Weltgrößer Vermögensverwalter „prüft“ Bitcoin – ist aber besorgt über die Marktvolatilität

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Bitcoin wurde in der letzten Woche von massiver Volatilität erfasst. Vermögensverwalter BlackRock ($9 Billionen verwaltetes Vermögen) beobachtet BTCs Auf und Ab allerdings genau.

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BlackRock verwaltet $9 Billionen

BlackRock, der weltweit größte Vermögensverwalter, befasst sich aktiv mit Bitcoin und Kryptowährungen, warnt aber vor deren Volatilität gewarnt.

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Larry Fink, der CEO des Unternehmens, das $9 Billionen an Vermögenswerten verwaltet, äußerte entsprechende Kommentare während einer Aktionärsversammlung gestern – sieben Tage, nachdem Bitcoin seinen schlimmsten Rückschlag in der Geschichte erleiden musste.

Letzte Woche – an einem Tag, der als „Schwarzer Mittwoch“ bezeichnet wurde – fiel Bitcoin in 24 Stunden um 30%. Der gesamte Kryptomarkt verlor mehr als $500 Milliarden.

Fink warnt Investoren, dass es zu früh sei, um zu wissen, ob Kryptowährungen wie Bitcoin „nur ein spekulatives Tradinginstrument“ seien, so ein Reuters-Bericht vom Mittwoch. Broker-Trader seien diejenigen gewesen, denen die Volatilität von Kryptowährungen die größten Gewinne bescherte.

Der CEO soll Aktionären auch gesagt haben, dass BlackRock „die Entwicklung von Krypto-Assets beobachtet hat“. Er wird zitiert mit den Worten:

„Wir prüfen, was es bedeutet, die Infrastruktur, die regulatorische Landschaft.“

Basierend auf seinen Kommentaren scheint Fink davon überzeugt zu sein, dass Krypto als Asset eine Rolle bei langfristigen Investitionen spielen könnte – genau wie Gold.

Erst letzten Monat sagte Fink, er sei „fasziniert“ von Bitcoin – und dass BTC bald eine „große Anlageklasse“ werden könnte. Der CEO, über 1,1 Milliarden Dollar schwer, hat seine Meinung seit 2017 enorm geändert – damals bezeichnete er Bitcoin als „Index der Geldwäsche“.

BlackRock hat nun tatsächlich einige seiner Fonds in Bitcoin investiert – indirekt, versteht sich. Das Unternehmen besitzt einen Anteil von 15,24% an MicroStrategy, dem Cloud-Software-Unternehmen, das von Bitcoin-Dauerbulle Michael Saylor geleitet wird und jetzt über 4,2 Milliarden Dollar an Bitcoin in seiner Bilanz besitzt.

Der in New York City ansässige multinationale Konzern zeigte im März über ein SEC-Filing, dass er heimlich Bitcoin-Futures-Kontrakte von der Chicago Mercantile Exchange getradet hatte.

Und erst letztes Jahr sagte Rick Rieder, der CIO von BlackRock, dass Bitcoin Gold übertreffen könnte und „hier ist, um zu bleiben“.

Aber man sollte nicht erwarten, dass das Unternehmen jetzt schon anfängt, die Kryptowährung aufzukaufen. So wie es aussieht, wird BlackRock ein bisschen mehr Stabilität auf dem Bitcoin-Markt brauchen, bevor es seine Investoren direkt darauf ansetzen kann.

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Textnachweis: Decrypt

Zuletzt aktualisiert am 27. Mai 2021

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