Crowdfunding als Geldanlage — die besten Plattformen

Das Internet hat es möglich gemacht, dass Geldgeber und Jungunternehmer zusammenfinden. So gibt es bereits seit einigen Jahren sogenannte Crowdfunding Plattformen, auf welchen die Anleger durch Crowdfunding Projekte Geld verdienen können.

Das bedeutet: Überzeugen die Idee und das Konzept des Gründers, können die Geldgeber einen bestimmten Betrag investieren und auf hohe Renditen hoffen.

Auf Crowdfunding Plattformen können die Unternehmensgründer ihr Projekt der Welt präsentieren und dadurch Investoren anlocken.

Die Geldgeber müssen dabei keine Beträge in Millionenhöhe investieren, sondern können schon mit einem Mikro Investment von 5 bis 1.000 Euro dabei sein.

In unserem ausführlichen Crowdfunding Vergleich fassen wir daher alles Wissenswerte rund um das Thema Crowdfunding zusammen.

Coincierge Icon 9Crowdfunding als Geldanlage liegt voll im Trend, aber wie genau funktioniert Crowdfunding und welches sind die besten Crowdfunding Plattformen für dieses Vorhaben?

Um selbst von dem Hype zu profitieren, sollten die Anleger sich nicht nur genauestens über die angebotenen Projekte informieren, sondern auch über die Möglichkeiten der Rendite und die damit verbundenen Risiken.

Crowdfunding Plattformen

AnbieterDas gefällt unsProjekteGebührenZum Anbieter
aescuvest Vielversprechende Projekte
Gesellschaftlicher Beitrag
Hohe Renditen möglich
GesundheitFür Anleger kostenlos Zu aescuvest
BERGFÜRST Mindestbeitrag ab 10€
Zinsen: 5,0 % bis 7,0% p.a.
Sparplan ab 10€ verfügbar
ImmobilienFür Anleger kostenlos Zu BERGFÜRST
Kapilendo Reichhaltige Anlageprojekte
Geringe Aktienpreise von KMUs
Hohe Renditen möglich
Mittelständische ProjekteKeine Gebühren von Kapilendo.
Ggf. Aktiendepot Kosten von der Bank.
Zu Kapilendo
zinsbaustein.de Kurze Vertragslaufzeiten
Bisher 100% Erfolgsquote
Ausgezeichneter Service
ImmobilienFür Anleger kostenlos Zu zinsbaustein.de

Was ist Crowfunding genau?

Das Konzept von Crowdfunding ist, ähnlich wie P2P Kredite, nicht mehr ganz neu, aber immer noch nicht komplett in den Mainstream gelangt. Stichworte wie „Crowdfunding Deutschland”, „Crowdfunding Immobilien” oder „Startup Crowdfunding” sind daher immer noch eine kaum bekannte Form des Kapitalertrags.

In erster Linie handelt es sich beim Crowdfunding um eine Finanzierungsform, die  Unternehmensgründer und Anleger miteinander verbindet All diejenigen, die Kapital haben, können über spezielle Crowdfunding Plattformen nach Investitionsmöglichkeiten suchen. Auf den Crowdfunding Plattformen stellen sich die Unternehmensgründer mit ihrer Idee, ihrer Vision und ihren Plänen vor. Wem das Projekt als Investor lukrativ erscheint, der kann dann einen selbst gewählten Betrag investieren.

Mit dem Geld, was dabei zusammenkommt, können die Unternehmer dann ihren unternehmerischen Traum verwirklichen. Was springt für die Investoren dabei heraus? Sollte das Projekt der Unternehmensgründer tatsächlich erfolgreich sein, können sich die Geldgeber über eine fixe oder variable Rendite freuen.

Und genau hier liegt auch der Clou beim Crowdfunding als Kapitalertragsstrategie. Wie genau die Investoren für ihren Einsatz entlohnt werden, wird natürlich im Vorhinein festgelegt. Es empfiehlt sich hier genau auf die Konditionen zu achten und selbstverständlich nur in vielversprechende Projekte zu investieren.

Oftmals hängt die Vergütung der Investoren auch von denen auf der jeweiligen Plattform angebotenen Geschäftsmodellen ab. Eine sicherlich beliebte Form sind die:Crowdfunding Vorteile aescuvest

  • Aktien,
  • Forderungsverträge oder
  • stille Beteiligungen.

Momentan ist in der Crowdfunding Community das Mezzanine-Kapital sehr verbreitet. Dabei wird die Investition als nachrangiges Darlehen oder Genussrecht behandelt. Hinweis: Die Investoren haben also  keinerlei Mitspracherecht wenn es um unternehmerische Fragen geht.

Die oben beschriebene Crowdfunding Definition wird auch Schwarmfinanzierung genannt – eben, weil sich viele Geldgeber mit kleineren Beträgen an einem Projekt beteiligen. Und genau das macht das Crowdfunding nicht nur für große Investoren, sondern auch für Kleinanleger interessant.

Zumal die klassischen Anlageformen wie Lebensversicherungen, ein Bausparvertrag oder ein Festgeldkonto schon seit Jahren keine attraktiven Zinsen mehr bieten. Durch Crowdfunding haben sie hingegen die Chance, sich an jungen Unternehmen oder vielversprechenden Immobilienprojekten zu beteiligen.

Crowdfunding in Deutschland

Crowdfunding Projekt aescuvestCrowdfunding Plattformen gibt es in Deutschland schon relativ lange. Seedmatch ist beispielsweise schon seit dem Jahre 2011 aktiv und gehört somit zu den Pionieren. Aber auch bei Stichworten wie „Crowdfunding Immobilien“ sind deutsche Crowdfunding Plattformen auf dem Vormarsch.

Die allgemeine Akzeptanz von Crowdfunding Projekten hat aber erst in den letzten Jahren stetig an Fahrt aufgenommen, sodass heutzutage immer mehr Unternehmen und Anleger auf Crowdfunding Plattformen zurückgreifen. Im Jahre 2019 erreichte Crowdfunding Deutschland ein Volumen von 422 Millionen Euro – der Aufwärtstrend für Crowdfunding Plattformen Deutschland hält weiterhin an.

Unternehmen müssen ihre Vermögensanlagen normalerweise durch einen Verkaufsprospekt anbieten, was im Vermögensanlagengesetz (VermAnlG) geregelt wird. Da es sich bei Crowdfunding Projekten aber meist um kleinere Projekte handelt, die unter einem Preis von 6 Millionen Euro angeboten werden, entfällt die lästige Prospektpflicht, was Crowdfunding für Unternehmen nochmals attraktiver macht.

Somit ist Crowdfunding in Deutschland völlig legal, sowohl von Firmen- als auch von Anlegerseite. Anleger sollten darauf achten, die Einkünfte aus den Renditen unbedingt steuerlich geltend zu machen.

Wie funktioniert Crowdfunding überhaupt?

Crowdfunding läuft bei den verschiedensten Projekten sehr ähnlich ab. Dies ist dabei der übliche Prozess:

Schritt 1: Plattform auswählen

Crowdfunding Projekt auswählenInvestoren und Unternehmer suchen zunächst eine für sie passende Plattform. Die einen suchen dabei interessante Projektideen und die anderen eine möglichst hohe Reichweite.

Schritt 2: Projektpläne darlegen

Der Unterschied beim nächsten Schritt ist, dass die Unternehmer ihre wirtschaftlichen Pläne dann sehr genau ausführen müssen. Die Finanzierungspläne und Projektpläne werden nun genauestens geprüft.

Schritt 3: Projekte prüfen

Crowdfunding Projekt BewertungErst nachdem die Betreiber der Plattform das Projekt als potenziell erfolgreich bewertet haben, kommt es zu einem Vertrag und der anschließenden Veröffentlichung des Projekts. Dies ist für die Investoren wichtig zu wissen, denn nur bereits geprüfte Projekte sehen das Licht der Öffentlichkeit.

Das entbindet die Investoren natürlich nicht davon, die Projekte selbst eingehend zu prüfen. Dennoch gibt diese erste Prüfung durch die Plattform vielen Anlegern eine gewisse Sicherheit.

Vor allem, wenn lediglich Mikro-Investitionen vergeben werden, ist eine ausführliche Prüfung der Projekte oftmals zeitraubend. Anhand von Projektbeschreibungen, Videos und ähnlichem können sich die Investoren in der Regel ein gutes Bild von dem unternehmerischen Vorhaben machen.

Schritt 4: In Projekte investieren

Crowdfunding Projekt VeröffentlichungDer nächste Schritt besteht anschließend darin, dass die Geldgeber in eines oder mehrere Projekte investieren. Dabei gelten auf den verschiedenen Plattformen verschiedene Richtlinien hinsichtlich der Fristen oder Mindestbeträge.

Dann heißt es für beide Parteien abwarten, ob ausreichend Gelder eingesammelt werden. Denn nur dann kann das Projekt tatsächlich umgesetzt und rentabel werden. Für die Rückzahlung von Renditen ist das natürlich ausschlaggebend.

Die Unternehmer halten die Investoren häufig mit regelmäßigen Berichten über die Entwicklung des Projekts auf dem Laufenden. Abhängig von den Konditionen werden die Investoren dann wirtschaftlich entlohnt.

Crowdfunding Projekte

Genauso wie man in unterschiedliche Firmenaktien investieren kann, bietet auch Crowdfunding eine unbegrenzte Auswahl an Investitionsmöglichkeiten an. Zu den gängigsten Crowdfunding-Formen zählen die folgenden Bereiche:

StartupsImmobilienErneuerbare EnergienGesundheitswesenKunst- und Filmprojekte

Startups

Firmengründer brauchen in den meisten Fällen eine finanzielle Unterstützung, um ihre Geschäftsidee umzusetzen. Während Banken in vielen Fällen Kredite ablehnen und Risikokapitalgesellschaften oder Angel Investoren hohe Firmenanteile fordern, bietet oftmals Crowdfunding die einfachste Alternative.

Auf den Crowdfunding Platforms, die sich auf Unternehmensfinanzierung spezialisiert haben, finden sich interessante Startups aus allen Bereichen wieder.

Immobilien

Crowdfunding Immobilien ist einer der Bereiche, in dem die Schwarmfinanzierung am meisten zunimmt. Hier investieren die Anleger in Immobilienprojekte und werden mit Renditen oder prozentual an den Gewinnen beteiligt – die Rendite kann sich hierbei ebenfalls sehen lassen, sodass man schon mit einer geringen Mindesteinlage zum erfolgreichen Immobilieninvestor werden kann.

Erneuerbare Energien

Crowdfunding für erneuerbare Energieprojekte gehört ebenfalls zu den boomenden Branchen. Hier finden sich nicht nur Investoren, die an hoher Rendite interessiert sind, sondern auch Menschen, die aktiv zum Umweltschutz beitragen möchten. Gerade in Deutschland stehen den Anlegern durch die politischen Rahmenbedingungen viele Energieprojekte zur Verfügung, an denen sie sich gewinnbringend beteiligen können.

Gesundheitswesen

Einige Crowdfunding Plattformen haben sich auf den Bereich Gesundheit spezialisiert. Das ist kein Zufall: Nicht nur versprechen Projekte im Gesundheitswesen hohe Renditen, die Investoren anlocken, sondern die Herstellung von medizinischen Produkten benötigt in der Regel ein hohes Einstiegskapital, was vor allem für kleinere Unternehmen nicht einfach zugänglich ist.

Kunst- und Filmprojekte

In Zeiten von sozialen Medien ist es einfacher geworden, das künstlerische Schaffen gewinnbringend zu vermarkten. Mit Crowdfunding ist es nun auch möglich, die Projekte im Vorfeld zu finanzieren. Egal ob es um Musik, Kunst, Filme oder ähnliche Projekte geht, Crowdfunding ermöglicht es Kleinanlegern, zum Mäzen zu werden und Kunstprojekte zu fördern.

Die Vorteile und Nachteile für die Investoren

Schauen wir uns nun die wichtigsten Vorteile, aber auch Nachteile an, die das Konzept Crowdfunding für die Investoren birgt:

  • Als Mikro-Investor ist es kaum möglich, ohne Crowdfunding in interessante Projekte einzusteigen.
  • Anleger legen individuell fest, wie viel sie investieren möchten.
  • Durch Plattformen für Crowdfunding haben Mikro-Anleger mit kleineren Investitionen eine gute Chance, an interessanten Projekten teilzuhaben. Investitionen von unter 5 Euro sind keine Seltenheit und genauso Teil des Crowdfundings wie Investitionen von 1.000 Euro.
  • Zusätzlich sind die Chancen auf Renditen hier auch wesentlich höher als bei klassischen Geldanlagen.
  • Diese Form der Geldanlage ist äußerst flexibel.
  • Kleinanlegern werden neue interessante Bereiche eröffnet: Technologie-Startups, Immobilien oder erneuerbare Technologien machen nur einen Teil aller möglichen Investitionen aus.
  • Investieren ist im Jahre 2021 so einfach wie noch nie. Die Seiten der oben genannten Portale sind übersichtlich gehalten und erlauben selbst Anfängern einen unkomplizierten Einstieg in die Welt des Crowdfundings. Einige Anbieter haben sogar mobile Applikationen im Angebot, die kostenlos heruntergeladen werden können.
  • Einer der Nachteile der Crowdfunding Idee ist, dass der Erfolg nicht garantiert ist. Und somit ist auch nicht garantiert, ob Investoren jemals eine Rendite erhalten.
  • Crowdfunding Privat Investoren haben wenig Einfluss auf die Variablen, die für den Erfolg verantwortlich sind.
  • Je nachdem, für welche Art der Finanzierung man sich entscheidet, ändert sich die Rechtsgrundlage. Beispielsweise stehen Investoren mit Nachrangdarlehen im Insolvenzfalle hinten an, wenn es um die Auszahlung der Gläubiger geht.

Die Vorteile und Nachteile für die Unternehmen

Wer selbst auf der Suche nach einem Investor für sein Projekt ist, möchte natürlich auch wissen, welche Vor- und Nachteile das Crowdfunding aus Unternehmersicht mit sich bringt:

  • Unternehmer erhalten durch Crowdfunding eine große Reichweite zu Investoren.
  • Unternehmer müssen sich nicht bei jedem Investor einzeln vorstellen. Eine einmalige ausführliche Vorstellung des Projekts reicht aus, um die unternehmerische Idee einem breiten Publikum zu präsentieren.
  • Falls Unternehmer professionelle Investoren nicht von ihrem Vorhaben überzeugen können, stellt Crowdfunding eine gute Alternative dar.
  • Die Gründer bekommen Feedback von verschiedenen Seiten.
  • Crowdfunding kann als Instrument für Marketing, Vertrieb und Kundenakquise genutzt werden.
  • Unternehmer können ihre Investoren gewissermaßen als Markenbotschafter einsetzen und erreichen eine höhere Reichweite.
  • Nicht jede unternehmerische Idee gelingt und dennoch müssen die Unternehmer Zeit und Geld in die Ausarbeitung und Präsentation ihrer Idee stecken.
  • Auch müssen bei den meisten Crowdfunding Plattformen Gebühren und Provisionen gezahlt werden.
  • Die Idee kann im Internet leicht kopiert werden.
  • Der Aufwand, um Crowdinvestoren zu finden, ist relativ hoch.
  • Durch viele Investoren wird die Firmengründung unübersichtlicher.

Die Gewinnbeteiligung beim Crowdfunding

Bei jedem Investment gibt es mehr oder weniger hohe Risiken, so also auch beim Crowdfunding. Und vor einem möglichen Investment in ein Crowdfunding Projekt sollten sich die Investoren über die Risiken im Klaren sein, die mit dem Investment einhergehen. Bei einem Mikro-Investment von fünf Euro dürfte das Risiko fast unerheblich sein. Doch möchten Anleger mit den Mikro-Investments im großen Stil durchstarten, spielt das Risiko dann doch eine gewisse Rolle.

Im Allgemeinen zählt Crowdfunding investieren zu den  risikoreichen Anlageformen was auch die großen Chancen auf Rendite mit sich bringt. Die Anleger, die sich auch in der Welt der Aktien ein wenig umgesehen haben, dürften diesen Mechanismus kennen. Falls die Entwicklung des Projekts den Investoren nicht zusagt, bleibt ihnen allerdings nichts anderes übrig, als bis zum Ende der Laufzeit dabeizubleiben.

Ein vorzeitiger Verkauf der Anteile ist in der Regel nicht möglich. Manche Plattformen möchten diesem Problem entgegenwirken und ermöglichen es den unzufriedenen Investoren die Anteile vor dem Ablauf der Laufzeit auf einem Zweitmarkt zu verkaufen.  

Crowdfunding Projekte aescuvest

Neben den Risiken des Crowdfundings, gibt es natürlich auch die großen Chancen, die das Ganze so spannend machen. So ist es nicht unüblich, dass bei erfolgreich aufgezogenen Projekten eine Rendite von 100 Prozent oder mehr lockt. Diese überraschend hohen Gewinne sind nicht die Regel, aber sind natürlich das, wonach die Anleger suchen.

Von der Beteiligung an Gewinnen bis hin zu einem Festzins ist alles möglich. Wie genau die Gewinnmöglichkeiten im Detail aussehen, können die Anleger der Projektbeschreibung entnehmen. Generell gibt es aber mehrere Möglichkeiten zur Gewinnbeteiligung:

  • Die Gewinnbeteiligung wird meistens prozentual festgelegt und ist abhängig vom Investitionsvolumen.
  • Auch die Beteiligung am Verkaufspreis (Exit-Beteiligung) ist nicht mehr selten.
  • Die Beteiligung am Unternehmenswert ist ebenfalls beliebt.
  • Möglich ist auch, dass die Unternehmer alle Optionen miteinander kombinieren und ganz eigene Formen der Vergütung finden.

Einige Crowdfunding Plattformen im Vergleich

Schauen wir uns nun die bekanntesten Crowdfunding Plattformen im Detail an:

Aescuvest

Aescuvest logoWer in den Gesundheitssektor investieren möchte, ist bei Aescuvest bestens aufgehoben. Hier wird vorrangig in Startups und Kleinunternehmen aus dem medizinischen Bereich investiert.

Egal ob es um die neueste Diabetes-Diagnostik oder um neue Rollstuhltechnologie geht, Aescuvest bietet Neueinsteigern eine Gelegenheit, innovative Produkte zu finanzieren, die den Patienten zugutekommen.

Im Bereich Medizin fallen die Projektzeiten relativ lange aus, dafür sind aber auch die Renditen äußerst lukrativ.

Bergfürst

Bergfürst logoBergfürst hat sich auf Crowdfunding Immobilien spezialisiert. Der Anbieter wurde bereits mehrmals zum Testsieger erklärt und überzeugt durch sichere Investitionsmöglichkeiten, kurze Laufzeiten und hohe Renditen.

Mehr als 77.500 zufriedene Kunden sind der beste Beweis für die Vertrauenswürdigkeit der Crowdfunding Plattform. Neben der Webseite ist Bergfürst auch als App für iOS und Android erhältlich – alles gute Gründe, um noch heute zum Immobilieninvestor zu werden.

Kapilendo

Kapilendo logoWer sich nicht für Immobilien, sondern für vielversprechende Startups und Unternehmen interessiert, findet bei Kapilendo das passende Angebot. Kapilendo wurde als Innovator des Jahres 2020 und mit dem deutschen Exzellenz-Preis 2020 ausgezeichnet.

Die Plattform besticht durch eine faire Finanzierung für Startups und KMUs sowie durch hohe Renditen für die Anleger. Durch die Fülle von Projekten können Anleger selbst bestimmen, wie und wofür ihr Geld verwendet wird. Die Risiken und Konditionen werden ebenfalls transparent gelistet – eine tolle Plattform, die den deutschen Mittelstand vorantreibt.

Zinsbaustein.de

Zinsbaustein.de logoZinsbaustein.de ist auf Crowdfunding Immobilien spezialisiert und gilt als eine der erfolgreichsten Crowdfunding Plattformen in Deutschland. Beispielsweise wurde das Projekt Cube River 342 mit einem Volumen von 4,3 Millionen Euro erfolgreich finanziert.

Auch wenn die Mindesteinlage von €500 ein wenig höher als bei der Konkurrenz ist, ist Zinsbaustein.de ein idealer Ansprechpartner, um das eigene Portfolio durch Immobilien Crowdfunding sinnvoll zu erweitern. Die hohe Nutzerfreundlichkeit und Transparenz trägt ihr Übriges zum Erfolg der Plattform bei.

Crowdfunding vs. Crowdinvesting

Crowdfunding Projekt ImmobilienVielen Lesern mögen die Begrifflichkeiten „Crowdinvesting” beziehungsweise „Crowdfunding” Schwierigkeiten bereiten. Wo genau liegt der Unterschied zwischen Crowdinvesting und Crowdfunding? Streng gesehen gibt es einige Unterschiede, auf die wir in diesem Absatz genauer eingehen werden.

In erster Linie handelt es sich bei der Crowdfunding Bedeutung um einen Oberbegriff, der im Deutschen mit  Gruppen- oder Schwarmfinanzierung  übersetzt werden kann. Hierunter fallen alle finanziellen Transaktionen, in denen eine Gruppe durch kleinere Investitionen als Geldgeber auftritt.

  • Da sich der Begriff Crowdfunding vor allem durch Seiten wie Indiegogo oder Kickstarter etabliert hat, bei denen Crowdfunding Unternehmen Investitionen für neue Produkte und Investoren keine Rendite, sondern das fertige Produkt erhalten, hat sich in vielen Kreisen der Begriff für diese Art von Investition durchgesetzt.
  • Crowdinvesting lässt sich dagegen als Unterkategorie von Crowdfunding einordnen. Hier tritt die Gemeinschaft, wie der Name bereits andeutet, als Investor auf und erhält Rendite bis hin zu Firmenanteilen für die Investition.
  • Nach einem ähnlichen Prinzip funktioniert auch Crowdlending, auf den Verbraucher in Geldnöten gerne zurückgreifen, wenn sie durch einen Kredit bei einer Bank ihren Schufa-Score nicht belasten möchten. Beispielsweise, wenn sie vorhaben, in absehbarer Zeit eine Immobilie zu erwerben und dafür zinsgünstige Darlehen benötigen. In diesem Fall geben die Verbraucher ihren Kreditwunsch auf einer entsprechenden Plattform ab und finden auf diese Weise Geldgeber abseits der Schufa, die für ihr Kapital natürlich auch eine entsprechende Verzinsung erhalten.

Crowdfunding

Oberbegriff für jede Form der Schwarmfinanzierung

Crowdinvesting

Gruppe tritt kollektiv als Investor auf und wird im Regelfall mit Firmenanteilen oder Renditen belohnt

Crowdlending

Gruppe tritt kollektiv als Kreditgeber auf und wird im Regelfall mit Renditen belohnt

Der Kleinanlegerschutz und Crowdfunding

Seit Juli 2015 gilt in Deutschland das sogenannte  Kleinanlegerschutzgesetz durch welches der „graue Kapitalmarkt“ reguliert werden sollte. Es betrifft also auch das Crowdfunding und jene Plattformen, auf welchen die Investoren und die Unternehmen zusammengebracht werden. Zwar wird diesem Gesetz eine Schutzfunktion zugeschrieben, dennoch stand es in der Kritik vieler Crowdfunding-Plattformen und des Bundesverbandes Crowdfunding.

Im Wesentlichen kritisierten diese die teilweise sehr strengen Einschränkungen, die für Anleger gelten, seitdem das Gesetz in Kraft getreten ist. So ist es einem Anleger ohne Probleme möglich, einen Betrag bis zu einer Höhe von 1.000 Euro zu investieren.

Wollen sie hingegen bis zu 10.000 Euro investieren, müssen die Anleger nachweisen, dass sie entweder ein Vermögen von 100.000 Euro oder mehr besitzen oder die Investition nicht höher ist als das Doppelte des monatlichen Nettoeinkommens.

Welche Kosten entstehen beim Crowdfunding?

Für Anleger ist in den meisten Fällen Crowdfunding völlig kostenlos: Die geringe Investition wird bei den meisten Anbietern nicht durch Kontogebühren, Provisionen oder andere Kosten verringert.

Bei Crowdfunding Projekten sind es die im Regelfall die Projektanbieter, die einen Teil des erwirtschafteten Betrages an die jeweilige Crowdfunding Plattform bezahlen müssen. Dieser Betrag unterscheidet sich im Regelfall  je nach Projektgröße, Risiko und Art des Projektes. 

Hier gilt für Unternehmer, sich mit mehreren Plattformen in Verbindung zu setzen, um ein passendes Angebot zu wählen. Anleger müssen dagegen das Projekt aus unterschiedlichen Plattformen ausfindig machen, das am ehesten mit ihren Bedürfnissen in Sachen Rentabilität, Risiko und Wertvorstellungen übereinstimmt.

Unser Crowdfunding Plattformen Vergleich macht deutlich, dass weitere Kosten auf die Anleger zukommen können, wie beispielsweise die Eröffnung eines Aktiendepots. Dies muss mit der jeweiligen Bank besprochen werden. Zudem müssen die erwirtschafteten Erträge steuerlich geltend gemacht werden.

Crowdfunding Tipps für Beginner

Für wen eignet sich eine Finanzierung per Crowdfunding?

Generell lässt sich sagen, dass Crowdfunding für jeden Investoren attraktiv sein kann. Hohe Renditen bei einem vergleichsweise hohen Risiko finden sich nicht nur beim Crowdfunding, sondern auch beim Kauf von Einzelaktien. Hier muss jeder für sich selbst die eigene Risikobereitschaft einschätzen.

eToro ErfahrungenWir empfehlen in jedem Falle, nicht alles auf eine Karte zu setzen, sondern ein diversifiziertes Portfolio aufzubauen, was zukunftssicher ist und gleichzeitig hohe Renditen liefert. Indexfonds gehören dabei sicherlich zu den beständigeren Anlageformen.

Dennoch empfehlen die meisten Experten, sich neben sicheren Investitionen  auch für wachstumsorientierte Anlagen zu entscheiden  – und hier kommt Crowdfunding ins Spiel. Ein gewisser Anteil des Handelsportfolios kann gut und gerne mit Crowdfunding Projekten belegt werden, um die größtmögliche Rendite zu erzielen.

Des Weiteren kommt es natürlich auf das Anlageziel der Anleger an. Wer kurzfristig Geld vermehren möchte, anstelle es langfristig für die Rentenvorsorge einzuplanen, kann sicherlich etwas mehr Geld in die Hand nehmen und in eines der zahlreichen Crowdfunding-Projekte investieren.

Tipps für eine erfolgreiche Crowdfunding Kampagne / Finanzierung

  • Für jedes Investment müssen die Chancen und die Risiken individuell eingeschätzt werden.
  • Anleger sollten vorab festlegen, wie hoch ihre jeweilige Risikopräferenz ist und sich auch strikt an diese halten.
  • Grundsätzlich sollten Anleger nur Summen investieren, wenn sie diese auch als Verlust verkraften können.
  • Anleger sollten ihre Investments ausschließlich auf seriösen Plattformen und in seriöse Firmen tätigen.
  • Ihr Risiko können die Anleger dadurch streuen, dass sie kleinere Summen in mehrere Projekte oder Unternehmen investieren.

Fazit

Crowdfunding aescuvestCrowdfunding beziehungsweise Crowdinvesting bringt frischen Wind in die Anlagelandschaft und eröffnet Kleinanlegern völlig neue Möglichkeiten, zum Unternehmenserfolg aktiv beizutragen und vom Unternehmenserfolg zu profitieren. Crowdfunding hat das Potenzial,  die Wirtschaft nachhaltig zu beflügeln da Jungunternehmer neue Projekte leichter in Angriff nehmen können und Anleger von hohen Renditen profitieren.

Wie bei jeder anderen Anlageform gilt auch hier: Wer mit Crowdfunding erfolgreich sein möchte, muss in jedem Fall die damit verbundenen Chancen und Risiken sorgfältig abwägen, um profitable Erträge zu erwirtschaften.

FAQ

Was ist Crowdfunding?

Crowdfunding bedeutet, dass eine Gruppe von Sponsoren in ein Unternehmen investiert und am Erfolg des Unternehmens beteiligt wird. Wie genau die Beteiligung aussieht, hängt sowohl vom Unternehmen selbst, als auch von der Crowdfunding Plattform ab.

Wie funktioniert Crowdfunding?

Anleger können sich das Projekt aussuchen, von dem sie denken, dass es am meisten Rendite ausschütten wird oder sie können ein Projekt wählen, dass am besten zu ihren eigenen Wertvorstellungen passt. Die Mindesteinlage variiert je nach Anbieter und ist bereits ab nur 5 Euro möglich.

Wie finanzieren sich Crowdfunding Plattformen?

Unternehmen zahlen eine Gebühr an die Crowdfunding Plattform, der sich je nach Projekt, Risiko und Branche unterscheiden kann. Individuelle Anleger zahlen im Regelfall keine Gebühren an die Plattformen.

Welche Crowdfunding Plattform ist die beste?

Bei unserem Crowdfunding Plattformen Test gibt es keinen eindeutigen Sieger, denn Crowdfunding Plattformen operieren branchenspezifisch. Immobilien und Kunstprojekte haben beispielsweise unterschiedliche Anforderungen und können nur schwer miteinander verglichen werden. Hier kommt es auf die individuellen Bedürfnisse der Anleger an.

Was ist ein Crowdfunding Projekt?

Auf Crowdfunding Plattformen finden sich unterschiedliche Projekte, in die Kleinanleger investieren können: Von neuen Immobilien, über interessante Technologie-Produkte bis hin zu künstlerischen Projekten gibt es eine reichhaltige Auswahl an lukrativen Investitionsmöglichkeiten.

Zuletzt aktualisiert am 10. August 2021

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Martin Schwarz
Martin Schwarz

MSc. in Wirtschaftsinformatik mit Schwerpunkt auf asymetrische Kryptographie und M2M-Kommunikation. Ich bin seit 2015 im Bereich Bitcoin und Kryptowährungen unterwegs.