegenüberstellen können. Damit kannst du einen aussagekräftigen Vergleich und eine bessere Handelsentscheidung treffen.

Erprobe die Charting-Software, überprüfe ihren Funktionsumfang und achte, ob die der Anbieter auch Trainingsunterlagen zur Verfügung stellt. Du musst die Charting-Software gut beherrschen, um rasch die richtigen Trades platzieren zu können.

Aktuelle News

Als Trader musst du das Marktgeschehen und die Finanzmärkte ständig im Blick behalten. Vor allem sind es aktuelle News, die  innerhalb weniger Stunden enorme Auswirkungen  auf eine bestimmte Anlage haben können.

Das ist etwa bei Aktien ein möglicher Skandal im Vorstand, eine Gewinnwarnung, die Veröffentlichung von über den Erwartungen liegenden Umsätzen. Oder aber auch allgemeine Veröffentlichungen wie etwa Arbeitsmarktdaten (z.B. die NFP – die Non-Farm-Payrolls in den USA, welche die neuesten Arbeitslosenzahlen wiedergeben) sowie Einschätzungen über das künftige Wirtschaftswachstum oder Zinsentscheidungen der amerikanischen Zentralbank, der Federal Reserve.

Allerdings ist es leicht, im Nachrichtendschungel den Blick für das wirklich Wesentliche zu verlieren. Darum solltest du dich auf einige wenige News-Outlets fokussieren, die dir verlässliche und kritische Berichte zukommen lassen.

Wichtige und zuverlässige News-Quellen nach Vermögensarten:

  • Aktien: Bloomberg, Aktionär-TV, Handelsblatt
  • Krytowährungen: Coincierge, CoinDesk, CoinTelegraph
  • Rohstoffe: Bloomberg, CNBC, Handelsblatt

Wie gehst du nun mit diesen Informationen um? Wenn du dich wirklich im aktiven Daytrading engagierst, dann solltest du neben den geöffneten Kurscharts auch Bloomberg laufen lassen. Schaue vor dem Krypto-Trading auf unserer Startseite vorbei und achte auf die neusten News. Gerade im Daytrading können wenige Minuten Informationsvorsprung den Unterschied zwischen profitablem und verlustreichem Trade ausmachen.

Alle anderen Newsquellen kannst du guten Gewissens filtern. Vermeide vor allem dubiose Quellen wie Krawallblätter oder journalistisch minderwertige Tageszeitungen. Setze nur auf seriöse Outlets, es geht schließlich um dein Geld. Achte aber auch darauf, dich nicht von vermeintlichen „Experten“ – die im Internet oder im Freundeskreis – zu leichtfertigen Entscheidungen verleiten zu lassen.

Was kannst du traden?

Du hast die Qual der Wahl, wenn es um die Entscheidung geht, mit welchem Vermögenswert du handeln möchtest. Die häufigsten Anlagewerte sind dabei Aktien, Devisen, Rohstoffe und Kryptowährungen. In der Regel handelst du außer bei Aktien allerdings nicht mit den realen Gütern, sondern mit sogenannten Differenzkontrakten bzw. Contracts for Difference – CFDs.

Was sind Differenzkontrakte?
Ein CFD ist ein spekulatives Finanzinstrument, bei dem ein Käufer und ein Verkäufer eine Vereinbarung abschließen, deren Wert an die Preisentwicklung eines zugrunde liegenden Basiswerts gebunden ist. Es ist ein Differenzkontrakt, weil die Differenz im Preis zwischen Abschluss und Beendigung des Kontrakts zwischen Käufer und Verkäufer ausgetauscht wird.

CFDs sind für das Trading optimal und ein Grund, weshalb immer mehr Menschen zu Tradern geworden sind. So kann rasch gehandelt werden, ohne dass physische Gegenstände den Eigentümer wechseln müssen. Zudem können CFDs mit Hebel, über eine Art Kredit durch den Broker gehandelt werden, z.B. bei einem Hebel von 1:5 kannst du mit 100 € Eigenkapital mit 500 € Gesamtkapital handeln.

Betrachten wir kurz die einzelnen Vermögenswerte näher:

Stock TradingAktienhandel („Stock Trading“): dieser ist die bekannteste aller Handelsmöglichkeiten, weil du hier auf Kursveränderungen bei den Aktien bekannter Unternehmen setzen kannst. Für Einsteiger gut geeignet, weil meist weniger volatil und Informationen gut recherchierbar bzw. einsehbar.

Devisenhandel („Forex Trading“): die Devisenmärkte haben mehr als 2 Billionen USD tägliches Handelsvolumen und sind der liquideste Markt der Welt. Devisen werden immer in Währungspaaren wie z.B. EUR-USD, GBP-USD oder CHF-EUR gehandelt. Es gibt große („Major“) und kleine („Minor“) Währungspaare, letztere haben weniger Liquidität, aber meist höhere Volatilität.

Kryptowährungen („Crypto Trading“): bei Tradern besonders beliebt sind die Märkte für Kryptowährungen, weil diese Anlageklasse eine besonders hohe Volatilität aufweisen. Selbst bei Bitcoin, der bedeutendsten Kryptowährung, können Preisschwankungen von mehr als 10 % pro Tag manchmal auftreten. Wenn du Krypto-Trade werden willst, findest du bei Coincierge alle wichtigen News und Einführungen, um dich auf diesem Markt zurechtzufinden. Dabei gilt immer: höhere Volatilität bedeutet auch mehr Risiko.

Es gibt zudem noch weitere Märkte wie Indizes, ETFs oder Rohstoffe. Hier musst du allerdings meist mit mehr Risikokapital handeln. Besser ist es darum, auf den erwähnten Märkten Schritt für Schritt das Trading lernen.

Trading lernen: Der grosse Ratgeber

Forex Trading lernen

Forex Trading lernenDer Handel auf dem globalen Devisenmarkt ist in seinem Wesen recht einfach. Es läuft auf den Kauf und Verkauf hinaus. Du kaufst eine Währung und verkaufst eine andere. Wenn der Kurs der Währung, die du gekauft hast, im Verhältnis zum Kurs der Währung, die du verkauft hast, gestiegen ist, dann machst du einen Gewinn aus deine Transaktion, der proportional zum Anstieg des Kurses ist. Anstelle einer der Währungen können auch andere Instrumente auf dem Forex-Markt gehandelt werden – zum Beispiel Öl oder Edelmetalle.

Beim Forex handelst du nicht mit Rohstoffen, sondern  mit Währungen.  Eine Währung wird immer im Tausch gegen eine andere gekauft und verkauft. Der Forex-Markt ist riesig, zum Beispiel ist er zehnmal größer als der Weltaktienmarkt, und die Teilnehmer des Marktes sind:

Gewöhnliche Verbraucher (Firmen und Einzelpersonen). Zum Beispiel muss ein Verkäufer von Schweizer Uhren in den USA Schweizer Franken für Dollar kaufen, um die nächste Lieferung von Waren aus der Schweiz zu bezahlen, und ein finnischer Telefonhersteller, Nokia, muss Dollar für Euro kaufen, um neue Teile aus den USA zu bezahlen.

Investoren, die Fremdwährung kaufen, um Aktien in einem anderen Land zu erwerben. Damit zum Beispiel die City Bank in Europa Aktien von BMW kaufen kann, musst du zunächst Euros für deine Dollars kaufen und diese Euros dann  zum Kauf von Aktien  an der europäischen Börse verwenden.

 Jede Währung auf dem Devisenmarkt hat ihre eigene Bezeichnung.  Zum Beispiel wird der Euro als Eur aufgezeichnet, während der US-Dollar als Usd aufgezeichnet wird. Da eine Währung immer für die andere gekauft und verkauft wird, wird der Wechselkurs einer Währung durch zwei Währungen angegeben. Es wird als Währungspaar bezeichnet und wird normalerweise mit einem Schrägstrich geschrieben. Zum Beispiel würde der EUR/USD-Kurs (oder das Währungspaar Euro/USD) wie Eur/Usd aussehen. Die vollständige Liste der Symbole findest du hier.

  • Nun zum Preis. Der Preis einer Währung bedeutet,  allgemein ausgedrückt,  als “wie viel pro Einheit der ersten Währung im Paar an die zweite Währung im Paar zu geben”.

Trading lernenSo bedeutet der Kurs von 1,32 für das Paar Eur/Usd, dass ein Euro einen Punkt und 32 Hundertstel eines Dollars wert ist.

Der Einfachheit halber musst du sich merken, dass sowohl steigende als auch fallende Kurse bedeuten, dass sich diese Wörter auf die erste Währung beziehen. Wenn der Kurs von Eur/Usd von 1,32 auf 1,33 gestiegen ist, bedeutet dies, dass der Euro gestiegen ist und nun mehr Dollar wert ist. Wenn der Kurs von 1,32 auf 1,31 gefallen ist, bedeutet dies, dass der Euro gefallen ist und nun für weniger Dollar gekauft wird.

Wenn Ihnen das klar ist, dann ist es jetzt einfach, sich zu merken, dass alle Operationen, die du mit der ersten Währung in einem Währungspaar durchführen. Wenn du also eine Operation des Verkaufs von Eur/Usd machst,    verkaufst du Euro und tunst es für Dollar, wenn du kaufst, kaufst du auch Euro, ,[/su_highlight] der Dollar misst nur den Preis und ist an der Berechnung beteiligt.

Die Änderung des Preises um den minimal möglichen Wert wird als  Ein-Punkt-Änderung  bezeichnet.

Auf dem Forex-Markt ist die  minimale Veränderung sehr klein  und wird normalerweise in einem Zehntausendstel ausgedrückt.

Zum Beispiel ist eine Kursänderung von 1,3000 auf 1,3001 eine Änderung von 1 Punkt. Für die meisten (aber nicht alle) Hauptwährungspaare entspricht ein Punkt 0,0001. Bei Währungspaaren, bei denen die zweite Währung im Paar der japanische Yen ist (z.B. Usd/Jpy, Eur/Jpy, etc.), entspricht ein Punkt 0,01.

Für die Bequemlichkeit des Traders wurden die Handelsbedingungen so entwickelt, dass der “Preis” von einem Punkt auf den Paaren, wo der Dollar die zweite Währung ist (z.B. Eur/Usd, Gbp/Usd ist gleich 10 EUR), und auf den anderen, ist dieses Verhältnis nahe. Mit anderen Worten: Wenn sich der Kurs in die von Ihnen vorhergesagte Richtung bewegt, verdienst du 10 EUR, wenn sich der Kurs um einen Punkt ändert. Wenn du falsch liegst, verlierst du 10 EUR, wenn sich der Kurs um einen Punkt ändert. Alle Berechnungen führt das Programm selbständig durch, daher siehst du im Programm selbst bereits vorbereiteten Gewinn oder Verlust in Euro.

CFD Trading lernen

CFD Trading bedeutet für “Contracts for Difference” oder “CFDs”. CFDs sind von einem finanziellen Vermögenswert abgeleitet, so dass du keinen tatsächlichen Vermögenswert kaufen musst, um ihn zu handeln, sondern nur einen derivativen Vermögenswert (CFD).

CFDs haben einzigartige Eigenschaften und du musst sie alle verstehen, um sie nicht mit einem derivativen Vermögenswert zu verwechseln.

Beobachten:

  • Ein Händler profitiert von der Differenz der Kauf- und Verkaufspreise, er entscheidet sich immer für den Kauf oder Verkauf zu einem bestimmten Preis und erwartet, dass sich der CFD zu Gunsten seiner Transaktion bewegt, also schließt er die Order.
  • CFDs sind kurzfristige Investitionen und können nicht wie Aktien gehalten werden. Du kannst nur kaufen und verkaufen!
  • CFDs sind auf dem internationalen Markt, vor allem in Europa, weiter verbreitet, aber du kannst sie auch an der Börse finden.
  • Der Handel mit CFDs ist gehebelt, und dies kann deine Gewinne maximieren, so dass die Möglichkeit, mit CFDs einen Gewinn zu erzielen, attraktiver sein kann als der Kauf von Aktien.
  • Es ist ein Finanzinstrument, das vollständig sein kann, daher sollte sich ein Händler auf CFDs spezialisieren.
  • CFDs sind OTC-Produkte – OTC oder Over-the-Counter, du kannst zu jeder Tageszeit handeln, es wird immer offen sein. Da es sich um ein neues Finanzprodukt handelt, werden die Transaktionen immer attraktiver.
  • Interessanterweise investiert man in CFDs auf Aktien, aber man kauft sie nicht. Da CFDs auf Aktien basieren, kannst du sowohl vom Tief als auch vom Hoch profitieren. Du musst nicht halten, du kannst verkaufen, wenn es an Wert verliert.

Was ist der CFD-Futures-Handel?

CFDsCFDs können auf den Preis von Futures-Kontrakten spekulieren, aber es ist wichtig zu beachten, dass CFDs, obwohl sie den Preis von Futures-Kontrakten verhandeln, nicht diese Futures-Kontrakte sind!

Sie haben kein Abrechnungsdatum, sie werden nur als ein weiteres Wertpapier gehandelt, das ein Händler bei einem Broker kauft. Der CFD-Futures-Handel ist ebenfalls Teil des Over-the-Counter (OTC)-Marktes. Aus diesem Grund werden CFDs nicht an einer Börse wie der NYSE gehandelt.

Was ist Bitcoin CFD-Handel?

Es handelt sich um CFDs – Verträge auf Preisdifferenzen. Bitcoin, aber es gibt auch andere beliebte Kryptowährungen:

  • Ethereum
  • XRP
  • Litecoin
  • Bitcoin Bargeld

Einer der größten Vorteile des Kaufs von CFDs ist, dass ein Trader keine Kryptowährung in seiner Brieftasche haben muss, er kauft einfach CFDs und profitiert von Marktschwankungen. Dies geschieht ebenfalls innerhalb von 24 Stunden.

Volumen trading lernen

Um erfolgreich auf den Volumina zu handeln und  den erwünschten Gewinn zu erzielen,  ist es vor allem notwendig, die Besonderheiten der Preisbildung auf dem Trendmarkt und die Preisbewegung im Falle von Seitwärtstrends zu verstehen. Außerdem musst du bedenken, dass Volumen und Preis bei flachen oder unidirektionalen Marktbewegungen recht unterschiedlich sind.

Ein, wenn auch nicht sehr signifikanter, Ausgleich kann im sogenannten “Seitwärtstrend” erreicht werden. Sie nivelliert die Anzahl der aktiven Spieler (Käufer und Verkäufer) auf dem Markt und bildet für sie einen engen Kanal, in dem sie handeln werden. Wenn das Handelsvolumen sinkt, “läuft” der Preisindikator zur Mitte hin weg. Und es ist nicht verwunderlich, dass viele Trader diese Funktion für persönliche Zwecke nutzen, d.h. um Positionen zu eröffnen.

Nach dem Erreichen des oberen Kursniveaus in der Nähe des Kanals nehmen die Volumina stark ab, und es ist logischer, eine Position für eine Korrektur zu erwägen. Sollte sich der Handel nicht beruhigen, sollte der Korrekturhandel  bis zu besseren Zeiten beiseitegelegt werden.  Andernfalls kann der Kanal durchbrochen werden, was zur Eröffnung des nächsten Trends führen wird.

Bei der unidirektionalen Bewegung nimmt das Handelsvolumen eine enge Position ein. Am Punkt A bestimmt das Vermögen der Spieler das Gleichgewicht.

Sobald das Gleichgewicht durchbrochen wird, beginnt der Preis aufgrund des erhöhten Handelsvolumens aus der Wohnung am Punkt B herauszugehen. Mit anderen Worten: Der “volumetrische” Handel beinhaltet eine sorgfältige Beobachtung anderer Börsenteilnehmer, die in der Nähe hoher Kursniveaus an Dynamik gewinnen.

Aktien Trading lernen

Das Grundlegendste, womit du beim Erlernen des Aktienhandels beginnen musst, ist das Erlernen des theoretischen Teils. Lernst du alle Wörter und Begriffe und du wirst dich viel sicherer fühlen.

Entscheidest du dich für Ihr Anlageziel. Es gibt keinen Grund, sich mit dem Versuch, alles zu tun, zu verzetteln.

Wählst du eine Richtung, und arbeitest du eng mit ihr, studierst du die Informationen und Feinheiten deines Ziels. Vergisst du nicht, die  mikro- und makroökonomische Situation zu beobachten,  nicht nur in der Phase des Erlernens des Aktienhandels, sondern auch danach. Seiest du immer über alle Entwicklungen in Echtzeit informiert. Es ist eine gute Idee, es sich zur  Gewohnheit zu machen,  regelmäßig Websites mit Aktiennachrichten und -prognosen zu besuchen. Fang nicht an mit dem realen Handel.

Der Handel mit Aktien ist kein billiges Vergnügen, und der Einstieg in den Handel ohne das richtige Wissen und die richtige Praxis ist sinnlos. Beginne mit einem Demokonto, diese virtuelle Börse wird dir helfen, deine Handelsstrategien ohne Verluste zu verfeinern. Wenn du dann gelernt hast, wie man den Markt prognostiziert, kannst du dich frei fühlen, mit dem Handel zu beginnen.

Wenn du gelernt hast, wie man Aktien an der Börse handelt, kannst du mit der Auswahl eines Brokers beginnen, was eine der wichtigsten Aufgaben ist. Der Erfolg deines Handels hängt von dem gewählten Broker ab. Fragst du bei der Suche sowohl  nach positiven  als auch  nach negativen  Bewertungen. Informierst du sich über die Erfahrung des Maklers und die Lizenz, die er besitzt.

Wenn Brokerage-Dienste nichts für dich sind, dann nimmst du sich die Zeit, eine geeignete Handelsplattform zu wählen. Studierst du sorgfältig die Merkmale und Eigenschaften der einzelnen Geräte. Achtest du darauf, dass jede Handelsplattform unterschiedliche Mindestbeträge für den Handelsstart hat. Setzt du ein Lesezeichen für die Seite, auf der sich Angebote und Preise online ändern.

Trading lernenDenkst du daran, dass du dich aller Veränderungen bewusst sein musst: immer und in allem. Der schwierigste Teil des Aktienhandels für Anfänger ist es, deinen emotionalen Zustand zu verwalten, sich nicht in Provokationen zu verfangen und keine emotionalen Trades zu machen.

Mit der Zeit wird es Ihnen leichter fallen, damit umzugehen, aber zu Beginn deine Karriere solltest du immer die Ruhe bewahren.

Händler, die diese Handelsmethode praktizieren, warten darauf, dass der Preis des Vermögenswertes fällt, um einen guten Zeitpunkt zum Kauf oder Verkauf zu finden, wenn es sich um einen Bärenmarkt handelt.

Wenn der Kurs während einer Trendbewegung stark zurückzieht, wird ein kurzer Stop-Loss gesetzt, wodurch das Risiko pro Trade reduziert wird. Händler konzentrieren sich auf die Punkte, an denen das Ende des Pullbacks am wahrscheinlichsten ist. Bei mittelfristigen Handelsstrategien ist dies der Fall, wenn der Preis gleitende Durchschnitte berührt oder wenn sich der Vermögenswert Unterstützungs- oder Widerstandslinien nähern.

Die Swing-Zone im Handel wird auch oft von Analysten verwendet. Dies ist der Teil des Charts, in dem sich der Preis konsolidiert, nur um dann herauszuschießen und einen großen Sprung zu einer der Seiten zu machen.

Der Handel erfolgt häufig auf Tages-Charts.

Für die Auswahl der Einstiegspunkte werden die gleichen Werkzeuge verwendet wie beim normalen Handel:

Indikatoren, die im Folgenden diskutiert werden.

  • Kerzenhalter-Muster.
  • Volumen. Dieses Werkzeug ist besonders wichtig für die Arbeit an der Börse.
  • Grafische Analyse (Trendlinien, horizontale Ebenen, Fibonacci-Ebenen).
  • Ausbruchsdiagramm-Muster. Wir verwenden die Wellenanalyse nicht in ihrer reinen Form.

Seine Anwendung ist nicht notwendig und kann nur die Phase anregen, in der sich der Markt befindet.

Der Nachteil der Wellenanalyse ist der hohe Grad an Subjektivität und Komplexität der Chartauszeichnung.

Börse trading lernen

Damit der Handel erfolgreich ist, müssen die folgenden Eckpunkte verantwortungsbewusst berücksichtigt werden:

  • Auswahl eines Maklers. Alle Transaktionen in ihrem Namen werden von Börsenmaklern durchgeführt, die als Vermittler zwischen der Börse und dem Anleger fungieren. Daher ist die Suche nach einem guten Broker für jeden angehenden Investor von größter Bedeutung.
  • Auswahl eines Marktplatzes. Wahl des Anlageinstruments und der Anlagestrategie.

In der Sprache der Trader wird der Aktienmarkt von “Bullen” und “Bären” regiert. Der Unterschied liegt in der Art und Weise, wie sie an der Börse Geld verdienen:

Bull-Trader Bull-Trader kaufen Aktien mit hohem Aufwärtspotenzial.  Dann warten sie darauf, dass die Aktie aufgrund ihrer Analyse steigt und verkaufen sie. Der Gewinn eines Händlers ist in diesem Fall die Differenz zwischen dem Verkauf der Aktie nach dem Kursanstieg und dem Kauf vor dem Kursanstieg. Ein Handel, der eröffnet wird, während der Händler auf steigende Kurse wartet, wird als Long-Position oder “Long” bezeichnet;

 Bären-Trader sind das Gegenteil.  Sie leihen sich Aktien von ihrem Broker, verkaufen sie zu hohen Preisen und warten dann auf fallende Kurse. Dann kaufen die Bären billigere Aktien und verleihen den Kredit an den Broker. Der Gewinn des Händlers ist die Differenz zwischen dem teuren Verkauf und dem billigen Kauf. Bis der Händler die Aktie kauft, befindet er sich in einer Short-Position oder “short”.

Praktische Erfahrungen im Handel ohne Risiko für das eigene Kapital kannst du durch den Handel in einem Demokonto sammeln. Durch die Nutzung eines virtuellen Demokontos kannst du in einer realen Umgebung handeln.  Die meisten Broker bieten Demokonten für einen unbestimmten Zeitraum an,  so dass du deine Handelsstrategie ausbilden und diese dann auf deinem realen Konto anwenden kannst.

Handelsstile und wie sie funktionieren

In der Welt des Tradings gibt es fünf wichtige Handelsstile, wobei man als Trader exklusiv eine oder eine Kombination mehrerer dieser Stile verwenden kann. Egal ob Day-Trading, Swing-Trading, Scalping, Trend-Trading oder News-Trading: der Ausgangspunkt für jeden dieser Handelsstile ist die Chartanalyse, wobei sich der Betrachtungszeit unterscheiden kann.

ScalpingDaytradingSwing TradingTrend TradingNews-Trading

Scalping

Scalping ist der schnellste aller Handelsstile. Hierbei werden oft mehrere Trades in wenigen Sekunden, zumeist in unterschiedliche Richtungen (also Long- und Short-Positionen) eingegangen. Wer ungeduldig ist und dennoch überlegt und klar in Sekundenschnelle entscheiden kann, macht wohl einen guten Scalper. Das oberste Gebot sind maximaler Fokus und Konzentration, ein gutes Marktverständnis ist ebenso essenziell.

Daytrading

Daytrading ist ein beliebter Handelsstil, bei dem innerhalb eines Tages bzw. eines Handelstages Trades eröffnet und geschlossen werden. Der Zeitrahmen kann daher also mehrere Stunden betragen, wichtig ist allerdings, dass am Ende des Handelstages alle Trades beendet werden. Daytrader könnten kaum schlafen bei dem Gedanken, noch einen aktiven Trade offen zu haben.

Swing Trading

Swing Trading ist, wie der Name impliziert, eine Handelsstrategie, bei dem auf große Kursbewegungen gesetzt wird. Dabei wird zunächst recht geduldig und länger gewartet, bis ein Trade eröffnet wird. Swing Trader orientieren sich primär an Unterstützungs- und Widerstandsbereichen, wobei sie bei ersteren kaufen und letzteren verkaufen. Die Bandbreite wird beachtet, die Trades können dabei mehrere Tage offengehalten werden.

Trend Trading

Trend Trading ist ein längerfristig orientierter Handelsstil, bei der auf einen Auf- und Abwärtstrend gesetzt wird. Ein Trend Trader hält seine Trades also solange aktiv, bis sich der Trend ändert bzw. eine Trendumkehr einsetzt. Weil der Trend länger dauert, orientieren sich Trend-Trader vor allem an den allgemeinen Wirtschaftsnachrichten.

News-Trading

Bei diesem Handelsstil orientiert man sich als Trader an wichtigen ökonomischen Publikationen (diese können im Wirtschaftskalender im Voraus eingesehen werden), oder aber auch Breaking News und weiteren politischen oder wirtschaftlichen Ereignissen, die kurzfristig starke Auswirkungen auf die Klasse von Aktien, Devisen und Kryptowährungen holen können.

Als Newstrader ist man zumeist im Bereich des Daytradings unterwegs und versucht, sich am allgemeinen Marktsentiment zu orientieren. Vor allem aus der Veröffentlichung neuer Arbeitsmarkt- oder Konjunkturdaten werden Annahmen getroffen und entsprechend der vermuteten Richtung Trades platziert.

Verwalten von Risiken beim Trading

Kein Trading geht ohne ein gewisses Risiko einher. Deshalb ist es wichtig, dass man immer die Gefahren im Blick hat und weiß, welche Auswirkungen der Handel haben kann.

Trading mit Hebel

Trading mit HebelAls Trader wirst du zumeist mit CFDs, also Differenzkontrakten, handeln. Dieses spannende Finanzinstrument bietet dir für den Handel viele Vorteile wie:

  • einfache Handelbarkeit,
  • hohe Liquidität und die
  • Nicht-Notwendigkeit eines physischen Austausches des Vermögenswertes.

Warum Trader CFDs lieben, liegt allerdings primär an der Möglichkeit,  mit Hebel bzw. Leverage  zu handeln. Dabei hebelst du dein Eigenkapital um ein Vielfaches, indem dir der Broker kurzfristig Fremdkapital leiht bzw. in deinem Trade zuschießt.

Damit kannst du mit großen Beträgen traden und deine Eigenkapitalrendite erhöhen – allerdings nur unter der Voraussetzung, dass dein Trade auch profitabel ist. Ansonsten kannst du rasch in Schlieflage geraten und hohe finanzielle Verluste erleiden.

Der Betrag, den du selbst für den Trade hinterlegen musst, also dein erforderliches Eigenkapital, wird dabei auch als Margin bezeichnet. Jeder Trade wird eine bestimmte Margin erforderlich machen. Ist diese in Gefahr, zu gering zu werden, wird dir der Broker einen Margin-Call schicken. Damit wirst du gezwungen, mehr Margin auf deinem Konto, also Kontoguthaben, zu haben, ansonsten wird dein Trade vom Broker aus Sicherheitsgründen (er könnte sein geliehenes Kapital nicht ersetzt bekommen) schließen.

WICHTIG: Ein Hebel wird immer als Verhältnis angegeben, also 1:n. Ein Hebel von 1:10 bedeutet etwa, dass du für 100 € (der Margin) noch 900 € Fremdkapital hinzubekommst und einen Trade von 1000 € eröffnen kannst.

Bei Volatilität schwingt das Pendel in beide Richtungen, der Hebel agiert stets als Stupser und lässt dein Pendel stärker ausschlagen. Soll heißen: beim Handel mit Hebel wird dein Trade viel profitabler oder verlustreicher als ohne.

Beim Handel mit Hebel musst du verlorenes Fremdkapital nämlich ersetzen. Aus dem Einsatz von 100 € Eigenkapital können dann rasch neben 60 € Eigenkapitalverlust auch 540 € Nachschusspflicht, also insgesamt 600 € Verlust resultieren.

Gefahren beim Trading mit Hebel

Die Gefahr beim Trading mit Hebel ist einfach, dass du dich rasch übernimmst, im Eifer des Gefechts kann das leider besonders rasch passieren. Mancher Trader hat so schon sein Auto, Erspartes oder Haus verzockt. Trading mit Hebel im Vergleich zu normalem Trading ist ein wenig wie das Autofahren mit einem VW oder einem Porsche Turbo.

Der Porsche Turbo beschleunigt schneller, kann dich aber auch rasch aus der Bahn werfen, das Erlebnis ist spannend und kann fast süchtig machen. Das Unfallrisiko und dessen fatale Konsequenzen werden höher und wahrscheinlicher. Besser mit dem VW fahren lernen und auch mit dem Porsche Turbo  niemals schneller fahren, als es deine Risikobereitschaft und finanzielle Situation erlauben

Die häufigsten Fehler im Trading und wie du sie vermeidest

  • Der Trader betreibt nicht ausreichend Marktrecherche: Manch ein Trader handelt nach Bauchgefühl oder vermeintlicher Geheimtipps oder gar Intuition. Andere wegen Kommentaren auf Social-Trading-Seiten. Der Fehler liegt darin, nicht die fundamentalen Daten und bisherige Kursentwicklung zu kennen. Du vermeidest diesen Fehler, indem du genau diese Aspekte recherchierst. Überprüfe Marktnachrichten, Erfolgsaussichten, Marktdynamik und auch die vergangene Kursperformance in den letzten Tagen, Wochen und Monaten.
  • Verlustreiche Trades werden nicht begrenzt: Manch ein Trader kann mit unnötiger Arroganz handeln. Überzeugt von seinem zementierten Wissen meint er, seine Verluste nicht begrenzen zu müssen. Darum verzichtet er auf den Einsatz nützlicher Tools und von Stop-Ordern. Mit Stop-Ordern kannst du diesen Fehler unterbinden. Du kannst bestimmte Preispunkte bestimmen, bei denen dein gesamter Trade oder ein Teil davon geschlossen werden sollen. Damit kannst du dein Risiko begrenzen.
  • Überhöhtes Risiko in einer Position: Wenn ein Trader zu viel Kapital in einen einzigen Trade steckt, kann das bald nach hinten losgehen. Selbst beim hochriskanten Trading gilt die Weisheit des Diversifizierens: lege nicht alle Eier in einen Korb! Also solltest du, gerade als Einsteiger, lieber mehr kleine als 1-2 große Trades platzieren.
  • Mit zu hohem Hebel handeln: Wie bereits erwähnt: der Handel mit Hebel multipliziert dein Risiko. Bei einem verlustreichen Trade kann das fatal ausgehen. Nur weil du mit einem Hebel bis zu 1:30 traden kannst, musst du das noch lange nicht voll ausreizen. Langsam herantasten, einen kleinen Hebel verwenden oder im Zweifelsfall komplett darauf verzichten.
  • Emotionen die Entscheidung treffen lassen: Trading ist aufregend, sollte aber niemals von Emotionen geleitet werden. Besonders gefährlich sind FOMO (Fear of Missing Out) und Panikverkäufe. FOMO kann dich erfassen, wenn Kurse rasch steigen und du unbedingt noch mitmachen willst und unüberlegt Trades eröffnest. Panikverkäufe in der Absicht, mögliche weitere Verluste zu verhindern, können voreilige Verkäufe zu ungünstigen Preisen auslösen. Emotionen müssen raus aus dem Spiel. Orientiere dich daher stets an fundamentalen und technischen Daten und setze dir lieber Einstiegs- und Ausstiegspreise, bevor du eröffnest. Nutze alle Ordertypen, um nicht in der Hitze des Gefechts emotional zu werden.

Geldmanagement – Investments weise verwalten

Geldmanagement ist Risikomanagement bezogen auf dein investiertes Trading-Kapital. Es geht darum, immer liquide zu bleiben, auch nach verlorenen Trades und ungünstiger Marktentwicklung. Du musst die folgenden Regeln des Geldmanagements stets befolgen, um dein Kapital – dein Arbeitsmittel im Trading – zu schützen. Wenn Trader Geld verlieren, dann weniger durch schlechte Trading-Entscheidungen, sondern schlechtes Geldmanagement.

Die 4 goldenen Regeln des Geldmanagements

  1. Verwende eine Stop-Loss-Order: Eine wichtige Order-Art (mehr im nächsten Abschnitt) ist die Verwendung eines Stop-Loss-Punkts: Sinkt der Vermögenswert unter ein bestimmtes Level, wird der Trade ganz oder teilweise beendet. Der SL sollte am besten gleich mit Eröffnen der Order festgelegt werden, dann muss man den Trade nicht ständig überwachen.
  2. Achte auf ein positives Risiko-Ertrags-Verhältnis: Diese Kennzahl beschreibt deinen potenziellen Ertrag im Verhältnis zu jedem Euro Risiko. Ein R-E-V von 1:3 bedeutet, dass du 1 € riskierst, um potenziell 3 € zu gewinnen. Ein gutes R-E-V sollte zwischen 1 und 3 liegen. Effektiv sollte der Stop-Loss-Punkt immer näher bei deinem Einstiegspreis liegen als dein Preisziel. Also Risiko < potenzieller Ertrag!
  3. Wähle die richtige Positionsgröße: Die Positionsgröße beschreibt, wie viel Geld du in eine Position steckst und sollte absolut und relativ im Verhältnis zum Gesamtportfolio beachtet werden. Orientiere dich dabei wieder am R-E-V, das konstant bleiben sollte, während Preisziel und Stop-Loss nach Anlage abweichen können.
  4. Bestimme und halte dich an einen maximalen Verlustwert: An manchen Tagen ist alles verflixt, jeder Trade geht schief. Lege darum lieber einen maximalen Verlustwert fest, nachdem du mit dem Trading für den Tag (oder gar die Woche) pausierst.

Orderarten und wie du sie verwendest

Beim Trading wird dein Erfolg vom richtigen Einsatz von konkreten Ordern zu den richtigen Zeitpunkten abhängen. Es gibt viel mehr Orderarten als die einfache Kauf- oder Verkauf-Order.

OrderartVerwendung
Markt-Order Kauf oder Verkauf zum aktuellen Marktpreis, werden bei aktivem Markt sofort ausgeführt.
Limit-OrderOrder zum Kauf oder Verkauf eines Vermögenwerts zu einem bestimmten Preis. Quasi das Gegenteil einer Markt-Order, wird allerdings nur erfüllt sofern der gewünschte Preis auch erreicht wird.
Stop-(Loss-)Order Eine Order, einen im Portfolio befindlichen Vermögenswert zu einem bestimmten Preispunkt oder prozentuellem Verlust automatisch zu verkaufen. Wichtigster Ordertyp im Risikomanagement.
Take-Profit-Order Eine Order, einen verlustreichen Trade bei einem bestimmten prozentuellen Anstieg oder Preispunkt automatisch zu schließen, um den Gewinn einzustecken.

Wo du traden solltest

Mittlerweile gibt es mehrere Möglichkeiten, wo du deine Assets handeln kannst. Die beliebtesten sind dabei der klassische Broker oder eine online Trading Plattform.

Der Broker

Wenn du professionelles Trading lernen willst, oder einfach mal deine ersten Trades platzieren möchtest, empfehlen wir dir stets die Nutzung eines seriösen und beliebten Brokers.

Was ein Broker ist und wie dieser funktioniert

Ein Online-Broker ist per Definition ein Broker, der den Kauf und Verkauf eines Vermögenswertes bzw. Finanzinstruments  über ein elektronisches Netzwerk vermittelt Die Transaktion erfolgt in der Regel über die firmeneigene Handelsplattform des Brokers.

Dabei haben die meisten Broker einen Market Maker im Einsatz, der als Liquiditätsanbieter die Kauf- und Verkauf-Order von Nutzern sofort ausführt. Bei Börsen hingegen können Aufträge nur abgewickelt werden, wenn eine entsprechende bereitwillige Gegenseite existiert.

  • Abgesehen von einer einfachen und raschen Orderabwicklung bietet Trading bei Online-Brokern den Komfort über Smartphone-Apps mit Mobile Trading jederzeit und von überall aus an den Finanzmärkten handeln zu können.
Ein Broker finanziert sich durch eine Provisionsgebühr für die Abwicklung von Ordern. Eine Provisionsgebühr wird also immer dann fällig, wenn du einen Trade abschließt. Damit kann der Broker seine Kosten für Betreiben und Weiterentwicklung der Plattform sowie Vermittlung von Ordern bestreiten.

Woran man die besten Broker erkennt

  • Regulierung: Der Broker sollte von einer europäischen Finanzaufsichtsbehörde reguliert und lizenziert sein.
  • Benutzerfreundlichkeit: Die Handelsplattform des Anbieters sollte sich im Browser und am Smartphone einfach und intuitiv bedienen lassen. Nur so kannst du Order schnell öffnen und schließen.
  • Geringe Gebühren: Mit jedem Trade, den du eröffnest, zahlst du Provision. Also umso niedriger die Provisionsgebühren sind, desto höher deine Rendite.
  • Nutzeranzahl: Nicht zwingend aber doch gilt, dass ein Broker mit höherer Nutzerzahl zu bevorzugen ist, weil so mehr Liquidität angeboten wird. Trades können verlässlich und zu jeder Zeit ausgeführt werden.
  • Orderarten & Risikomanagement: Damit du dein Risiko und Geld effektiv verwalten kannst, sollten alle eingangs erwähnten Orderarten unterstützt werden, womöglich noch weitere. Absolutes Muss sind Limit-Ordern, Stop-Ordern und Stop-Loss-Ordern.
  • Funktionsumfang: Achte auf einen hohen Funktionsumfang der Handelsplattform des Brokers. Besonders wichtig und hilfreich sind eine Vielzahl von Diagrammoptionen, Charting-Werkzeugen und unterschiedlichen Zeiträumen sowie Vergleichsmöglichkeit mit anderen Werten.
  • Social Trading: Die besten Broker, wie etwa eToro, ermöglichen dir, erfolgreiche Trader zu kopieren. Damit kannst du dein Risiko reduzieren und noch schneller Traden lernen, weil du siehst, wie die Besten der Besten handeln.

Die Trading-Plattform

Deine Trades wirst du auf einer Trading-Plattform bzw. Handelsplattform ausführen, zumeist entweder im Browser (Online Trading) oder komfortabel auf deinem Smartphone per App (Mobile Trading).

Eine Handelsplattform ist eine Software, die für das Trading verwendet wird: Eröffnung, Schließung und Verwaltung von Marktpositionen durch einen Online-Broker. Online-Handelsplattformen werden von Brokern als Gegenleistung für die Führung eines Echtgeldkontos und die Durchführung von Trades angeboten.

  • Einige Broker bieten auch kostenlose Demokontos, mit denen die Handelsplattform ohne Risiko erprobt werden kann.

Die besten Handelsplattformen bieten eine Mischung aus soliden Funktionen, hoher Benutzerfreundlichkeit und Übersichtlichkeit, bei einem lizenzierten und regulierten Broker.

Unsere Empfehlung: eToro

etoro LogoWenn du Trading lernen willst, empfehlen wir dir den führenden Online Broker eToro. Das Unternehmen hat seinen Sitz auf Zypern und wird von der CySEC (Cyprus Security and Exchange Commission) reguliert und lizenziert, zudem unterliegt es auch Bestimmungen der europäischen Finanzmarktaufsicht EMSA.

Du kannst hier Trades auf Vermögenswerte wie Devisen, Aktien, Kryptowährungen als auch ETFs, Indizes und Rohstoffe abschließen. Du kannst im Desktop-Browser oder auf deinem Smartphone auch mobil traden.

  • eToro bietet eine großartige Handelsplattform, die durch intuitive Handhabung und einfache Navigation überzeugt.
  • Die Handelsplattform glänzt durch ausgezeichnete Vielfalt an Diagrammen und Charting-Werkzeugen, du kannst verschiedene Zeitintervalle rasch wechseln.
  • Du kannst hier umfangreiche Funktionen wie Markt-Order, Limit-Order, sowie Stop-Loss-Order und Take-Profit-Order nutzen.
  • Du kannst mit einer Mindesteinzahlung von 200 € starten und mit einem Hebel von bis zu 1:20. Allgemein ist eToro ein günstiger Broker mit sehr geringen Gebühren und hoher Liquidität.

Bekannt ist eToro zudem als  Social Trading-Marktführer Mit der Funktion CopyTrader kannst du erfolgreichen, professionellen Tradern folgen und deren vergangene Performance jederzeit einsehen. So kannst du auch Trading lernen und dir die besten Entscheidungen und Vorgehensweisen der Profis abschauen. Die Funktion CopyPortfolio macht es möglich, dass du ein bestimmtes Kapital nützt, mit dem die Trades des Strategieanbieters automatisch repliziert werden. Mit anderen Worten: du handelst wie die Profis!

Bei Fragen steht dir der Kundensupport in deutscher oder englischer Sprache von Mo-So telefonisch, per Live-Chat oder E-Mail zur Verfügung.

Für uns zählt eToro zu den besten online Trading-Plattformen, die es aktuell auf den Markt gibt. Daher können wir die Nutzung uneingeschränkt, auch an Trading-Anfänger, sehr empfehlen.

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Fazit

Trading lernen ist ein lohnenswerter, wenn auch nicht immer einfacher Prozess. Nimm dir am Anfang etwas Zeit und mache dich mit den Grundlagen vertraut. Stelle sicher, dass du grundlegende Kenntnisse von technischer und fundamentaler Analyse hast und die Kursentwicklungen in einem Chart ablesen kannst.

Wichtig ist auch, dass du dir im Klaren bist, was Tradern sein bedeutet: Viel Zeit vor den Charts, wohlüberlegte Entscheidungen, nüchtern und emotionslos vorgehen. Vor allem solltest du im Trading lernen,  auch mit Verlusten umgehen zu können

Verstehe und erkunde die einzelnen Handelsstile, um deinen Favoriten zu entdecken. Übe dich in disziplinierten Risiko- und Geldmanagement um deine Risikoexposition zu begrenzen und dein Kapital zu schützen. Verwende dabei Orderarten wie Limit- und Stop-Loss-Ordern.

Tipp: Setze auf einen seriösen und beliebten regulierten Online-Broker wie eToro. Wir empfehlen dir eToro wegen seiner geringen Gebühren, einfachen Benutzung und Social Tarding-Funktion sowie Videos, die beim Trading lernen helfen.
 Beste Online Trading Plattform 
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  • Umfangreiche Trading Plattform: Aktien, Rohstoffe, Devisen, Krypto, EFTs, Indizes
  • Einlagensicherung: Kein Risiko von Verlust bei Hacks oder Pleite
  • Vielfältige Einzahlungsmöglichkeiten: Überweisung, Kreditkarte, PayPal, Skrill uvm.

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Zuletzt aktualisiert am 16. Juni 2021

Jeder Handel ist riskant. Keine Gewinngarantie. Jeglicher Inhalt unserer Webseite dient ausschließlich dem Zwecke der Information und stellt keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar. Dies gilt sowohl für Assets, als auch für Produkte, Dienstleistungen und anderweitige Investments. Die Meinungen, welche auf dieser Seite kommuniziert werden, stellen keine Investment Beratung dar und unabhängiger finanzieller Rat sollte immer wenn möglich eingeholt werden.

Christoph Peterson

Christoph ist vor ein paar Jahren auf das Thema Kryptowährungen gestoßen und beschäftigt sich als Autor und Enthusiast seither intensiv mit den Themen Kryptowährungen, Blockchain und STOs.