Milliardär George Soros will mit Bitcoin und Kryptowährungen handeln

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George Soros

George Soros, der Teufel selbst – so wird er von Manchen genannt – will offenbar mit Bitcoin und Kryptowährungen handeln. Berühmt wurde Soros vor allem dadurch, dass er auf die Abwertung des britischen Pfunds im Jahre 1992 setzte. Zu der Bekanntheit gab es auch rund eine Milliarde US-Dollar für seinen erfolgreichen Trade.

Bloomberg berichtete:

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Adam Fisher, der beim New Yorker Soros Fund Management für Makroinvestitionen zuständig ist, hat in den letzten Monaten die interne Genehmigung für den Handel mit Kryptowährungen erhalten […]. Das Unternehmen gab keinen Kommentar dazu ab.

Finanzwelt zweifelt

Allerdings zweifelt die Finanzwelt an den Informationen. Im Januar dieses Jahres kritisierte der Investor die digitale Währung Bitcoin. Der 87-Jährige sagte auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos:

Diktatoren nutzen Bitcoin, um ein Vermögen im Ausland aufzubauen. […] Bitcoin ist keine digitale Währung, sondern nur eine Spekulation.

Außerdem verglich er Kryptowährungen mit der Tulpenmanie aus dem 17. Jahrhundert. Ein Vergleich, den viele Krypto-Kritiker machen. Damals endete die Tulpenmanie in einer Krise und einem Zusammenbruch der Preise.

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Der Investor prognostizierte den Kryptowährungen im Januar einen langsamen Wertverlust. Jedoch passt das Wort ‚langsam‘ so gar nicht zu Kryptowährungen. In nur drei Monate crashte Bitcoin auf 6.600 US Dollar. Für Anleger ist das schmerzhaft, für Bitcoin ist das ganz normal.

Im Februar wurde bekannt, dass Soros Aktien im Wert von rund 150 Millionen US Dollar des Unternehmens Overstock gekauft hatte. Und Overstock ist ein Unternehmen, das auf Bitcoin und Krypto setzt. Womöglich hat sich die Meinung von George Soros geändert.

 

Kommt der Bullenmarkt?

Vielleicht ist es genau diese Volatilität und der starke Wertverlust, der Bitcoin für ihn attraktiv machte. Soros wettet gerne und Erfahrung hat der 87-Jährige genügend, um eine Gelegenheit für den Einstieg zu erkennen.

Falls an der Meldung von Bloomberg etwas dran ist, bedeutet das, dass institutionelle Investoren Kryptowährungen für sich entdecken. Das würde die zweite Runde einläuten und einen Bullenmarkt für das zweite Quartal bedeuten.

Original via trustnodes.com

Foto von Heinrich-Böll-Stiftung via flickr.com, CC BY-SA 2.0

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      Mein Bruder hatte mich 2014 auf einen Artikel über Bitcoin aufmerksam gemacht. Wochenlange Überforderung und Recherche standen an der Tagesordnung. Nach einiger Zeit verstand ich den Umgang mit der Technologie und versuche seit dem Abschluss meines Studiums der Rechtswissenschaften, die Thematik leicht verständlich wiederzugeben.

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