Deutsche Bank: Bitcoin kann bis zum Jahresende 28.000 Dollar erreichen – neue Analyse

Deutsche Bank Bitcoin kann bis zum Jahresende 28.000 Dollar erreichen – neue Analyse

Analysten der Deutschen Bank sind der Meinung, dass Bitcoin bis Ende des Jahres 28.000 Dollar erreichen könnte, da er eng mit US-Aktien getradet wurde.

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Bitcoin bis Jahresende bei 28.000 Dollar?

Die Analysten der Deutschen Bank, Marion Laboure und Galina Pozdnyakova, sagen voraus: Bitcoin kann bis Ende 2022 28.000 Dollar erreichen.

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Kryptowährungen haben sich seit November 2021 in Bezug auf die Marktstimmung immer mehr dem Nasdaq 100 und dem S&P 500 angenähert. Die Analysten Labourse und Pozdnyakova gehen davon aus, dass der S&P wieder zu seinen Januar-Kursen zurückkehren wird. Aufgrund der zunehmenden Ähnlichkeit kommen sie auch zu dem Schluss, dass Bitcoin der S&P-Erholung folgen und 28.000 Dollar erreichen könnte.

Labourse und Pozdnyakova vergleichen digitale Währungen auch mit Diamanten anstelle von Gold. Sie argumentieren, dass beide Assets stark vermarktet werden.

Daher werden ihre Preise langfristig immer steigen, sodass sie sich wie Inflationsabsicherungen verhalten können. Die Analysten:

„Durch die Vermarktung einer Idee und nicht eines Produkts haben sie eine solide Grundlage für die Diamantenindustrie geschaffen, die sie seit achtzig Jahren mit einem Jahresumsatz von 72 Milliarden Dollar beherrschen. Was für Diamanten gilt, gilt auch für viele andere Waren und Dienstleistungen, einschließlich Bitcoins.“

Das Duo erwähnt auch kurz die Marktvolatilität und argumentiert, dass sich die Token-Preise stabilisieren werden, sobald Standard-Bewertungsmodelle eingeführt werden.

Die Vermarktung von Bitcoin

Ausgehend von ihren früheren Aussagen scheint die Popularität von Bitcoin der Hauptgrund dafür zu sein, dass die Deutsche Bank ihn ernst nimmt.

Die Bank hat die Stimmung zu Bitcoin genau verfolgt und behauptete im September 2021, dass Bitcoin auf dem Weg sei, das Gold des 21. Jahrhunderts zu werden. Die Bank führte drei Gründe an, um diese Behauptung zu untermauern:

  • Die Menschen haben schon immer stark in Vermögenswerte investiert, die nicht von Regierungen kontrolliert werden.
  • Das Gleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage bei Bitcoin sei knapp genug, um seinen Wert langfristig zu sichern.
  • Bitcoin wird in erster Linie zu Investitionszwecken verwendet und hat sich als Inflationsschutz bewährt.

Darüber hinaus hat sich die Deutsche Bank kürzlich mit den Auswirkungen der Popularität von Bitcoin auf seine Preise befasst. In Bezug auf die Akzeptanz von Bitcoin betont die Deutsche Bank, dass sich mehr Menschen der Krypto-Industrie anschließen werden, sobald entsprechende Vorschriften in Kraft sind.

Infolgedessen wird erwartet, dass die Preise in die Höhe schnellen werden. So, wie es in der Diamantenindustrie in den letzten 50 Jahren der Fall war.

Bloomberg sieht es ähnlich

Die Deutsche Bank ist nicht der einzige Finanzriese, der die Verbindung zwischen Bitcoin und US-Aktien entdeckt hat.

Der Chefstratege von Bloomberg, Mike McGlone, hat Anfang Juni 2022 ebenfalls auf diese Beziehung hingewiesen. Damals durchbrachen Bitcoin und Nasdaq ihre wichtigen Unterstützungsniveaus zur gleichen Zeit. Der S&P 500 und Bitcoin sind seitdem zu ihren 100-Wochen-Mittelwerten zurückgekehrt.

McGlone weist auf die Parallelität zwischen den dreien hin, erklärt:

„Sie sind alle miteinander verbunden. […] Wenn wir sehen, wie sich die Grundlage bildet, was passieren wird, ist es nur eine Frage des Zeitpunkts und des Ortes, dann sollten Bitcoin und Ethereum die Nase vorn haben.“

Im Fall von Bitcoin erwähnt McGlone die steigende Akzeptanz und das sinkende Angebot für seine These, dass der Bitcoin-Preis bis 2025 100.000 Dollar erreichen könnte.

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Textnachweis: Cryptoslate

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