ATFX – Die Kryptobörse im Test

ATFX – Die Kryptobörse im Test
4.8 (95%) 4 vote[s]
ATFX, ein Broker, der seinen Sitz in Großbritannien hat, bietet den Handel mit Contract for Difference (Differenzkontrakte, kurz: CFD) sowie Forex an.

Wer also nach einem Broker sucht, der ein ausgesprochen umfangreiches Forex-Angebot bietet, sollte sich somit intensiver mit ATFX auseinandersetzen – das heißt, sich mit den Konditionen, dem Kundenservice, etwaigen Test- wie Erfahrungsberichten und auch dem Thema Sicherheit befassen.

Seriös oder mit Vorsicht zu genießen?

Bevor man ein Angebot eines Brokers annimmt, sollte man im Vorfeld genügend Informationen einholen, sodass man zu der Überzeugung gelangt, dass es sich um kein „schwarzes Schaf“ handeln kann. Wer sich nämlich näher mit den diversen Anbietern von Bitcoin Börsen, die im Internet zu finden sind, auseinandersetzt, der wird mitunter relativ schnell zu dem Ergebnis kommen, dass es durchaus ein paar Anbieter gibt, denen man keinesfalls das Vertrauen schenken sollte.

Der britische Broker ATFX  punktet aber auf mehreren Ebenen So steht hinter dem Broker die AT Global Markets Limited, die für die Verwaltung zuständig ist. Die AT Global Markets Limited gehört zu der AT-Gruppe, die einen guten Ruf genießt – und das auf der ganzen Welt, weil es fast überall Schwesterngesellschaften gibt. Diese werden von anderen Gesellschaften verwaltet – so etwa von der Financial Conduct Authority (kurz: FCA), der britischen Finanzaufsichtsbehörde.

Das heißt, dass der Broker sehr stark reguliert ist. Das ist sehr wohl ein Pluspunkt.

Doch es geht natürlich auch um die Sicherheit der Kundendaten. Um etwaigen Datenmissbrauch vorzubeugen, werden die Daten nur über eine gesicherte Verbindung transferiert.

Tipp: Wie man als Kunde eine sichere Verbindung erkennt? In der Adresszeile des Browsers muss ein Schloss-Symbol aufscheinen.

Zudem werden auch die personenbezogenen Daten nach den aktuellen Richtlinien der Europäischen Union gespeichert. Die Kunden müssen zudem auch zustimmen, dass die Daten sodann intern verarbeitet werden. Lehnt man jedoch die interne Verarbeitung der eigenen Daten ab, so kann man sich nicht registrieren und das Angebot somit auch nicht nutzen.

Aber auch bei den Handelsaktivitäten geht es um das Thema Sicherheit. Sehr wohl ist der CFD-Handel ausgesprochen interessant – vor allem dann, wenn es sich um chancenorientierte Trader handelt, die auch gerne etwas mit dem Feuer spielen. Anfänger sollten besonders vorsichtig sein, wenn sie mit CFDs handeln wollen – die Gefahr, dass es am Ende zu einem richtig hohen Verlust kommt, darf keinesfalls unterschätzt werden. Das ist auch der Grund, warum sich auf der gesamten Webseite Risikohinweise finden.

  • Abschließend kann man sagen, dass ATFX durchaus überzeugt – einerseits wegen der Regulierung, andererseits auch aufgrund der Tatsache, dass man besonders vorsichtig mit den Daten der Kunden umgeht.

Das Angebot

Interessiert man sich für den Forex-Handel, so stehen hier Majors, Minors und auch Exotics zur Verfügung. Aktuell gibt es auf der Plattform mehr als 40 Währungspaare.

Interessant ist vor allem der Umstand, dass man hier nicht nur auf Majors setzt. Schlussendlich gibt es ja auch extrem viele Trader, die sich ein sehr breites Portfolio aufbauen wollen, in dem nicht nur Majors Platz finden, sondern auch Minors wie auch Exotics Platz finden.

Man darf hier aber keineswegs außer Acht lassen, dass es durchaus zu interessanten Wendungen kommen kann – ideal also für chancenorientierte Anleger. Natürlich müssen die Wendungen nicht immer in die für den Trader richtige Richtung verlaufen, sodass auch hier Verluste möglich sind.

Die Auswahl, die man bei den Exotics findet, kann überzeugen. Die  Kombinationsmöglichkeiten sind durchaus interessant,  wobei man bei näherer Betrachtung schon zu der Ansicht gelangt, dass der Broker doch eher auf Nummer sicher geht, da sich hier Varianten wie USD/ZAR oder auch USDDKK finden. Zudem gibt es auch die Möglichkeiten EUR/PLN oder EUR/HUF. Man wird also das Gefühl nicht los, dass die richtig exotischen Konstellationen fehlen.

Neben Forex gibt es auch die Möglichkeit mit CFDs zu handeln. Zum Handelsangebot gehören zudem auch der Handel mit Gold, Silber wie auch Rohöl. Des Weiteren kann man über ATFX auch mit Kryptowährungen handeln.

  • Das Angebot, das hier von Seiten des britischen Brokers zur Verfügung gestellt wird, ermöglicht nicht nur den Aufbau eines breiten Portfolios, sondern ermöglicht auch ein umfangreiches Risikomanagement.

Die Gebühren

Die Handelskonditionen spielen – wie auch bei jedem anderen Broker – eine ausgesprochen wichtige Rolle. Nur dann, wenn man sich im Vorfeld einen Überblick über die Gebühren verschafft, kann der Trader in weiterer Folge einschätzen, wie hoch überhaupt die möglichen Gewinne ausfallen. Denn Gebühren nagen immer an der Rendite. Folgende Gebühren können – natürlich neben den Spreads – anfallen:

  • Kosten für Ein- wie Auszahlungen,
  • Gebühren für die Kontoführung und
  • Kommissionen für den Handel.

Zu Beginn des Online-Handels waren Kontoführungsgebühren ein kaum wegzudenkender Bestandteil – es gab wohl zu den Anfängen keinen Broker, der darauf verzichtet hat. Aufgrund der Tatsache, dass mit der Zeit aber immer mehr Broker das Licht der Welt erblickten, begann man mit der Kostenreduktion, sodass mit der Zeit keine Kontoführungsgebühren mehr verlangt wurden. So auch, wenn man sich mit den Ein- wie Auszahlungsgebühren befasst. Auch hier gibt es nur sehr wenige Broker, die tatsächlich noch Gebühren verlangen, wenn man eine Ein- wie Auszahlung vornimmt.

Da es jedoch noch immer Broker gibt, die unverschämt hohe Gebühren vorschreiben, ist es wichtig, sich vor der Registrierung mit dem Gebührenmodell auseinanderzusetzen, sodass es am Ende nicht zu bösen Überraschungen kommt.

ATFX berechnet den Tradern nur Spreads. Das heißt, die Spreads stellen die Grundlage für die Gebührenberechnung dar. Der Broker verzichtet also auf eine Kontoführungs-, Ein- wie auch auf eine Auszahlungsgebühr.

An dieser Stelle muss jedoch angeführt werden, dass die Höhe der Spreads aber nicht in Erfahrung gebracht werden kann, wenn man nicht angemeldet ist – das heißt, man bekommt erst dann einen richtigen Überblick, nachdem man sich registriert hat.

  • Befasst man sich mit den Konditionen des Brokers ATFX, so wird relativ schnell klar, dass es sich um ein sehr attraktives Gebührenmodell handelt.

Welche Ein- und Auszahlungsmöglichkeiten werden akzeptiert?

Wer Geld auf sein ATFX-Konto transferieren möchte, der kann auf folgende Einzahlungsvarianten zurückgreifen:

  • Banküberweisung,
  • Kredit- oder Debitkarte sowie
  • E-Wallets.

Die wohl sicherste Variante, die auch immer wieder von den Tradern gewählt wird? Die Banküberweisung. Jedoch darf man nicht vergessen, dass man hier mitunter etwas Geduld braucht, weil es oft ein paar Tage dauert, bis das Geld sodann am ATFX-Konto zur Verfügung steht.

Möchte man jedoch das Geld sofort auf seinem ATFX-Konto haben, so ist es ratsam, wenn man eine Einzahlung mit der Kreditkarte vornimmt. Als Alternative kann man auch E-Wallets nutzen – auch hier steht das Geld sodann sofort zur Verfügung.

Geht es um die Auszahlung, stehen die gleichen Methoden zur Verfügung.

An dieser Stelle ist jedoch zu erwähnen, dass der gleiche Weg wie bei der Einzahlung gewählt werden muss – hat man also das ATFX-Konto per Banküberweisung aufgeladen, so kann man bei der Auszahlung nur auf die Banküberweisung zugreifen.
Ein- und AuszahlungsmethodeAkzeptierte WährungenGebührenAusführungszeit EinzahlungenAusführungszeit Auszahlungen
Kredit- / DebitkarteEUR, GBP, USDkeine GebührenGrundsätzlich innerhalb 30 Minuten1 Arbeitstag
E-WalletEUR, GBP, USDkeine GebührenGrundsätzlich innerhalb 30 Minuten1 Arbeitstag
BanküberweisungEUR, GBP, USDkeine GebührenNach Bankeingang wird der Betrag innerhalb eines Arbeitstages auf dem Handelskonto gutgeschrieben1 Arbeitstag

Die Plattform

Will man den Forex-Handel starten, so muss zu Beginn ein Konto eröffnet werden. Hier werden von Seiten des Brokers drei Möglichkeit zur Verfügung gestellt, wobei zu Beginn immer mit dem sogenannten Standard-Konto gestartet wird. Jedoch ist es möglich, danach ein anderes Kontomodell zu wählen, sofern diverse Voraussetzungen erfüllt werden.

Das Standard-Konto

Eröffnet man ein Konto bei ATFX, so handelt es sich zu Beginn um das sogenannte Standard-Konto. Hier muss der Trader einen Mindestbetrag in der Höhe von 250 Euro einbezahlen, sodass mit dem Handel gestartet werden kann. Mit einem Standard-Konto können alle Funktionen der Handelsplattform genutzt werden – zudem steht auch die mobile Variante zur Verfügung. Spreads wie die Margin sind hier nicht reduziert.

Tipp: Das Standard-Konto kann in der Regel Einsteigern empfohlen werden, die sich zu Beginn erst einmal mit dem Angebot und den diversen Funktionen auseinandersetzen möchten.

Die Edge-Variante

Will man das sogenannte Edge-Konto in Anspruch nehmen, so liegt die Mindesteinzahlung bei 5.000 Euro.

Des Weiteren muss dieser Betrag auch auf Dauer gehalten werden. Ein Konto, das somit fast nur erfahrenen Tradern empfohlen werden kann. Vor allem auch deshalb, weil man hier Spreads sparen kann – diese beginnen bei 0,6 Pips. Zudem ist auch die Ausführungsgeschwindigkeit etwas höher. Des Weiteren steht ein Hebel von 1 zu 30 zur Verfügung.

Die Pro-Variante

Das Konto für den Profi. Jedoch wird diese Möglichkeit nicht aktiv von Seiten des Brokers beworben – das heißt, man wird wohl direkt von ATFX kontaktiert, sofern man diverse Voraussetzungen erfüllt hat. Nutzt man die Pro-Variante, so können noch höhere Summen gehandelt werden.

Das Demokonto

All jene, die noch unsicher sind, können auch zu Beginn ein Demokonto nutzen. Das Prinzip ist einfach: Der neue Kunde eröffnet ein Demokonto und nutzt das Angebot solange, bis er sich bereit fühlt, sein Erspartes zu vermehren. Die Vorteile:

  • Man kann mit dem Demokonto die Grundschritte erlernen,
  • Sich mit den Funktionen der Plattform vertraut machen und
  • Diverse Strategien ausprobieren.
  • Das Demokonto steht zeitlich unbegrenzt sowie kostenlos zur Verfügung. Das ist, vergleicht man die Angebote wie Funktionen der Broker, keine Selbstverständlichkeit.

MetaTrader 4

Einen Einfluss, ob sich der Trader bei dem Broker überhaupt wohlfühlt, hat natürlich auch die Handelsplattform, die die Basis darstellt. Über die Handelsplattform kann man mit Tools arbeiten, um so automatisiert Positionen zu eröffnen, zu schließen oder auch eine Watchlist zu erstellen, um einen Überblick zu bekommen, wie sich der Markt entwickelt. Einige Broker bieten selbsterstellte Plattformen an, andere stellen bestehende Programme zur Verfügung – so auch ATFX. Hier wird mit MetaTrader 4 gearbeitet, einem der bekanntesten Programme, die es aktuell am Markt zu finden gibt. Hier die Vorteile:

  • MetaTrader 4 kann als Desktop-Variante wie auch als Web-Variante genutzt werden.
  • Der mobile Handel ist dank der App möglich.
  • Die Oberfläche ist leicht zu verstehen, die Funktionen sind zudem in vielen Fällen auch selbsterklärend.
  • Der Einsatz des Expert Advisor.
Was ist der Expert Advisor?
Wer sich für den automatisierten Handel entscheidet, der muss nicht ständig einen Blick auf die Kursentwicklung werfen, sondern wird von seinem Expert Advisor dahingehend unterstützt, dass Positionen automatisch eröffnet wie geschlossen werden.

Die mobile Version

Zudem überzeugt MetaTrader 4 auch mit einer mobilen Version, die vor allem für Trader interessant ist, die mit dem Smartphone oder Tablet die Kurse beobachten wollen.

Handelt man über die App, so sind keine Einschränkungen hinzunehmen – es stehen das Charting, eine Echtzeitaktualisierung der Kurse sowie auch zahlreiche andere Funktionen zur Verfügung, um auch im Wartezimmer beim Arzt, in der U-Bahn oder auch in der Mittagspause aktiv am Handel teilnehmen zu können.

 

Die Kontoeröffnung

Die Registrierung bei ATFX ist recht einfach und innerhalb weniger Minuten abgeschlossen. Hier die einzelnen Schritte:

Schritt 1: Die Anmeldung

Als erstes müssen auf der Webseite von ATFX die persönlichen Daten, wie E-Mail-Adresse, Name und Telefonnummer angegeben werden.

Hierbei gilt es zu beachten, dass ATFX eine Bestätigungsnachricht an die angegebene E-Mail-Adresse senden wird. Daher muss diese unbedingt korrekt eingegeben werden, damit man auf die zugeschickten Zugangsdaten zugreifen kann.

Schritt 2: Das Kennenlernen der Plattform

Es ist ratsam, zu Beginn die Demoversion zu nutzen. So kann man die Plattform in Ruhe kennenlernen und deren Funktionen ausgiebig testen. Dazu muss man sich die gewünschte Version des MT4 (Meta Trader 4) herunterladen. Zur Auswahl stehen:

  • Desktop
  • IOS
  • Android
  • Webtrader

Hier kann man sich dann mit den Zugangsdaten aus der zugeschickten E-Mail einloggen.

Schritt 3: Das Trading

Hat man die Plattform ausgiebig getestet und ist bereit für den Handel mit echtem Geld, kann man über das Menü ganz einfach zum Live Trading Konto wechseln. Dafür müssen im Anschluss noch einige weitere persönliche Daten eingegeben werden, z.B. der Wohnsitz.

Man muss sich ebenfalls entscheiden, welchen Kontotyp man möchte. Außerdem werden standardmäßig wie bei fast jedem Anbieter Fragen zur bisherigen Trading-Erfahrung und des finanziellen Status gestellt.

Im Anschluss müssen die Daten noch bestätigt werden und schon kann die erste Einzahlung vorgenommen werden.

Der Kundensupport

Möchte man die Angebote eines Brokers nutzen, so ist es ratsam, wenn man sich im Vorfeld auch mit den angebotenen Kontaktmöglichkeiten auseinandersetzt. Denn wenn es zu Problemen kommt oder Fragen auftreten, so ist es natürlich von Vorteil, wenn man sofort Hilfe von Seiten des Anbieters bekommt.

Kunden von ATFX dürfen sich hier auf den direkten Draht freuen – ATFX stellt den Tradern nämlich einen Live-Chat zur Verfügung. Dieser kann direkt auf der Webseite geöffnet werden und sorgt dafür, dass eine einfache wie auch schnelle Kontaktmöglichkeit erfolgt. Wer also eine schnelle Antwort will, der sollte sich unbedingt für die Kontaktaufnahme über den Live-Chat entscheiden.

Zudem gibt es auch die Möglichkeit der telefonischen Kontaktaufnahme.

Auch wenn ATFX ein britischer Broker ist, so gibt es dennoch auch eine Niederlassung, die für Deutschland wie Österreich zuständig ist. Über diese Niederlassung erfolgt auch der Support für die deutschsprachigen Kunden. Wer also die Hotline von ATFX anruft, der darf sich über einen deutschsprachigen Mitarbeiter freuen. Jedoch ist an dieser Stelle zu erwähnen, dass es Öffnungszeiten gibt – die Mitarbeiter von ATFX stehen unter der Woche, also Werktags, zwischen 9 Uhr und 17 Uhr zur Verfügung.

Mitunter kann man auch schriftlich Kontakt aufnehmen. Das heißt, auch die Möglichkeit, eine E-Mail an ATFX zu schreiben, wird angeboten. Jedoch kann es mitunter ein paar Tage dauern, bis man eine Antwort erhält. Möchte man also eine rasche Lösung seines Problems, so ist es besser, wenn man den Live-Chat nutzt.

Tipp: Bevor man Kontakt mit den Mitarbeitern aufnimmt, sollte man einen Blick in den umfangreichen FAQ-Bereich werfen.

Wie sehen die Erfahrungsberichte aus?

Sucht man im Internet nach Erfahrungsberichten, so wird relativ schnell klar, dass es sich bei ATFX um einen  ausgesprochen seriösen Broker  handelt, der sehr wohl von vielen Tradern empfohlen wird.

Einerseits liegt das am fairen Gebührenmodell, andererseits auch am Handelsangebot und dem Umstand, dass man bei Problemen wie Fragen immer Kontakt über den Live-Chat aufnehmen kann.

Die Vor- und Nachteile im Überblick

  • ATFX ist umfassend reguliert.
  • Er überzeugt mit einem umfangreichen Handelsangebot.
  • Es gibt ein kostenloses wie auch zeitlich unbegrenztes Demokonto.
  • Die Bedienung ist zudem, weil man mit MetaTrader 4 arbeitet, ausgesprochen einfach wie selbsterklärend.
  • Einen Überblick, wie hoch die Spreads ausfallen, gibt es nur nach der Anmeldung – folgt man jedoch diversen Erfahrungsberichten, so fallen diese hin und wieder zu hoch aus.

Ein Broker mit vielen Stärken

Bei ATFX handelt es sich um einen regulierten Broker – das ist schon einmal ein Pluspunkt. Der britische Broker fährt mit dem Handelsangebot im Forex-Bereich eine klassische Linie, wobei man hier vor allem mit der Anzahl an Währungen punkten kann – das wird vor allem auch erfahrene Trader freuen. Das Gebührenmodell ist ausgesprochen attraktiv und kundenfreundlich; zudem überzeugt ATFX auch im Bereich des Kundensupports, weil man hier einen Live-Chat wie auch eine Hotline zur Verfügung stellt.

Bei ATFX handelt es sich also um einen Broker, der viele Stärken und kaum Schwachstellen hat. Wer also auf der Suche nach einem Forex- wie CFD-Broker ist, sollte sich durchaus intensiver mit dem Angebot des britischen Brokers auseinandersetzen.

Letztes Update:

About the Author:

Julia Koch

Seit meinem Studium der BWL interssiere ich mich für die Themen Digitalisierung und Investments und schreibe als freie Autorin unter anderem auf coincierge.de darüber.