Forex Signale: Was sie sind, worauf man achten sollte und die besten Anbieter

Forex Signale: Was sie sind, worauf man achten sollte und die besten Anbieter
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Wer sich auf die Suche nach Anbietern für Forex Signale macht, der wird relativ schnell zu dem Ergebnis kommen, dass es im Internet ein ausgesprochen umfangreiches Angebot gibt. Aus diesem Grund sollte man sich im Vorfeld auch einmal selbst die Frage stellen, wie es um die eigene Erwartungshaltung bestellt ist. Möchte man nur einfache Signal bekommen und anhand dieser Mitteilungen dann selbst aktiv werden oder sollen die Positionen automatisch eröffnet werden?

Kagels TradingIQ TradingFX Signals

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Anzahl Signale
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Kosten
ab 67€

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49€

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Aber es geht nicht nur um die eigene Erwartungshaltung: Bevor man sich für einen Anbieter entscheidet, sollte man natürlich auch einen Blick hinter die Kulissen werfen und sich überzeugen, ob es sich überhaupt um ein seriöses Angebot handelt. Befasst man sich mit den im World Wide Web auffindbaren Erfahrungs- wie auch Testberichten, so wird man feststellen, dass es durchaus „schwarze Schafe“ gibt, die am Ende nur eine Absicht verfolgen – man will den Tradern das Geld aus der Tasche zu ziehen. Hier gewinnt also nur jene Seite, die sich hinter der Software befindet.

Die Grundlage wird fast immer von der technischen Analyse gebildet

Finanzspezialisten, Informatiker wie auch Experten im Devisenhandel haben sich zusammengeschlossen, um in weiterer Folge Programme zu entwickeln, mit denen sodann Markttendenzen vorhergesagt werden können. Zu Beginn waren es kleinere Ansätze, die auf den Ausbruchs- wie Trendstrategien der Trader beruhten; auf diesen Grundlagen wurden dann die ersten Programme entwickelt, die sich mit den Forex Signalen befassten. Ständige Verfeinerungen haben dann dazu geführt, dass die Programme in der Lage waren, die Angebots- wie auch Nachfragesituationen stets im Blick zu behalten. Zudem sind auch Taktiken wie Strategien eingeflossen, um so eine langfristige Darstellung der Kursverläufe ermöglichen zu können.

Heutzutage sind die Programme ausgesprochen hilfreich – nicht nur, dass in der Regel die Tendenz stimmt, kann man durch die Signale auch  etwaige Kurssprünge exakt vorhersagen. Dies vereinfacht den online Handel vor allem für Anfänger ungemein. Die Grundlage, warum die Programme die Entwicklungen vorhersagen können, bildet die technische Analyse. Hier spielen vor allem folgende Puhnkte eine Rolle:

  • die klassische Chartanalyse,
  • die Relativ Strength Indikatoren,
  • das Beobachten sowie die Auswertungen von Trendlinien und
  • die Analysen von Unterstützungs- wie Widerstandslinien.

Zeichnet sich also ein bestimmter Trend ab, so wird dem Trader dann ein Forex Signal übermittelt. Das heißt, der Trader kann auf etwaige Marktveränderungen reagieren.

Warum sollte man Forex Signale nutzen?

In der Regel verfolgt der Mensch das sogenannte Min-Max-Prinzip. Das heißt, man will mit einem minimalen Aufwand das beste Ergebnis erzielen. Im Trading mag das aber eine ausgesprochen gefährliche Haltung sein – wer nämlich nur halbherzig bei der Sache ist, wird vom Markt verschlungen werden.

Ständige Weiterentwicklung ist die Voraussetzung, wenn man erfolgreich bleiben möchte. Zudem darf man nicht außer Acht lassen, dass der nervliche wie auch zeitliche Aufwand enorm ist.

Geht es um die  zeitliche Komponente so kann man sich mit den Trading Signalen durchaus helfen. Hier wird dem Trader sehr wohl geholfen, da Analysen wie Recherchen extrem viel Zeit in Anspruch nehmen – werden diese Aufgaben also von einem Außenstehenden, in diesem Fall von der Technik, übernommen, so darf man sich über eine nicht zu unterschätzende Zeitersparnis freuen.

Doch sind Forex Signale nur für erfahrene Trader oder Profis interessant? Nein. Natürlich kann auch der Anfänger mit einem Trading Signal Dienst arbeiten. Aufgrund der Tatsache, dass es unterschiedliche Signaltypen gibt, können sich also alle Trader – ganz egal, ob Anfänger oder Profi – angesprochen fühlen.

Die Signaltypen

Hier die unterschiedlichen Signaltypen im Überblick:

Das einfache Signal

Der Trader bekommt die Mitteilung, dass ein bestimmter Basiswert ein  Kauf- oder auch ein Verkaufssignal  ausgelöst hat. Die Information findet sich in der Trading-Software, kann aber auch per E-Mail, SMS oder auch über WhatsApp übermittelt werden. Danach entscheidet der Trader selbst, ob er dem Signal folgt oder nicht.

Das fortgeschrittene Signal

Auch hier wird der Trader per E-Mail oder WhatsApp verständigt, wobei die Mitteilung erscheint, dass der Signalgeber in einem bestimmten Basiswert einen Trade platziert hat. In der Verständigung finden sich auch Hinweise:

  • zum Einstiegskurs,
  • zur Stop Loss- wie auch
  • zur Take Profit-Grenze.

Managed Accounts

Hier hängt sich der Trader mit dem Konto an das Handelskonto des Signalgebers. Das heißt, es findet eine automatische Übertragung in das Konto des Traders statt.

Jede Variante hat natürlich Vor- wie auch Nachteile. Entscheidet sich der Trader für die Übermittlung des einfachen Signals, so erhält er die Information, dass es nun die Chance gibt, einen Gewinn einzufahren, sofern man jetzt diese oder jene Position eröffnet. Der Trader entscheidet dann für sich selbst, ob sich der Einstieg lohnt.

Bei einem fortgeschrittenen Signal gibt es bereits die Information, dass von Seiten des Programms bereits gehandelt wurde – inklusive Einstiegskurs, Stop Loss- und auch Take Profit-Grenze.

Die Vorteile

In den seltensten Fällen hat ein Trading-Anfänger die Möglichkeit, eine fundierte Analyse auf technischer Art zu erstellen, sodass er eine mögliche Kursentwicklung vorhersagen kann. Hier hilft ein Forex Broker sehr wohl weiter, der mit den Handelssignalen auch wenig informierten Tradern zeigt, wie sie das Geld sinnvoll investieren können, sodass es sich am Ende auch vermehrt.

Der wohl größte Vorteil für den Trader? Das System ist  ausgesprochen einfach Man muss nicht dauerhaft vor seinem PC-Bildschirm sitzen und den Markt beobachten, sondern kann einfach auf die Signale des Anbieters warten und dann selbst entscheiden, ob man eine Position eröffnet oder nicht.

Zudem darf man nie vergessen, dass man, vor allem auch als Anfänger, den Markt falsch einschätzen kann. Entwickelt sich der Markt in die für den Trader falsche Richtung, so sind Verluste in weiterer Folge vorprogrammiert. Natürlich sind die Forex Signale keine Garantie auf einen Gewinn, jedoch wird die Gefahr, dass man die Marktbewegung falsch einschätzt, reduziert, sofern man den Signalen auch folgt.

Nutzt man also Forex Signale, so darf man sich über einen nicht zu unterschätzenden Vorteil freuen. Denn die Handelssignale ermöglichen sehr wohl auch einen legalen Informationsvorsprung gegenüber anderen Tradern, die durch die manuelle Informationsbeschaffung mitunter erst etwas zeitverzögert feststellen, dass sich ein Trend entwickelt hat.

Mit welchen Kosten muss der Trader rechnen?

Die Signale werden natürlich nicht kostenlos zur Verfügung gestellt, der Trading Signal Dienst verlangt in der Regel einen Unkostenbeitrag für die Bereitstellung.

Auch wenn es einige Anbieter gibt, die zwar damit werben, kostenlose Signale bereitzustellen, so sind diese entweder nur für eine begrenzte Zeit kostenfrei oder sind in Wahrheit keine Hilfe, da sie unprofessionell ausgearbeitet wurden.

Die Kosten, die für Handelssignale anfallen, sind heutzutage überschaubar. Anbieter, die pro Tag ein Signal herausgeben, verlangen durchschnittlich 40 Euro/Monat; werden pro Tag mehrere wie auch unterschiedliche Signale übermittelt, so müssen die Trader aber schon mehr Geld in die Hand nehmen. Jedoch gibt es immer wieder spezielle Aktionen wie auch Angebote, sodass man mit  rund 50 Euro/Monat  ein paar hilfreiche Signale bekommt.

Die Strategien im Überblick

Natürlich gibt es auch verschiedene Strategien, die man beim Forex Handel verfolgen kann. Hier die bekanntesten:

Forex Signale kopieren

Grundsätzlich funktionieren alle Signale nach dem selben Prinzip: Man kopiert die Signale der Anbieter in sein entsprechendes Trading Programm und lässt diese dann entweder automatisiert oder durch eine entsprechende Meldung handeln. Dabei gibt es die folgenden Strategien:

Die Trendstrategie

Um herauszufinden, wie sich die Kurse der Devisen entwickeln, konzentrieren sich viele Trader auf die sogenannte Trendfolgestrategie. Hier beobachtet man den Trend einer bestimmten Währung.

Entsprechend des Trends werden dann in weiterer Folge Wetten auf den weiteren Kursverlauf platziert.

Die Zeitebene, in der man die Trendbalken beobachten kann, liegt zwischen 15 Minuten und einer Stunde. Vor allem Daytrader werden selten diese Zeitebene überschreiten.

Bilden zwei aufeinanderfolgende Stäbe ein Hoch, bilden aber auch gleichzeitig ein höheres Tief, so kann von einem eindeutigen Trend gesprochen werden. In einem solchen Fall ist es ratsam, dass man erst kauft, wenn ein Übersteigen des zweiten Hochs bemerkt wurde.

Empfehlenswert ist, wenn ein Stopp unter dem Tief des ersten Stabes gesetzt wird – natürlich muss das Setzen der Stopp-Grenze mit dem eigenen Risikomanagement im Einklang stehen.

Die 1-2-3-Formation

Die 1-2-3-Formation ist zwar unkompliziert, jedoch eine Spur  riskanter  als die Trendfolgestrategie. Zuerst folgt ein Hoch, dann kommt ein Tief. Wird das Hoch des Stabes dann überschritten, so sollte der Einstieg erfolgen. Die Stopp-Grenze sollte man unter dem tiefsten Tief setzen. Hat der Kurs dann den Punkt 3 überschritten, so wird er zur Konsolidierung ansetzen.

Zu beachten ist, dass die sogenannte 1-2-3-Formation für den Kauf wie auch Verkauf genutzt werden kann.

Bekommt man auf Grundlage der 1-2-3-Formation ein Signal übermittelt, so sollte man schnell sein – nur dann, wenn man sofort reagiert, kann mitunter der maximale Gewinn verbucht werden.

Die Swing- und Break out-Strategie

Bei dem Swing- und Break out-Signal kommt es zur Beobachtung der Ober- wie Untergrenzen des sogenannten Swings. Hier wird der Wochenchart herangezogen. Wenn an der Ober- und Untergrenze die Stop-buys im Zuge der Short-/Long-Position platziert werden, dann spekuliert man auf die Rückkehr in den Break out oder Swing. Der Break out kann, abhängig von der Wirtschaftslage, stark ausfallen.

Wichtig ist, dass die Stopps wie bei einem klassischen Trend gesetzt sind. Des Weiteren ist zu beachten, dass man bei dieser Strategie natürlich auch das eigene Risikomanagement berücksichtigen muss.

Range- und Break out-Strategie

Als Range wird ein sogenannter Miniswing bezeichnet, der an den leicht zerfressenen Rändern erkannt wird. Liegen die Schlusskurse von vier Stäben im Bereich des fünftletzten Stabes, so ist eine Konsolidierung der Leiste eingetreten.

Das heißt, dass der Trader bei Long- wie Short-Positionen dann die Kauf-Stopps  5 Prozent unter und über die Leiste  legen sollte.

Forex Signale erkennen: Woran erkennt man einen guten Signalgeber?

Aufgrund der Vielzahl an Signalgebern auf dem Markt ist es teilweise schwer zu beurteilen, auf wen man sich verlassen kann und wer professionell arbeitet. Daher hier eine Übersicht mit den wichtigsten Faktoren, auf die man achten sollte.

Die Bereitstellung der Signale

Zahlreiche Anbieter stellen die Signale so bereit, dass der Trader am Ende selbst aktiv werden muss. Das bedeutet, er muss die Positionen in der Handelsplattform öffnen oder auch schließen. Doch wie erfährt der Trader, dass ein Signal ausgelöst wurde? In der Regel gibt es die Information per:

  • E-Mail,
  • WhatsApp,
  • SMS oder auch
  • über den geschlossenen Benutzerbereich.

Aber auch neue Technologien, wie zum Beispiel Forex Signale über Telegram gewinnen mehr und mehr an Beliebtheit.

Der wohl größte Nachteil?

  • Der Trader sollte Tag und Nacht bereitstehen und innerhalb von Minuten reagieren, nachdem das Signal übermittelt wurde. 

Wesentlich besser ist es, wenn es zur  automatisierten Übertragung  der Signale kommt. Das bedeutet, dass das Signal direkt in der eigenen Handelsplattform umgesetzt wird. Somit werden die Positionen, natürlich auf Grundlage der im Vorfeld definierten Risikoparameter, ausgeführt.

Welche Informationen werden übermittelt?

Wichtig ist, dass auch genügend Informationen übermittelt werden. Am Ende sind der Markteinstieg und die Grenze für Stop Loss zwar ausgesprochen wichtig, jedoch fehlt in weiterer Folge der Hinweis, wann die Position wieder geschlossen werden soll – es gibt also keine Informationen über die Gewinnmitnahme.

Folgende Informationen sollten also unbedingt übermittelt werden:

  • Einstiegspreis,
  • Stop Loss-Grenze,
  • Strategie der Gewinnmitnahme und
  • wie viel Prozent des Handelskontos investiert werden sollten.

Sind Performance wie Gewinnziel überhaupt realistisch?

Wer über eine Internet-Suchmaschine nach profitablen Handelssignalen sucht, der wird innerhalb von Sekunden auf Webseiten landen, die richtig hohe Gewinne versprechen. „In vier Wochen zum Millionär“ oder „Reich in einer Woche“ – wer auf einer derartigen Homepage landet, der sollte so schnell wie möglich das X in der rechten oberen Ecke anklicken.

Natürlich sind hohe Gewinne möglich, jedoch darf man nicht vergessen, dass man auch ein hohes Risiko dafür eingehen muss. Vor allem Anfänger sollten sich bewusst sein, dass es  absolut unrealistisch  ist, innerhalb von Wochen oder Monaten reich zu werden.

Gibt es eine Money Management-Strategie?

Werden nur Informationen für den Ein- wie Ausstieg übermittelt, so weiß der Trader nicht, welches Risiko eingegangen wird. Der Signalgeber sollte unbedingt Informationen zu der Positionsgröße wie auch zum Risiko, das im Verhältnis zu dem auf dem Handelskonto liegenden Guthaben steht, übermitteln.

Das Risiko wird durch folgende Faktoren beeinflusst:

  • Stop Loss,
  • Positionsgröße und
  • der Kombination zwischen der Positionsgröße und Stop Loss
  • Mit Stop Loss kann schon im Vorfeld die Verlustgrenze definiert werden – wird die Stop Loss-Grenze erreicht, so kommt es zur automatischen Schließung der Position.
  • Mit der Positionsgröße wird hingegen bestimmt, wie stark sich etwaige Preisveränderungen auf das Guthaben am Handelskonto auswirken.
  • Die Kombination aus Stop Loss wie der Positionsgröße ergibt dann das prozentuelle Risiko im Verhältnis zum am Handelskonto liegenden Guthaben.

Derartige Informationen sind durchaus von Bedeutung, um zu wissen, wie hoch das Risiko ist, sodass man in Erfahrung bringen kann, ob der Trade überhaupt mit dem eigenen Risiko- bzw. Money Management zusammenpasst.

Gibt es Erfahrungs- oder Testberichte?

Aufgrund der Tatsache, dass es relativ viele Signalgeber gibt, sollte man im Vorfeld einen Vergleich anstellen. Das heißt, man sollte sich mit den unterschiedlichen Angeboten auseinandersetzen.

Doch es geht nicht nur unbedingt um die übermittelten Informationen oder die Gebühren, sondern auch darum, welche Erfahrungen bereits gemacht wurden. Im Internet finden sich mit Sicherheit Erfahrungsberichte von Kunden, sodass man relativ schnell einen Überblick bekommt, ob die Kunden bislang zufrieden waren oder nicht.

Zudem helfen auch Testberichte weiter, wobei darauf geachtet werden sollte, dass diese von unabhängigen Portalen verfasst wurden.

Wird ein bestimmter Broker vorgeschrieben?

Ein absolutes und nicht zu diskutierendes Ausschlusskriterium:  Der Signalgeber will, dass man sich bei einem bestimmten Broker anmeldet. 

Es gibt keinen nachvollziehbaren Grund, warum ein profitabler Signalgeber nur dann zur Verfügung steht, wenn man über einen bestimmten Broker agiert.

In diesem Fall muss man davon ausgehen, dass es zwischen dem Signalgeber wie dem Broker eine Zusammenarbeit gibt – hier ist es durchaus ratsam, auch wenn eine Kooperation nicht automatisch auf Betrug hindeutet, wenn man sich für einen anderen Signalgeber entscheidet.

Die besten Forex Signal Anbieter

Um die Auswahl an potentiellen Forex Signal Anbietern etwas einzugrenzen, stellen wir hier drei der beliebtesten Unternehmen vor:

Kagels Trading

Ob Anfänger oder Profi – Kagels Trading will alle Händler ansprechen. Die Qualität der Signale ist dabei  absolut hochwertig. 

Dieser Premium Service zahlt sich aus, denn am Ende darf man sich über attraktive Gewinne freuen. Kein Wunder also, dass die Kunden von diesem Anbieter begeistert sind!

  • Kosten pro Monat: ab 107 Euro – inkl. einer 2-wöchigen Testzeit für 1 Euro
  • Link zum Anbieter: Hier klicken

IQ Trading

IQ Trading

Es sind professionelle wie auch kompetent zusammengestellte Signale, die den Tradern sehr wohl eine Hilfe sind. Wer sich für diesen Signalgeber entscheidet, der darf sich mitunter über  attraktive Gewinne  freuen.

Auch die Erfahrungsberichte, die im Internet zu finden sind, sprechen hier eine eindeutige Sprache: Erfolg-mit-Forex.com überzeugt zu 100 Prozent.

  • Kosten pro Monat: 49 Euro.
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Premium FX Signals

FX SignalsDer Signalgeber setzt auf solide wie auch recht sichere Signale. Natürlich bedeutet das in weiterer Folge, dass die Gewinnspannen bei den Trades nicht übermäßig hoch sind, jedoch gibt es  konstant attraktive Summen. 

Speziell die hohe Trefferquote überzeugt bei FXSignals, die meisten Trades sind eher “unspektakulär” und werfen keine hohen Margen ab, aber kostant mittelmäßige Margen performen über einen langen Zeithorizont deutlich besser als Signale mit hoher Volatilität.

  • Kosten pro Monat: ab 39 Euro.
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GMO Trading

Kein klassischer Signalanbieter per se, überzeugt GMO Trading aber mit sehr guter Funktionalität was die Entwicklung eigener Signale (und Einbindung fremder Signale) angeht.

Die bereits zur Verfügung gestellten Signale haben eine eher durchschnittliche Trefferquote, können aber einfach selbst ausgebaut werden.

  • Kosten pro Monat: ab 39 Euro.
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Fazit: Es gibt keine garantierten Gewinne

Forex Signale sind eine nicht zu unterschätzende Unterstützung, aber noch lange keine Garantie, dass man am Ende auch Gewinne verbucht.

Auch wenn das Risiko reduziert und die Gewinnchancen erhöht werden, so dürfen Verluste, weil sich der Markt immer in die andere Richtung bewegen kann, nie ausgeschlossen werden.

Kagels TradingIQ TradingFX Signals

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About the Author:

Martin Schwarz

MSc. in Wirtschaftsinformatik mit Schwerpunkt auf asymetrische Kryptographie und M2M-Kommunikation. Ich bin seit 2015 im Bereich Bitcoin und Kryptowährungen unterwegs.