CurrencyFair im Test: Gebühren, Geschwindigkeit und Erfahrungen

currencyfair-erfahrungenWir haben den Zahlungsanbieter CurrencyFair getestet. Denn immer mehr Menschen leben, arbeiten und reisen im Ausland. Da stellt sich früher oder später die Frage, wie man am günstigsten, praktischsten und sichersten Geld von einem Land ins andere überweisen kann. CurrencyFair gehört zu den Anbietern, die länder- und währungsübergreifende Überweisungen anbieten. Allerdings gilt es herauszufinden, ob dieser Anbieter unter all den anderen Anbietern heraussticht. Ist CurrencyFair vertrauenswürdig? Wie hoch sind die Wechselgebühren? Wie benutzerfreundlich ist der CurrencyFair Service? Und wie schnell funktioniert die Überweisung ins Ausland?

Diese und viele weitere Fragen klären wir in unserem kurzen CurrencyFair Test. Denn CurrencyFair nutzt ein Peer-to-Peer-Verfahren, weswegen CurrencyFair uns besonders interessant erscheint. Was hat es mit diesem Peer-to-Peer-Verfahren auf sich und wie gestaltet sich die Nutzung im Alltag für die Kunden? Wir beleuchten die Vor- und Nachteile der Nutzung von CurrencyFair!

Wie funktioniert CurrencyFair?

Gegründet wurde CurrencyFair im Jahr 2009 von vier Expats: Brett Meyers, Jonathan Potter, Sean Barrett und David Christian. Die vier Expats schufen die Lösung für ihre eigenen Probleme beim länderübergreifenden Übersenden von Geld.

Um die kostenintensiven internationalen Überweisungen zu umgehen, schufen sie das raffinierte Peer-to-Peer-System von CurrencyFair.

Das Peer-to-Peer-Konzept im Detail

Das einzigartige Peer-to-Peer-Konzept von CurrencyFair hat sicherlich nicht nur uns neugierig gemacht. Anstatt das Geld von der einen Währung in die andere Währung zu transferieren, tauschen die CurrencyFair Nutzer ihre Geldbeträge untereinander. Ein interessantes Konzept, das nähere Betrachtung verdient hat. Denn schließlich sind es genau die Wechselgebühren, die viele Zahlungsanbieter für internationale Überweisungen so kostenintensiv macht. Das CurrencyFair Peer-to-Peer-Verfahren funktioniert vollautomatisch und – laut dem Unternehmen selbst – ganz transparent.

Über CurrencyFair können die Nutzer sich auf die Suche nach anderen Nutzern machen, die Geld in die andere Währungsrichtung eintauschen möchten und die angegebene Wechselrate akzeptiert. Das klingt zunächst kompliziert, ist aber durch eine äußerst benutzerfreundliche Plattform durchaus effektiv und einfach gestaltet.
Das Unternehmen wirbt damit, dass sich so die sonst bei internationalen Überweisungen anfallenden Wechselgebühren einsparen lassen. So sollen viele Kunden eine noch bessere Wechselrate als beim Interbank-Wechselkurs erreichen.

Im Grunde genommen zahlen die CurrencyFair Kunden ihr Geld auf die nationalen CurrencyFair Konten ein, von wo aus der Betrag dann an den nächsten CurrencyFair Kunden überwiesen wird. Der Zielbetrag wird dann wiederum von einem anderen nationalen Konto des Ziellandes in der entsprechenden Zielwährung auf das Empfängerkonto überwiesen. Es findet also nicht zwingend eine internationale Überweisung statt. Da nationale Überweisungen in der Regel kostenlos sind, können die Nutzer hier jede Menge Gebühren einsparen. Vor allem für all diejenigen, die regelmäßig Geld ins Ausland überweisen, macht dies langfristig einen lukrativen Unterschied.

Wer nicht auf den passenden zweiten Kunden zum Tausch der Währungen warten möchte, der kann selbstverständlich auch direkt zu den verfügbaren Raten auf dem CurrencyFair Marketplace wechseln. Hier stehen 18 verschiedene Währungen und ganze 150 Länder zur Auswahl. Bald soll das Angebot auch um die asiatischen Währungen und Länder erweitert werden.

Die CurrencyFair App

Das CurrencyFair Angebot ist nicht nur über die unternehmenseigene Homepage verfügbar, sondern auch über die CurrencyFair App. Die App ist sowohl für iOS Kunden, als auch für Android Kunden erhältlich und außer an Sonn- und Feiertagen immer einsatzbereit. Über die App können die Kunden privat oder geschäftlich nationale und internationale Überweisungen tätigen, globale Zahlungssysteme nutzen und Geldzahlungen in Empfang nehmen.

Die Gebühren bei CurrencyFair

Wie jeder Zahlungsanbieter finanziert sich auch CurrencyFair über die Gebühren, die die Nutzer entrichten müssen. Für jede Abbuchung vom CurrencyFair Konto auf das persönliche Bankkonto berechnet CurrencyFair eine Pauschale von drei Euro. Das scheint zunächst eine recht hohe Gebühr, allerdings können sich die Kunden entscheiden in welcher in ihrem CurrencyFair Konto vorhandenen Währung sie diese Pauschale entrichten möchten.

So lässt sich schon mal der ein oder andere Euro einsparen. Bei der Nutzung kann außerdem eine Kommission von 0,1-0,6 Prozent des Tauschbetrags anfallen.

Die Wechselkurse und Wechselgebühren

Die Wechselgebühren entfallen bei CurrencyFair, falls die Kunden die Peer-to-Peer-Option verwenden. Auf dem Peer-to-Peer-Marketplace können die Kunden sich dann den passenden Wechselkurs aussuchen, der oftmals günstiger ist als der aktuelle Devisenkurs selbst. Diese Wechselkurse entstehen immer basierend auf Angebot und Nachfrage der CurrencyFair Kunden. Durchschnittlich liegt der Wechselkurs 0,35 Prozent unter dem aktuellen Devisenkurs.

Die Bankgebühren

currencyfair-appDa CurrencyFair in den von CurrencyFair bedienten Ländern Konten vor Ort unterhält, fallen in der Regel keine Bankgebühren und Überweisungsgebühren an. Schließlich sind nationale Überweisungen zumeist kostenlos. Solange die Überweisung des Betrags in der Start- und Zielwährung also vom nationalen Privatkonto zum nationalen CurrencyFair Konto stattfindet, fallen keine Gebühren an. Allerdings sollten die Nutzer verstärkt darauf achten, ob Überweisungen für sie abhängig vom Kontomodell generell kostenfrei sind. Nicht alle Kontomodelle bei allen Banken ermöglichen unbeschränkt kostenfreie Überweisungen an.

Die Ausnahme bilden allerdings fünf Währungen: Der Dirham der Vereinigten Arabischen Emirate(AED), kanadische Dollar (CAD), Neuseeland-Dollar (NZD), Dollar der Vereinigten Staaten (USD) und Südafrikanische Rand (ZAR) senden und israelische Neue Schekel (ILS). Die Überweisungen in diesen Währungen werden auch bei CurrencyFair mittels internationaler Überweisungen getätigt.Entsprechend fallen bei diesen Währungen höhere Gebühren und Kosten an. Da die Wechselkurse allerdings weiterhin verhältnismäßig günstig sind, können Nutzer hier dennoch Kosten im Vergleich zu anderen Anbietern einsparen.

Die Sicherheit bei CurrencyFair

Natürlich ist auch die Sicherheit nicht zu vernachlässigen. Schließlich nützt es den Nutzern recht wenig, wenn die Gebühren stimmen, die Gelder aber unterwegs abhanden kommen. Dementsprechend sollten sich die Nutzer nicht nur auf verlockende, niedrige Gebühren stützten, sondern auch den Sicherheitsaspekt miteinbeziehen. CurrencyFair ist vollständig lizenziert und autorisiert. Nachdem CurrencyFair in der Zeit seit der Gründung bereits fünf Milliarden US-Dollar transferiert hat, sollte das Unternehmen entsprechende Sicherheitsfeatures aufweisen.

Zudem ist CurrencyFair Teil des Monito-Netzwerks der vertrauenswürdigen Partner. CurrencyFair wird von der Central Bank of Ireland gemäß des European Communities (Payment Services) Regulations 2009 reguliert und zugelassen.

Für CurrencyFair bedeutet das, dass das Unternehmen die Geldeinalgen der Kunden sichern und entsprechende Minimaldeckungen von Kapital und Liquidität vorweisen muss. Die Kundengelder müssen also entsprechend getrennt aufbewahrt werden. Sollte das Unternehmen also insolvent gehen, sind die Kundengelder sicher.

Mit einem Nettovermögen von mehr als fünf Millionen Euro und Investitionsgeldern von mehr als 20 Millionen Euro ist das Unternehmen gut aufgestellt.

Zudem müssen die Systeme und Prozesse den höchsten Standards entsprechen, damit Finanzkriminalität keine Chance hat. Zusätzlich muss das Personal nach strengen Regularien ausgewählt werden.

Die Verifizierung bei CurrencyFair

currencyfair-erfahrungenOhne die Verifizierung der Identität, können Kunden bei CurrencyFair kein Geld versenden. Grund dafür ist das strenge Anti-Geldwäsche-Gesetz, dass die Sicherung der Kundendaten vorgibt. Um die eigene Identität zu bestätigen, benötigen die Kunden ihre Passnummer, die Kopie von ein oder zwei Ausweisdokumenten und ein oder zwei Belege über die Meldeadresse. Da der gesamte Verifizierungsprozess über ein elektronisches Verfahren abgehandelt wird, klappt die Anmeldung bei CurrencyFair dennoch recht schnell. Dieses eKYC (electronic Know Your Customer) Konzept kann von den Kunden aus Polen, Spanischen, Großbritannien, der Schweiz, Frankreich, Italien, Neuseeland, Irland und Australien genutzt werden. Zusätzlich können die Expats in Kanada den Service nutzen und sich so innerhalb weniger Minuten bei CurrencyFair anmelden.

Zu den akzeptierten Ausweisdokumenten gehören der Führerschein, der Personalausweis oder der Reisepass. CurrencyFair benötigt zudem eine Kopie einer vertrauenswürdigen Institution. Die Kopie einer Bankkarte, einer Verbrauchsabrechnung, eines Einkommensbescheids oder eines Führerscheins ist also gefragt.

Der CurrencyFair Dauerauftrag und die CurrencyFair Mulit-Währungs-Börse

Ein besonderes Feature bei CurrencyFair ist der wiederkehrende Dauerauftrag. Das ist besonders nützlich, wenn die Überweisungen in regelmäßigen Abständen stattfinden sollen. Die ständig erneute Eingabe der Zahlungsinformationen wird durch die Möglichkeit der Einrichtung eines Dauerauftrags überflüssig. Das System des Dauerauftrags bei CurrencyFair funktioniert so, dass die Empfängerdaten und Überweisungszeiten einmalig eingegeben werden.

Dann überweisen die Nutzer monatlich von ihrem privaten oder geschäftlichen Bankkonto einen bestimmten Betrag an das national CurrencyFair Konto und die Dauerüberweisung wird automatisch ausgeführt. Ideal für Expats, für die Zahlung von Löhnen ins Ausland, für internationale Zulieferer, für internationale Geschäftskunden, Auslandsstudenten und ähnliches.

Ein weiteres interessantes CurrencyFair Feature ist die Multi-Währungs-Börse. Den Nutzern von CurrencyFair steht diese Multi-Währungs-Börse zur Verfügung. Hier können sie ihre unterschiedlichen Währungen lagern, sodass sie jederzeit Gelder zum Versenden bereit haben. Vor allem für all die Nutzer, die den besten Wechselkurs abwarten, ist diese Börse ein praktischer Helfer. Zusätzlich können sich die Nutzer durch regelmäßige E-Mail-Benachrichtigungen hinsichtlich der aktuellen Kursentwicklungen auf dem Laufenden halten. So können sie ganz einfach den idealen Zeitpunkt für den Geldtransfer abwarten. Auf diese Weise können die Kunden, die regelmäßig Geld versenden, einige Wechselgebühren einsparen. Auch bei der Überweisung von höheren Beträgen dürfte sich dieses Vorgehen rechnen.

Die CurrencyFair Erfahrungen und Benutzerfreundlichkeit

Nicht nur die Gebühren spielen eine wichtige Rolle bei der Bewertung eines Zahlungsanbieters, sondern eben auch die Benutzerfreundlichkeit. Sowohl über ein mobiles Endgerät, als auch über einen Desktop PC sollten die Homepage, beziehungsweise die App einwandfrei nutzbar sein.

Auf verschiedenen Plattformen kann CurrencyFair sich über im Durchschnitt positive Kundenbewertungen freuen. Bei einer großen Zahl von Kunden und Angestellten weltweit ist das nicht selbstverständlich.

Auf der Website Glassdoor hat CurrencyFair von seinen rund 60 Arbeitnehmern in den irischen und australischen Büros gute Bewertungen erhalten. Nicht nur die Arbeitnehmer fühlen sich bei CurrencyFair wohl, sondern auch die Kunden, wie den vielen guten Bewertungen auf Trustpilot zu entnehmen ist. Die Kunden geben an, dass die Transparenz hinsichtlich der Gebühren gut ist und die Kostenaufstellung einfach zu verstehen ist.

Der CurrencyFair Kundenservice

Bei CurrencyFair steht den Nutzern ein FAQ und Hilfebereich zur Verfügung. Die Informationen dort sind einfach zu verstehen. Für weiterführende Fragen können sich die CurrencyFair Nutzer an den Kundenservice wenden. Dieser ist leider nicht per Live Chat zu erreichen, sondern per Telefon und E-Mail. Auch alle, die (noch) nicht CurrencyFair Kunden sind, können sich bei Fragen an den Kundenservice wenden.

Die Vor- und Nachteile von CurrencyFair im Überblick

Zu den Vorteilen von CurrencyFair gehören folgende Faktoren:

  • Kunden können Gelder in 150 verschiedene Länder überweisen
  • CurrencyFair ist in unterschiedlichen Sprachen verfügbar
  • Das CurrencyFair Angebot ist auch via App nutzbar
  • CurrencyFair bedient 18 verschiedene Währungen
  • Das Peer-to-Peer-Angebot ist äußerst kosteneffektiv
  • Bei der Nutzung des Peer-to-Peer-Konzepts entfallen die Gebühren für internationale Überweisungen
  • CurrencyFair bietet garantierte Wechselkurse
  • Generell günstige Konditionen beim Währungswechsel auch außerhalb des Peer-to-Peer Marketplaces
  • Transfers können per Überweisung, Debit- und Kreditkarte gezahlt werden
  • Wiederkehrende Transfers und Daueraufträge können im Kundenkonto eingerichtet werden
  • Niedriger Mindestbetrag und hohe Höchstbeträge
  • Hohe Sicherheitsvorkehrungen
  • Nutzung auch für internationale Geschäftskunden
  • Kostenfreie Geldbörsen mit unterschiedlichen Währungen verfügbar

Zu den Nachteilen von CurrencyFair gehören folgende Faktoren:

  • Höhere Gebühren bei internationalen Überweisungen in folgenden Währungen: Dirham der Vereinigten Arabischen Emirate(AED), kanadische Dollar (CAD), Neuseeland-Dollar (NZD), Dollar der Vereinigten Staaten (USD) und Südafrikanische Rand (ZAR) senden und israelische Neue Schekel (ILS)
  • Keine anonyme Nutzung möglich
  • Kosten für die Abbuchung relativ hoch

Unser CurrencyFair Fazit

Nach unserem ausführlichen CurrencyFair Test können wir nun einige Faktoren zur Bewertung des CurrencyFair Angebots heranziehen. Vorneweg ist die überdurchschnittlich hohe Kundenzufriedenheit ein Punkt, der definitiv für die Nutzung des Service des Zahlungsanbieters spricht. Da das Unternehmen bereits seit dem Jahr 2009 besteht und schon die ein oder andere internationale Überweisung vollzogen hat, kann das Unternehmen auf einen breiten Kundenstamm und entsprechende Erfahrungswerte zurückgreifen. Dass der Zahlungsanbieter so lange Jahre erfolgreich am Markt überlebt hat, zeigt, dass sich die Nutzung des Serivces sich für die Nutzer lohnt. Das dürfte nicht nur an der hohen Benutzerfreundlichkeit der Homepage und der App liegen, sondern auch an der klaren Aufführung der Gebühren.

currencyfair-erfahrungenAuch wenn sich CurrencyFair als recht günstig positionieren kann, muss sich das Unternehmen dennoch irgendwie finanzieren. Dies geschieht über die niedrigen Gebühren. Durch das einmalige Peer-to-Peer-Konzept können die Kunden aber massiv an Kosten sparen. Denn so werden de facto keine internationalen Überweisungen durchgeführt. Vielmehr überweisen die Kunden die zu überweisenden Beträge auf ein nationales CurrencyFair Konto, wenn sie auf dem Peer-to-Peer Marketplace ein passendes Angebot eines anderen Nutzers gefunden haben. So sammeln sich die Beträge auf den nationalen CurrencyFair Konten und die Nutzer können die Kosten für teure internationale Überweisungen einsparen.

Zudem kann CurrencyFair mit niedrigeren Wechselgebühren als bei Banken glänzen und auch die Abwicklung der Überweisungen klappt innerhalb von 1-4 Tagen recht schnell. Bei Fragen stehen den Nutzern ein mehrsprachiger Kundenservice zur Seite. Was vielleicht nicht allen Nutzern gefallen dürfte ist, dass bei der Anmeldung doch recht viele persönliche Daten abgefragt werden. Dies hat jedoch auch seine gute Seite, denn so kann CurrencyFair die Sicherheit der Gelder garantieren. Zudem basiert dieses Vorgehen eher auf den strengen gesetzlichen Bestimmungen, die das Unternehmen nicht umgehen kann. Insgesamt also ein überzeugendes Angebot eines interessanten Zahlungsanbieters.

Letztes Update:

Jeder Handel ist riskant. Keine Gewinngarantie. Jeglicher Inhalt unserer Webseite dient ausschließlich dem Zwecke der Information und stellt keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar. Dies gilt sowohl für Assets, als auch für Produkte, Dienstleistungen und anderweitige Investments. Die Meinungen, welche auf dieser Seite kommuniziert werden, stellen keine Investment Beratung dar und unabhängiger finanzieller Rat sollte immer wenn möglich eingeholt werden.

Sophie Neumann

Ich habe nach meiner Ausbildung zur Bankkauffrau in Berlin Informationstechnologie mit Schwerpunkt auf verteilte Systeme studiert. Seit ich 2015 auf das Thema Bitcoin gestoßen bin, lässt mich die Faszination nicht mehr los.

Seit 2017 arbeite ich nebenberuflich als freie Autorin unter anderem für coincierge.de