Bitcoin stürzt unter $18k, tradet zum ersten Mal unter dem vorherigen Zyklus-Allzeithoch

Bitcoin stürzt unter $18k, tradet zum ersten Mal unter dem vorherigen Zyklus-Allzeithoch
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Nach jeder Bitcoin-Halbierung gab es einen Bullenlauf, der zu einem neuen Allzeithoch geführt hat. Bislang ist der Preis noch nie unter den höchsten Preis eines vorherigen Zyklus’ gefallen – bis jetzt.

Bitcoin fällt unters Allzeithoch

Bitcoin (BTC) ist zum ersten Mal in seiner Geschichte unter das Allzeithoch eines vorangegangenen Zyklus gefallen. Das liegt bei 19.750 Dollar. In den frühen Morgenstunden (GMT) des 18. Juni fiel BTC auf 18.750 Dollar, zog sich dann auf bis zu 17.600 Dollar zurück.

Trotz eines leichten Anstiegs befindet sich BTC bei Redaktionsschluss immer noch unter dem Höchststand von 2017 und tradet bei 18.310 Dollar.

Nach jeder Halbierung und dem anschließenden Bull-Run hat sich Bitcoin immer über dem Höchstkurs des vorherigen Zyklus gehalten. Die Außerkraftsetzung dieses Trends bringt uns in eine ganz neue Welt der Preisfindung für Bitcoin.

Bitcoin hat drei Halbierungsereignisse durchlaufen: 2012, 2016 und 2020.

Jedes Mal, wenn es eine Halbierung gibt, wird die Blockbelohnung halbiert und damit die Knappheit erhöht. Die Halbierung führt also zu einem geringeren Angebot. Der Preis steigt, wenn das Angebot sinkt – die Nachfrage aber gleich bleibt oder steigt.

Nach 2012 und der ersten Halbierung fiel Bitcoin nie wieder auf 32 Dollar. Nach 2016 ging er nie wieder auf 1.200 Dollar zurück. Aber seit 2020 ist der Preis auf 19.100 Dollar zurückgegangen.

Makroökonomische Faktoren

Die mildernden Umstände des aktuellen makroökonomischen Klimas bringen Bitcoin in eine Position, die er in seiner Geschichte noch nie gesehen hat. Von 2009 bis 2022 musste Bitcoin keine globale Wirtschaftskrise außerhalb des Web3-Ökosystems überstehen.

Seit seiner Gründung war Bitcoin von Ereignissen abhängig, die direkt mit der Blockchain zusammenhängen. Jetzt muss er sich jedoch mit den Auswirkungen einer globalen Pandemie, dem Krieg in der Ukraine, der steigenden Inflation und der drohenden Rezession auseinandersetzen.

Unterdessen haben der Zusammenbruch von Terra LUNA sowie die mögliche Insolvenz von Celsius und Three Arrows Capital (3AC) die Kryptomärkte in den letzten Wochen erschüttert. Angesichts dieses Umfelds ist es nicht verwunderlich, dass sich Bitcoin auf unbekanntem Terrain bewegt.

Und: Aufgrund des anhaltenden Inflationsanstiegs und nur geringfügiger Zinserhöhungen könnte Bitcoin weiterhin auf einem noch nie dagewesenen Tiefststand traden.

Interessanterweise ist der Bitcoin-Preis am Samstagmorgen in weniger als einer Stunde von 20.400 Dollar auf 19.100 Dollar abgestürzt. Danach ist er weiter auf 18.750 Dollar gefallen, während die traditionellen Finanzmärkte geschlossen sind.

Der steile Rückgang in so kurzer Zeit deutet auf eine Art von Long Squeeze oder andere Liquidationsereignisse hin. Viele Fonds, Wallets und Kreditplattformen mussten in den letzten Wochen mehr Mittel bereitstellen, um sicherzustellen, dass die Kredite angemessen besichert sind.

Die Liquidierung mehrerer bedeutender Positionen, die mit Bitcoin besichert sind, hat den Rückgang des Bitcoin-Preises vermutlich verursacht. Laut CoinGlass wurden in den letzten 24 Stunden 250 Millionen Dollar liquidiert. Und anhaltender Abwärtsdruck könnte die Situation durch einen Dominoeffekt bei den Liquidationen weiter verschärfen.

Textnachweis: Cryptoslate

Zuletzt aktualisiert am 19. Juni 2022

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Jannis GrunewaldExperte für Kryptowährungen

Jannis Grunewald schreibt seit mehr als acht Jahren über Kryptowährungen und Technologie-Trends. Erstmals mit Bitcoin in Kontakt gekommen ist er 2015 als Inhaber einer Digitalagentur; mittlerweile gibt's für ihn kaum einen Tag ohne BTC, ETH und Co. Ob technische Analyse, Krypto-Trading, NFTs oder Web 3.0 – Jannis besitzt ein breites Fachwissen über moderne Finanz- und Wirtschaftsthemen, setzt dies auch entsprechend ein: Er führt Interviews mit bekannten Persönlichkeiten der Krypto-Branche, kommentiert Entwicklungen, schreibt Prognosen, News und Analysen. Der gefragte Autor ist hervorragend in der Szene vernetzt, zudem regelmäßiger Gast auf Krypto- und Blockchain-Konferenzen weltweit. Sie finden Jannis' Publikationen in führenden Fachmagazinen – beispielsweise auf Finanzen.net, Cryptonews.com, Kryptoszene oder Business2Community.

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