Bitcoin-Bären verlieren die Kontrolle – Top-Trader hält 100.000 Dollar pro BTC für möglich

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Um Bitcoins zukünftige Preisentwicklung vorhersagen zu können, nutzen Trader und Analysten verschiedene Kennzahlen. Bestimmte Faktoren signalisieren einen Bären-Trend, andere wiederum einen Bullenmarkt.

Ein Trader schreibt nun in einem Tweet, dass 4 primäre Faktoren für einen Bären-Trend existieren müssen – und keiner davon sei aktuell bei Bitcoin vorhanden. Hinzu kommt, dass Top-Trader Peter Brandt bei BTC einen Anstieg bis auf 100.000 Dollar pro Coin für möglich hält.

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Aktuell notiert Bitcoin zum Preis von $19.450. Dies markiert einen leichten Rückgang von den Tageshöchstständen bei $19.600, die vor wenigen Stunden erreicht wurden.

Der populäre Trader @George1Trader erklärt seinen über 32.000 Followern nun bullish: Es gibt keinerlei Hinweise auf einen Bärenmarkt.

“BTC Ich wäre bearish, wenn: – Dies ein Sweep in saubere ungetestete Versorgung gewesen wäre (Bereich wurde 4+ mal getestet) – Funding positiv gewesen wäre (es geht negativ auf der ganzen Linie) – Premium gespiked hätte (Spot macht brrrrr). Also ja, ich erwarte einen Test von 20k ziemlich bald.”

Er schreibt zwar nicht, was genau mit „ziemlich bald“ gemeint ist – vermutlich handelt es sich aber um einen eher kurzfristigen Zeitrahmen. Allerdings sind Analysten auch mittel- bis langfristig enorm bullish auf Bitcoin.

Veteran-Trader glaubt, dass Bitcoin 100.000$ erreichen kann

In einer neuen Folge von „The Wolf of All Streets“ mit Trader Scott Melker hat der altgediente Top-Trader Peter Brandt nun erklärt: Er sieht auch keinerlei Anzeichen dafür, dass Bitcoins Aufstieg vorbei ist.

“Ich bin voll long. Im Jahr 2018 habe ich eine Geldsumme beiseitegelegt, von der ich sagte: ‘Das ist Bitcoin-Geld.’ Das ist voll beschäftigt. Seitdem ist es nicht mehr voll eingesetzt. Ich skaliere rein und raus, aber ich bin voll engagiert. Für mich gibt es kein Zeichen, dass Bitcoin nicht weiter steigen wird.”

Brandt warnt zwar vor einer 50%igen Chance, dass BTC langfristig auf Null fällt – er sieht aber auch das Potenzial, in diesem Zyklus auf 100.000 Dollar zu steigen.

Moment – Bitcoin auf Null gehen? Wie soll das passieren? Brandt erklärt: Er halte es für möglich, dass BTC durch zukünftige Innovationen ersetzt werde.

“Wir würden in 20 Jahren zurückblicken und sagen: ‘Das war ein interessantes Experiment.’ Aber Technologie ändert sich immer. Etwas ganz Neues passiert und es wird veraltet.”

Nichtsdestotrotz bleibt Brandt bei seiner Empfehlung, dass man in BTC investieren solle. Früher riet er zu 10 Prozent, heute empfiehlt er sogar 20 Prozent des Vermögens in Bitcoin zu stecken.

Zuletzt aktualisiert am 16. Dezember 2020

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MSc. in Wirtschaftsinformatik mit Schwerpunkt auf asymetrische Kryptographie und M2M-Kommunikation. Ich bin seit 2015 im Bereich Bitcoin und Kryptowährungen unterwegs.