Flatmining – wie seriös ist der Anbieter wirklich?

Im Bereich des Minings gibt es mittlerweile viele verschiedene Anbieter. Kein Wunder, denn die Kryptowährungen und das Errechnen der digitalen Währungen erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Hat man also vor in einen Mining Pool zu investieren, sollte man gründlich recherchieren, ob man auch das für sein Geld erhält, was einem von den Anbietern versprochen wird.

Wir haben uns den in London ansässigen Anbieter Flat Mining ein wenig genauer angesehen. In unserem Flat Mining Test geht es um die Flat Mining Erfahrungen der Kunden und um die Frage, ob Flat Mining seriös arbeitet. Außerdem interessiert uns, wie die preisliche Gestaltung bei diesem Unternehmen ist und ob sich das Investment für die Kunden lohnt.

Was hat Flat Mining zu bieten?

Bei Flat Mining geht es um das  Hosted Cloud Mining Hier können Privatkunden in ein Unternehmen investieren, was dann wiederum ins aktive Schürfen der Kryptowährungen investiert. Dafür unterhält das Unternehmen Software und Hardware, die für das Schöpfen der virtuellen Münzen notwendig ist.

Oftmals lohnt sich das Mining in den eigenen vier Wänden kaum noch, da der Mining-Aufwand mittlerweile unglaublich groß ist und die Strom- und Hardwarekosten nicht von den Einnahmen durch das Mining gedeckt werden. Möchte man dennoch durch das Mining den ein oder anderen Gewinn einfahren, hat man eben bei Anbietern wie Flat Mining die Möglichkeit in eine dafür bereits aufgebaute Infrastruktur zu investieren.

Der Vorteil von Anbietern wie Flatmining: Durch die Abnahme großer Volumen an Hardware sowie Strom erhalten Sie bei den Anbieter spezielle Konditionen, die Privatverbraucher nicht bekommen. Dadurch kann Hardware und Strom günstiger erworben werden, so dass das Mining wieder profitabel ist.

Die Investoren erhalten dann einen kleinen Anteil der geminten Coins als Entschädigung für ihre finanzielle Anlage.

Was sagen die Kunden zu Flat Mining?

Natürlich geht es bei unserem Flat Mining Test nicht nur darum, was uns die Anbieter über ihr Produkt erzählen. Schließlich möchten wir uns nicht von Werbeversprechen locken lassen, sondern auch wissen, ob die Betreiber ihre Versprechen halten. Also haben wir uns im Netz nach Flat Mining Erfahrungen und Reviews umgesehen

Viele Kunden zeigen sich überaus begeistert vom Flat Mining Angebot. Wiederum andere haben nicht so positives Feedback zu teilen. Wer allerdings eine Google Suche nach dem Anbieter startet, findet überwiegend positive Ergebnisse von Größen wie kryptoszene, btc-echo oder dem Bitcoin Kurier.

Die Kosten bei Flat Mining

Wenn man sich einen Anbieter erstmalig ansieht, dann sollte man auch den Kostenpunkt nicht vernachlässigen. Wir möchten wissen, ob Flat Mining teuer ist oder doch eher zu den günstigeren Vertretern gehört.

flatmining preise

Preislich ist flatmining im oberen Segment angesiedelt, Zugang zu der Plattform gibt es erst ab jährlich knapp 6.000€. Dafür garantiert flatminig aber auch stets aktuelle Hardware und zugesicherte Kapazitäten.

Die durch Flat Mining vorgeschlagenen Pläne Silver, Gold und Platinum kosten jährlich 5.800 Euro, 13.800 Euro und 42.000 Euro. Zwar kann man sich auch seinen ganz individuellen Mining Plan aufstellen, die Einstiegshürden sind aber hoch. Folgt man den Rechenbeispielen auf der Webseite, ist das Ganz aber profitabel.

Das Fazit zu Flat Mining

Bei unserem Flat Mining Test konnten wir ein wenig tiefer in das Angebot dieses Anbieters eintauchen. Sicherlich hat der Flat Mining Pool einige interessante Seiten. Doch Investoren sollten hier äußerst vorsichtig sein, da die Profitabilität auch immer vom Bitcoin Preis abhängig ist. Speziell bei den hohen Einstiegspreisen kann ein Kursverlust also schmerzhaft sein.

Auf der anderen Seite kann es bei einer postiven Entwicklung auch ein sehr lohnendes Angebot sein. Wer also den Einstiegspreis von 5.800€ verkraften kann, dem ist ein genauerer Blick auf flatmining ans Herz gelegt.

 

Zuletzt aktualisiert am 5. August 2020

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Sophie Neumann

Ich habe nach meiner Ausbildung zur Bankkauffrau in Berlin Informationstechnologie mit Schwerpunkt auf verteilte Systeme studiert. Seit ich 2015 auf das Thema Bitcoin gestoßen bin, lässt mich die Faszination nicht mehr los.

Seit 2017 arbeite ich nebenberuflich als freie Autorin unter anderem für coincierge.de